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Wochenrück- und Ausblick: GTA 6 läuft nicht für 80 Euro auf der Steam Machine mit FSR 4


Wochenrück- und Ausblick: GTA 6 läuft nicht für 80 Euro auf der Steam Machine mit FSR 4

Bild: Rockstar Games

Im Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 26. Woche 2026 im Fokus. Es sind 111 News und Notizen auf ComputerBase erschienen, wobei FSR 4 für Radeon RX 7000, eine Lotterie zur Steam Machine und Vorbestellungen zu GTA VI, aber auch der neue alte Ryzen 7 5800X3D zu den heißesten Themen der heißen Woche gehören.

R7 5800X3D, Steam Machine und GTA 6? Aktuell unvereinbar.

FSR 4 für alte AMD-Hardware ist diese Woche das größte Thema? Nein, falsch gedacht! Die meisten Aufrufe binnen 24 Stunden nach Veröffentlichung des entsprechenden Tests gab es für alte AMD-Hardware selbst: Der Ryzen 7 5800X3D (Re-Test) ist als AM4 10 Years Anniversary Edition ein zweites Mal erschienen. Für PC-Spieler, die noch mit einer Ryzen-2000- oder -3000-CPU auf AM4 sitzen, kann der Gaming-Spezialist auch im Jahr 2026 und zum teuer anmutenden Preis von 360 Euro ein sinnvolles Upgrade sein, wenn somit der aktuell noch teurere Schritt auf AM5 umgangen werden kann. Neukunden sollten aber gleich bei der moderneren Plattform einsteigen.

Der Test zu FSR 4.1.1 auf Radeon RX 7000, in dem sich Wolfgang ausführlich der Bildqualität und der Leistung auf RDNA 3 angenommen hat, schafft es auf den zweiten Platz. AMD hat das zeitgemäße KI-Upsampling schon am Montagabend überraschend für diskrete Grafikkarten der RX-7000-Generation freigegeben, nachdem der Release eigentlich erst für den Juli in Aussicht gestellt wurde.

Auch bei den News und Notizen schnitten die bereits bei den Artikeln dominanten Themen stark ab. Ein ganz besonders hohes Interesse brachten die Leser aber GTA VI entgegen. Seit Mittwochabend kann das Spiel vorgestellt werden, wahlweise für rund 80 oder rund 100 Euro.

Der Podcast zu FSR 4 auf RX 7000 und der Steam Machine

In der 175. Episode des ComputerBase-Podcasts CB-Funk sprechen Jan und Fabian diese Woche über FSR 4 auf Radeon RX 7000 und den Verkaufs- bzw. Lotteriestart der Steam Machine. Anschließend geht es noch um den Test des MSI Claw 8 EX AI+ mit Intels Arc G3 Extreme.

In der kommenden Woche erwartet Redaktion und Leser hoffentlich die lang ersehnte Abkühlung. In jedem Fall ist mit Tests zu einem matten OLED-Tablet mit 13 Zoll, einem 3-Liter-PC der Marke Asus ROG und Intels Arc B770 aus Gaming-Perspektive zu rechnen.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!

Billboard März 2026



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Persistent-Nagarro: Milliardenübernahme soll KI-Digitaldienstleister formen


Die indische Persistent Systems will Nagarro aus München übernehmen und damit einen neuen großen Anbieter für Digital Engineering und KI-nahe Unternehmensmodernisierung formen. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Nagarro unterstützen das Angebot grundsätzlich, die BaFin muss die Angebotsunterlagen aber noch freigeben.

81 Euro je Aktie in bar

Für die Übernahme geboten werden 81 Euro je Nagarro-Aktie in bar. Nach Angaben der Unternehmen entspricht das einem Aufschlag von rund 140 Prozent auf den unbeeinflussten Schlusskurs vom 25. Juni 2026.

Ganz offen ist der Ausgang allerdings nicht. Das Angebot steht unter dem Vorbehalt, dass mindestens 50 Prozent plus eine Aktie der ausstehenden Nagarro-Aktien erreicht werden. Persistent hat sich allerdings bereits eine wichtige Ausgangsposition gesichert. Der größte Nagarro-Aktionär Lantano Beteiligungen GmbH hat sich demnach verpflichtet, seinen Anteil von rund 21 Prozent zu verkaufen. Zusätzlich haben Mitglieder des Nagarro-Vorstands angekündigt, ihre Aktien in das Angebot einzubringen.

Mehr Gewicht in Europa

Strategisch geht es vor allem um Größe. Persistent ist ein indischer IT- und Digital-Engineering-Dienstleister mit starkem Nordamerika-Geschäft. Nagarro hat seinen Hauptsitz in München, beschäftigt rund 18.500 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern und erzielte 2025 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Das Unternehmen ist unter anderem in den Bereichen Digital Engineering, ERP, Customer Experience, Daten, Cloud und KI tätig.

Zusammen kämen Persistent und Nagarro nach eigenen Angaben auf einen Umsatzlauf von rund 2,9 Milliarden US-Dollar und mehr als 46.000 Mitarbeiter in über 40 Ländern. Persistent würde durch den Zusammenschluss seine Europa-Präsenz deutlich ausbauen. Der europäische Umsatzanteil soll von 9 auf 22 Prozent steigen. Gleichzeitig betonen beide Unternehmen, dass die Marken und die Nagarro-Kultur erhalten bleiben sollen.

Delisting ist geplant

Für Aktionäre ist nicht nur der Angebotspreis relevant. Persistent kündigt auch eine sogenannte Taking-private-Strategie an. Nach Abschluss des Angebots soll Nagarro, sobald rechtlich möglich, von der Börse genommen werden.

Bis die Transaktion abgeschlossen werden kann, sind noch mehrere Schritte nötig. Die Angebotsunterlagen müssen der BaFin vorgelegt und von ihr freigegeben werden. Außerdem sind regulatorische Freigaben und übliche Vollzugsbedingungen erforderlich. Persistent rechnet mit einem Abschluss im vierten Quartal 2026 oder im ersten Quartal 2027.



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Erfolgreich abgeworben: Apple-Vision-Pro-Chef Meade wechselt zu OpenAI


Erfolgreich abgeworben: Apple-Vision-Pro-Chef Meade wechselt zu OpenAI

Die Personalabgänge bei Apple wollen nicht enden: Nach zahlreichen hochrangigen Abgängen verlässt nun auch Paul Meade, bisher Vizepräsident für Hardware-Entwicklung, den Konzern und wechselt zu OpenAI. Das KI-Unternehmen entwickelt gerade ebenfalls neue KI-Hardware mit zahlreichen Ex-Apple-Managern wie Jony Ive.

Stellvertreter soll übernehmen

Wie Bloomberg berichtet, soll Meade schon nächste Woche den Arbeitgeber wechseln. Mit dem Abgang verliert Apple einen Vizepräsidenten, der die Entwicklung der Vision Pro seit sieben Jahren beaufsichtigt hat. Bis zu seinem Abgang hat er zudem an KI-Brillen gearbeitet, die in Konkurrenz zu Metas Ray-Ban gestanden hätten. Die Aufgaben von Meade werden jetzt von seinem langjährigen Stellvertreter Fletcher Rothkopf übernommen.

Umstrukturierungen führen zu Unzufriedenheit

Hintergrund ist laut Bloomberg auch eine Umstrukturierung hinter den Kulissen, denn da der bisherige Hardware-Chef John Ternus ab dem 1. September zum Geschäftsführer von Apple befördert wird, übernimmt Johny Srouji die Hardware-Sparte seit April. Mitarbeiter berichten deshalb nicht mehr direkt an Srouji, sondern an Tom Marieb, den neuen Vizepräsidenten für Hardware-Entwicklung. Diese Entwicklung soll einigen Mitarbeitern sauer aufstoßen und den Weggang zu OpenAI begründen, argumentiert Bloomberg.

Ive entwickelt mit OpenAI neue KI-Hardware

Bei OpenAI wird Meade mit Ex-Apple-Kollegen wie Jony Ive, Tang Tan und Evans Hankey zusammenarbeiten. Das KI-Unternehmen, das mit ChatGPT bisher nur Software entwickelt, will auch in den Hardware-Markt einsteigen und entwickelt dafür gerade mehrere Geräte. Offizielle Details gibt es noch keine, doch bereits eine Menge Gerüchte.

Personalabgänge zu Meta, Google und OpenAI häufen sich

Meade, der die ersten iPads und in den 2010er-Jahren auch das iPhone mitentwickelt hat, ist nur ein prominenter Abgang in der Reihe von vielen seit letztem Jahr: Neben OpenAI werben auch Google und Meta erfolgreich Mitarbeiter des Konzerns ab. Darunter KI-Experten, aber auch mit Alan Dye einen Chef-Designer, der an Liquid Glass mitgearbeitet hat.

Bekannte Abgänge seit Sommer 2025



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Mehr Speicher trotz Speicherkrise: Apple testet M5 Ultra im Mac Studio mit bis zu 768 GB RAM


Mehr Speicher trotz Speicherkrise: Apple testet M5 Ultra im Mac Studio mit bis zu 768 GB RAM

Die Speicherkrise hat Apple bereits zu Preiserhöhungen und der Streichung von mehreren Speicherkonfigurationen des Mac Studios geführt, auch ein künftiger M5 Ultra soll sich deshalb bisher verzögern. Intern soll der Konzern jetzt einen Mac Studio mit M5 Ultra und 768 GB an Arbeitsspeicher testen.

Deutlich mehr Arbeitsspeicher beim M5 Ultra?

Über Apples Pläne zum M5 Ultra und dem künftigen Mac Studio berichtet Marc Gurman von Bloomberg unter Berufung auf interne Quellen im Konzern. Demnach soll der neue SoC unter dem Codenamen J775 entwickelt werden und wegen Herausforderungen bei der Verfügbarkeit und den Kosten verzögert worden sein.

Der GPU-Ausbau soll sich gegenüber dem M3 Ultra nicht groß verändern. Es ist jedoch zu erwarten, dass die GPU-Architektur des M5 übernommen wird und daher auch die KI-Beschleuniger in der GPU in das Ultra-Modell wandern. Der M5 Ultra könnte sich dann deutlich von allen anderen Apple-Chips im Bereich der KI-Leistung absetzen, jedoch auch in Spielen neue Rekorde für den Konzern aufstellen.

Veröffentlichung nicht garantiert

Wie Gurman auch selbst erwähnt, steht die Konfiguration jedoch unter einem schlechten Stern: Selbst ein so großer Konzern wie Apple hat Schwierigkeiten, genug Speicherchips zu ergattern, und hat beim Vorgänger die Konfigurationen auf 96 GB limitiert. Ein 768-GB-Modell würde dementsprechend einen großen Sprung im Sortiment des Herstellers darstellen.

Preis könnte über 20.000 Euro liegen

Offen bleiben zudem auch Fragen zum Preis, denn die besagte 96-GB-Konfiguration kostet gegenwärtig rund 6.299 Euro. Beim MacBook Pro verlangt Apple nach den jüngsten Preiserhöhungen für 128 GB gegenüber der 64‑GB‑Variante einen Aufschlag von 1.760 Euro. Bei diesem Preis pro 64 GB zusätzlich zu den 96 GB könnte ein Mac Studio mit 768 GB an Arbeitsspeicher weit über 20.000 Euro kosten.

M5 Ultra folgt auf M3 Ultra

Die Ultra-Chips sind seit Einführung mit dem M1 Ultra die Speerspitze von Apple Silicon, sie vereinten bisher immer zwei Max-Chips und kombinierten so die theoretische Rohleistung. Zuletzt hat Apple dies beim M3 Ultra getan, beim M4 hat sich der Konzern nur auf die Max-Reihe beschränkt – und verkauft den M3 Ultra neben dem M4 Max im aktuellen Mac Studio.

Mit dem M5 Ultra können Nutzer dementsprechend einen deutlichen Sprung gegenüber dem bisherigen M3 Ultra erwarten, denn die Leistung in Mehrkern-Anwendungen oder GPU-Anwendungen dürfte sich beinahe verdoppeln, auch wenn die Skalierung nicht in allen Fällen perfekt sein sollte.



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