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007 First Light: Exakte Launch-Uhrzeit steht fest


007 First Light: Exakte Launch-Uhrzeit steht fest

Bild: IO Interactive A/S

IO Interactive hat die weltweiten Launch-Zeiten für 007 First Light bekannt gegeben. Damit steht nun fest, wann Spielerinnen und Spieler in Deutschland in das neue James-Bond-Abenteuer starten können: Der reguläre Release erfolgt am 27. Mai 2026 um 16:00 Uhr deutscher Zeit.

Weltweiter Start um 14:00 Uhr GMT

Da es sich um einen gleichzeitigen weltweiten Launch handelt, gibt es keine regionalen Tricks wie das Umstellen der Region auf Neuseeland. In London erfolgt der Start um 15:00 Uhr BST, in Berlin und Paris entsprechend um 16:00 Uhr (CEST) und in New York um 10 Uhr morgens Eastern Standard Time.

Wer vorbestellt hat beziehungsweise Zugriff auf die Deluxe-Inhalte hat, darf bereits 24 Stunden früher loslegen. Der „Advanced Access“ beginnt demnach am 26. Mai 2026 um 16:00 Uhr deutscher Zeit. Laut den aktuellen Angaben gilt die Freischaltung auf allen digitalen Plattformen. 007 First Light erscheint für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Die Version für Nintendo Switch 2 soll später im Sommer folgen.

Dreingabe für GeForce-Now-Neukunden

Zusätzlich gibt es eine neue Aktion für GeForceNow-Interessenten. Nvidia bewirbt aktuell ein Angebot, bei dem Käufer eines 12-monatigen GeForce-Now-Ultimate-Abos 007 First Light kostenlos dazubekommen. Die Aktion wird auf der offiziellen GeForce-Now-Seite unter dem Motto „License to Stream“ geführt und richtet sich an Nutzer, die das Spifel mit RTX-50-Leistung aus der Cloud erleben wollen. Nvidia nennt dabei unter anderem bis zu 5K HDR, DLSS-4-Performance und Cinematic-Quality-Streaming als Ultimate-Vorteile.

Für PC-Spieler ist 007 First Light ohnehin eng mit Nvidia-Technik verknüpft. Zum Start soll das Spiel unter anderem DLSS 4.5 Super Resolution und DLSS Dynamic Multi Frame Generation unterstützen. Path Tracing und DLSS Ray Reconstruction sollen laut Nvidia im Sommer 2026 nachgereicht werden.

Auf dem Weg zur 00-Lizenz

Inhaltlich erzählt 007 First Light eine Origin-Story des jungen James Bond. Entwickelt und veröffentlicht wird das Action-Adventure von IO Interactive, dem Studio hinter der Hitman-Reihe. Spieler begleiten Bond als jungen, ehrgeizigen MI6-Rekruten auf dem Weg zu seiner berühmten 00-Lizenz.





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Retro-Klassiker gratis: Tomb Raider I-III Remastered ballert im Epic Games Store


Retro-Klassiker gratis: Tomb Raider I-III Remastered ballert im Epic Games Store

Bild: Aspyr

Neben dem Indie-Titel Down in Bermuda, lässt der Epic Games Store in dieser Woche das Retro-Bundle Tomb Raider I-III Remastered springen. Neben dem Butler Winston sind Schätze, verschiedenste Gegner und jede Menge Kanonengefechte mit von der Partie. Beide Spiele können bis zum 28. Mai 2026 um 17 Uhr gratis hinzugefügt werden.

Die wohl bekannteste Grabräuberin

Tomb Raider, bürgerlich auch Lara Croft, gehört zu den wohl bekanntesten weiblichen Computerspiel-Protagonistinnen. Im Jahr 1996 als Spielreihe aufgelegt, erschien der erste Teil zunächst auf dem Sega Saturn, ehe es kurze Zeit später für DOS und die PlayStation (1) erschien. Seither prägte die Serie das Genre um Action-Adventure mit und brachte sogar mehrere Hollywood-Verfilmungen mitsamt Starbesetzung hervor.

Das seitens des Epic Games Stores nunmehr spendierte Bundle umfasst die ersten drei Teile der Serie, die noch bis heute besteht und jüngst sogar mit den Neuerscheinungen Tomb Raider: Legacy of Atlantis und Tomb Raider Catalyst bedacht wird.

Anpassungen im Detail

Bei den jeweiligen Teilen handelt es sich um behutsame Überarbeitungen, die alle samt auf den ursprünglichen Quellcode und die einstige Engine verwenden. Entwickler Aspyr hat aber auch manche Aspekte angepasst, die seinerzeit nicht anders gelöst werden konnte. Allen voran nennt Aspyr hier die Steuerung, die auf aktuelle Gegebenheiten angepasst wurde. So übernimmt beispielsweise der rechte Analogstick die komplette Kamerasteuerung, wobei sich die Protagonistin entsprechend der Kameraeinstellung mit ausrichtet.

Zur Erinnerung: Der erste Tomb-Raider-Teil erschien 1996 und somit ein Jahr bevor PlayStation den Dual Analog Controller vorstellte. Spieler können indes auch auf die einstige teils sehr schwergängige Steuerung umschalten und so in Nostalgie schwelgen. Als weitere Neuerung erhalten die neuen Tomb-Raider-Ableger einen Gesundheitsbalken für die Bossgegner.

Tomb Raider I-III Remastered: Grafikvergleich (Bild: Aspyr)

Auch die Grafik und das Spiel- Handling wurden umfassend angepasst. Die kantigen Grundstrukturen blieben jedoch erhalten. Wie schon bei Command & Conquer Remastered (Test), Diablo II: Resurrected (Test) und anderen Remaster-Titeln bietet auch Tomb Raider I-III Remastered die Funktion auf die alte Grafik zu wechseln.

Bildvergleich: Tomb Raider I-III Remastered: Grafikvergleich (Bild: Aspyr) Tomb Raider I-III Remastered: Grafikvergleich (Bild: Aspyr)

Mit einem Metascore von 75/100 Punkten kann das Bundle als solide bezeichnet werden, kommt jedoch nicht an die Wertungen der ursprünglichen Titel heran. Hier wartet beispielsweise der erste Teil mit einer Traumwertung von 91/100 Punkten auf. Unter Steam wird Tomb Raider I-III Remastered als „sehr positiv“ bewertet. Regulär schlägt es mit einem Preis von rund 27 Euro zu Buche und ist mit einer USK-Freigabe ab 16 Jahren versehen.

Games-Schnäppchen im Forum

Neben den allwöchentlichen Gratis-Spielen im Epic Games Store gibt es zahlreiche weitere Angebote und Rabatte, die seitens der Community im Games-Schnäppchen-Thread im Forum gesammelt und geteilt werden.



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Ayaneo Pocket Air Mini: „Arcade Home“-Edition mit über 30 lizenzierten IGS-Spielen


Ayaneo Pocket Air Mini: „Arcade Home“-Edition mit über 30 lizenzierten IGS-Spielen

Bild: Ayaneo

Ayaneo hat die „Arcade Home“-Edition seines Pocket Air Mini vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit International Games System entstanden ist und die zudem mehr als 30 lizenzierte Spiele umfasst. Technisch bleibt das Handheld unverändert, angepasst wurden ausschließlich Farbgebung und Design der Sonderedition.

Über 30 Arcade-Klassiker inklusive

Nachdem der Pocket Air Mini erst Anfang März in einer B.-Duck-Edition erschienen ist, hat Ayaneo nun mit der „Arcade Home“-Edition eine weitere Variante des beliebten Handhelds angekündigt. Die neue Sonderausgabe wurde im Rahmen eines Live-Streams auf dem hauseigenen YouTube-Kanal von Ayaneo-CEO Arthur Zhang ausführlicher vorgestellt.

Entstanden ist diese in Zusammenarbeit mit dem taiwanesischen Unternehmen International Games System (IGS), das unter anderem für seine Arcade-Automaten und entsprechenden Spiele bekannt ist. Daher überrascht es nicht, dass die enthaltenen Titel einen klaren Fokus auf klassische Arcade-Spiele besitzen und an die ikonischen Automaten der 80er- und 90er-Jahre erinnern sollen. Enthalten sind unter anderem Titel aus den IGS-Reihen „Knights of Valour“ und „Oriental Legend“. Aktuell listet die Produktseite von Ayaneo insgesamt 33 lizenzierte Spiele von IGS auf.

Liste des in der „Arcade Home“-Edition beinhaltenden Lizenztitel

Um die ursprünglich für Arcade-Automaten entwickelten Spiele auf dem Handheld ausführen zu können, hat Ayaneo eigens dafür einen neuen Emulator entwickelt. Ob dieser samt der enthaltenen Spiele künftig auch für die reguläre Version des Pocket Air Mini oder andere Handhelds des chinesischen Herstellers angeboten wird, ist bislang nicht bekannt. Eigene Spiele und Inhalte lassen sich darüber hinaus ebenfalls weiterhin auf dem Handheld nutzen.

Die „Arcade Home“-Edition des Pocket Air Mini zählt insgesamt 33 Spiele
Die „Arcade Home“-Edition des Pocket Air Mini zählt insgesamt 33 Spiele (Bild: Ayaneo)

Innenleben bleibt unverändert

An der technischen Ausstattung hat Ayaneo nichts verändert: Das Handheld setzt weiterhin auf den im 12-nm-Verfahren gefertigten Helio G90T von MediaTek. Der Achtkern-SoC kombiniert zwei Cortex-A76- mit sechs Cortex-A55-Kernen und erreicht Taktraten von bis zu 2,05 GHz beziehungsweise 2,0 GHz. Obwohl der Prozessor bereits Ende 2019 erschienen ist, dürfte seine Leistung weiterhin ausreichen, um Spiele zahlreicher Retro-Konsolen sowie klassischer Computer- und Arcade-Systeme bis hin zur PlayStation 2 oder dem Nintendo GameCube wiederzugeben. Unterstützt wird der SoC je nach Variante von 2 oder 3 GB RAM sowie 32 oder 64 GB internem Speicher für eigene Inhalte. Der seinerzeit als „brandneues 4:3 Retro-Display“ beworbene Bildschirm misst 4,2 Zoll, löst aber lediglich mit 1.280 × 960 Pixeln auf.

Verändert wurde lediglich die Optik des Geräts: Das dunkelrote Gehäuse in Kombination mit goldenen Tasten erinnert optisch stark an das ursprüngliche Famicom, aus dem später Nintendos bekanntes Entertainment System (NES) hervorgegangen ist.

Das Pocket Air Mini erscheint in der „Arcade Home“-Edition in neuen Farben
Das Pocket Air Mini erscheint in der „Arcade Home“-Edition in neuen Farben (Bild: Ayaneo)

Ab sofort bestellbar, Auslieferung ab Mitte des Jahres

Ayaneo ruft für die „Arcade Home“-Edition 129,99 US-Dollar für die Variante mit 2 GB RAM und 32 GB internem Speicher auf, das Modell mit 2 GB RAM und 64 GB Speicher kostet hingegen 139,99 US-Dollar. Bestellt werden kann die neue Sonderedition ab sofort über den Ayaneo-Shop, die Auslieferung soll laut Hersteller Mitte des kommenden Juni beginnen.



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Lian Li O11 Vision-M Display: Trennwand trifft Display und Radiator-Versteck


Lian Li O11 Vision-M Display: Trennwand trifft Display und Radiator-Versteck

Bild: Lian Li

Das O11 Vision-M ist als Vitrinen-Gehäuse mit großen Panaorma-Fensterflächen konzipiert. Radiatoren versteckt es allerdings. Stattdessen zeigt es ein großes Display, sofern es denn mitgekauft wurde. Der Schlüssel zu beidem ist eine Trennwand.

Dass das O11 in seinen Grundzügen dem Layout anderer Glaskasten-Gehäuse folgt, erschließt sich auf den ersten Blick. Die rechte Kammer für Netzteil und Festplatten hat hier aber noch einen zweiten Zweck: Sie nimmt Lüfter auf, die teils die linke Kammer entlüften, teils Luft in die rechte Seite führen. Denn dort sitzt beim O11 Vision bei Bedarf ein 360-mm-Radiator an der Oberseite unter dem Mesh-Teil des Deckels, der inklusive seiner Lüfter 55 Millimeter hoch werden darf. Ihm verschafft ein vorinstallierter 140-mm-Lüfter Frischluft.

Trennwand hat Doppelfunktion

Abgedeckt wird er von einer vorstehenden Trennwand im oberen Bereich des Gehäuses. Sie erlaubt es, das Fenster auch an den Deckel zu führen und erleichtert es, den Rechner aufgeräumt aussehen zu lassen. Es braucht dann keinen teuren Design-Kühler, um gut auszusehen.

Darüber hinaus dient die Trennwand dazu, entweder Lian Lis universellen 8,8″-Bildschirm oder das zum Gehäuse passende 9,2″-LCS-Kit aufzunehmen. Es enthält einen 237 × 73 Millimeter großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 × 462 Bildpunkten. Angezeigt werden über die L-Connect-Software Hardwareinformationen, Animationen und Grafiken entweder in vorgegebenen oder selbst entworfenen Zusammenstellungen. Wird der PC heruntergefahren, aber noch mit Strom versorgt, zeigt der Bildschirm auf Wunsch Datum und Uhrzeit an.

Lian Li O11 Vision-M (Bild: Lian Li)

Für Komponenten schafft Lian Li ansonsten viel Platz. Kühler können 162 Millimeter hoch werden, Erweiterungskarten über 400 Millimeter lang. Die Nutzung einer Triple-Slot-Grafikkarte verhindert allerdings den Einsatz von Lüftern am Gehäuseboden. Festplatten nimmt das Gehäuse zudem nur an der rückseitigen Lüfterhalterung in der rechten Kammer, also anstelle von Lüftern auf.

Preis und Verfügbarkeit

Die Display-lose Basisversion O11 Vision-M soll in Schwarz und Weiß zu einer Preisempfehlung von rund 70 US-Dollar in den Handel kommen. Für das O11 Vision-M Display mit Bildschirm liegt sie bei knapp 130 US-Dollar. Das passende Display-Kit zum Nachrüsten liegt bei 70 US-Dollar, 10 US-Dollar höher als „Bundle“. Angaben zum Marktstart hat Lian Li noch nicht gemacht.



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