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Schauspiellegende: Warum John Malkovich jetzt für das Urlaubsland Kroatien wirbt
„Malkovich.. Croatian?“ – „So they say“: John Malkovich hier bei den Dreharbeiten.
Die Premiere des Imagefilms „Croatia – I Hear It’s Beautiful“ erfolgte im Rahmen der FIFA Fußball-WM in den USA. Im Spot zeigt sich der Star zunächst mürrisch, dann vom Land durchaus überzeugt.
Der Werbeauftritt markiert einen weiteren Schritt in der internationalen Marken- und Destinationskommunikation Kroatiens. Der zweifach Oscar-nomi
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Claude Cowork startet für Web und Mobile
Die Beta wird in den kommenden Wochen zunächst für Nutzer:innen des Max-Abonnements ausgerollt, weitere Tarife sollen folgen. Zudem verlängert Anthropic die verdoppelten Cowork-Nutzungslimits bis zum 5. August, damit Nutzer:innen auch größere Aufgaben an Claude delegieren können.
Im Browser, mit Ordnern, im Arbeitsalltag:
Claude Cowork übernimmt deine Aufgaben

Claude Cowork arbeitet weiter, während du im Meeting sitzt
Claude Cowork ist der Agent-Modus von Claude und übernimmt Aufgaben selbstständig über längere Zeiträume. Wie das Beispiel zeigt, genügt ein einziger Prompt, um einen kompletten Arbeitsablauf zu starten.

Statt nach jeder Antwort auf den nächsten Prompt zu warten, übernimmt der KI-Agent komplette Arbeitsabläufe. Du kannst beispielsweise montagmorgens automatisch ein Kund:innenbriefing erstellen lassen. Dafür analysiert Claude Cowork E-Mails, Gesprächstranskripte, Kalenderdaten, aktuelle Nachrichten und weitere verbundene Datenquellen. Anschließend erstellt der Agent ein Briefing und formuliert sogar eine Follow-up Mail. Verschickt wird diese allerdings erst nach deiner Freigabe. Entscheidungen mit Auswirkungen bleiben laut Anthropic ausdrücklich bei den Nutzer:innen.
Anthropic vereinfacht zudem die Bedienung. Im Web und auf dem Desktop rücken Chat und Claude Cowork in einer gemeinsamen Oberfläche zusammen. Projekte, Dokumente und Live Artifacts bleiben dabei geräteübergreifend synchron. Wer Claude Cowork bereits für Live Artifacts wie Dashboards nutzt, kann laufende Aufgaben außerdem unterwegs verfolgen, Rückfragen direkt auf dem Smartphone beantworten und die Ergebnisse später am Rechner weiterbearbeiten.
Die meisten Nutzer:innen setzen Claude Cowork inzwischen nicht mehr hauptsächlich für Software-Entwicklung ein. Laut Anthropic entstehen bereits mehr als 90 Prozent aller Anwendungen in anderen Einsatzfeldern – insbesondere in der Wissensarbeit sowie in den Bereichen Business Operations und Content Creation. Claude unterstützt dort unter anderem beim Erstellen von Präsentationen, der Analyse von Vertragsunterlagen oder der Aufbereitung von Projektdaten. Der Roll-out auf Web und Mobile dürfte vor allem den Arbeitsalltag von Menschen erleichtern, die regelmäßig zwischen Büro, Home Office und unterwegs wechseln.
Claude Fable 5 kommt zurück und Claude Sonnet 5 neu dazu

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Netflix zeigt bald Videos von BuzzFeed und Co.
Neben Serien und Filmen zeigt Netflix künftig Web-Videoformate großer englischsprachiger Publisher wie BuzzFeed und Condé Nast. Mit der neuen Content-Kategorie reagiert der Streaming-Dienst auf den wachsenden Wettbewerb mit YouTube und TikTok.
Netflix will künftig auch die Zeit zwischen zwei Serienabenden füllen. Dafür führt der Streaming-Dienst ab dem 3. August erstmals eine neue Content-Kategorie ein: In den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland ergänzen Kurz- und Mittelformate großer Publisher das Angebot. Mit dabei sind unter anderem BuzzFeed, Condé Nast, Hearst, People, Tastemade und Medienmarken wie Variety, Billboard, THR und Rolling Stone.
Zum Auftakt setzt Netflix auf lizenzierte Formate etablierter Medienmarken. Statt Eigenproduktionen oder eingekaufte Filme integriert der Streaming-Dienst erstmals in größerem Umfang Web-Videoformate aus dem Digital Publishing. Viele davon entstanden ursprünglich für YouTube oder die eigenen Plattformen der Medienmarken und erreichten dort bereits ein Millionenpublikum.
Netflix testet TikTok-ähnliche Discovery Experience für Streaming-Inhalte

Netflix bringt erstmals Web-Formate großer Publisher auf die Streaming-Plattform
Nach NFL und WWE Livestreams, einer TikTok-ähnlichen Discovery Experience mit vertikalem Video-Feed, einer Clipping-Funktion zum Teilen von Szenen und Video-Podcasts folgt nun der nächste Ausbau. Erstmals holt Netflix etablierte Web-Videoformate großer Publisher auf die Streaming-Plattform.
Die neuen Inhalte reichen von zwei- bis dreiminütigen Clips bis hin zu Episoden mit einer Länge von über 20 Minuten. Zum Start gehören unter anderem BuzzFeeds Worth It, I Draw, You Cook und Tasty, Architectural Digests Open Door, Vanity Fairs Lie Detector Test, Peoples My Life in Pictures sowie Tastemades Struggle Meals. Netflix kombiniert dafür lizenzierte Archivinhalte mit laufenden Reihen. Weitere Publisher sollen in den kommenden Monaten folgen.
Anders als die bereits eingeführte Clips-Funktion stehen die neuen Formate für sich. Während Clips kurze Ausschnitte aus Filmen und Serien zeigt, lassen sich die neuen Inhalte unabhängig davon konsumieren. Netflix bringt damit erstmals in größerem Umfang etablierte Web-Videoreihen auf die Plattform, die unabhängig von Filmen oder Serien funktionieren. Das Ziel beschreibt John Derderian, VP of Animation Series + Kids & Family TV und verantwortlich für das Projekt, so:
Members don’t just want to watch a show or film and move on – they want to keep exploring the stories and personalities they love long after the final credits roll. These partnerships help us deepen fandom and create more ways for members to carry those stories with them throughout their day.
Für die beteiligten Publisher eröffnet sich damit ein zusätzlicher Distributionskanal neben den eigenen Websites, YouTube und Social Media. Zu den finanziellen Details der Lizenzdeals äußerten sich die Partner:innen bislang nicht.
Netflix hat ein Binge-Problem
Selbst mit mehr als 325 Millionen zahlenden Abonnent:innen weltweit kann sich Netflix nicht mehr allein auf neue Serien und Filme verlassen. Bloomberg berichtete unter Berufung auf interne Netflix-Daten, dass zahlreiche Erfolgsserien zwischen der ersten und zweiten Staffel massiv an Publikum verlieren. One Piece büßte in den ersten vier Wochen von Staffel zwei mehr als 30 Prozent der Zuschauer:innen ein, The Night Agent rund 50 Prozent und Beef sogar mehr als 70 Prozent. Auch Avatar: The Last Airbender verlor zum Start der zweiten Staffel gegenüber Staffel eins mehr als 60 Prozent der Zuschauer:innen. Immer längere Produktionspausen von teils zwei bis drei Jahren, häufige Serienabbrüche und eine uneinheitliche Qualität neuer Staffeln erschweren es Netflix, Zuschauer:innen langfristig an einzelne Formate zu binden.
Zudem konkurriert Netflix längst nicht mehr nur mit Streaming-Diensten wie Disney+ oder Prime Video. Plattformen wie TikTok und YouTube bauen ihre Videoangebote ebenfalls konsequent aus und kämpfen damit um dieselbe Bildschirmzeit. TikTok setzt seit diesem Jahr auf serielle Mini Dramas und erschließt Marken damit neue Werbe- und Storytelling-Formate. YouTube positioniert sich derweil mit Premium-Live-Inhalten stärker als Entertainment-Plattform. Für die WM 2026 schloss das Unternehmen mit der FIFA zudem eine Preferred Platform-Kooperation ab. Teil dieser sind unter anderem Live-Elemente und exklusive Creator-Inhalte.
YouTube liegt inzwischen bei zentralen Nutzungswerten sogar vor Netflix. Nach Daten der Marktforschungsfirma Digital i verbrachten Nutzer:innen 2025 weltweit durchschnittlich 99,1 Minuten täglich auf YouTube, Netflix kam auf 93,4 Minuten. Auch auf dem Fernseher hat YouTube Netflix überholt. Nielsen weist der Videoplattform für April 2026 einen Anteil von 13,4 Prozent an der gesamten TV-Nutzung in den USA zu; Netflix erreichte 7,8 Prozent.
Das Binge-Modell machte Netflix einst zum Streaming-Primus. Heute spielt sich ein großer Teil des Wettbewerbs jedoch zwischen kurzen, jederzeit verfügbaren Videos ab. Die Kooperationen mit BuzzFeed, Variety und Co. ergänzen das Angebot um Inhalte, die Nutzer:innen auch zwischen großen Serienpremieren einen Grund liefern, den Dienst zu öffnen.
Noch startet das Angebot ausschließlich in ausgewählten englischsprachigen Märkten und mit US Publishern. Bewährt sich das Konzept, dürfte Netflix die Kooperationen schrittweise auf weitere Regionen und Medienpartner:innen ausdehnen. Für europäische Publisher könnte daraus ein zusätzlicher Distributions- und Lizenzkanal für etablierte Videoformate entstehen.
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Google testet große Visit site Buttons für Ads in der Suche
Die gesponserten Ergebnisse in der Google-Suche erhalten testweise prominente Buttons, die die CTR pushen sollen.
77,3 Milliarden US-Dollar hat Google allein im ersten Quartal 2026 mit Werbung umgesetzt. Dabei spielt die Suche eine zentrale Rolle. 60,4 Milliarden entfielen auf den Bereich Google Search & other. Die Werbeformate für die Suche werden zusehends optimiert, gerade im Kontext von KI-Ergebnissen. Im AI Mode gibt es beispielsweise Highlighted Answers und Conversational Discovery Ads. Dazu kommt ein neues Shopping-Werbeformat im AI Mode. Doch auch in der klassischen Google-Ergebnisliste testet Google immer wieder neue Zusätze für Ads, zuletzt etwa die Labels „Strongest match“ und „Strong match“. Jetzt testet Google Buttons für gesponserte Ergebnisse, die die Klicks auf diese fördern sollen.
Googles neues „Strongest match“ Label für Ads in der Suche:
Chance für Advertiser

Experiment mit Visit site Buttons: Mehr Klicks für Ads im Fokus
Der SEO-Experte Barry Schwartz hat einen Google-Test entdeckt, bei dem rechts neben gesponserten Ergebnissen ein großer Button zu sehen ist. Auf diesem Button ist der CTA „Visit site“ zu sehen, der farblich untermalt ist.
Auf LinkedIn berichtete SEO-Experte Arpan Banerjee vorab schon über den Test.
Der Button soll die Klicks auf Ads fördern, wenngleich User auch einfach auf den klassischen Link klicken könnten. Google könnte sich aber davon versprechen, dass mehr User auf die prominent platzierten Buttons klicken, was Advertiser langfristig zufriedener stimmen könnte. Die CTR könnte sich für diese also optimieren.
Der Test ist derzeit limitiert und nur in einigen Regionen sichtbar. Wir konnten ihn in einem Versuch nicht reproduzieren. Unabhängig von diesem Test wird Google jedoch viel dafür tun, die Performance von Ads in der relevantesten Suchmaschine der Welt immerzu zu optimieren. Ob in der klassischen Übersicht oder im AI Mode.
Endlich sehen, wie Social Media Content in der Google-Suche performt:
Platform Properties für Search Console

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