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Digital Business & Startups

10 aufstrebende Startups, die mehr Menschen kennen sollten


#StartupsToWatch

In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören die Startups Twentyfour Industries, Circle Health, Gardia, Cognee und happyhotel.

10 aufstrebende Startups, die mehr Menschen kennen sollten

Auch in den vergangenen Wochen sammelten wieder etliche Startups, Scaleups und Grownups zweistellige oder gar dreistellige Millionensummen ein. Gleichzeitig gelingt es aber auch vielen jüngeren Firmen erste mittlere siebenstellige Summen einzusammeln. Was leider oft untergeht, denn die Grownups, Soonicorns und Unicorns ziehen die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich. Zeit dies zu ändern, denn die nachrückenden Unternehmen sind im besten Fall die Scaleups und Grownups von Morgen. Und die sollte man kennen!

10 aufstrebende (junge) Startups

Twentyfour Industries
+++ Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, OTB Ventures (Amsterdam) und der Berliner Geldgeber 468 Capital investierten bereits im Sommer des vergangenen Jahres 11,8 Millionen US-Dollar (rund 9,9 Millionen Euro) in Twentyfour Industries. Mehr über Twentyfour Industries

Circle Health
+++  Der Berliner Investor Atlantic, CRB Health Tech (Madrid), Calm/Storm Ventures (Wien) und Kfund (Madrid) investieren 9 Millionen Euro (Eigen- und Fremdkapital) in Circle Health. Mehr über Circle Health

Gardia
+++ Der niederländische Investor Peak, amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, butterfly & elephant, der Accelerator von GS1 Germany, sowie Altinvestoren wie BonVenture, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und Beurer investieren 8,5 Millionen Euro in Gardia. Mehr über Gardia

Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Mehr über Cognee

happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel.  Mehr über happyhotel

hellomed
+++ Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investieren 6 Millionen Euro in hellomed. Mehr über hellomed

nuuEnergy
+++ amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, EnjoyVenture, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Vireo Ventures, better ventures und Bynd Venture Capital investieren 4,3 Millionen Euro in nuuEnergy. Mehr über nuuEnergy

enclaive
+++ Der Berliner DeepTech-Investor Join Capital, Amadeus APEX Technology Fund und Auriga Cyber Ventures investieren 4,1 Millionen Euro in enclaive. Mehr über enclaive

Sitegeist
+++ Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investieren 4 Millionen Euro in Sitegeist. Mehr über Sitegeist

YOU(th)
+++ Der Münchner Health-Investor CallistoHealth (Henrich Blase, Stefan Eckhardt, Matthias Orlopp), caesar, adesso Ventures, Antler, Moonstone und 1024 Ventures sowie Business Angels wie Jean-Charles Samuelian und Patrick Andrae investieren 4,5 Millionen US-Dollar in YOU(th). Mehr über YOU(th)

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+++ Earlybird +++ BMW i Ventures +++ Syngroh Capital +++ Hansgrohe +++ 4tiitoo +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Earlybird legt achten Fonds auf (360 Millionen) +++ BMW i Ventures legt dritten Fonds auf (300 Millionen) +++ Syngroh Capital (Hansgrohe) tätigt erstmals Startup-Investment +++ 4tiitoo (Blicksteuerung von Computern) ist insolvent +++

+++ Earlybird +++ BMW i Ventures +++ Syngroh Capital +++ Hansgrohe +++ 4tiitoo +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 30. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Earlybird
+++ Neuer Fonds, neue Chefs! Der Berliner Investor Earlybird verkündet das Final Closing seines achten Fonds (360 Millionen Euro). Trotz der derzeit schwieriges Lage ist es der „bislang größte Fonds“ in der Geschichte des Investors, der 1997 an den Start ging. Im fünften Fonds (2022) waren 350 Millionen. Insgesamt verwaltet das Team nun 2,5 Milliarden. Mit dem neuen Fonds investierte Earlybird bereits in Startups wie Black Forest Labs, SpAItial AI, Sintra AI, Arago, Porters und Rivia. Mit dem frischen Geld plant das Team rund 35 Investments. In der Regel investiert Earlybird initial zwischen 1 und 12 Millionen (Pre-Seed, Seed, Series A). Im Zuge des neuen Fonds verkündet der langjährige Geldgeber auch noch einmal den eingeleiteten Führungswechsel: „Nearly three decades after founding Earlybird, Co-Founders Hendrik Brandis and Christian Nagel, and the Partners Paul Klemm, Tim Rehder, and Andre Retterath, have implemented a novel partnership model: perpetual active ownership. Only active partners will own Earlybird; ownership will always be transferred to active partners.“ Ein gutes Konzept, um den Investor langfristig aufzustellen – ohne Quälereien bei künftigen Führungswechseln. Mehr über Earlybird

BMW i Ventures
+++ BMW investiert jetzt Millionen in KI! BMW i Ventures, die Beteiligungstochter des Autobauers BMW, legt seinen dritten Fonds auf (300 Millionen US-Dollar). „Vollständig von der BMW Group getragen, legt Fonds-III den Schwerpunkt auf Physical AI, Agentic AI, industrielle Software, Fertigungs- und Lieferkettentechnologien sowie auf fortschrittliche Materialien. Investiert wird in Nordamerika und Europa, von der Seed-Phase bis zur Series-B“, heißt es in einer Presseaussendung. Insgesamt verwaltet BMW i Ventures nun 1,1 Milliarden US-Dollar. BMW i Ventures mit Hauptsitz im Silicon Valley (Mountain View), unterstützt seit 2011 junge und aufstrebende Startups. Im Portfolio des Geldgebers befinden sich Unternehmen wie Lime, RideCell, Parkopedia, Tekion, Solid Power und AutoBrains. Initial investiert BMW i Ventures bis zu 10 Millionen US-Dollar. Mehr über BMW i Ventures

Syngroh Capital
+++ Hansgrohe-Familie steht jetzt auch auf Startups! Syngroh Capital, die Beteiligungsgesellschaft der Hansgrohe-Gründerfamilie, investiert in das Leipziger GreenTech PolymerActive und tätig somit erstmals ein Startup-Investment. Weitere sollen folgen! „Im Startup-Sektor befasst sich Syngroh Capital vorrangig mit den Themen nachhaltige Technologie und Ressourceneffizienz, einem Bereich, in dem die Familie ihre Managementerfahrung aus dem Familienunternehmen Hansgrohe einbringen kann“, heißt es zum ersten Venture-Capital-Investment. Bislang setzte Syngroh Capital auf die Beteiligung an etablierten mittelständischen Unternehmen. Neben Kapital möchte die Familie Grohe bei allen Investments und Beteiligungen „auch Erfahrung und Know-how beisteuern und so einen unternehmerischen Mehrwert liefern“. Mehr über Syngroh Capital

4tiitoo 
+++ Pleite! Das Münchner Startup 4tiitoo (forty two), das sich um die KI-gestützte Blick- und Sprachsteuerung von Computern kümmert, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Thomas Klöckner bestellt. Das Unternehmen, 2013 von Tore Meyer und Stephan Odörfer gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 5,5 Millionen Euro ein – unter anderem vom High-Tech Gründerfonds (HTGF). Zuletzt plante das Unternehmen laut Jahresabschluss 2023 eine weitere Investmentrunde. Was zuletzt bekanntlich nicht einfach war. Mehr über 4tiitoo

LLM-Sichtbarkeit
+++ Startups, die jetzt ihre LLM-Sichtbarkeit messen und gezielt steuern, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil – bevor die großen Budgets der Etablierten in diesen Kanal fließen. Der erste Schritt ist nicht teuer. Er kostet vor allem Aufmerksamkeit. Mehr im Gastbeitrag von Julian Gottke (blinq)

Startup-Radar
+++ Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI und lowcloud. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ IndustrialTech Spread AI bekommt 30 Millionen +++ BioTech Primogene sammelt 4,1 Millionen ein +++ HealthTech dehaze erhält 3,2 Millionen +++ Finanzspritze für HealthTech odacova +++ ECD International übernimmt SC Media House. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Machtwechsel bei Earlybird: „Bauen dauerhafte Legacy“ – Neues Führungsteam beim Kult-VC




Earlybird übergibt an die nächste Generation. Was das für Strategie, Investments und den VC-Markt bedeutet.



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WIN-Initiative investiert 2,64 Milliarden Euro in Startups – ohne Steuergeld


Mit der WIN-Initiative sollen bis 2030 zwölf Milliarden Euro in Startups und Scaleups fließen. Der erste Report zeigt Fortschritte – aber es wird auch deutliche Kritik an Tempo und Strategie laut.

WIN-Initiative investiert 2,64 Milliarden Euro in Startups – ohne Steuergeld

Katharina Beck (Bündnis 90/Die Grünen) findet lobende Worte – aber kritisiert auch offene Baustellen bei der Umsetzung der WIN-Initiative.
picture alliance / dts-Agentur

WIN-Initiative auf Kurs: Gemeinsam mit dem Bundesfinanz- und dem Bundeswirtschaftsministerium hat die KfW den ersten Jahresreport zum Programm für Wachstums- und Innovationskapital vorgelegt. Die Bilanz für 2025 fällt positiv aus. Aber Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen und Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst mahnen: Trotz Fortschritten gebe es weiterhin entscheidende Stellschrauben zu drehen.

Darum geht es bei der WIN-Initiative

Die Initiative wurde im September 2024 unter der Ampel-Regierung von Bundesfinanzministerium, Bundeswirtschaftsministerium, Bundeskanzleramt, der KfW, Unternehmen und Verbänden gegründet, um privates Kapital für Startups und Scaleups in Deutschland zu mobilisieren.

Hierzu zählen Beteiligungen an jungen Unternehmen – als direkte Investments, über Venture-Capital-Fonds oder -Dachfonds. Weitere Investitionen umfassen etwa Fremdkapital für diese Unternehmen. Das Ziel ist, bis 2030 Investitionen von zwölf Milliarden Euro zu erreichen. Im Auftrag der Bundesregierung koordiniert die KfW die WIN-Initiative.

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Das sind die Ergebnisse des Reports

Die Ergebnisse des Jahresreports: Bis Ende 2025 wurden 2,64 Milliarden Euro von insgesamt 12 Milliarden Euro zugesagten Commitments in den Markt investiert. Thematisch konzentrieren sich Investitionen in junge Unternehmen mit den Schwerpunkten KI, Klima- sowie Sicherheits- und Verteidigungstechnologien.

61 Prozent des Kapitals fließt nach Deutschland. 37 Prozent der Investitionen fließt in den europäischen Markt, heißt es in einer Mitteilung des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der KfW. Rund 67 Prozent der Milliardensumme flossen in Scaleup-Unternehmen in fortgeschrittenen Wachstumsphasen. Zehn Prozent gingen an Startups, 18 Prozent wurden als Seed-Kapital in Early-Stage-Gründerinnen und Gründer investiert.

Ein Großteil der Mittel sei demnach in klassische Venture-Capital-Fonds (51 Prozent) geflossen. Direktinvestitionen in Unternehmen machen acht Prozent aus, Venture-Capital-Dachfonds sechs Prozent.

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„Wir arbeiten weiter daran, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Innovationsstandorts Deutschland zu stärken. Wir wollen in zentralen Bereichen Technologieführerschaft erreichen“, sagt Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. „Mit dem Standortfördergesetz hat die Bundesregierung außerdem die Rahmenbedingungen für junge und innovative Unternehmen maßgeblich verbessert. Das schafft die Arbeitsplätze von morgen und stärkt unsere Souveränität.“

Lob für Fortschritte der Startup-Förderung

Zuletzt hatte das Bündnis 90/Die Grünen scharfe Kritik an der Umsetzung geübt. Nun gibt es lobende Worte von Katharina Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecherin für Finanzpolitik und Berichterstatterin: „Die WIN-Initiative ist im Plan, das ist nach einem Jahr großer Untätigkeit der neuen Bundesregierung endlich eine gute Nachricht für den Startup-Standort Deutschland. 2,64 Milliarden Euro in gut einem Jahr, 6 von 10 Maßnahmen umgesetzt, Pensionskassen mit mehr Spielraum für VC-Investitionen durch die angehobene Risikokapitalquote, Standortfördergesetz verabschiedet. Das zeigt, dass dieser Ansatz funktioniert. Gekostet hat es den Steuerzahler nichts.“

Grüne fordern konkrete Schritte für 25-Milliarden-Ziel

Trotzdem hapere es noch an einigen Stellen, insbesondere die Kommunikationsstrategie der Bundesregierung wird von den Grünen kritisiert. Keine Pressekonferenz, kaum Kommunikation durch die Bundesregierung – es sei einfach zu still um den Report. „Reiche und Klingbeil verkennen ganz offensichtlich das riesige Potenzial der WIN-Initiative. Wer neue Investoren gewinnen und weitere Commitments mobilisieren will, muss auch öffentlich dafür eintreten.“ Dieses Signal bleibe aus.

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Und noch eine weitere Forderung haben die Grünen, denn die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag das Ziel formuliert, das Kapital auf über 25 Milliarden Euro zu verdoppeln. Aber: „Eine Verdoppelung setzt voraus, dass die Bundesregierung konsequent handelt. Davon ist nichts zu sehen“, sagt Katharina Beck. Deshalb fordert sie, dass sich die Regierung nun für die geplante Verdoppelung einsetzen müsse.

Bitkom fordert mehr Tempo

Auch die noch vier noch offenen WIN-Maßnahmen, darunter die Stärkung von Dachfondsstrukturen und die Reform der privaten Altersvorsorge sollten ebenfalls zügig umgesetzt werden, so Beck. „Auf europäischer Ebene braucht Deutschland eine stärkere Verhandlungsposition beim 28. Regime einem einheitlichen Rechtsrahmen, der Gründen und Skalieren in Europa für alle erleichtern würde.“

Wo es wirklich zählt, sind die Beteiligten die Umsetzung noch schuldig.

Dr. Ralf Wintergerst

Bitkom-Präsident

Auch der Digitalverband Bitkom mahnt in einer Mitteilung, dass es weitere Schritte brauche, um die Wachstumskapital-Lücke wirklich zu schließen. „Ausgerechnet dort, wo es wirklich zählt, sind die Beteiligten der WIN-Initiative noch die Umsetzung schuldig“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. „Für Stiftungen und Family Offices muss es attraktiver werden, in Startups zu investieren.

Und vor allem Pensionskassen und Versorgungswerke müssen einen Teil ihres Kapitals in junge Technologieunternehmen investieren – davon würden beide Seiten profitieren, weil dann auch breite Bevölkerungsteile am Erfolg von Startups teilhaben könnten. Und schließlich müssen Investoren, die wie zum Beispiel Business Angels frühzeitig in Startups eingestiegen sind, ihre Anteile auch weiterverkaufen können.“ Er fordert mehr Sichtbarkeit für diese Themen und deutlich mehr Tempo von der Politik gefragt.





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