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25 Jahre Arctic Cooling: Welche Erfahrungen habt ihr mit Arctic-Produkten gemacht?


25 Jahre Arctic Cooling: Welche Erfahrungen habt ihr mit Arctic-Produkten gemacht?

Die Marke Arctic Cooling mit Sitz in Braunschweig feiert in diesem Jahr das 25. Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass gibt es auf das erste Gehäuse des Herstellers 25 Prozent Rabatt. Weitere Aktionen sollen folgen. Wir wiederum nehmen den Auftakt ins Jubiläumsjahr zum Anlass und fragen nach eurer Vergangenheit mit Arctic-Produkten.

Erster ComputerBase-Test im Jahr 2002

Der erste Test auf ComputerBase, in dem Arctic Cooling vertreten war, erschien im Jahr 2003: Im Artikel Gehäuselüfter im Test: 32 Ventilatoren für den PC im Vergleich trat der 80-mm-Lüfter Arctic Fan TC-1 gegen zahlreiche Konkurrenten an. Auch 120-mm-Varianten waren damals schon vertreten, der Großteil der Lüfter war aber noch 80 mm groß – lange ist es her.

Arctic Cooling
Arctic Cooling
Arctic Cooling Temperaturfühler
Arctic Cooling Temperaturfühler

Dem ein oder anderen vielleicht noch besser in Erinnerung geblieben sein könnte wiederum der Test des GPU-Kühlers Arctic Cooling Accelero S1 aus dem Jahr 2007; damals war es noch en voque, den OEM-Kühler zu ersetzen.

Passiver Betrieb für aktuelle Grafikkarten nicht zu empfehlen
Passiver Betrieb für aktuelle Grafikkarten nicht zu empfehlen

Oder wie sieht es mit dem Arctic Accelero Hybrid, einem Luft-Wasser-GPU-Kühler aus?

Accelero Hybrid komplett montiert
Accelero Hybrid komplett montiert

Weitere Tests mit Produkten von Arctic Cooling (seit 2010 nur noch „Arctic“) listet die Themenseite des Herstellers auf.

Eure Erfahrungen mit Arctic

Welche Erfahrungen habt ihr mit Produkten von Arctic in eurer PC-Laufbahn gesammelt? Welches war euer erste Arctic-Produkt, welches Produkte nutzt ihr vielleicht noch heute?



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Nvidia zur ISC 2026: 35 Supercomputer in Europa und FP64 lebt mit Vera Rubin


Nvidia zur ISC 2026: 35 Supercomputer in Europa und FP64 lebt mit Vera Rubin

Supercomputer in Europa mausern sich, auch dank Nvidia. Das Unternehmen wirbt zur ISC 2026 zudem erstmals auch wieder mit FP64, denn mit FP8 oder noch kleinerem Format ist in der Wissenschaft oft nicht viel anzufangen – hier braucht es doppelte Genauigkeit. 35 neue Supercomputer von klein bis groß entstehen in Europa.

Es tut sich was in Europa. In 23 Ländern entstehen aktuell 35 Supercomputer, von einem relativ kleinen System noch in der Planung bis hin zu gewaltigen Servern mit Tausenden GPUs und CPUs, die sich schon in der finalen Phase befinden, ist alles vertreten. Und wie ein Blick auf die Karte zeigt, ist vor allem auch Deutschland gut dabei, herausstechen die neuen Systeme HammerHAI am HLRS in Stuttgart und der im April bewilligte Blue Swan mit 1.024 GPUs via NVIDIA GB200 NVL4 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am LRZ. Am LRZ wird bekanntlich auch bereits Blue Lion mit Vera Rubin für das Jahr 2027 errichtet. Und ganz oben thront natürlich Jupiter.

European Supercomputing im Juni 2026 mit Nvidia
European Supercomputing im Juni 2026 mit Nvidia (Bild: Nvidia)

Auch in Italien und Spanien entstehen an den größeren Standorten zusätzliche Rechenkapazitäten. Barcelona Supercomputing Centers EuroHPC MareNostrum5 AI Upgrade soll mit einer Mischung aus NVIDIA GB300 NVL72 und NVIDIA GB200 NVL4 zusätzliche Rechenleistung bieten. IT4LIA wird zu einer AI-Factory mit über 8.000 GPUs via NVIDIA GB200 NVL4.

Mit Nvidia geht auch FP64 (eher gemächlich)

Nachdem insbesondere Nvidia das FP64-Datenformat zuletzt kaum noch erwähnte, rückt der Konzern das Thema zur ISC 2026 dann interessanterweise wieder zurück in den Fokus. KI-Beschleuniger kannten zuletzt nur noch den Weg zu kleineren Formaten, schon AMD erkannte aber mit der Instinct MI430X, die in rund einem Monat offiziell enthüllt werden dürfte, dass es aber weiterhin auch Beschleuniger für FP64 braucht.

Fortan bewirbt Nvidia das Vera-Rubin-Rack nicht nur mit über 7 ExaFLOPS KI-Leistung, sondern auch 5 PetaFLOPS an nativer FP64-Leistung, primär realisiert durch die 144 Rubin-GPUs. Das zeigt aber auch: Rubin ist kein reiner FP64-Beschleuniger, mit nur 33 TFLOPS pro GPU entspricht die Leistung dem Stand von H100 und liegt de facto sogar unter der B200 mit 40 TFLOPS.

AMDs Instinct MI430X wiederum wird irgendwo in der Region von bis zu 204 TFLOPS pro GPU eingeordnet. AMD erklärte kürzlich deshalb bereits, man sei mehr als sechsmal schneller als Rubin. In den letzten Wochen entbrannte dabei in der HPC-Community erneut ein Streit, wohin die Reise denn gehen soll, wie HPCwire letzte Woche zusammengefasst hat.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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World of Warcraft: Sonnenwendfest 2026 bringt neue Flugquests & Belohnungen


In World of Warcraft ist das Sonnenwendfest zurück. Vom 21. Juni als längstem Tag des Jahres und noch bis zum 5. Juli können Spieler in Azeroth an saisonalen Aktivitäten teilnehmen, Brandblüten sammeln und sich neue Belohnungen sichern. Das Event findet in den Hauptstädten von Horde und Allianz sowie in neutralen Städten statt.

Neue Flugquests führen durch Regionen von Azeroth

Zu den Neuerungen des diesjährigen Sonnenwendfests gehören zusätzliche Flugquests über Kalimdor und die Östlichen Königreiche. Dabei geht es weniger um klassische Rennen, sondern stärker um erzählte Routen und die Geschichte der jeweiligen Gebiete. Die Einführung beginnt in Sturmwind oder Orgrimmar, weitere tägliche Aufgaben führen unter anderem nach Silbermond.

Als Belohnung gibt es Brandblüten, die als Währung des Events dienen. Beim ersten Abschluss gibt es höhere Belohnungen, während Spieler bei Wiederholungen reduzierte Mengen an Brandblüten erhalten.

Frostfürst Ahune kehrt zurück

Auch Frostfürst Ahune ist wieder Teil des Sonnenwendfests. Über den Dungeonbrowser können Spieler den Feiertagsboss herausfordern. Eine neue Quest mit dem Titel „Die Geschichte vom Frostfürsten“ soll den Einstieg in die Begegnung erleichtern. Als mögliche Beute nennt Blizzard unter anderem das neue Reittier „Bemalter Rokh des Sonnenfests“.

Kosmetik, Haustiere und Erfolge

Bei den Festtagshändlern können Spieler neue kosmetische Gegenstände kaufen, darunter Sonnenfest-Gewänder, Waffenillusionen und verschiedene bemalte Ausrüstungsteile. Einige dieser Gegenstände können auch als Beute von Frostfürst Ahune erhalten werden.

Darüber hinaus gibt es neue Fraktionserfolge für die Gebiete von Midnight sowie bereits bekannte Aktivitäten wie das Ehren oder Entweihen von Freudenfeuern, tägliche Quests, Haustiere, Spielzeuge und Sommerkleidung. Und auch in WoW Classic findet das Sonnenwendfest im gleichen Zeitraum statt, also vom 21. Juni bis 5. Juli 2026.



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Steam Machine: Verkauf startet mit über 1.000 Euro und Losverfahren


Valve hat die Pforten für den Kauf einer Steam Machine geöffnet. Die zwei Varianten der Steam Machine sind ab 1.039 Euro erhältlich. Wer eine kaufen möchte, hat bis zum 25. Juni Zeit, sich zu bewerben. Ja, richtig gelesen, alle Interessenten landen im Lostopf und können mit Glück eine Steam Machine kaufen.

Zwei Varianten mit oder ohne Controller

Vor knapp einer Woche haben sich via frischen Geekbench-Ergebnissen die Hinweise verdichtet, dass die Steam Machine vermutlich schon in Kürze erscheinen wird. Nun ging die offizielle Bestellseite der Steam Machine online. Erhältlich ist die Steam Machine in zwei verschiedenen Varianten, jeweils mit und ohne Steam Controller.

Preise der Steam-Machine-Varianten

Das kleinere Modell besitzt eine 512 GB große NVMe-SSD und kostet 1.039 Euro. Die größere Version mit 2 TB hat mit 1.359 Euro einen über 300 Euro höheren Preis. Die beiden Angebote mit Steam Controller sind mit 1.108 Euro und 1.428 Euro jeweils rund 70 Euro teurer. Im Vergleich zum Einzelkauf des Steam Controllers können somit 30 Euro gespart werden. Neben dem größeren Speicher besitzt die Variante mit 2 TB zwei zusätzliche, abnehmbare Frontblenden aus rotem Stoff und massivem Walnussholz.

Steam Machine 2 TB mit Controller
Steam Machine 2 TB mit Controller (Bild: Steam)
Steam Machine 2 TB
Steam Machine 2 TB (Bild: Steam)
Steam Machine 512 GB mit Controller
Steam Machine 512 GB mit Controller (Bild: Steam)
Steam Machine 512 GB
Steam Machine 512 GB (Bild: Steam)

Teilnahme an Verlosung notwendig

Für alle Interessenten gilt, dass nicht einfach eine Steam Machine bestellt werden kann. Unabhängig von der gewünschten Variante haben alle interessierten Spieler bis 19:00 Uhr am 25. Juni Zeit, ihren Hut in den Ring zu werfen. Die Variante kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Wer sich bis zur Deadline registriert, erhält per Zufallsverfahren einen Platz auf der Reservierungs- respektive Warteliste zugewiesen.

Der jeweilige Steam-Account muss ein paar Anforderungen erfüllen. Er „darf nicht negativ aufgefallen sein“ und muss bereits vor dem 27. April 2026 einen Kauf bei Steam getätigt haben. Je Haushalt ist jeweils nur eine Bestellung gestattet.

Tragen Sie sich bis zum 25. Juni um 19:00 Uhr MESZ in die Liste ein. Alle Einträge werden nach Ablauf der Frist per Zufallsgenerator gemischt. Das Ergebnis wird Ihnen kurz darauf per E-Mail mitgeteilt. Eine Teilnahme nach Ablauf der oben genannten Frist ist nicht möglich.

Steam

Sobald das Zeitfenster geschlossen ist, erhalten alle eingetragenen Spieler eine von zwei möglichen E-Mails. Die Glücklichen erhalten eine E-Mail, in der sie eine Bestätigung erhalten, dass sie auf die Warteschlange hinzugefügt worden und eine Steam Machine für sie reserviert wurde. Diese E-Mail enthält die tatsächliche Kaufoption. Erste Geräte sollen ab dem 29. Juni versendet werden. Alle anderen Spieler werden danach beliefert. Die zweite E-Mail vertröstet die Spieler mit der Information, dass sie eine Benachrichtigung erhalten, sobald wieder Geräte verfügbar sind. Der Versand der Steam Machines erfolgt in der EU sowie USA, Kanada, UK und Australien direkt von Steam. In Japan, Taiwan und Hongkong ist Komodo der offizielle Händler.

Steam Machine mit RDNA 3

Die Steam Machine ist ein kleiner, kompakter Würfel mit einer ungefähren Kantenlänge von 15 Zentimetern. Sie wird mit Steam OS 3.8 ausgeliefert und soll laut Valve flüsterleise und kühl betrieben werden können. Dabei soll sie mit Hilfe von AMD Zen 4 mit 6 Kernen und AMD RDNA 3 mit 28 CUs Spiele in 4K mit 60 FPS unter Einsatz von FSR darstellen können. Da kommt es gerade passend, dass AMD FSR 4.1 für Grafikkarten des Typs Radeon RX 7000, ebenfalls RDNA 3, veröffentlicht hat.

Das Netzteil ist in den kleinen Würfel integriert, und zur Konnektivität besitzt die Steam Machine Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3. Ein bisschen bunt kann sie auch sein, an der Front ist ein kleiner LED-Streifen montiert.

Spielekonsolen im Vergleich



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