Apps & Mobile Entwicklung
50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten?
Heute vor 50 Jahren wurde Apple von Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne als Garagenfirma in Kalifornien gegründet. Der Rest ist Geschichte, in aller Ausführlichkeit auf Wikipedia dokumentiert. Wir wollen das Jubiläum zum Anlass nehmen und eure Erfahrungen und Meinungen zu Apple gestern, heute und morgen sammeln!
Ganz ohne Rückblick geht es nicht
Doch ganz ohne Rückblick geht es nicht, denn das am 1. April 1976 in einer Garage in Kalifornien gegründete Unternehmen hat über die letzten fünf Jahrzehnte viel bewegt, aber auch viel durchgemacht – und ringt als Lohn dieser Mühe seit Jahren mal mehr, mal weniger angefochten um den Titel „wertvollstes Unternehmen der Welt“.
Apple erfindet den Heimcomputer
Alles begann mit dem Apple I, einem handgebauten Rechner von Steve Wozniak, den Jobs über Mund-zu-Mund-Propaganda verkaufte. Nur wenige Dutzend Exemplare wurden verkauft, doch sie legten den Grundstein. Mit dem Apple II kam 1977 der erste echte Heimcomputer, der auch für Durchschnittsnutzer erschwinglich war und Apple Wachstum ermöglichte. 1984 stellte das Unternehmen dann den Macintosh vor – einen Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, Maus und Desktop-Icons, der anfangs von vielen belächelt wurde, aber den PC-Markt nachhaltig veränderte.
Die 1990er Jahre waren turbulent: Jobs war 1985 nach internen Machtkämpfen gegangen, Apple kämpfte mit sinkenden Marktanteilen, Produktflops sorgten für Furore. Das Unternehmen wirkte orientierungslos, während Konkurrenten wie Microsoft Marktanteile gewannen.
Apple erfindet das moderne Smartphone
Erst 1997 kehrte Jobs zurück. Unter seiner Ägide entstanden ikonische Produkte: der iMac mit knalligen Farben, der iPod, der das Musikgeschäft umkrempelte, und schließlich 2007 das iPhone, das den Smartphone-Markt auf den Kopf stellte. Im Jahr 2010 folgte das iPad, 2015 die Apple Watch – jeweils neue Produktkategorien, die Apple in jeweils völlig neue Märkte führten. Parallel entwickelte Apple Dienste wie iTunes, iCloud, Apple Music und Apple TV+, um die Hardware in ein Ökosystem einzubetten.
Jobs zeichnete sich durch Perfektionismus, Vision und ein gutes Gespür für Trends aus. Tim Cook, der bei Apple seit 2005 als Chief Operating Officer tätig war, übernahm im August 2011 die Rolle des CEO, nur wenige Wochen vor Jobs‘ Tod. Er setzte weniger auf riskante Innovationen, sondern priorisierte eine effiziente Fertigung, die Expansion in Schwellenmärkte und den Ausbau von Services. Unter Cook ist Apple profitabler, stabiler und breiter aufgestellt, aber auch berechenbarer geworden. Beide prägen das Unternehmen auf sehr unterschiedliche Weise – Jobs als Innovator, Cook als Stratege.
Wie sehen eure Erfahrungen mit Apple aus?
Zu Apples 50. Geburtstag möchte euch die Redaktion zum Gespräch anregen: Wie nutzt ihr Apple-Produkte? Und seit wann? Darum geht es zum Einstieg: Welcher Produktkategorie lässt sich euer allererstes Apple-Gerät zuordnen?
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Frühe Apple-Computer (Apple I, Apple II etc.) (ab 1976)
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Macintosh (ab 1984)
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iMac (ab 1998)
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MacBook und Varianten (ab 2006)
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iPod (ab 2001)
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iPhone (ab 2007)
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iPad (ab 2010)
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Apple Watch (ab 2015)
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Vision Pro (ab 2024)
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Anderes Apple-Produkt
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Ich habe nie ein Apple-Produkt besessen
In den Kommentaren könnt ihr gerne das konkrete Modell nennen, mit dem alles bei euch begonnen hat – und wann ihr es gekauft habt.
Welche Apple-Produkte nutzt ihr aktuell?
Anschließend sei die Frage gestellt, auf welche Bereich von Apples umfangreicher Produktpalette ihr derzeit zurückgreift.
Erklärungen, welche Modelle ihr gerade verwendet und wieso ihr euch jeweils dafür entschieden habt, könnt ihr gerne im Forum beisteuern.
Was schätzt ihr an euren Apple-Geräten?
Wenn davon die Rede ist, wieso sich Nutzer für Produkte und Geräte von Apple entscheiden, werden häufig die gleichen Argumente angeführt: Design, Langlebigkeit, Benutzerfreundlichkeit stehen ganz oben auf der Liste. Aber trifft das auch für euch zu? Oder sprechen eurer Meinung nach ganz andere Kriterien für Apple?
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Design
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Verarbeitung und Materialqualität
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Benutzerfreundlichkeit
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Betriebssysteme (iOS, iPadOS, macOS etc.)
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Ökosystem
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Leistung und Zuverlässigkeit
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Datenschutz und Sicherheit
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Langlebigkeit und Support
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Nachhaltigkeit
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Service-Angebot (iCloud, Apple Music, Apple TV+ etc.)
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Etwas ganz anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
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Gar nichts
Falls ihr dem überhaupt nicht zustimmen mögt, weil eure liebsten Vorzüge fehlen oder aber ihr Apple nichts Gutes abgewinnen könnt, dürft ihr gerne in den Kommentaren davon erzählen: Was schätzt ihr an euren Apple-Geräten ganz besonders? Oder wieso käme euch niemals eines ins Haus?
Apples größte Fehlschläge: Was ist euch in Erinnerung geblieben?
50 Jahre Apple – zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Aber nicht jedes neue Produkt war bereits in der ersten Generation ausgegoren und wurde zum Kassenschlager. Nachfolgend liefert die Redaktion drei Denkanstöße zu Apples Misserfolgen und damit einhergehend die Aufforderung, im Forum eure Sicht der Dinge darzulegen.
Der größte Flop
Newton, Macintosh Performa, der erste HomePod oder auch „Antennagate“ beim iPhone 4 zeigen, dass nicht alles reibungslos lief. Welche Fehltritte wiegen für euch besonders schwer?
Die größte Enttäuschung
Manche Produkte konnten Erwartungen nicht erfüllen. Design, Performance oder Features – was hat euch am meisten enttäuscht? Oder geht es in dieser Kategorie für euch vielleicht um Geräte, die Apple – entgegen eurer Hoffnungen – nie auf den Markt gebracht hat?
Der größte Skandal
Apple war nie frei von Kritik: Fragwürdige Optimierungen der Steuerlast, schlechte Arbeitsbedingungen in Zulieferfabriken, fragwürdige Produktentscheidungen oder grenzwertige Marketing-Versprechen sorgten immer wieder für Schlagzeilen. Was war für euch der größte Skandal?
Die Zukunft von Apple
Zum Abschluss gibt es den Blick nach vorn: Welche Veränderungen müsste Apple angehen und welche Tugenden müssen beibehalten werden, damit der Konzern in 50 Jahren das 100. Jubiläum feiern kann? Die Redaktion freut sich auf eure Ratschläge, die ihr Tim Cook mit auf den Weg geben würdet.
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Speicherpreise im Check: HDDs und SSDs noch teurer, RAM stabil kostspielig

ComputerBase blickt erneut auf die Preisentwicklung bei Speicherprodukten. Während die RAM-Preise auf hohem Niveau stagnieren, legten die Preise bei HDDs und SSDs im Durchschnitt erneut zu. Insbesondere HDDs mit viel Speicherkapazität haben sich stark verteuert.
Preissteigerung bei RAM, HDD und SSD im Überblick
Das nachfolgende Diagramm veranschaulicht den aktuellen Trend. Die RAM-Preise haben sich auf hohem Niveau stabilisiert, das gegenüber dem letzten Preischeck nahezu unverändert ist. Bei SSDs und HDDs ging es von Mitte April bis Mitte Mai hingegen weiter bergauf.
Preisniveau RAM, HDD und SSD (September 2025: 0 Prozent)
Aktuelle DRAM-Preise
Keine Entlastung, allerdings auch keine weiteren Preissteigerungen, gibt es bei Arbeitsspeicher. Das Dutzend Speicherkits, das seit dem vergangenen Oktober für die Stichproben dient, ist jetzt im Durchschnitt 282 Prozent teurer als letzten September, bevor die Speicherkrise an Fahrt aufnahm. Seit März 2026 ist das Preisniveau nahezu unverändert hoch.
Aktuelle HDD-Preise
Bei den Festplatten zeichnen sich weitere Preissteigerungen ab. Während Modelle mit weniger als 10 TB teils sogar günstiger geworden sind oder zumindest ähnlich viel wie noch Mitte April kosten, gingen die Preise der Modelle mit 16 TB und mehr deutlich hinauf. Toshibas MG09ACA mit 18 TB legte in nur einem Monat um über 30 Prozent zu und kostet jetzt mehr als 680 Euro. Die WD Red Plus mit 4 TB ist ein Gegenbeispiel und ist jetzt 10 Prozent günstiger als vor einem Monat.
Aktuelle SSD-Preise
Das Preisniveau bei den SSDs legte weitere knapp 5 Prozentpunkte zu und liegt nun 109 Prozent über dem Niveau vom letzten September. Am stärksten verteuert hat sich das 4-TB-Modell der Serie Samsung 990 Pro, das nun 15 Prozent mehr als Mitte April kostet. Der Preis der Lexar NM790 mit 4 TB ist wiederum leicht gesunken.
Hinweise zur Methodik
Jeweils ein Dutzend der Mitte Oktober 2025 populärsten (nach Aufrufen) Speicherprodukte im Preisvergleich sind die Basis für die Studie zur Preisentwicklung von RAM, HDD und SSD im Online-Handel. Der Überblick zeigt die Teuerung jedes Produkts in Prozent und liefert abschließend einen Durchschnittswert.
Neuerdings ist die Liste der Händler im Preisvergleich bei manchem Produkt voll von kleineren, unbekannten eBay-Händlern. Hier drängt sich die Vermutung auf, dass sich diese erst im Zuge der Speicherkrise eingedeckt haben, um aus den weiter steigenden Preisen Profit zu schlagen – „Scalper“ werden solche Akteure umgangssprachlich genannt.
Die eBay-Verkäufer bieten die Kits teils erheblich günstiger als renommierte Online-Shops an. Da aber ein gewisses Risiko besteht, nicht die gewünschte Ware zu erhalten und solche Angebote den allgemeinen Preistrend verfälschen, werden eBay-Angebote nicht bei der Analyse berücksichtigt. Das gilt auch für Marketplace-Angebote bei Amazon.
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Im Test vor 15 Jahren: MSI HD 6970 und GTX 580 Lightning schossen am Ziel vorbei

Die MSI Radeon HD 6970 und GeForce GTX 580 Lightning (Test) stellten MSIs Flaggschiff-Grafikkarten auf Basis der schnellsten GPUs von AMD und Nvidia im Jahr 2011 dar. In der Praxis verfehlte MSI das Ziel: Die Modelle kaum schneller als das Referenzdesign, waren sehr laut und nutzten Features wie das Dual-BIOS kaum aus.
Twin-Frozr-III und Dual- oder Triple-BIOS
Sowohl die Radeon HD 6970 als auch die GeForce GTX 580 Lightning setzten auf MSIs Twin-Frozr-III-Kühler mit zwei 90-mm-Lüftern und einer aktiven Lüftersteuerung. Die Kühler unterschieden sich im Detail unter der Haube. Während der Kühler auf der Radeon HD 6970 Lightning auf einen Kupferkern setzte, befand sich bei der GeForce GTX 580 Lightning auf der GPU eine Aluminiumplatte. In beiden Fällen waren die jeweiligen Kühlkontaktflächen mittels fünf Heatpipes mit einem Radiator aus Aluminium verbunden. Die Stromversorgung erfolgte ebenfalls bei beiden Modellen mittels zweier 8-Pin-PCIe-Stecker.
Eine Besonderheit der Lightning-Grafikkarten war, dass mehrere BIOS-Versionen aufgespielt waren, zwischen denen sich mittels eines Schalters wechseln ließ. Im Falle der Radeon HD 6970 Lightning gab es einen BIOS-Schalter mit drei möglichen Positionen. In der Theorie ein praktisches Feature, in der Praxis gab es für die drei Auswahlmöglichkeiten jedoch nur zwei BIOS-Bausteine. Die dritte Position sorgte für einen schwarzen Bildschirm. Die beiden tatsächlich vorhandenen BIOS unterschieden sich einzig in den maximal erlaubten Taktraten für die manuelle Übertaktung der Grafikkarte. Anders bei der GeForce GTX 580 Lightning, bei der ebenfalls ein Dual-BIOS – in diesem Fall mit passendem Schalter – vorhanden war, gab es hier praktische Unterschiede zwischen den BIOS-Versionen. Das zweite BIOS senkte die Taktraten gegenüber den Werkseinstellungen und wendete ein weniger aggressives Lüfterprofil an.
MSI stattete die Lightning-Modelle mit zahlreichen Funktionen für Übertakter aus. Beispielsweise war das PCB fürs Übertakten mit einer 12-Phasen-Stromversorgung für die GPU und einer Drei-Phasen-Stromversorgung für den Speicher optimiert. Daneben gab es Messanschlüsse auf der Platine, an denen die Spannung der GPU, des Speichers und der I/O-Stromversorgung per Multimeter gemessen werden konnte. Bei der GeForce waren zudem drei undokumentierte Schalter auf dem PCB untergebracht, die laut MSI für das Deaktivieren der von Nvidia integrierten Energieschutzmaßnahmen, einen „Start-Bug“ bei sehr niedrigen Temperaturen und eine „unbekannte Funktion für die GPU- und die Speicherspannung“ angedacht waren. Beim AMD-Modell gab es ebenfalls zwei undokumentierte Schalter mit unbekannten Funktionen.
Ein kleines bisschen mehr Leistung
Dank einer leichten Übertaktung ab Werk, konnten sich beide Lightning-Grafikkarten von den entsprechenden Referenzdesigns etwas absetzen. Große Sprünge waren hier aber nicht zu verzeichnen, die Leistungsgewinne in 2.560 × 1.600 Pixeln lagen im Mittel zwischen vier und sechs Prozent.
Trotz des großen Twin-Frozr-III-Kühlers konnten die beiden Lightnings in den B-Noten nicht glänzen. Die Lautstärke unter Last war deutlich zu hoch, vor allem im Falle der GeForce GTX 580. Auch das zweite deutlich leisere BIOS änderte daran fundamental nichts. Mit einer manuell angepassten Lüftersteuerung ließ sich die Lautstärke der beiden Grafikkarten deutlich reduzieren. Die Temperatur war kein limitierender Faktor, selbst mit der manuellen Lüftersteuerung waren die GPU-Temperaturen niedriger als beim Referenzdesign. Wer den Lightning-Modellen mehr Leistung entlocken wollte, der konnte mittels Übertaktung auf bis zu neun Prozent mehr Leistung hoffen, sofern die Spannungen angehoben wurden.
Fazit
MSI ließ sich die Lightning-Varianten gut bezahlen: Die Radeon HD 6970 Lightning kostete 320 Euro statt etwa 250 Euro für eine herkömmliche Radeon HD 6970, während die GeForce GTX 580 Lightning mit 430 Euro statt 380 Euro zu Buche schlug. Dafür erhielten Anwender zumindest von Haus aus nicht viel mehr. Die Leistung war zwar leicht höher, aber eher im Bereich „messbar, nicht spürbar“. Kritik gab es für die undokumentierten Funktionen, den BIOS-Schalter mit einer Auswahlposition zu viel sowie die viel zu hohe Lautstärke. Wirklich empfehlenswert waren die Grafikkarten demnach nicht, außer für die Anwender, denen hauptsächlich die vielen Übertaktungsfunktionen wichtig waren.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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Metro 2033 & Metro: Last Light: GOG bewahrt Urfassung der düsteren Atomkrieg-Shooter

Metro 2033 und Metro: Last Light werden von GOG in ihrer Originalfassung bewahrt und fit für moderne Rechner gemacht. Beide sind die jüngste Ergänzung des Game Preservation Programs des Anbieters und stehen neben den neueren Redux-Fassungen fortan bereit.
Für Spiele, die Teil des Game Preservation Programs sind, garantiert GOG anhaltende Spielbarkeit im Jetzt und in der Zukunft.
Die Spiele, die nach einem Atomkrieg in den Überresten einer in der Moskauer U-Bahn angesiedelten Zivilisation spielen, basieren auf den Büchern von Dmitri Gluchowski. Kult-Status haben sie, weil sie eine düstere und dreckige, eindringliche Welt zeigen.
Die Existenz überarbeiteter Redux-Version unter anderem mit hübscherer Beleuchtung und Optimierungen am Aufbau der Level wirft allerdings die Frage auf, warum ausgerechnet die gar nicht mehr erhältlichen Urfassungen aus den Jahren 2010 und 2014 für die Bewahrung herangezogen werden. GOG beantwortet sie so: Beide stünden noch immer gut dar und würden sich einzigartig anfühlen. Genau dieses Spielerlebnis soll bewahrt werden. Mit dem starken Einsatz von DirectX11-Effekten seien sie ihrer Zeit zudem weit voraus gewesen.
Neuerungen für die Moderne
Beide Titel, die GOG aktuell mit Rabatt für jeweils rund drei Euro verkauft, sind nun für moderne Hardware optimiert worden und sollen problemlos unter Windows 10 und Windows 11 funktionieren. Darüber hinaus unterstützen sie weitere Auflösungen. Dazu kommt die Möglichkeit, die Bildrate zu begrenzen und Vsync zu aktivieren. Auch das Frame Pacing soll gleichmäßiger geworden sein.
Am Ende der Liste mit Neuerungen finden sich zudem für moderne Rechner optimierte Standardeinstellungen, die nach der Installation geladen werden, sowie die Unterstützung moderner Controller samt Force Feedback über den GOG Input Wrapper. Dank diesem können unter anderem der Dual Sense, Xbox-Pads und der Pro-Controller der Switch 2 ohne weitere Umstände zur Steuerung des Spiels genutzt werden.
Klassiker für die Fortsetzung
Anlass der Bewahrung der Metro-Spiele sei der Geburtstag von Last Light, heißt es in der Ankündigung. Das neue Interesse an der Marke dürfte aber vor allem ihre Sichtbarkeit im Vorfeld der echten Fortsetzung: Metro 2039, das über die Buchvorlage hinausgeht, soll noch in diesem Jahr erscheinen.
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