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Mission Weltmenü: Warum McDonald’s bei sich selbst klaut


Für begrenzte Zeit gibt es auch in deutschen McDonald’s-Filialen Produkte aus internationalen Märkten

Beute aus aller Welt: McDonald’s bringt internationale Produkte limitiert nach Deutschland. Den Auftakt inszeniert der Konzern als Live-Show in Berlin – mit Creator, Challenges und Container-Öffnung.

Wie es sich heutzutage gehört, hat McDonald’s Deutschland den Launch der internationalen Produkte mit einer Event-Inszenierung verbunden: U

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AWA 2026: Deutschlands Autoliebe setzt langsam etwas Rost an


Die Liebe der Deutschen zum Auto ist noch nicht erloschen, aber sie nimmt ab

Deutschlands liebstes Statussymbol setzt ein wenig Rost an: Die aktuelle AWA 2026 zeigt, wie das Auto langsam an Glanz verliert. Vor allem Jüngere steigen aus und um, Kaufpläne brechen ein. Und sogar die Fahrfreude bekommt Kratzer.

Die Beziehung der Deutschen zum Auto bröckelt – langsam, aber sichtbar. Das zeigt die aktuelle Allensbacher Markt- und Werbeträgeranal

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Neue Hardware für Codex und Europas Chance auf Anthropic


Während OpenAI expandiert, will Europa eines der weltweit führenden KI-Unternehmen für den Standort gewinnen: Wie Bloomberg berichtet, hat Österreich die EU-Kommission aufgefordert zu prüfen, wie sich Anthropic nach Europa holen ließe. Europa sieht dafür eine Chance, weil die US-Regierung führenden KI-Unternehmen zuletzt die Veröffentlichung leistungsstarker Modelle erschwert hat.


OpenAIs erstes KI-Gadget:
Ein Stift von Ex-Apple-Designer Jony Ive?

OpenAI Branding
Das neue OpenAI Branding vor Fotografie, © OpenAI

Codex soll per Knopfdruck bedienbar werden

Das OpenAI-Gerät entsteht in Zusammenarbeit mit Work Louder, einem Unternehmen für mechanische Tastaturen und Macro Pads. Nach aktuellem Stand steuert Work Louder die Hardware bei, während OpenAI die Codex-Integration und die Zusammenarbeit verantwortet. Solche Eingabegeräte sind vor allem für Power User interessant: Häufig genutzte Befehle, Workflows oder App-Aktionen lassen sich auf einzelne Tasten legen.

Quadratisches Eingabegerät für OpenAIs KI-Coding-Assistant Codex mit mehreren farbig beleuchteten mechanischen Tasten und Bedienelementen vor schwarzem Hintergrund. Das im Teaser gezeigte Gerät entstand in Zusammenarbeit mit Work Louder und soll häufig genutzte Codex-Kurzbefehle per Knopfdruck verfügbar machen.
OpenAIs Codex Hardware im Teaser-Design mit mechanischen Tasten und farbig beleuchteten Bedienelementen, © OpenAI

Statt durch Menüs zu navigieren oder Tastenkombinationen einzugeben, könnten Entwickler:innen häufig genutzte Codex-Funktionen künftig direkt per Knopfdruck starten. Welche Befehle OpenAI dafür vorsieht, ist bislang noch offen.

Optisch erinnert das im Teaser gezeigte Gerät an Work Louders Creator Micro 2. Das Macro Pad bietet 13 mechanische Tasten, einen Joystick und einen Touch-Sensor. Auch Figma hat bereits mit Work Louder zusammengearbeitet und ein Macro Pad mit vordefinierten Shortcuts für die Designsoftware veröffentlicht.

Österreich will Anthropic in die EU holen

Während OpenAI neue Hardware entwickelt, versucht Europa, eines der führenden KI-Unternehmen für den eigenen Standort zu gewinnen. Österreichs Staatssekretär für Digitalisierung Alexander Pröll hat die EU-Kommission aufgefordert zu prüfen, wie sich Anthropic nach Europa holen ließe. In einem Schreiben an EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen wirbt er für Europa als KI-Standort:

Let us jointly explore the strategic establishment and participation of Anthropic within the European Union. With legal certainty, market access, capital and a set of values that suit this company.

Der Vorstoß kommt, nachdem die US-Regierung führenden KI-Unternehmen zuletzt die Veröffentlichung besonders leistungsfähiger Modelle erschwert hat. OpenAI musste GPT-5.6 unter besonderen Auflagen starten. Anthropic wiederum durfte die Modelle Claude Mythos 5 und Claude Fable 5 nach einer Anordnung der US-Regierung zunächst nur eingeschränkt bereitstellen. Inzwischen hat die Regierung die Beschränkungen für Claude Mythos 5 teilweise gelockert. Das Modell darf wieder einem kleinen Kreis ausgewählter, vertrauenswürdiger Organisationen und Personen, darunter vor allem Cybersicherheitsunternehmen, zur Verfügung gestellt werden, nachdem Anthropic zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nachgewiesen hat. Claude Fable 5 bleibt dagegen weiterhin gesperrt.

Die Spannungen zwischen Anthropic und der US-Regierung eröffnen aus europäischer Sicht eine Chance. Falls Anthropic Standorte außerhalb der USA in Betracht ziehen sollte, könnte sich Europa als attraktive Option positionieren. Eine Ansiedlung des Unternehmens würde Forschung, Investitionen und den Aufbau eines europäischen KI-Ökosystems stärken.

Die Initiative reiht sich damit in eine Reihe europäischer Projekte ein, mit denen Europa seit Monaten die eigene digitale Souveränität stärken will. Neben dem Technological Sovereignty Plan entstehen mit Staan, Office EU und W Social immer mehr europäische Alternativen zu US-Diensten. Denn Europa will zentrale digitale Infrastruktur und Schlüsseltechnologien künftig selbst entwickeln, um sich aus der Abhängigkeit von großen US-Technologieunternehmen und politischen Entscheidungen in den USA zu lösen.

Ob Anthropic einen Umzug nach Europa tatsächlich in Betracht zieht, bleibt allerdings fraglich. Das Unternehmen bereitet derzeit einen Börsengang in den USA vor und dürfte dort bessere Voraussetzungen für die Kapitalbeschaffung vorfinden als in Europa. Zudem bleiben die Vereinigten Staaten für führende KI-Unternehmen der wichtigste Absatzmarkt.


GPT-5.6 ist da
– doch OpenAI, Anthropic und Google stehen vor großen Herausforderungen


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Von Kauboys und scharfen Typen: So derbe werben die Hamburger Goldkehlchen für Sallos


Sallos wirbt mit scharfen Typen

Im September treten die Hamburger Goldkehlchen vor 50000 Menschen im Volksparkstadion auf. Doch jetzt rührt der wohl untalentierteste Männerchor Deutschlands erstmal wieder die Werbetrommel für Sallos. Die Goldkehlchen geben alles, um den derben Charakter der Lakritzmarke unter Beweis zu stellen.

Seit 2022 werben die Hamburger Goldkehlchen schon für Sallos. In der neuen Werbekampagne überschreitet der Männerchor, dessen rund 100 Mitglieder nach eigener Aussage gar nicht singen können, allerdings Grenzen. Und zwar gleich mehrfach. Zum einen verlassen die Goldkehlchen in der erneut von Antoni Jellyhouse entwickelten Kampagne erstmals das Hamburger Stadtgebiet, um mit Sallos die norddeutsche Küste zu erobern. Zum anderen werden auch in Stilfragen bisweilen Grenzen überschritten.

Vom „Kauboy“, der mit Cowboyhut, tattowierten Oberarmen und bizepsbetonter Glattlederweste statt einem Quarter Horse einen für Kinder gedachten Karussellwahl reitet, über den Pfundskerl in Badehose, der seinen dicht behaarten Oberkörper mit lasziven Gesten mit Sonnenöl einreibt, bis hin zum fiesen Sonnenanbeter, der seinen im Sand eingebuddelten Kumpel Sand fressen lässt – bei der „Hardchorfahrt“ der „Sons of Sallos“ ist alles dabei. 
Die lautderbe Tonalität, die die Testimonials in den insgesamt 16 Bewegtbild-Assets anschlagen, kommt nicht von ungefähr. „Die langjährige Zusammenarbeit mit den Hamburger Goldkehlchen spiegelt authentisch genau das wider, wofür Sallos steht: kompromisslosen Geschmack, derben Charakter und norddeutschen Charme“, sagt Valentina Heine, Marketing Managerin Sallos. Kein Wunder, dass der Männcherhor bei der Kampagne ein Wörtchen mitreden durfte. „Unser Anspruch war es, die Kampagne bis ins Detail aus der Welt der Goldkehlchen heraus zu entwickeln. Deshalb haben wir den Chor bereits sehr früh in den kreativen Prozess eingebunden, um ihre besondere Energie und Eigenheit authentisch einzufangen“, erklärt Johanna Schmidt, ECD bei Antoni Jellyhouse. 
Produziert wurde die Kampagne von Sunshine Film unter der Regie von Malte Goy. Fotograf war Florian Schüppel. Jaron Zopff von den Hamburger Goldkehlchen fungierte auch als Creative Director der Kampagne.



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