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AMD Epyc im SP 7: Nach GPUs streben wohl auch CPUs die Kilowatt-Marke an


AMD Epyc im SP 7: Nach GPUs streben wohl auch CPUs die Kilowatt-Marke an

Die Jahrtausendwende war vom Gigahertz-Rennen zwischen AMD und Intel geprägt und AMD konnte dieses Rennen für sich entscheiden. Nun zeichnete sich bei Prozessoren ein Wettrennen ab, welcher Anbieter zuerst ein Kilowatt für einen Server-Prozessor benötigt beziehungsweise freigibt.

HPC-GPUs ziehen schon 1.000+ Watt

Bei modernen HPC-Grafikkarten sind 1.000 Watt Leistungsaufnahme bei Nvidia seit Blackwell Realität. Für Nvidias B300 sind sogar 1.300 Watt möglich. Und AMD Instinct MI355X wird bis zu 1.400 Watt konsumieren. Dagegen wirken die 500 Watt eines Epyc 9965 mit 192 Zen-5-Kernen schon genügsam.

Präsentation Folie – kW Kühler 2)
Präsentation Folie – kW Kühler 2) (Bild: HXL (X))

Folien nennen 1.000 Watt im Sockel SP 7

Allerdings zeichnet sich auch bei Prozessoren im Serverbereich nun ab, dass die Kilowatt-Marke fällt. HXL hat einen Foliensatz veröffentlicht, der einen Wasserkühler für die zukünftige Plattform SP 7 für AMD Epyc auf Zen-6-Basis zeigt.

Auf einer weiteren Folie wird das Konzept der Wasserkühler für das „kW-Level-Cooling“ verdeutlicht. Zu sehen sind zwei Kühlkreise. Ein Hauptkreis besteht aus der Cold Plate, also dem Wasserkühler für den Prozessor. Das dort erhitzte Wasser wird zum ersten Wärmetauscher (Plate Heat Exchanger) transportiert und gibt dort die Wärme an einen zweiten Kreislauf ab. Das somit herunter gekühlte Wasser wird zu einem Ausgleichsbehälter transportiert und gelangt über die Pumpe zurück zur Cold Plate.

Präsentation Folie – kW Kühler (1)
Präsentation Folie – kW Kühler (1) (Bild: HXL (X))

Mit diesem Aufbau soll den Folien zufolge auch Abwärme oberhalb von 1 kW abgeführt werden. Die Diagramme gehen bis 1.500 Watt, wobei der letzte Datenpunkt bei 1.400 Watt steht.

Immer mehr Kerne benötigen auch mehr Energie

Intel und AMD befinden sich aktuell im Serverbereich in einem Kernwettrennen, das AMD mit Zen 2017 und 32 Kernen pro CPU-Sockel gestartet hat. 2019 rüstete AMD dann auf 64 Kerne mit Zen 2 auf. Bei Zen 4 wurde 2023 dann auf 96 Kerne und später auf 128 Kerne auf Basis von Zen 4C erweitert. Zen 6 soll sogar 256 Kerne pro Sockel ermöglichen und Intel verspricht sogar 288 Kerne bei Clearwater Forest. Diese Menge an Kernen möchte auch mit Energie versorgt werden. Bei den aktuell 500 W für einen Epyc 9965X mit 192 Kernen bekommt jeder Kern rechnerisch ein thermisches Budget von knapp 2,6 Watt. Mit den angekündigten 256 Kernen wären es nur noch knapp 2 Watt.

Neben der steigenden Kernanzahl moderner Serverprozessoren muss auch die Entwicklung der Fertigung berücksichtigt werden um den steigenden Verbrauch einzuordnen.

Während der Jahrtausendwende und in den Jahren danach gab es riesige Sprünge in der Fertigungstechnik, wodurch der Energiebedarf trotz steigender Rechenleistung sinken konnte. Seit einigen Jahren werden die Zyklen bei Intel, TSMC und Samsung bei neuen Fertigungsschritten jedoch größer und die Foundry werden auch vor andere Herausforderungen gestellt, sodass diese mit dem Bedarf nach steigender Rechenleistung nicht mehr Schritt halten können.

Zugute kommt der Entwicklung, dass aktuelle HPC-CPU-Packages deutlich größer sind, die Abwärme also über eine größere Fläche abgegeben wird. Der Wärmeübergang von der CPU auf das Kühlsystem ist daher weniger das Problem.



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SSD-Controller mit PCIe 5.0: Phison trommelt weiter für den E28, der sich aber verspätet


  • WD_Black SN8100 2 TB
    PCIe 5.0, SMI SM2508

  • Phison E28 2 TB (Referenz)
    PCIe 5.0, Phison E28

  • Crucial T705 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Crucial T710 2 TB
    PCIe 5.0, SMI SM2508

  • Corsair MP700 Pro SE 4 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • MSI Spatium M580 Pro 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)
    PCIe 5.0, Samsung Presto

  • MSI Spatium M570 Pro 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • WD_Black SN8100 2 TB II
    PCIe 4.0, SMI SM2508

  • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB
    PCIe 5.0, SMI SM2508

  • Crucial T700 2 TB neu
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Biwin X570 Pro 4 TB
    PCIe 5.0, SMI SM2508

  • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Crucial T700 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Lexar NM1090 Pro 2 TB
    PCIe 5.0, SMI SM2508

  • Seagate FireCuda 540 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Corsair MP700 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E26

  • Biwin X570 2 TB
    PCIe 5.0, Maxio MAP1806

  • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II
    PCIe 4.0, Samsung Presto

  • Corsair MP700 Elite 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E31T

  • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E31T

  • WD_Black SN850X 2 TB
    PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

  • Phison E31T (Referenz) 2 TB
    PCIe 5.0, Phison E31T

  • WD_Black SN850X 8 TB
    PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

  • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB
    PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

  • Crucial T500 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E25

  • Kingston KC3000 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E18

  • Seagate FireCuda 530 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E18

  • Lexar NM790 4 TB
    PCIe 4.0, Maxio MAP1602

  • Samsung 990 Pro 2 TB
    PCIe 4.0, Samsung Pascal

  • Crucial P310 2 TB M.2 2230
    PCIe 4.0, Phison E27T

  • WD Blue SN5000 4 TB
    PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

  • Samsung 990 Evo Plus 2 TB
    PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

  • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230
    PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

  • Teracle T450 2 TB
    PCIe 4.0, Innogrit IG5236

  • Teracle T450 2 TB II
    PCIe 4.0, Innogrit IG5236

  • Seagate FireCuda 530R 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E18

  • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E21T

  • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)
    PCIe 4.0, Samsung Piccolo

  • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)
    PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

  • Corsair MP600 Core XT 2 TB
    PCIe 4.0, Phison E21T

  • Kingston NV2 2 TB
    PCIe 4.0, SMI SM2267XT

  • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230
    PCIe 4.0, Phison E21T

  • Crucial P5 2 TB
    PCIe 3.0, Micron DM01B2

  • Corsair EX400U 2 TB USB 4
    USB 4.0 (40 Gbit/s)

  • Corsair EX400U 2 TB
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • Crucial X10 Pro 2 TB
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • Lexar SL500 2 TB
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • SanDisk Desk Drive 8 TB
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Kingston XS2000 2 TB
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)
    USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

  • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Kingston XS1000 2 TB
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Crucial X9 Pro 2 TB
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Samsung T5 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • Seagate IronWolf Pro 24 TB
    SATA

  • S S D s m i t PCIe 5.0

  • Crucial P510 1 TB
    PCIe 5.0, Phison E31T

  • SK Hynix Platinum P51 1 TB
    PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

  • Samsung 9100 Pro 4 TB
    PCIe 5.0, Samsung Presto

  • S S D s m i t PCIe 4.0

  • Samsung 990 Pro 1 TB
    PCIe 4.0, Samsung Pascal

  • Samsung 980 Pro 1 TB
    PCIe 4.0, Samsung Elpis

  • Corsair MP600 LPX
    PCIe 4.0, Phison E18

  • WD Blue SN580 1 TB
    PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

  • Samsung 970 Pro 512 GB
    PCIe 4.0, Samsung Phoenix

  • Samsung 960 Pro 512 GB
    PCIe 4.0, Samsung Polaris

  • S S D s m i t PCIe 3.0

  • Samsung 950 Pro 256 GB
    PCIe 3.0, Samsung UBX

  • S S D s m i t SATA

  • Crucial MX500 1 TB
    SATA, SMI SM2259H

  • E X T E R N E S S D S

  • Crucial X6 4 TB
    USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

  • H D D s

  • WD My Passport 6 TB
    USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

  • Seagate FireCuda Gaming Hard Drive 5 TB
    USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

  • Seagate IronWolf Pro 30 TB
    SATA

  • Seagate Exos 18 TB
    SATA



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    Großer Autobauer ruft hunderttausende Autos zurück



    Ein französischer Hersteller hat nicht nur eine weltweite Rückrufaktion für hunderttausende Fahrzeuge gestartet, sondern zusätzlich für bestimmte Modelle einen sofortigen Fahrstopp angeordnet. Grund ist ein defektes Bauteil, das ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt und bereits mit einem tödlichen Unfall in Verbindung gebracht wird.

    Die Stellantis-Tochter Citroën hat jüngst mehrere Modelle in eine Rückrufaktion aufgenommen. Erst vor wenigen Tagen ergänzte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Citroën C4 auf seiner Liste der betroffenen Fahrzeuge. Allen zurückgerufenen Modellen liegt derselbe Defekt zugrunde – ein Mangel, der nicht nur theoretisch gefährlich ist, sondern nach Informationen des ADAC in Frankreich schon zu einem Unfall mit Todesfolge führte.

    Citroën spricht von schweren Verletzungen und tödlichen Folgen

    Nach Angaben von Citroën sind fehlerhafte Airbags des japanischen Zulieferers Takata der Auslöser der aktuellen Rückrufwelle. In den vergangenen Jahren waren besagte Airbags bereits mehrfach verantwortlich für großangelegte Rückrufaktionen – auch bei Herstellern wie BMW oder Skoda. Laut KBA können „Fehler im Gasgenerator des Fahrerairbags bei Auslösung zu einer unkontrollierten Entfaltung und zum Lösen von Metallfragmenten führen, die Insassen verletzen“.

    Citroën weist darauf hin, dass die Gefahr einer Fehlfunktion insbesondere dann steigt, wenn Fahrzeuge über längere Zeit heißen und feuchten Klimabedingungen ausgesetzt waren. Im schlimmsten Fall seien schwere Verletzungen bis hin zu tödlichen Konsequenzen möglich.

    Sechs Modelle zurückgerufen

    Die Rückrufaktion erstreckt sich über hunderttausende Fahrzeuge weltweit. Nach Informationen des KBA umfasst allein das Modell C4 aus der Zeit zwischen 2009 und 2013 rund 272.955 Fahrzeuge; davon 12.361 in Deutschland. Insgesamt finden sich auf der Liste der Citroën-Modelle, die wegen Takata-Airbags zurückgerufen werden, bisher folgende Autos:

    • C3 Typ 2 (24.09.2008 – 21.02.2017)
    • C4 (02.02.2010 – 20.05.2018)
    • DS3 (05.12.2008 – 30.05.2019)
    • DS4 (05.05.2010 – 03.02.2017)
    • DS5 (30.06.2010 – 09.02.2018)
    • C Zero (10.2010 – 02.2017)

    Für bestimmte Modelle hat Citroën zusätzlich einen Fahrstopp verhängt. Dieser gilt für den C3 (Baujahre 2009 bis 2017) sowie den DS3 (2009 bis 2019). In einer Mitteilung bittet der Hersteller, „das Fahren mit dem Fahrzeug sofort einzustellen und umgehend einen Termin für den Austausch der Airbags zu vereinbaren.“

    Offizielles Check-In-Tool

    Ob ein Fahrzeug in die Rückrufaktion fällt, lässt sich über eine spezielle Website von Citroën feststellen. Dafür wird lediglich die Fahrgestellnummer benötigt. Diese besteht aus 17 Zeichen, ist in der Zulassungsbescheinigung vermerkt und beginnt üblicherweise mit „VF7“ oder „VR7“.



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    Nvidia GeForce 581.15: Indiana Jones bekommt mit RTX Hair die Haare schön


    Nvidia GeForce 581.15: Indiana Jones bekommt mit RTX Hair die Haare schön

    Bild: Nvidia

    Im August erweist sich Nvidias Treiber-Team als besonders eifrig und veröffentlicht mit dem GeForce 581.15 ein weiteres Update. Das hält realistischere Haare (RTX Hair) für die Erweiterung „Der Orden der Riesen“ des Adventures Indiana Jones und der große Kreis bereit. Das Action-Rollenspiel The Wuthering Waves erhält DLSS 4.

    DLSS 4 und RTX Hair für weitere Spiele

    Am 4. September erscheint der DLC „Der Orden der Riesen“ für Indiana Jones und der große Kreis. Während das Hauptspiel schon in den Genuss von DLSS 4 samt Multi Frame Generation (MFG) und Path Tracing gekommen ist, gibt es mit dem neuen Treiber das Siegel „Game Ready“ für den DLC. Per Update werden Hauptspiel und DLC mit der Grafiktechnik „RTX Hair“ aktualisiert, die die Haare des Schatzjägers besser aussehen lässt. Das hatte Nvidia bereits vor einigen Wochen angekündigt.

    RTX Hair für Indiana Jones und der große Kreis
    RTX Hair für Indiana Jones und der große Kreis (Bild: Nvidia)

    Das schon etwas länger verfügbare Action-Rollenspiel Wuthering Waves, das nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Smartphones und Spielkonsolen erhältlich ist, erhält in der PC-Version ein Update, das in Verbindung mit dem neuen Treiber die Unterstützung für DLSS 4 MFG mitbringt.

    DLSS Overrides für 13 Spiele

    DLSS lässt sich unter Umständen auch ohne native Unterstützung aufseiten des Spiels nutzen. Das klappt mit dem DLSS Override. Diese Funktion wurde nun offiziell in der Nvidia App für 13 weitere Titel freigeschaltet:

    • Casa Caballero
    • Chained Backrooms
    • Clair Obscur: Expedition 33
    • Dead Take
    • EVE Online
    • Flipscapes
    • Grand Theft Auto V Enhanced
    • Lost Soul Aside
    • Luto
    • Return to Campus
    • Simulakros
    • Supraworld
    • Titan Quest II

    Behobene und offene Fehler

    Zwei Fehler wurden laut den Release Notes (PDF) behoben. Der eine soll plötzliche Abstürze beim Start von Marvel’s Avengers beheben. Der andere ist gegen sporadisches Flackern gerichtet, das beim Hot-Plug eines Monitors über HDMI auftreten könne.

    Liste behobener Fehler

    • Marvel’s Avengers – The Definitive Edition: Game crashes to desktop on startup
      [5350712]
    • Certain monitors may display a random flicker when hot plugged over HDMI [5280259]

    Die Liste der weiterhin offenen Bugs bleibt gegenüber dem letzten Update unverändert.

    Liste bekannter, noch nicht behobener Fehler

    • Counter-Strike 2: Text may appear slightly distorted when in-game resolution is lower
      than the native resolution of the display [5278913]
    • Adobe Premiere Pro: Some system configurations can freeze during export using
      hardware encoding [5431822]
    • Like a Dragon: Infinite Wealth: Light flickering after driver update on some system
      configurations [5432356]

    Downloads

    • Nvidia App

      3,7 Sterne

      Nvidia App ermöglicht die automatische Optimierung von PC-Spielen und Updaten der Treiber.

      • Version 11.0.5.245 Deutsch
      • Version GeForce Experience 3.28.0.417 Deutsch
    • Nvidia GeForce-Treiber

      4,2 Sterne

      Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

      • Version 581.15 Deutsch
      • Version 572.83 Deutsch
      • +3 weitere



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