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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Effiziente Verteidigungsstrategien mit KI


KI-basierte Werkzeuge können helfen, Schwachstellen schneller zu erkennen und gezielt zu analysieren. Dadurch können Sicherheitsprozesse effizienter gestaltet und die Zeitvorteile gegenüber potenziellen Angreifern maximiert werden. Doch wann ist der Einsatz von KI-Werkzeugen sinnvoll und wann sollten herkömmliche Methoden bevorzugt werden?

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Der iX-Workshop IT-Security: Künstliche Intelligenz für effiziente IT-Sicherheitsstrategien stellt verschiedene KI-Methoden und -Werkzeuge vor und zeigt, wann und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Dezember
01.12.2025
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
Februar
17.02.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 20. Jan. 2026
April
01.04.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 04. Mrz. 2026
Juni
04.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 07. Mai 2026
August
20.08.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Jul. 2026
November
11.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Okt. 2026

In unserem iX-Workshop erhalten Sie einen umfassenden Überblick über technische Sicherheitsaudits und Abwehrmaßnahmen sowie verschiedene KI-Tools. Sie haben die Möglichkeit, diese in praktischen Übungen auszuprobieren und deren Vor- und Nachteile kennenzulernen. Dabei wird zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Etwa 25 Prozent des Workshops sind der praktischen Anwendung des Gelernten gewidmet.

Der Workshop stellt konkrete Anwendungsszenarien für die vorgestellten Werkzeuge und Methoden vor. Sie lernen, wie Sicherheitsprozesse mithilfe von Künstlicher Intelligenz effizienter gestaltet werden können. Sie erfahren, wie Sie Schwachstellenscans und Penetrationstests schneller und besser auswerten können und wie Blue Teams von der automatisierten Bedrohungserkennung und der frühzeitigen Reaktion auf Angriffe profitieren.

Zielgruppe des Workshops sind sicherheitsaffine IT-Mitarbeiter, von Sicherheitsmanagern über Administratoren und SOC-Mitarbeiter bis hin zu sicherheitsinteressierten Softwareentwicklern.

Ihr Trainer Yves Kraft leitet als Head of Security Academy das Aus- und Weiterbildungsangebot der Oneconsult AG. Als ehemaliger Penetration Tester und Security Consultant verfügt er über langjährige Erfahrung als ethischer Angreifer im Bereich Schwachstellenanalyse und Angriffssimulation.

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Upgrade for Skills

Upgrade for Skills


(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Timekettle erneuert Übersetzungs-Engine für Earbuds und Handhelds


Timekettle wird für eine Reihe seiner Übersetzungsgeräte eine neue Firmware-Version veröffentlichen, die Echtzeitübersetzung umfangreich verbessern soll – weshalb das Unternehmen auch von einem Upgrade und nicht von einem Update spricht. Die neue Firmware soll noch im Januar veröffentlicht werden, kündigte der Hersteller auf der CES an.

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Im Mittelpunkt des die „SOTA“ (State of the Art) genannte Übersetzungs-Engine von Timekettle, eine im Hintergrund arbeitende Funktion, die in Echtzeit dynamisch das optimale Übersetzungsmodell für jedes Sprachpaar und jedes Konversationsszenario identifizieren soll. Timekettle erklärt dazu, dass verschiedene Sprachpaare sich wie völlig unterschiedliche Systeme verhalten. So folgt die Übersetzung zwischen Englisch und Koreanisch etwa einer anderen Logik als zwischen Deutsch und Englisch. Das Paar Spanisch – Chinesisch erfordere wiederum eine andere Segmentierung, Vorhersage und Kontextinferenz als beispielsweise Japanisch – Französisch.

Laut Hersteller löst SOTA dieses Problem in der Praxis, indem es die Sprachkombination und den Kontext in Echtzeit erkennt und dann aus verschiedenen spezialisierten KI-Engines diejenige auswählt, die am besten dazu passt. Ermöglicht werde dies durch das Large Language Model (LLM) von Timekettle und seiner weiterentwickelten „Babel OS“-Plattform, die mit neuen Machine-Learning-Schichten auf Grundlage Millionen Sprachbeispiele aktualisiert worden sei. Im Ergebnis sollen Übersetzungen weniger wie der Versuch einer Maschine klingen, etwas zu interpretieren, sondern eher wie ein Sprachsystem, das die Absicht, den Tonfall und die Struktur des Gesagten wirklich versteht.

Da die Qualität der KI-Übersetzung nur so gut ist wie die Audioqualität der Eingabe, hat Timekettle diese bei dem kommenden Upgrade nach eigenen Angaben ebenfalls verbessert. Die Timekettle-Earbuds arbeiten mit Knochen-Stimm-Sensoren, die Sprachvibrationen direkt über die Knochenleitung aufnehmen. Der kommende überarbeitete Algorithmus soll klarere Stimmschwingungen extrahieren können, um die Signalreinheit zu verbessern, Geräusche in chaotischen Umgebungen effektiver zu isolieren und Sprecher in Mehrstimmengesprächen genauer zu identifizieren.

Timekettle verspricht, dass der Interpreter-Ohrhörer W4 (UVP 349 Euro) mit dem Upgrade zum genauesten Übersetzern in der Unternehmensgeschichte wird. Weiterhin erhalten die Earbuds W4 Pro (449 Euro) und M3 (149,99 Euro), die Handhelds T1 (299,99 Euro) und T1 Mini (149,99 Euro) und der X1 Interpreter Hub (699,99 Euro) die neue Firmware. Alle Geräte unterstützen die sofortige Übersetzung in 43 Sprachen und 96 Akzente und decken damit mehr als 95 % der Regionen weltweit ab.

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heise online ist Medienpartner der CES 2026


(nij)



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Künstliche Intelligenz

Asus: Keine neuen Zenfone- oder ROG-Phone-Modelle in 2026


Asus drückt offenbar auf die Pausentaste bei seinen Smartphones. Der Hersteller sagte gegenüber dem Branchenportal Digitimes, in diesem Jahr keine neuen Modelle zu veröffentlichen. Dies umfasse sowohl die Modelle der Zenfone- als auch der ROG-Phone-Serien.

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Vertriebshändler in Taiwan haben dem taiwanischen Branchenblatt Digitimes mitgeteilt, dass sie Asus-Smartphones nicht mehr über lokale Vertreter beziehen können. Ihnen sei ferner mitgeteilt worden, dass die Smartphone-Sparte nur noch bis zum 31. Dezember 2025 tätig sein werde und keine neuen Produkte mehr auf den Markt kommen würden. Diese Nachricht deutet darauf hin, dass Asus sein komplettes Smartphone-Geschäft einstellen könnte.

Auf Nachfrage teilte Asus Digitimes mit, dass man seinen Telekommunikationspartnern „klar mitgeteilt” habe, dass der Smartphone-Betrieb fortgesetzt werde. Das Unternehmen ergänzte, dass Wartung, Software-Updates und Garantieleistungen für aktuelle Geräte nicht betroffen seien. Asus betonte außerdem, dass das Unternehmen „sein derzeitiges Betriebsmodell” mit Kundendienstleistungen beibehalten werde. Das Unternehmen erklärte jedoch, dass es derzeit keine Pläne habe, im Jahr 2026 neue Smartphones auf den Markt zu bringen. Das bedeutet, es wird in diesem Jahr weder ein Zenfone 13 noch ein ROG Phone 10 geben.

Damit bleiben das im vergangenen Jahr eingeführte Smartphone Zenfone 12 Ultra und das 2024 vorgestellte ROG Phone 9 die aktuellsten Modelle des Herstellers. Dabei vollführte Asus mit dem 12 Ultra bereits eine gewisse Reduktion der Entwicklungsarbeit. Denn das Zenfone des letzten Jahres basiert hinsichtlich des großen Bildschirms, des Prozessors und weiterer Ausstattungsmerkmale – abzüglich der Gaming-Aspekte – grob auf dem ROG 9. Noch mit dem Zenfone 10 bot der Hersteller eine Variante mit kompakteren Ausmaßen und einem 5,9-Zoll-Display an.

Gerüchte über einen Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft von Asus kursierten bereits 2023. Damals dementierte der Hersteller dies und lieferte schließlich auch weitere Geräte. Einen konkreten Grund für die in diesem Jahr kommunizierte Pause nennt Asus indes nicht, jedoch kann der Hersteller sich nicht damit rühmen, auf dem hart umkämpften Smartphonemarkt erfolgreich zu sein. Ob Asus nach seiner diesjährigen Pause im Jahr 2027 neue Modelle der Zenfone- und ROG-Phone-Serien vorstellen wird, oder dann ein finales Aus verkündet, bleibt abzuwarten.

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(afl)



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Künstliche Intelligenz

Last Call: c’t-Webinar: Heimkino- und Musikanlagen optimal einrichten


Wer zu Hause Musik und Filme in bester Qualität genießen möchte, stößt mit gängigen Soundbars und Smart Speakern schnell an Grenzen. Teure Geräte allein garantieren jedoch nicht automatisch guten Klang. In vielen Wohnzimmern wirkt selbst hochwertige Technik dumpf oder unausgewogen. Das Webinar zeigt, wie Sie Ihr Setup systematisch verbessern.

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c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann vermittelt akustische Grundlagen und erklärt, wie Raum und Lautsprecherpositionierung den Klang beeinflussen. Sie lernen wichtige Messmethoden kennen und verstehen, wie moderne Techniken zur Raumkorrektur funktionieren. Schritt für Schritt optimieren Sie Ihr Setup – von der richtigen Aufstellung der Lautsprecher über den gezielten Einsatz von Subwoofern bis hin zur Feinabstimmung per Raumkorrektur-Software. Das vermeidet Frust, unnötige Neuanschaffungen und stundenlanges Herumprobieren. Stattdessen nutzen Sie vorhandene Technik präzise aus – egal, ob sie frisch ausgepackt wurde oder schon länger im Wohnzimmer steht.

Anhand praktischer Beispiele zeigt Gieselmann, wie Sie mit Messmikrofonen, Apps und Programmen den Klang systematisch analysieren. So decken Sie Schwachstellen auf und stimmen die Anlage optimal auf Ihren Raum ab. Selbst automatisch eingemessene Systeme lassen sich manuell prüfen und verbessern. c’t stellt dafür eigens produzierte Messdateien in Dolby Atmos bereit.

Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die Basswiedergabe. Der Referent erklärt, wie Sie Subwoofer-Arrays richtig platzieren und den Bass in kleinen Räumen gleichmäßig gestalten. Tipps zur Beseitigung von Brummschleifen und zur Nutzung aktiver Bassfallen ergänzen das Programm.

Hartmut Gieselmann ist Redakteur mit langjähriger Erfahrung im Bereich Audio- und Musikproduktionen sowie Raumakustik. Sein Wissen vermittelt er anschaulich und praxisnah. Vor dem Webinar können Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Anlage einsenden. Die E-Mail-Adresse erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Ausgewählte Beispiele bespricht der Referent und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. Während des Webinars können Sie Fragen über einen Chat stellen. Das Team sammelt die Fragen und beantwortet sie bei passender Gelegenheit.

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Das Webinar richtet sich an Musik- und Filmfans aller Erfahrungsstufen. Sie entwickeln ein Verständnis für die entscheidenden Stellschrauben und wissen am Ende, wie Sie selbst in kleinen, hellhörigen Räumen ein beeindruckendes Klangerlebnis erzielen – ohne die Nachbarn zu stören. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihre vorhandene Stereo- oder Surroundanlage ausbauen oder ein neues Setup planen.

  • Termin: 8. Januar 2026, 15:00 bis 18:30 Uhr
  • Preis: 69,00 Euro

Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen aktuellen Browser. Weitere Informationen zum Webinar sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der heise academy.


(abr)



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