Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Noctua in chromax.black: Der schwarze NH-D15 G2 mit schwarzen NF-A14x25(r) G2 ist da


Noctua in chromax.black: Der schwarze NH-D15 G2 mit schwarzen NF-A14x25(r) G2 ist da

Bild: Noctua

Anfang der Woche noch lediglich angedeutet, ist die schwarze Variante des Noctua NH-D14 G2 ab sofort verfügbar. Sie kommt mit schwarzen NF-A14x25r G2 mit rundem Rahmen, aber auch die eckigen NF-A14x25 G2 liegen jetzt in Schwarz vor. Anders als die Standardversion kommt der Noctua NH-D14 G2 chromax.black nur in einer Version.

NH-D15 G2 chromax.black: eine Variante für 159,90 Euro

Wie zuvor angekündigt, gibt es nur die „Standard-Variante“ in Schwarz, während es die normale Version auch noch in speziell für AMD und Intel optimierten Varianten mit höherer (HBC) respektive geringerer Konvexität (LBC) an der Bodenplatte gibt.

Der schwarze NH-D15 G2 chromax.black
Der schwarze NH-D15 G2 chromax.black (Bild: Noctua)

Weil die Standard-Version (wie bis zum NH-D15 G2) aber sowohl AM5 (mit Offset) als als auch LGA 1851 sehr gut kühlt, habe man sich dieses Mal gegen Sondervarianten entschieden.

Der UVP des Noctua NH-D14 G2 chromax.black beträgt 159,90 Euro und damit 10 Euro mehr als der UVP der Standardversion zum Start im Juli 2024. Im Handel ist er derzeit ab 149 Euro zu haben – der UVP hat also weiterhin Bestand.

Auch NF-A14x25(r) G2 in Schwarz verfügbar

Die schwarzen Varianten der Lüfter NF-A14x25r G2 (runder Rahmen) und NF-A14x25 G2 (eckiger Rahmen) schlagen einzeln mit 44,90 Euro zu Buche. Im Doppelpack mit leicht abweichenden Drehzahlen, um Resonanzen zu vermeiden, werden jeweils 84,90 Euro aufgerufen. Die Handelspreise der in Noctua-Brauntönen gehalten Standardvarianten notieren im Preisvergleich leicht niedriger (NF-A14x25r G2 ab 38 Euro, NF-A14x25 G2 ab 40 Euro).

Die neuen schwarzen Kühler und Lüfter sind ab sofort im Noctua Store auf Amazon* zu bekommen.

Der schwarze NF-A15x25 G2 chromax.black
Der schwarze NF-A15x25 G2 chromax.black (Bild: Noctua)
Der schwarze NF-A15x25r G2 chromax.black
Der schwarze NF-A15x25r G2 chromax.black (Bild: Noctua)

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.





Source link

Apps & Mobile Entwicklung

BGH bestätigt: Mindestlaufzeit bei Glasfaser beginnt ab Vertragsabschluss


Wer sich für einen Glasfaseranschluss entscheidet, muss oftmals mit Verzögerungen rechnen. Es kann Monate oder sogar Jahre dauern, bis die Leitung steht. Die Mindestvertragslaufzeit beginnt aber bereits bei Vertragsabschluss, hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt.

Vorausgegangen war bereits ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom Januar 2025. Schon vor einem Jahr erklärten die Richter, dass ein Glasfaservertrag nicht beginnt, wenn der Anschluss freigeschaltet wird – sondern bereits mit dem Abschluss des Vertrags.

Für Kunden heißt dies: Wenn sie einen entsprechenden Tarif gebucht haben, verschiebt sich der Kündigungstermin auch bei Verzögerungen nicht nach hinten.

Mindestvertragslaufzeit ab Anschlussschaltung noch gängige Praxis

In der Branche ist das bislang aber Teil der gängigen Praxis. Das gilt etwa auch für die Deutsche GigaNetz GmbH, die entsprechende Klauseln in den AGB hat. Die Verbraucherzentrale NRW hat dagegen geklagt und nun zwei Erfolge vor Gericht verzeichnet.

Die Revision, die die Deutsche GigaNetz GmbH vor dem Bundesgerichtshof eingereicht hat, wurde zurückgewiesen. AGB, die Mindestvertragslaufzeiten von mehr als zwei Jahren vorsehen, sind demnach unwirksam. „Dabei beginnt die Vertragslaufzeit im Sinne dieser Vorschrift nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit dem Vertragsschluss und nicht erst im Zeitpunkt der Leistungserbringung“, heißt es in der Mitteilung des BGH.

Die Netzbetreiber hatten darauf verwiesen, dass beim Glasfaserausbau besondere Umstände gelten. Laut den Richtern sind diese aber rechtlich nicht relevant.

Musterschreiben von der Verbraucherzentrale NRW

Die Mindestvertragslaufzeiten stehen seit dem Glasfaserausbau im Fokus. Während es bei herkömmlichen DSL- und Kabelanschlüssen in der Regel nur wenige Tage oder Wochen dauert, bis der Anschluss bereitsteht, kann es sich bei Glasfaseranschlüssen um Monate oder sogar Jahre handeln.

Der Grund liegt in den aufwendigen Tiefbauarbeiten, die meist erforderlich sind. Wenn der Ausbau komplexer ist, liegen die Netzbetreiber oftmals hinter dem Zeitplan. In einer Verivox-Studie von 2024 gaben 48 Prozent der Befragten an, es habe Probleme gegeben. Verzögerungen und nicht eingehaltene Termine waren der Grund, der am häufigsten genannt wurde.

Wer einen Glasfaseranschluss hat und eher kündigen will, als der Netzbetreiber einräumt, kann dafür ein Musterschreiben der Verbraucherzentrale NRW nutzen. In diesem Anschreiben verweist man als Kunde darauf, dass die Mindestvertragslaufzeit mit dem Vertragsabschluss beginnt.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

FIFA & TikTok tüten zur WM 2026 fetten Deal ein


FIFA und TikTok – zwei Marken, die aus gutem Grund kritisch gesehen werden. Trotzdem könnte ihr WM-Deal 2026 genau das liefern, was moderner Fußball braucht: Aufmerksamkeit. Worum es geht und warum ausgerechnet dieser Pakt überraschend gut funktionieren könnte, lest Ihr hier.

Auf den ersten Blick klingt es wie ein Marketing-Stunt und die nächste Chance der FIFA, Geld zu verdienen: Die FIFA und TikTok bauen ihre Zusammenarbeit zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 deutlich aus. Doch hinter der nüchternen Pressemitteilung steckt mehr als nur ein Sponsoring-Logo und ein paar Social-Clips. Es ist ein strategischer Deal, der ziemlich genau zeigt, wie sich Sport, Medien und Aufmerksamkeit verändert haben – und weiter verändern werden.

FIFA und TikTok machen gemeinsame Sache

TikTok wird im Rahmen der bis Ende 2026 laufenden Vereinbarung zur ersten „bevorzugten Plattform“ der FIFA. Komplett neu ist das erst einmal noch nicht: Bereits bei der Frauen-WM 2023 arbeiteten beide Seiten zusammen, laut FIFA mit enormer Reichweite. Die WM 2026 soll nun deutlich tiefer in die Plattform integriert werden.

Kernstück ist dabei ein offizieller „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026“-Hub auf TikTok. Dort bekommt Ihr Inhalte gebündelt und ergänzt um praktische Infos zu Spielplänen, Tickets und Übertragungen. Hinzu kommen interaktive Elemente wie Filter, Sticker oder Gamification-Features, die TikTok-typisch zur Teilnahme animieren sollen.

Ein weiterer Baustein ist ein globales Creator-Programm. Sehr ausgewählte TikTok-Creator erhalten Zugang zu Trainingseinheiten, Pressekonferenzen, Mixed Zones und weiteren Bereichen hinter den Kulissen. Zusätzlich dürfen sie auf Material aus dem FIFA-Archiv zurückgreifen, um daraus plattformspezifische Kurzvideos zu bauen. Der Fokus liegt klar auf vertikalen Clips, Reactions auf einstige Highlights, Stimmungen und Kultur rund um das Turnier.

Wichtig ist hier die Abgrenzung: Um komplette Live-Übertragungen ganzer Spiele geht es ausdrücklich nicht. Die zentralen Medienrechte bleiben bei den etablierten TV- und Streaming-Partnern. TikTok soll diese nicht ersetzen, sondern ergänzen. Bedeutet für Euch: Keine Bange, die TV-Übertragungen haben mit diesem TikTok-Deal nichts zu tun. Alle 104 Spiele liegen in Deutschland bei Telekom bzw. MagentaTV, 60 Spiele davon seht Ihr im Free-TV bei ARD und ZDF.

Allerdings ist insgesamt betrachtet auch die Rolle der Sendeanstalten Teil des Deals. Offizielle Rechteinhaber dürfen TikTok nutzen, um Clips, zusätzliche Inhalte oder punktuell auch Live-Ausschnitte zu verbreiten. Gleichzeitig verpflichtet sich TikTok, gegen illegale Streams vorzugehen und die wertvollen Live-Rechte zu schützen. Aus einem simplen Content-Deal wird so bestenfalls ein strategisches Zusammenspiel zwischen Plattform, Verband und klassischen Medien.

Eine erste Einordnung: Ein Deal, der auf den zweiten Blick funktioniert

Eine unheilige Allianz zwischen der FIFA, die seit Jahren für Korruptionsskandale und fragwürdige Turniervergaben steht, und TikTok, einer Plattform, die regelmäßig wegen Datenschutz, politischem Einfluss und ihrer Suchtmechanik kritisiert wird, wirkt erst einmal schwer verdaulich. Sympathiepunkte sammelt hier keiner. Und trotzdem folgt dieser Deal einer ziemlich klaren Logik.

Der entscheidende Begriff lautet: Second Screen. Real Talk: Oft schalte ich eine 45 Minuten lange Netflix-Folge ein und hänge nach drei Minuten bereits am Handy. Kaum jemand schaut heute noch 90 Minuten Fußball, ohne parallel aufs Smartphone zu schauen. Das ist keine Ausnahme mehr, sondern der Normalzustand. Genau hier setzt TikTok an. Während das Spiel auf dem großen Bildschirm läuft, liefert die App Highlights, Reaktionen, Memes, schnelle Einordnungen, Fan-Stimmen und Blicke hinter die Kulissen. Sie füllt Pausen, Leerlaufphasen und Nachspielzeiten mit Emotion und Kontext – und hält die Aufmerksamkeit im WM-Kosmos hoch.

Der vielleicht cleverste Aspekt: TikTok soll das klassische Fernsehen nicht verdrängen, sondern stärken. Als gigantischer Aufmerksamkeitstrichter. Laut TikTok-Angaben steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer:innen ein Live-Spiel einschalten, deutlich, nachdem sie zuvor Sportinhalte auf der Plattform gesehen haben. Die Strategie zielt klar darauf ab, junge Zielgruppen – darunter explizit auch mehr Frauen – überhaupt erst wieder für lineare Übertragungen zu gewinnen.

Eine Infografik erklärt den Deal zwischen FIFA und TikTok.
Vor allem beim jungen, weiblichen Publikum will die FIFA mit diesem Deal punkten. Bildquelle: KI-generiert mit NotebookLM

Natürlich bleibt dabei ein Risiko. Die extreme Fokussierung auf kurze, emotionale Clips kann das Spiel fragmentieren. Fußball lebt auch von Spannungsbögen, taktischer Tiefe und Geduld – all das passt nur bedingt zur Logik viraler Kurzvideos. Ob dabei langfristig mehr Verständnis oder nur mehr Reizüberflutung entsteht, müssen wir abwarten.

Fazit: Zähneknirschend sinnvoll

Ich sage es nicht gerne, aber dennoch: Ja, man muss weder die FIFA mögen noch TikTok vertrauen, um anzuerkennen, dass dieser Deal strategisch klug ist. Er akzeptiert eine Realität, die viele Sportverbände meines Erachtens lange ignoriert haben: Unsere Zeit ist begrenzt, Aufmerksamkeit fragmentiert – und linearer TV-Konsum gerade in der Gen Z nicht mehr selbstverständlich. Als Second-Screen-Plattform könnte TikTok daher genau die Lücke füllen, die sich seit einigen Jahren bei der schönsten Nebensache der Welt auftut.

Deswegen feiere ich immer noch keine FIFA ab, und werde das Turnier vielleicht sogar komplett boykottieren. Gründe dafür gibt es aktuell genug! Aber mit neutralem Blick scheint mir das eine kluge Nummer zu sein, die bestenfalls neue Fans vor den Fernseher bringt, und auch alle anderen Fans mit mehr Content und Informationen rund ums Spiel füttert.

Was meint Ihr? Ist TikTok der logische Social-Media-Begleiter für die WM – oder der nächste Schritt in Richtung Ausverkauf und oberflächlicher Fußball-Häppchen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Aus der Community: Ab Februar heißt es Fotowettbewerb mal zwei


Der Community-Fotowettbewerb startet in das Jahr 2026, doch dieses Mal erwarten die User zwei Wettbewerbe im Monat. Während es den typischen Wettbewerb gibt, in dem der Sieger des Vorangegangenen das Thema des Neuen bestimmt, startet Anfang des Monats Februar ein zweiter, bei dem die Community für das Thema abgestimmt hat.

Monatlicher Fotowettbewerb

Dieser findet wie gewohnt ab dem 21. jeden Monats statt und läuft 9 Tage. Der mehrmalige Gewinner K P K hat sich mit 56 Stimmen gegenüber dem Zweitplatzierten und seinen 43 Stimmen klar absetzen können.
Platz drei konnte sich der User Langschschläfer sichern, mit 40 Stimmen bei der ersten Teilnahme. Seit seiner Registrierung im Jahr 2008 ist er immerhin auf stolze vier Beiträge gekommen – Glückwunsch zu diesem Rekord und dem wohlverdienten dritten Platz.

Eine etwas ungewöhnlichere Interpretation kam von dem User Micha, die für viele erst nach seiner Aufklärung Sinn ergaben:

Es zeigt Spitzen, auch im metaphorischen Sinn : die Spitze des Kommunismus und des Kapitalismus.

Micha

Und die Foto-Challenge

Dieser erstmalig im Februar stattfindende Wettbewerb wurde mit dem Hintergedanken ins Leben gerufen, dass die ComputerBase-User selbst Vorschläge einreichen konnten und anschließend abstimmen. Ein Vorteil ist, dass die Themen wesentlich früher feststehen und der Fotograf dadurch mehr Zeit hat, ein aktuelles Foto zu schießen.
Denn für einige User waren die 20 Tage beim herkömmlichen Wettbewerb zu kurz, und so wurde des Öfteren auf ein Foto aus dem Archiv zurückgegriffen.

So beschreibt es der Initiator lowrider20 dann auch treffend:

Das es vorweg klar ist: Dies hier soll NICHT unseren CB-Fotowettbewerb ersetzen oder irgendwie an diesen anknüpfen!

Und warum das Ganze, wenn es doch schon einen Fotowettbewerb gibt? Damit JEDER die Chance erhält, sein Wunschthema hier zu sehen. Deswegen stimmen wir alle über das Thema ab. Und somit ist es egal, ob man Gelegenheitsknipser oder Vollprofi ist. Somit kann jeder sehen, was bei SEINEM Thema möglich ist. Und bitte auch aktiv teilnehmen und fleißig Bilder einsenden.

lowrider20

Abstimmung für Januar 2026
Abstimmung für Januar 2026

Weitere Vorschläge sind im jeweiligen Thread noch gerne gesehen.

Die Redaktion wünscht allen aktiven und passiven Teilnehmern viel Spaß bei dem alten und dem neuen Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Jedem registrierten Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem einzelnen, eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine mehrtägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos durch lowrider20 auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Bei dem herkömmlichen Wettbewerb, darf der zum Ende des Monats feststehende Gewinner erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden, während im [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge die Community weiterhin über die zukünftigen Fotos entscheidet. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!

Als kleiner Hinweis, weil die Nachfrage nach einer höheren Auflösung und Qualität der Bilder beim Abspeichern kam: Da sich auch viele User die Wettbewerbe mit dem Smartphone anschauen, bleibt die Größenbegrenzung bei 3.840 Pixeln auf der langen Seite. Bei bis zu 40 Bildern, die geladen werden müssen, verringern sich die Zeit für den Seitenaufbau und das Datenvolumen.

  • CBFFC Foto Challenge: dein bestes Handyfoto
  • (Monatsthema) Der CB-Fotowettbewerb Januar 2026 – Uhren (Zeitmesser)



Source link

Weiterlesen

Beliebt