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So reduzierst du AI Content in deinem TikTok Feed


Endlich kannst du selbst bestimmen, wie viel KI-generierter Content auf deiner For You Page erscheint. Denn TikTok testet ein neues Tool, mit dem du die Menge von AI-Inhalten im Feed per Schieberegler kontrollieren kannst.

Von AI Endings auf YouTube über Metas KI-Feed Vibes bis zu OpenAIs KI-only Social App: Immer mehr Plattformen setzen auf AI-generierten Content, um die User in der App zu halten. Es handelt sich um eine Entwicklung, die vielen Usern ein Dorn im Auge ist. Doch Unternehmen wie Meta bescheren die KI-Inhalte ein Millionenwachstum.


Vibes oder AI Slop?
Metas KI-Feed kommt nach Deutschland

© Meta via Canva

Nutzer:innen, die lieber Content von echten Menschen anschauen wollen, dürfen sich jetzt freuen. Denn TikTok testet ein neues Tool, mit dem du die Menge an KI-generiertem Content (AI Generated Content, kurz AIGC) im Feed selbst steuern kannst. Mithilfe eines Schiebereglers kannst du wählen, weniger oder bei Bedarf auch mehr mit KI erstellte Inhalte auf deiner For You Page zu sehen. Die Funktion wird testweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt. Navigiere über die Einstellungen zu den Inhaltspräferenzen und wähle „Themen verwalten“ aus, um die Menge an AI Content in deinem Feed zu kontrollieren.

Menge an AIGC auf TikTok selbst steuern
Menge an AIGC auf TikTok selbst steuern, © TikTok

Über die Themenverwaltung kannst du auch bestimmen, wie oft oder selten du Content aus über zehn beliebten Kategorien (wie Mode und Beauty, Essen und Trinken oder Gesundheit und Fitness) sehen möchtest. Mit der Ergänzung der AIGC-Option bietet TikTok den Usern nun eine weitere Möglichkeit, ihre Content-Präferenzen auf der Plattform zu steuern. Die KI-generierten Inhalte vollständig aus dem eigenen Feed zu verbannen, wird vermutlich jedoch nicht möglich sein.

Robuste KI-Label, Bildungsfond und
eigener Gen AI Push

Zusätzlich zum neuen Schieberegler führt TikTok unsichtbare Wasserzeichen für KI-Content ein. Zwar verfügt die Plattform bereits über Maßnahmen für die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte, doch wenn Content per Reupload veröffentlicht oder extern bearbeitet wird, werden AI Label oftmals entfernt. Die unsichtbaren Wasserzeichen, welche nur von TikTok selbst erkannt werden, sollen dieses Problem umgehen. Darüber hinaus hat die Plattform Investitionen in Höhe von zwei Millionen US-Dollar für einen Bildungsfond im Bereich Künstliche Intelligenz angekündigt und launcht zudem eine neue Wellbeing-Seite.

Trotz der verkündeten Features und Initiativen betont TikTok den kreativen Wert KI-generierter Inhalte für Creator und User, insofern diese transparent und verantwortlich erstellt und konsumiert werden. Kein Wunder, schließlich profitiert TikTok von der Fülle an Content, die dank AI-gestützter Tools auf der Plattform landen. Auch TikTok selbst bietet mittlerweile diverse KI-basierte Features an, darunter Image-to-Video, Text-to-Video und AI Transitions.

Eine weitere Plattform, die ihren Usern neuerdings mehr Kontrolle über die Menge an AI Content im Feed bietet, ist Pinterest. Die User der Inspirations-App können nun selbst entscheiden, in welchen Bereichen sie KI-Inhalte sehen möchten. Wie das geht, liest du im Artikel.


Pinterest lässt dich kontrollieren, wie viel AI Content du siehst

© Pinterest via Canva





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Oscar der Automobilbranche: Der Mercedes CLA ist das Auto des Jahres


In der Jury des Car of the Year Awards sitzen 59 internationale Branchenjournalistinnen und -journalisten aus 23 Ländern. Aus der DACH-Region sind dabei:
Österreich:
Michael Andrusio, Kurier
Wolfgang Hofbauer, Auto Revue
Dieter Hubmann, Kleine Zeitung

Deutschland:
Holger Appel, Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Alexander Bloch, Auto mobil (Vox Automagazin)
Hanno Boblenz, Freelance
Stefan Cerchez, Auto/Strassenverkehr
Frank Mertens, Electrified/Autogazette
Dennis Petermann, PS Automagazin / ntv mobil

Schweiz:
Ramon Egger, Automobil Revue | Revue Automobile
Andreas Faust, Ringier AG
Simon Tottoli, Automobil Revue



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Milano Cortina 2026: Samsung startet mit Team Galaxy in die Winterspiele


Elektronikhersteller Samsung setzt bei den olympischen und paralympischen Spielen auf Teamgeist

Samsung läutet den Countdown für die Olympischen Winterspiele 2026 ein: Das neue Team Samsung Galaxy mit 68 Athlet:innen aus 17 Ländern startet unter dem Motto „Open Always Wins“. Die Botschaft: Vielfalt, Offenheit und Innovation zählen – beim Sport genauso wie im Leben.

Mit dem Jahreswechsel hat der Countdown für die diesjährigen olympischen und paralympischen Winterspiele begonnen. Folgerichtig hat der Elektronikhersteller Samsung, der als weltweiter Partner der Spiele fungiert, gerade die Neuaufstellung seines Teams Samsung Galaxy für Milano Cortina 2026 bekanntgegeben. Es besteht aus 68 Athlet:innen aus insgesamt 17 Nationen, die in neun Wintersportdisziplinen antreten. Gemeinsam stehen sie für zentrale Botschaft „Open Always Wins“. Damit knüpft Samsung an die Kampagne an, die erstmals bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris vorgestellt wurde. Die Sportlerinnen sollen Fans weltweit inspirieren und die Werte Offenheit, Kreativität und Gemeinschaft betonen.

Langjähriges Engagement

Samsung unterstreicht mit der neuerlichen Initiative sein langjähriges Engagement für die olympische und paralympische Bewegung: Schon seit den Winterspielen 1998 in Nagano ist das Unternehmen aus Südkorea globaler Olympia-Partner, seit 2006 auch Partner des Internationalen Paralympischen Komitees. Und das soll auch erst einmal so weitergehen: Die Partnerschaft läuft bis mindestens 2028 und wird durch technologische Innovationen wie KI, VR, AR und 5G geprägt, die das Erlebnis der Spiele für Athlet:innen und Fans revolutionieren sollen.

Wie der Titel des Teams dabei schon zum Ausdruck bringt, stehen vor allem mobile Momente im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit den Sportler:innen. Diese sollen ihre persönlichen Geschichten und Vorbereitungen in sozialen Netzwerken teilen und sich dabei darauf konzentrieren, wie sie eine persönliche Offenheit unterstützt hat, sowohl im privaten Leben als auch in ihrer Karriere.

Stories aus dem Leben

Stoff dafür ist sollte genug vorhanden sein: Zum Team gehören etwa Ian Matteoli, der italienische Snowboard-Pionier, der nach einer schweren Verletzung mit mutiger Kreativität zurückkehrte und als erster Fahrer einen neuen Trick im Wettkampf landete. Alex Hall aus den USA verbindet Sport und Kunst: Der Freestyle-Skifahrer bringt seine multikulturelle Perspektive in den Sport ein und inspiriert mit kreativen Skifilmen, die seine Offenheit und Innovationskraft widerspiegeln. Auch Mike Schultz, ebenfalls aus den USA, steht für die Kraft der Offenheit: Nach einem schweren Unfall baute der Para-Snowboarder seine Karriere komplett neu auf. Er entwickelte sogar seine eigene Prothese, um wieder an Elitewettkämpfen teilzunehmen, und gewann paralympisches Gold und Silber.

Die meisten Teammitglieder, insgesamt 39 von 68, hat Samsung aus dem Gastgeberland Italien gewählt, am zweithäufigsten mit sieben Athlet:innen sind die USA vertreten. Aber auch zwei Deutsche gehören dazu. Einer davon ist Leon Vockensberger, der ebenfalls zeigt, wie Offenheit für neue Wege zum Erfolg führt: Nach einer fast aufgegebenen Karriere und einer schweren Verletzung kämpfte er sich zurück bis aufs Weltcup-Podest.

Die olympischen Winterspiele werden am Freitag, 6. Februar 2026, eröffnet, die paralympischen Spiele einen Monat später, am 6. März.



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PayPal bringt Instant AI Checkout zum Microsoft Copilot


Copilot User können mit PayPal künftig direkt über die KI einkaufen. Merchants können ihre Produktkataloge für die AI-Assistenz bereitstellen und aus den Ergebnissen Conversions erhalten.

Die Art und Weise, wie wir online einkaufen, ist gerade einem massiven Wandel unterworfen. Denn wenn mehr und mehr Menschen mithilfe von KI-Lösungen suchen und Inhalte generieren, sich informieren, ja sogar News und Kontexte auf diese Weise rezipieren, wird der Klick zu Dritt-Websites seltener werden. Deshalb haben Unternehmen wie OpenAI und Perplexity bereits unmittelbar in die KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity Checkout-Optionen integriert. Mit diesen erhalten User die Möglichkeit, direkt aus dem KI-Chat heraus Produkte zu finden und zu kaufen. Davon können auch Marken und Händler:innen profitieren. Jetzt kooperiert Microsoft genau wie OpenAI und Perplexity mit PayPal, um eine weitere Checkout-Lösung für den Copilot bereitzustellen.


Perplexity und PayPal bringen den Checkout ins KI-Shopping

Holografische Einkaufstasche im digitalen Natur-Setting – Symbol für die neue Checkout-Integration von Perplexity und PayPal.
© Perplexity via Canva

Copilot Checkout: KI-Assistenz hilft bei Produktsuche und Einkauf

Wer mit dem Microsoft Copilot als Allround AI arbeitet, kann künftig nicht nur agentisch orientiert Einkäufe bei Drittseiten vorgeben oder planen, sondern sogar ohne Verlassen des AI Chats Shopping betreiben. Möglich macht es der neue Copilot Checkout, den Microsoft gemeinsam mit PayPal einführt.

Damit sollen User im AI Chat noch einfacher Produkte entdecken und evaluieren und bei Interesse mit einem Klick schnell kaufen können. PayPal wird in diesem Kontext das Inventar von beteiligten Händler:innen bereitstellen, die ihre Produktkataloge über PayPals Store-Synchronisation aus den agentischen Commerce Services hochladen können. Es wird dann gebrandete und Guest Checkouts direkt in Copilot geben. Neben PayPal als Bezahlmethode soll der Einkauf per Kreditkarte unterstützt werden.

Ein Checkout-Prozess bei Copilot Checkout mit PayPal als Zahlungsoption, © PayPal
Ein Checkout-Prozess bei Copilot Checkout mit PayPal als Zahlungsoption, © PayPal

Nayna Sheth, Head of Product für agentische Zahlungen bei Microsoft, meint:

PayPal’s leadership in commerce, payments and trusted relationships with hundreds of millions of consumers and merchants over 25 years make them an ideal partner. By integrating PayPal’s commerce expertise into Copilot, we’re enabling a simpler way to move from discovery to purchase while creating new opportunities for merchants and consumers alike.

Nutzer:innen können via Copilot kuratierte Shopping-Ergebnisse auf Basis der Inhalte von Händler:innen finden, die sie zum Kauf animieren mögen. Auf diese Weise können Merchants eine nahtlose Conversion-Option aufbauen, die keiner Weiterleitung auf die eigene Shop Website bedarf und den potentiellen Einkauf für User somit schneller und einfacher macht. Zunächst soll der neue Copilot Checkout für die Website Copilot.com bereitgestellt werden. Doch ein Roll-out für mehr Geräte und Kanäle ist geplant. Über PayPal.ai können sich interessierte Merchants bereits registrieren.


ChatGPT Shopping Checkout direkt in der App:

Shopify und Etsy starten

Einkaufstaschen-Icon mit Haken darin, Farbverlauf violett-blau im Hintergrund
© OpenAI via Canva





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