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Huawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone


Huawei hat die Smartphones der Mate-80-Serie vorgestellt, die das Mate 80 Pro Max, Mate 80 Pro, Mate 80 RS und Mate 80 umfassen. Das Flaggschiff, Mate 80 Pro Max, trumpft mit bis zu 8.000 cd/m² hellem Tandem-OLED, zwei Periskop-Tele-Kameras und Face ID auf.

Kirin 9030 Pro für 42 % mehr Leistung

Wie im neuen Mate X7 steckt auch im Mate 80 Pro Max der Kirin 9030 Pro, der für mehr Leistung als die bisherigen SoCs in Huaweis Smartphones sorgen soll. Huawei nennt bis zu 42 Prozent mehr Leistung im Vergleich zum Vorgänger.

Tandem-OLED-Display mit 8.000 nits

Das Display des Mate 80 Pro Max ist 6,9 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 2.848 × 1.320 Pixeln. Das LTPO-Display unterstützt eine variable Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz. Die Touch-Samplingrate beträgt 300 Hz, das Dimming erfolgt mit 1.440 Hz über PWM.
Kunlun Glass der zweiten Generation schützt das Display vor Kratzern.

Huawei Mate 80 Pro Max (Bild: Huawei)

Die hervorstechende Besonderheit des Tandem-OLED-Displays ist jedoch seine Spitzenhelligkeit, die Huawei mit bis zu 8.000 cd/m² angibt.

Huawei Mate 80 Pro Max (Bild: Huawei)

Metall und Glas im Gehäuse kombiniert

Bei einem Gewicht von 239 Gramm misst das Mate 80 Pro Max 164,4 × 79 × 8,25 mm, wobei der Rahmen und die Rückseite des Smartphones aus Metall sind. Die Rückseite wird jedoch von einem runden Glasring durchbrochen. An dieser Stelle ist die Spule für das Wireless Charging verbaut, die kabelloses Laden mit bis zu 80 Watt ermöglicht. Alternativ kann auch der USB-C-Anschluss zum Laden genutzt werden. Dann sind bis zu 100 Watt Schnellladen möglich. Der Akku weist eine Kapazität von 6.000 mAh auf.

Das Mate 80 Pro max ist nach IP69 gegen Staub und Wasser geschützt, kann also problemlos untergetaucht werden.

Huawei Mate 80 Pro Max
Huawei Mate 80 Pro Max (Bild: Huawei)

Neben Wi-Fi 7, NFC, GPS und Bluetooth 6.0 unterstützt das Flaggschiff in China auch die Satelliten-Kommunikation über Beidou und 5G.

Vier Kameras und Face ID an der Front

Das Mate 80 Pro Max setzt auf vier Kameras an der Rückseite. Die Hauptkamera nutzt einen Sensor mit 50 Megapixel und variabler Blende von f/1.4 bis f/4.0. Die Ultraweitwinkel-Kamera setzt auf einen Sensor mit 40 Megapixel und Blende f/2.2. Zwei 50-Megapixel-Periskop-Tele-Kameras verfügen über einen optischen Bildstabilisator und eine Blende von f/2.1 bzw. f/3.2. Sie bieten vier- und sechsfachen Zoom.

Die Frontkamera mit 13 Megapixel und f/2.0 ist mit einem ToF-Sensor zur Tiefenmessung ausgestattet, was ein sicheres Login über die Gesichtserkennung ermöglicht, wie es Apple mit Face ID umgesetzt hat. Alternativ ist aber auch ein Fingerabdrucksensor in der Taste am Gehäuse verbaut.

Huawei Mate 80 Pro Max (Bild: Huawei)

Preis und Verfügbarkeit

Das Huawei Mate 80 Pro Max ist zunächst nur in China in den Farben Gold, Blau, Silber und Schwarz erhältlich. Es wird wahlweise mit 512 GB oder 1 TB Speicher und 16 GB RAM angeboten. Mit 512 GB kostet es 7.999 Yuan, was umgerechnet rund 975 Euro sind. Für das Modell mit 1 TB Speicher werden 8.999 Yuan verlangt, was rund 1.100 Euro entspricht.

Ob das Flaggschiff dieses Mal auch wieder außerhalb Chinas in den Handel kommen wird, ist noch nicht bekannt.

Huawei Mate 80 Pro Max
Huawei Mate 80 Pro Max (Bild: Huawei)

Unterschiede zum Huawei Mate 80 Pro und Mate 80

Das Mate 80 Pro und Mate 80 sind mit 7,95 mm etwas dünner und nutzen ein kleineres 6,75-Zoll-Display mit einfachem OLED-Panel. Je nach Speicherausstattung kommt im Mate 80 Pro der Kirin 9030 Pro oder Kirin 9030 zum Einsatz, während im Mate 80 weiterhin der Kirin 9020 genutzt wird. Der Akku beider Modelle fällt mit 5.750 mAh zudem etwas kleiner aus.

Beide Smartphones bieten zudem drei statt vier Kameras, wobei das Mate 80 Pro auf 50, 40 und 48 Megapixel(4x Zoom) bei der Haupt-, Ultraweitwinkel- und Tele-Kamera zurückgreifen kann, während es beim Mate 80 50, 40 und 12 Megapixel (5,5x Zoom) sind. Bei der Frontkamera bieten aber auch diese beiden Modelle den ToF-Sensor für „Face ID“.

Huawei Mate 80 Pro
Huawei Mate 80 Pro (Bild: Huawei)
Huawei Mate 80
Huawei Mate 80 (Bild: Huawei)

Das Mate 80 ist in China ab 4.699 Yuan erhältlich, also rund 570 Euro. Das Mate 80 Pro startet ab 5.999 Yuan, also 730 Euro, wobei das Modell mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher 7.999 Yuan (rund 975 Euro) kostet.

Weitere Neuvorstellungen von Huawei:



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Editieren von ID3-Tags: mp3Tag 3.33 vereinfacht vor allem die Cover-Nutzung


Editieren von ID3-Tags: mp3Tag 3.33 vereinfacht vor allem die Cover-Nutzung

Bild: Florian Heidenreich

Bei mp3Tag 3.33 konzentriert sich Entwickler Florian Heidenreich in erster Linie auf die Korrektur zahlreicher Schwachstellen des Programms zum Editieren von ID3-Tags. Aber auch ein paar Neuerungen haben den Weg in die neue Version gefunden; diese sollen unter anderem den Umgang mit Cover-Grafiken vereinfachen.

Zahlreiche Änderungen und Neuerungen beim Einbinden von Grafiken

So bietet mp3Tag 3.33 nun Optionen zum proportionalen Skalieren, Skalieren auf Quadrat sowie Zuschneiden auf Quadrat bei der Anpassung von Album-Covern. Zudem wird die PNG-Transparenz beim Konvertieren in das JPEG-Format künftig in Weiß statt in Schwarz umgewandelt. Neu hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für das Lesen von Cover-Art aus dem veralteten Feld COVERART in Ogg-Vorbis-Dateien. Beim Umschreiben wird dieses Feld nun automatisch in das empfohlene METADATA_BLOCK_PICTURE konvertiert.

Darüber hinaus öffnet das Hinzufügen eines Cover-Artworks über „Cover verwalten…” nun denselben Ordner wie das Einfügen über das Kontextmenü des Tag-Panels. Auch das Verhalten beim Anpassen der Cover-Größe im Modus „Min. Größe” wurde geändert, welches nun auch diese Größe berücksichtigt. Ein Fehler, durch den Cover-Miniaturansichten in der Liste der Tag-Quellen-Abfrageergebnisse teils nicht angezeigt wurden, wurde ebenfalls behoben. Zusätzlich unterstützt mp3Tag jetzt Größenänderungen auf Mindestgröße beim Anpassen von Album-Covern.

Korrekturen auch in anderen Bereichen

Auch in anderen Bereichen wurden Verbesserungen vorgenommen: So funktioniert das Drag & Drop aus anderen Anwendungen mit der neuen Version wieder wie gewohnt – auch bei Programmen, die ausschließlich Link-Operationen unterstützen. Außerdem wurde ein Fehler behoben, bei dem beim Anzeigen bestimmter Systemdialoge wie „Datei ersetzen“ während eines Drag-&-Drop-Vorgangs das Dialogfeld „Server beschäftigt” eingeblendet wurde.

mp3Tag bietet vielfältige Möglichkeiten zum Editieren von ID3-Tags
mp3Tag bietet vielfältige Möglichkeiten zum Editieren von ID3-Tags

Ein weiterer Punkt betrifft ein durch ein Windows-Update verursachtes Problem: Ein neu hinzugefügter Workaround behebt einen Fehler, der auftrat, wenn sich die Dateigröße – etwa durch das Hinzufügen von Cover-Arts – veränderte. Dies führte zuvor bei Dateien auf Dateisystemen, die durch Cloud-Speicher wie OneDrive oder Dropbox unterstützt werden, zu einem Fehler 380.

Alle Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen werden in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort verfügbar

Die neue Version von mp3Tag steh ab sofort auf der Website des Projektes zum Download bereit. Alternativ kann das Update auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

mp3Tag ist eine Anwendung zum bequemen Editieren von ID3-Tags. Ursprünglich, wie der Name bereits vermuten lässt, für MP3-Dateien entwickelt, hat sich das Tool im Laufe der Zeit zu einer Art Schweizer Taschenmesser für das Taggen von Mediendateien entwickelt und unterstützt mittlerweile eine große Zahl an Dateiformaten:

Liste der von mp3Tag unterstützten Formaten

Durch seine „Aktionen“ genannte Batch-Funktion lassen sich mit etwas Einarbeitung auch komplexeste Formatierungen zusammenfügen und ganze Sammlungen in einem Rutsch editieren. Dabei lassen sich nicht nur Grafiken, sondern auch Song-Texte einfügen.

Downloads

  • mp3Tag

    4,9 Sterne

    mp3Tag ist ein vielfältiges und einfach zu bedienendes Tool zum Bearbeiten von ID3-Tags.



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MediaMarkt wirft fast 200 Logitech-Produkte günstiger raus


Nur bis Sonntag (25. Januar) bietet MediaMarkt eine seiner beliebtesten Rausschmiss-Aktionen erneut an. Auf fast 200 Logitech-Produkte bekommt Ihr jetzt zusätzliche Rabatte geboten. Dadurch entstehen zahlreiche Bestpreise – allerdings nur für bestimmte Kunden.

Egal, ob Ihr auf der Suche nach einer simplen Computer-Maus oder Gaming-Equipment seid, macht Ihr mit Logitech-Geräten nichts verkehrt. Neben der beliebtesten Gaming-Maus, der G502, könnt Ihr Euch jetzt bei MediaMarkt auch die MX Keys S Combo für Mac zum Bestpreis schnappen. Wir haben Euch unsere Highlights aus den fast 200 Geräten herausgesucht und verraten Euch zudem, wie Ihr an den zusätzlichen Rabatt kommt.

Eines der interessantesten Angebote betrifft die bereits erwähnte Tastatur. Die MX Keys zählt zu den begehrtesten Produkten von Logitech. Speziell Mac-Nutzer können sich jetzt ein ganzes Set aus Bluetooth-Tastatur und -Maus zum richtig starken Preis schnappen. Neben einer langen Laufzeit und einer starken Ergonomie, bieten Euch die Geräte auch die Möglichkeit, Makros einzubinden. Die Logitech MX Keys S Combo for Mac gibt’s jetzt für 134,39 Euro, wodurch Ihr satte 38 Prozent im Vergleich zur UVP spart und gleichzeitig so wenig wie noch nie zuvor zahlt.

Mitnahmeprodukt für jeden: kabellose Maus für unter 10 Euro

Die Logitech M185 würden wir als „No Brainer“ bezeichnen. Denn hier bekommt Ihr eine ergonomische Computermaus für gerade einmal 9,59 Euro geboten. Zudem bietet sie eine Bluetooth-Konnektivität.

Logitech MX Keys S – Perfekt für Euer Home-Office

Nutzt Ihr keinen Mac, ist die erste MX-Keys-Variante weniger spannend für Euch. Glücklicherweise bietet MediaMarkt auch die reguläre Logitech MX Keys S zum Top-Preis an. Sie bietet die gleichen Vorteile, wie die Mac-Variante, kommt allerdings ohne Maus zu Euch nachhause. Dafür zahlt Ihr jetzt auch nur 74,39 Euro für das Keyboard.

Logitech Brio 4K (2025) – Hochauflösend in jedem Meeting

Auch Webcams gibt’s bei MediaMarkt jetzt günstiger. Eines der interessantesten Angebote bietet hier die Logitech Brio 4K. Wie der Name es vermuten lässt, bietet das Gerät eine Auflösung in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde. Dank 5-fach digitalem Zoom seid Ihr zudem auch aus der Entfernung gut zu erkennen. Eine Abdeckblende ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten und dank Autofokus seid Ihr zudem gestochen scharf in jedem Meeting. Jetzt gibt’s die Logitech Brio 4K für 110,39 Euro.

Logitech G502 HERO – Budget-Maus für Gamer

Bei einem Logitech-Sale dürfen natürlich auch Gamer nicht zu kurz kommen. Die Logitech G502 Hero gilt aufgrund ihres ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses als eine der beliebtesten Gaming-Mäuse. Gerade einmal 35,20 Euro zahlen MyMediaMarkt-Mitglieder gerade. Die kabelgebundene Maus hingegen bietet elf programmierbare Tasten, Tuning-Gewichte und eine Abtastrate von bis zu 16.000 dpi.

So erhaltet Ihr die Deal-Preise

Möchtet Ihr Euch die Angebote schnappen, bekommt Ihr einen Direktrabatt auf die jeweilige UVP geboten. Doch das ist noch nicht alles. Denn myMediaMarkt-Mitglieder profitieren von einem zusätzlichen Rabatt, wodurch Ihr teilweise echte Bestpreise geboten bekommt. Seid Ihr noch nicht Teil des Treueprogramms, könnt Ihr das in 5 Minuten erledigen und nicht nur von dieser Rabatt-Aktion, sondern auch von weiteren Events, wie der beliebten Mehrwertsteuer-Aktion, profitieren. MediaMarkt greift immer häufiger zur Exklusivität, wodurch sich die kostenlose Mitgliedschaft durchaus lohnen kann.

Logitech G502 HERO auf einem Schreibtisch
Auch die beliebte Logitech G502 Hero ist aktuell am günstigsten bei MediaMarkt erhältlich. Bildquelle: Erstellt mit Perplexity AI

Wie Eingangs erwähnt laufen die Angebote nur bis zum 25. Januar. Bei Interesse solltet Ihr also lieber zügig zugreifen.

Bei der obigen Auswahl handelt es sich lediglich um die nextpit-Favoriten. Während der Aktion könnt Ihr Euch natürlich noch viel mehr Deals schnappen. Ein Blick in die Übersicht lohnt sich also in jedem Fall. Bedenkt allerdings, dass nur myMediaMarkt-Mitglieder von hohen Rabatten profitieren. Außerdem ist die Stückzahl der jeweiligen Geräte stark limitiert. Einige weitere spannende Deals haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgeführt:

Was haltet Ihr von der Aktion? Nutzt Ihr Logitech-Produkte oder bevorzugt Ihr andere Hersteller? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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RTX 50 wird teurer*: Nvidia soll das Programm für MSRP-Modelle eingestellt haben


Nvidia soll das Programm, mit dem „MSRP-Modelle“ bei Partnern möglich gemacht werden sollten, beendet haben. Das berichtet Roman Hartung. Die bis dato günstigsten Custom-Designs dürften damit noch teurer werden – den MSRP (UVP) haben sie zuletzt aber ohnehin nur noch selten gesehen. ComputerBase erklärt die Hintergründe.

Der UVP erklärt

Der unverbindliche Verkaufspreis (UVP, engl.: MSRP, Manufacturer’s Suggested Retail Price) ist ein Preis, den ein Hersteller dem Handel öffentlich als Verkaufspreis an den Kunden empfiehlt. Der Hersteller selbst verkauft das Produkt an den Handel zu einem – in der Regel – niedrigeren Preis. Verlangt der Händler den UVP, sollte er nach Abzug der Kosten für das Produkt und seiner eigenen Kosten mit einer angemessenen Marge rechnen können. Der UVP ist eine Empfehlung, kein Händler muss ihn übernehmen – die Vorgabe eines Verkaufspreises ist illegal.

Besonders wichtig ist der UVP für den Hersteller, weil er von Kunden als „der offizielle Preis“ für ein Produkt, ja eine ganze Produktklasse angesehen wird – also als der Preis, den ein Produkt kosten „sollte“. Der UVP ist daher, auch wenn Hersteller ihn nicht vorgeben dürfen, ein wichtiges Marketing-Instrument.

Die UVP-Modelle erklärt

In Zeiten von Generation zu Generation stetig steigender Grafikkarten-Preise infolge immer höherer Kosten für die Eingangskomponenten haben AMD und Nvidia zuletzt versucht, den UVP – und damit für viele Kunden den offiziellen Preis – so niedrig wie möglich zu halten. Nvidia tut das einerseits mit der eigenen Founders Edition, die (allerdings nur sporadisch) über den eigenen Shop verkauft wird, beide tun es mit „MSRP-Modellen“ bei den Partnern. Ihr Test durfte zuletzt immer einen Tag früher erscheinen, um diesen Preis öffentlichkeitswirksam als den Einstiegspreis zu setzen.

Die MSI GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X ist ein sogenanntes „MSPR-Modell“
Die MSI GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X ist ein sogenanntes „MSPR-Modell“

Allerdings war der UVP zuletzt so niedrig angesetzt, dass Partner nach dem Kauf der GPU-Speicher-Bundles bei AMD oder Nvidia, den Kosten für die anderen Komponenten, Fertigung, Entwicklung, Marketing etc. pp. nicht in der Lage gewesen sein sollen, die „MSRP-Modelle“ über Zwischenhändler dann auch zum UVP am Markt zu platzieren. Der offizielle UVP war zu niedrig angesetzt, er war schlichtweg nicht wirtschaftlich umsetzbar. Andere Custom-Designs waren deshalb in der Regel auch deutlich teurer.

UVP nur mit FE oder Subventionen

Um dennoch Grafikkarten zum UVP im Handel zu sehen und damit den offiziellen, niedrigeren Preis zu setzen, soll Nvidia über ein Marketing-Programm („OPP“) Herstellern finanziell unter die Arme gegriffen haben, damit sich der Verkauf der MSRP-Modelle doch rechnet. Mutmaßlich gab es für jedes MSRP-Modell, das zu einem Preis unterhalb der Kosten an den Handel verkauft wurde, eine Gutschrift. Bei AMD dürfte ein ähnliches Programm existieren oder existiert haben, über das AMD wiederholt Herstellern helfen wollte, damit RX 9000 zum UVP im Handel steht. Denn Gerüchten zufolge waren auch bei RX 9000 die Kosten zu hoch, um sie inklusive Handelsmarge unter dem offiziellen UVP zu halten.

* Was bedeutet das jetzt?

Die laut Roman Hartung von zwei Quellen in der Industrie bestätigte Einstellung des OPP-Programms durch Nvidia dürfte zur Folge haben, dass die damit bis dato subventionierten Modelle überproportional teurer werden. Denn nicht nur wird deren Fertigung aktuell von Woche zu Woche kostspieliger, es fallen eben auch die Subventionen weg.

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  • Nvidia Grafikkarten-Deals: Hier gibt es GeForce RTX 5000 noch „günstig“ zu kaufen

Dabei ist allerdings nicht einmal klar, was der aktuelle offizielle niedrigste UVP für die Custom-Designs der RTX-50-Serie ist. Nvidia hat im letzten Jahr zweimal den Euro-UVP angepasst, weil der US-Dollar gegenüber dem Euro stark nachgelassen hat. Aber das hat sich offiziell immer nur auf die eigenen Founders Editions bezogen.

UVP GeForce RTX 5000 Founders Edition



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