Digital Business & Startups
Ich habe mein Ego bewusst hinten angestellt
#Interview
„Für Bloomwell war 2025 rein wirtschaftlich betrachtet das mit Abstand erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung. Über uns haben 2025 mehrere hunderttausend Patient:innen Zugang zur Cannabis-Therapie erhalten“, sagt Gründerin Anna-Sophia Kouparanis.

Bei der Bloomwell Group aus Frankfurt am Main, 2020 von Niklas Kouparanis, Anna-Sophia Kouparanis, Samuel Menghistu und Julian Wichmann gegründet, dreht sich alles um medizinisches Cannabis. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Artemis Growth Partners, Measure 8 Venture Partners, M4 Capital und Schauspieler Moritz Bleibtreu.
Im Interview mit deutsche-startups.de blickt Bloomwell Group-Macherin Anna-Sophia Kouparanis einmal ausführlich auf das vergangene Jahr zurück.
2025 ist gerade rum. Was war das Highlight in den vergangenen Monaten bei Euch?
Nach einer 14-monatigen Elternzeit bin ich im Sommer wieder in den Betrieb zurückgekehrt. Ich habe mein eigenes Ego dabei bewusst etwas hinten angestellt, um nicht in die typische Falle zu tappen und zu sagen: Ich bin zurück und gebe wieder den Ton an. Das Team hat mich ganz wunderbar aufgenommen. Für die medizinische Cannabis-Industrie in Deutschland war 2025 ganz grundsätzlich ein sehr erfolgreiches Jahr. Importe und heimischer Anbau von Cannabis zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken könnten sich auf fast 200 Tonnen summieren. Der Epidemiologische Suchtsurvey geht von fast 1,4 Millionen Cannabis-Patient:innen in Deutschland aus. Für Bloomwell, 2020 starteten wir erstmals überhaupt in Europa eine Telemedizin-Plattform für medizinisches Cannabis, war 2025 rein wirtschaftlich betrachtet das mit Abstand erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung. Über uns haben 2025 mehrere hunderttausend Patient:innen Zugang zur Cannabis-Therapie erhalten.
Was lief 2025 bei Euch nicht rund?
Der Gesetzgeber leitet von den stark gestiegenen Importmengen und den rasant zunehmenden privat zahlenden Patient:innen einen Missbrauch ab. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat im Sommer daher einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Cannabis-Telemedizin und den Versand medizinischer Cannabisblüten massiv beschränken würde, sollte er tatsächlich so den Bundestag passieren. Wir gehen allerdings von Änderungen aus, da die relevanten Vertreter:innen der SPD-Fraktion allesamt Widerstand angekündigt haben. Dennoch hat dieses Gesetzesvorhaben den gesamten Markt, Investoren und vor allem auch Patient:innen verunsichert. Dabei sollte der Gesetzgeber sich vielmehr darüber freuen, dass die Digitalisierung des Gesundheitssystems im Falle von medizinischem Cannabis auf solch eine breite Akzeptanz gestoßen ist, ohne die GKV zu belasten und so effektiv, dass die Therapiekosten auf rund 30 bis 50 Euro monatlich gesunken sind.
Welches Projekt steht 2026 bei Euch ganz oben auf der Agenda?
Durch den vorliegenden Gesetzesentwurf steht bei uns Flexibilität mehr denn je an erster Stelle. Die gravierenden Änderungen sind im aktuellen Entwurf erstens ein verpflichtendes Arztgespräch zu Beginn einer Therapie mit medizinischen Cannabisblüten sowie zweitens ein Versandverbot von medizinischen Cannabisblüten für Apotheken. Aktuell bereiten wir uns für alle erdenklichen Szenarien vor. Ganz gleich wie das Gesetz am Ende aussehen wird, werden wir mit Bloomwell Cannabis-Patient:innen weiterhin einen sicheren und zuverlässigen Zugang zur Cannabis-Therapie ermöglichen. Zudem warten aktuell auch alle potenziellen Investoren auf den finalen Gesetzestext. Sobald dieser vorliegt, werden wir unsere nächste Finanzierungsrunde konkretisieren.
Mit welchen Erwartungen blickst Du wirtschaftlich auf 2026?
Ich gehe davon aus, dass SPD und CDU / CSU bei der Anpassungen des Medizinalcannabisgesetzes (MedCanG) einen Kompromiss finden, der die sichere Versorgung der Patient:innen auch digital gewährleistet. Es kann doch nicht sein, dass CDU und CSU im Jahr 2026 Digitalisierung und Telemedizin beschränken wollen, obwohl die Bundesregierung selbst die Digitalisierung des Gesundheitssystems ausgerufen hat, um die ausufernden Kosten durch mehr Effektivität in den Griff zu bekommen. Vor diesem Hintergrund blicke ich optimistisch auf 2026.
Was hast Du Dir persönlich für 2026 vorgenommen?
Als alleinerziehende Mutter möchte ich meine Aufgaben 2026 im Betrieb noch stärker ausbauen. Dafür habe ich inzwischen die entsprechenden Rahmenbedingungen aufgebaut, indem ich die manchmal herausfordernde Kinderbetreuung so gestaltet habe, dass ich selbst über ausreichend freie Ressourcen für die Arbeitswelt verfüge. Ich bin überzeugt, dass es mir auch 2026 gelingen wird, Unternehmertum und Mutterdasein auch alleinerziehend erfolgreich zu vereinen. Jenseits dessen, sehen wir bei Bloomwell weiterhin viel Potenzial bei neuen innovativen Produkten und Darreichungsformen im Bereich Medizinalcannabis. Auch beim Blick auf weiter entwickelte Regionen hat Deutschland in diesem Bereich noch viel Luft nach oben.
Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
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Foto (oben): Bloomwell Group
Digital Business & Startups
+++ Rosberg Ventures +++ Unicorn-Time +++ Instaffo +++ Rulemapping Group +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Rosberg Ventures: Nico Rosberg schließt dritten Fonds +++ Unicorn-Time: Fünf deutsche Startups wurden 2025 zu Einhörnern +++ Instaffo wächst trotz HR-Krise auf 10,5 Millionen Umsatz +++ Rulemapping Group spürt Rückenwind +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 13. Januar).
#STARTUPLAND: SAVE THE DATE

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#STARTUPTICKER
Rosberg Ventures
+++ Der dritte Streich von Nico Rosberg! Rosberg Ventures, der noch junge Kapitalgeber von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind 100 Millionen US-Dollar. „Venture is a long journey. It will never feel as clear as crossing a finish line in racing. But moments like this, getting well passed $200M in AUM, are great milestones giving us the firepower now to keep racing forward“, schreibt Rosberg auf Linkedin. Rosberg Ventures investiert als Dachfonds (Fund of Funds) in andere Venture Capital-Fonds. Langfristig sollen Direktinvestments in spannende Startups aber – wie das Team zuletzt verkündete – etwa 20 % des verwalteten Vermögens von Rosberg Ventures ausmachen. Mit Rosberg Ventures möchte der ehemalige Sportler „deutschen Unternehmerfamilien Zugang zu den weltbesten Wagniskapitalfonds und wachstumsstärksten Startups“ geben. Zu den Fonds in die Rosberg Ventures offenbar bereits investiert hat, gehören bekannte Namen wie Andreessen Horowitz, Accel, Kleiner Perkins und Khosla Ventures. Ein gutes Zeichen für die derzeit darbende Venture-Capital-Szene. (Linkedin) Mehr über Nico Rosberg
Unicorn – Black Forest Labs – n8n – Isar Aerospace – Quantum Systems – Parloa
+++ Unicorn-Time! 2025 sind fünf deutsche Startups zum Unicorn aufgestiegen – im Jahr zuvor waren es nur zwei. Die neuen Einhörner sind Black Forest Labs (Freiburg), n8n (Berlin), Isar Aerospace (Ottobrunn), Quantum Systems (Gilching) und Parloa (Berlin). Insbesondere der Aufstieg von Black Forest Labs, 2024 gegründet, ist beeindruckend. Das junge Unternehmen setzt auf KI-Modell rund um Bild- und Videogenerierung. Die Bewertung lag zuletzt bei 3,25 Milliarden US-Dollar. Vom derzeitigen KI-Hype profitierte zuletzt auch n8n, 2019 gegründet. Das Startup kümmert sich um „Secure, AI-native workflow automation“. Die aktuelle Bewertung liegt bei 2,5 Milliarden US-Dollar. Isar Aerospace, 2018 gegründet, ist in einem anderen Boom-Segment unterwegs. Das Team möchte kleinere Satelliten kostengünstiger in den Orbit befördern und entwickelt deswegen unter anderem an alternativen Antrieben für Trägerraketen. Die Bewertung des Unicorns Quantum Systems stieg zuletzt auf 3 Milliarden Euro. Das Unternehmen, 2015 gegründet, setzt auf unbemannte Flugdrohnen für militärische und zivile Zwecke – samt Softwareplattform. Das Startup Parloa, 2018 gegründet, wiederum, das auf die KI-basierte Automatisierung des Kundenservices setzt, sammelte zuletzt 120 Millionen ein. Zur Erinnerung: 2024 stiegen nur EGYM und Autodoc zum Unicorn auf. Mehr über deutsche Einhörner
Instaffo
+++ Zahlencheck! Das Heidelberger HR-Unternehmen Instaffo, das über seine Reverse-Recruiting-Plattform Arbeitnehmer und -geber zusammenbringt, verkündet für 2025 einen Umsatz in Höhe von 10,5 Millionen Euro. „Für die Recruitingbranche war 2025 ein hartes Jahr. Je nachdem, welche Statistiken man sich anschaut, ist der Markt um 20 bis 30 % eingebrochen. Besonders hart war der Abwärtstrend bei Ausschreibungen im Tech-Markt – unser größter Bereich bei Instaffo. Trotzdem konnten wir auf über 10,5 Millionen Euro Umsatz wachsen und haben uns damit auch weitere Marktanteile gesichert“, teilt Gründer Christoph Zoeller auf Linkedin mit. Eine starke Leistung in einem darbenden Segment, dass im vergangenen Jahr auch zahlreiche Pleiten verkraften musste. In den vergangenen Jahren flossen rund 15 Millionen Euro in Instaffo – unter anderem von Crosslantic Capital. (Linkedin) Mehr über Instaffo
Rulemapping Group
+++ „Wir spüren viel Rückenwind. Unsere Hoffnung: Dass sich 2026 die Investitionen in digitale Gesetzgebung und KI-Tools auszahlen und wir einer funktionierenden Bürokratie einen Schritt näherkommen werden“, sagt Till Behnke, Gründer der Rulemapping Group. Mehr über die Rulemapping Group
Startup-Radar
+++ Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: SereneDB, Talent360Global, NutriSync, Yumzi und myTuur. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Lookiero Outfittery Group erhält 17 Millionen +++ Vitrealab bekommt 9.4 Millionen +++ smatch sammelt 7,3 Millionen ein +++ CertHub streicht 6,2 Millionen ein +++ United Manufacturing Hub erhält 5 Millionen +++ Diginex kauft Plan A (55 Millionen). Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
„Jahre im Büro geschlafen“: Wann der Fashionette-Gründer sich Gehalt zahlte
In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Hier erzählt: Fabio Labriola, Mitgründer des Online-Händlers Fashionette für Luxus-Mode und aktuell Co-Gründer vom Milchalternativen-Startup Precision.
Digital Business & Startups
Lookiero Outfittery erhält 17 Millionen – Vitrealab bekommt 9,4 Millionen – smatch sammelt 7,3 Millionen ein
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ +++ Lookiero Outfittery Group erhält 17 Millionen +++ Vitrealab bekommt 9,4 Millionen +++ smatch sammelt 7,3 Millionen ein +++ CertHub streicht 6,2 Millionen ein +++ United Manufacturing Hub erhält 5 Millionen +++ Diginex kauft Plan A (55 Millionen) +++

Im #DealMonitor für den 12. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

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INVESTMENTS
Lookiero Outfittery Group
+++ Der spanische Private Equity-Investor Ekarpen, Spanish Society for Technological Transformation (SETT Spain), Acurio Ventures, Perwyn, Bonsai Partners und 10x Group investieren 17 Millionen Euro in die Lookiero Outfittery Group, die im Frühjahr 2025 durch den Zusammenschluss des spanischen Personal Shopping-Service Lookiero und des Berliner Personal-Shopping-Grownups Outfittery entstanden ist. „This investment comes after the successful integration of Lookiero and Outfittery and gives us the fuel to keep growing by accelerating our bet on artificial intelligence as we continue scaling a more personalised experience across Europe“, teilt das deutsche-spanische Unternehmen, bei dem Lookiero eindeutig in der deutlich stärkeren Verantwortung steht, mit. Outfittery, 2012 von Julia Bösch und Anna Alex gegründet, sammelte vor dem Zusammenschluss rund 100 Millionen Euro ein. Mehr über Outfittery
Vitrealab
+++ LIFTT Italian Venture Capital, LIFTT EuroInvest, Constructor Capital, aws Gründungsfonds, Gateway Ventures, PhotonVentures, xista Science Ventures, Moveon Technologies und Hermann Hauser Investment investieren 9,4 Millionen Euro in Vitrealab – siehe Trending Topics. Das DeepTech aus Wien, 2018 von Chiara Greganti und Jonas Zeuner als Spin-off der Quantum Group der Universität Wien gegründet, entwickelt photonische integrierte Schaltkreise für Augmented-Reality-Displays. Bereits 2021 investierten IST cube, Apex Ventures primeCrowd und Co. eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Vitrealab
smatch
+++ Der englische Investor Transition, 42Cap und 10x Founders sowie Noel Kinder, Nigel Griffiths und Achim Berg investieren 7,3 Millionen Euro in smatch. Das Hamburger Startup, 2022 von Max Groberg und Hans-Martin Vetter gegründet, positioniert sich als B2B-Marktplatz, der „globale Modemarken und Einzelhändler verbindet, um unverkaufte Bestände schnell, diskret und profitabel zu handeln“. 42Cap, Green Generation Fund, 10X Founders und Co. investierten 2023 bereits 2,5 Millionen in das Unternehmen. Transition hält derzeit 15 % an smatch. Auf 42Cap entfallen 17 %. Mehr über smatch
CertHub
+++ Der Essener Investor Cusp Capital, der Heilbronner Geldgeber D11Z.Ventures, der Wiener HealthTech-Investor Calm/Storm Ventures, UnternehmerTUM aus München und mehrere Business Angels investieren 6,2 Millionen Euro in CertHub. Das Startup aus München, 2024 von Leon Kobinger, Jonas Bayer und Nicolas Gehring gegründet, möchte die regulatorischen Arbeiten von Medizinprodukte-Herstellern digitalisieren. Zur Idee schreibt das Team: „Bringing a medical device to market is one of the most complex challenges in healthcare. Teams must navigate thousands of pages of regulatory documentation, interpret evolving MDR requirements, coordinate with Notified Bodies, and do all of this under extreme time pressure and uncertainty“. Mehr über CertHub
United Manufacturing Hub
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, der Berliner Geldgeber seed + speed Ventures, der Londoner Investor Sustainable Future Ventures (SFV Capital), Archimedes New Ventures und Business-Angels wie Jan Oberhauser und Jeff Hammerbacher investieren 5 Millionen Euro in United Manufacturing Hub (UMH ). Das Kölner Startup, 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine Open-Source-Plattform weiter stärken und die Produktentwicklung beschleunigen, insbesondere in den Bereichen Konnektivität, fortgeschrittene Datenmodellierung und KI-Agenten“. Freigeist Capital (Frank Thelen und Co.) und DnA Ventures investierten zuvor bereits in UMH. Freigeist hielt zuletzt 18,4 % am Unternehmen. Mehr über UMH
MERGERS & ACQUISITIONS
Diginex – Plan A
+++ Das englische Sustainability-Unternehmen Diginex übernimmt das Berliner ClimateTech Plan A. „Diginex, which is listed on NASDAQ, will pay the shareholders of Plan A €3m in cash, plus shares in Diginex worth €52m, in exchange for 100% ownership of the startup“ – berichtet Sifted zur Übernahme. Die Jungfirma, 2017 von Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau gegründet, möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. Die KI-gesteuerte SaaS-Plattform des Startups unterstützt Unternehmen etwa „bei der Sammlung, Verarbeitung und Analyse von Emissions- und ESG-Daten, erstellt Reduktions- und ESG-Optimierungspläne und automatisiert Reportings“. Lightspeed Venture Partners, Visa, Deutsche Bank, Opera Tech Ventures, der Investmentableger von BNP Paribas, mehrere Business Angels und Altinvestoren wie HV Capital investierten zuletzt 27 Millionen US-Dollar in Plan A. Zuvor flossen rund 13 Millionen in die Jungfirma. Lightspeed hielt zuletzt rund 13 % am Unternehmen. Auf HV Capital entfielen 12 % und auf Keen Venture Partners 11 %. Mehr über Plan A
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Foto (oben): azrael74
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