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Künstliche Intelligenz

Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera für Europa


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Wie in den vergangenen Jahren nutzt der zweitgrößte Android-Hersteller der Welt den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, um seine Top-Modelle für den globalen Markt zu präsentieren. Jedoch bleiben die spannendsten Modelle der 17-Pro-Reihe mit ihrem rückseitigen Bildschirm dem chinesischen Markt vorbehalten. Zudem reduziert der Hersteller beim Basismodell und dem ebenso nach Europa kommenden Ultra-Modell die Batteriekapazität.

Mit dem Xiaomi 17 kommt der direkte Nachfolger des 2025er Xiaomi 15 unter anderem nach Deutschland. Xiaomi überspringt die Ordnungszahl 16 nach eigenen Aussagen, um seine Geräte direkt mit Apples iPhone 17 zu messen. Angelehnt an Apples Modell verfügt auch das Xiaomi 17 über einen 6,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Das Display löst mit 2656 × 1220 Pixeln auf und kann mit bis zu 3500 cd/m² im Peak punktuell sehr hell werden. Laut Xiaomi verfügt das Gerät über eine sogenannte „Wet Touch Technology“, mit der sich das Display auch bei Nässe bedienen lassen soll. Unter dem Bildschirm ist ein Ultraschallfingerabdrucksensor verbaut.


Xiaomi 17 front in Hand

Xiaomi 17 front in Hand

Das Xiaomi 17 gehört derzeit zu den kompakteren Samrtphones – trotz eines 6330-mAh-Akkus.

(Bild: Andreas Fleomer / heise medien)

Wie bei den weiteren 17er-Modellen setzt Xiaomi auf Kameras, die zusammen mit Leica entwickelt wurden: Rückseitig sind drei Sensoren mit jeweils 50 Megapixeln verbaut: ein Weitwinkel, ein Ultraweitwinkel und ein Telezoom mit fünffachem optischen Zoom und Makrofunktion. Bei der Hauptkamera mit f/1.67-Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS) kommt ein Light-Fusion-950-Sensor zum Einsatz. Diesen verbaut Xiaomi auch bei den 17-Pro-Varianten und dem Poco F8 Ultra. Auch die Frontkamera kommt mit 50-MP-Sensor und Autofokus.

Beim Akku hat Xiaomi gegenüber dem chinesischen Modell die Kapazität beschnitten: Anstelle eines 7000-mAh-Akkus steckt im globalen Modell „nur“ ein Energiespeicher mit 6330 mAh. Das ist zwar schade, vergleicht man die Nennleistung aber etwa mit dem Galaxy S26, das einen 4300-mAh-Akku verbaut hat, ist der Akku immer noch beachtlich. Das Xiaomi-Modell dürfte locker über einen Tag kommen. Beim Laden schafft es mit dem passenden Zubehör 100 W kabelgebunden und 50 W drahtlos. Ein rückseitiger Magnet für Qi2-Laden ähnlich Apples MagSafe oder Googles Pixelsnap hat Xiaomi nicht verbaut.


Xiaomi 17 in Grün und Schwarz

Xiaomi 17 in Grün und Schwarz

Xiaomi 17 in Grün und Schwarz.

(Bild: Xiaomi)

Für eine hohe Rechenleistung setzt Xiaomi bei seinem „kleinen“ Top-Modell auf Qualcomms aktuellen Top-Chip Snapdragon 8 Elite Gen 5, der sowohl in den weiteren Modellen der Xiaomi-17-Serie steckt, als auch in vielen High-End-Smartphones wie dem Galaxy S26 Ultra oder OnePlus 15.

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Das Basismodell verfügt ferner über 12 GByte DDR5X-RAM und 256 GByte schnellen UFS-4.1-Flashspeicher. Wie es sich für ein High-End-Gerät gehört, ist es nach Schutzart IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und verfügt über Wi-Fi 7. Softwareseitig ist HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Laut Hersteller bekommt das Smartphone fünf Jahre lang Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Für Xiaomi schon ein guter Wert, auch wenn Samsung und Google sieben Jahre versprechen.

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Interessant: Mit einem Update auf HyperOS 3.1 sollen die Xiaomi-Geräte sich künftig besser mit Apples Ökosystem verstehen. Apples AirPods sollen sich wie bei einem iPhone mit dem Xiaomi 17 koppeln lassen. Zudem bietet der Hersteller eine Cross-Device-Kamera an und eine Ökosystem-übergreifende Notizen-App. Mit einer iPhone-App kann sogar der Bildschirm des Xiaomi-Smartphones auf ein iPhone gespiegelt werden.

Das Xiaomi 17 wird in den vier Farbvarianten Schwarz, „Venture Green“, „Alpine Pink“ und „Ice Blue“ in zwei Speicheroptionen angeboten: Das Modell mit 12 GByte RAM + 256 GByte kostet 999,90 Euro, die Version mit 12 GByte und 512 GByte Speicher kostet 1099,90 Euro.

Abseits der Smartphones – neben dem Xiaomi 17 kommt auch das 17 Ultra und das Leica Leitzphone nach Deutschland – hat der Hersteller zudem zwei neue Tablets und eine Smartwatch mit Wear OS sowie einen Tracker für Googles „Mein Gerät finden“ und Apples „Wo ist?“ und ganze fünf E-Scooter angekündigt.


Xiaomi Pad 8 Pro mit Keyboard und Stylus

Xiaomi Pad 8 Pro mit Keyboard und Stylus

Xiaomi Pad 8 Pro – Keyboard und Stylus kosten extra.

(Bild: Andreas Floemer / heise medien)

Die Modelle Xiaomi Pad 8 und 8 Pro haben jeweils ein 11,2-Zoll-IPS-Display an Bord, einen 9200-mAh-Akku und Wi-Fi 7. Unterschiede gibt es beim Prozessor, den Kameras und den Ladegeschwindigkeiten. Im Pro steckt ein Snapdragon 8 Elite, während im Basis-Tablet ein Snapdragon 8s Gen 4 verbaut ist. Geladen wird das Pro-Modell mit bis zu 76 W, das Basismodell mit 45 W. Xiaomis Pad-8-Serie unterstützt 4 Jahre Android-Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. Für das „kleine“ Modell verlangt Xiaomi 499 Euro, das Pro kostet ab 599 Euro.


Xiaomi Watch 5 in Hand

Xiaomi Watch 5 in Hand

Die Xiaomi Watch 5 läuft mit Wear OS 6.

(Bild: Andras Floemer / heise medien)

Die Wear-OS-Smartwatch hat ein rundes 1,54-Zoll-Display, ein Edelstahlgehäuse und einen 930-mAh-Akku, der bis zu 6 Tage Laufzeit liefern soll. Als KI-Assistent ist Googles Gemini an Bord. Sie unterstützt unter anderem Gestensteuerung, mittels EMG-, IMU- und PPG-Sensoren. Sie kostet ab 299,99 Euro.


Xiaomi Tag an Tasche

Xiaomi Tag an Tasche

Xiaomi Tag.

(Bild: Xiaomi)

Günstig ist der hauseigene Tracker namens Xiaomi Mi Tag: Der kostet einzeln 14,99 Euro und im Viererpack 49,99 Euro. Das 10 g leichte Gadget ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt und die Batterie soll bis zu einem Jahr lang halten. Zudem hat der Hersteller ein 5000-mAh-Akkupack vorgestellt, das nur 98 g wiegt und 6 mm dünn ist. Es kann magnetisch an der Rückseite von iPhones oder dem Pixel 10 haften und sie kabellos mit bis zu 15 W mit Strom versorgen. Kostenpunkt: 59,99 Euro beziehungsweise 64,99 Euro in Orange.


Die neue Xiaomi E-Scooter-Familie

Die neue Xiaomi E-Scooter-Familie

Xiaomis neue E-Scooter-Familie.

(Bild: Xiaomi)

Die fünf verschiedenen E-Scooter-Modelle rangieren von 799,99 Euro für das Ultra-Modell bis hin zu 329,99 Euro für das Modell 6 Lite.


Update

28.02.2026,

17:56

Uhr

Hands-on-Bilder hinzugefügt.


(afl)



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Blue Origin baut System zur Gewinnung von Sauerstoff aus Regolith


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Sauerstoff aus Mondstaub: Das US-Raumfahrtunternehmen Blue Origin hat nach eigenen Angaben eine Technik entwickelt, um aus dem Regolith Sauerstoff zu gewinnen. Damit könnten künftig Mondbewohner Atemluft oder Raketentreibstoff herstellen.

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Air Pioneer heißt das Gerät, das das von Amazon-Gründer Jeff Bezos gegründete Blue Origin entwickelt hat. Es ist modular aufgebaut und besteht aus zwei Komponenten: einem Reaktor und einem Reinigungssystem. Das System arbeitet mit Elektrolyse. Das bedeutet, es spaltet das Material mithilfe von elektrischem Strom in seine Bestandteile. Zum Betrieb benötigt es etwa ein Megawatt.

Im ersten Schritt wird der Sand im Reaktor bei einer Temperatur von etwa 1600 Grad Celsius geschmolzen. Der Strom wird dann durch die Schmelze geleitet, wodurch Sauerstoff sowie weitere Gase freigesetzt werden. Die Gase werden durch das Reinigungssystem geleitet und in medizinischen Sauerstoff und Treibstoffsauerstoff gewandelt, teilte Blue Origin über den Kurznachrichtendienst X mit. So werde aus Mondstaub Atemluft.

Regolith ist ein sehr feiner, scharfkantiger Sand, der der Raumfahrtindustrie Kopfzerbrechen bereitet: Er ist elektrostatisch und haftet an allem, was eine elektrische Ladung hat. Zudem ist er sehr abrasiv und beschädigt alles, womit er in Kontakt kommt.

Der Sand besteht zu einem großen Anteil aus Oxiden, vor allem Silizium- und Aluminiumoxid. Sauerstoff macht dabei knapp die Hälfte des Regoliths aus. Daneben enthält er auch weitere Stoffe wie Eisen.

Bei der Elektrolyse wandert der negativ geladene Sauerstoff zu der einen, die die positiv geladenen Teilchen wie Metalle oder Silizium zu der anderen Elektrode. Letztere lassen sich mit dem Air Pioneer ebenfalls gewinnen, etwa um aus dem Silizium Solarzellen herzustellen. Die Idee, Sauerstoff aus Regolith zu gewinnen, ist schon einige Jahre alt: Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus etwa versuchte sich daran.

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„Weniger Masse von der Erde zu transportieren, senkt die Kosten für eine Mondbasis“, schreibt Blue Origin in einem weiteren X-Posting. „Um eine kostengünstige und nachhaltige Präsenz auf dem Mond zu errichten, müssen wir lernen, Vorhandenes zu nutzen.“


(wpl)



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Neue Demo des Flipper One: Tech-Gadget hat DisplayPort und Ethernet-Buchse


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Es gibt neue Lebenszeichen vom Flipper One. Nachdem Entwickler Pavel Zhovner zuletzt aufgrund der explodierenden Speicherpreise Zweifel an der Umsetzbarkeit seines Projekts geäußert hatte, zeigt er nun im Video einen funktionierenden Prototyp.

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Anders als das Vorgänger-Gadget Flipper Zero (der mittlerweile einige Nachahmer gefunden hat) ist der Flipper One ein vollständiger Linux-PC, der, so Zhovner, zur Not auch als Ersatz für einen Desktop-PC dienen kann. Dazu unterstützt der Flipper One DisplayPort und Ethernet – letzteres sogar über einen fest eingebauten Port. Der „One“ ist also kein Nachfolger, sondern ein eigenständiges Gerät mit breiterem Anwendungsfeld.

In der Video-Demonstration, die wohl in Zhovners Büro stattfindet, zeigt er das kantige Gerät in Betrieb – das LC-Display leuchtet im Retro-Bernsteinstil des Vorgängers, das Gehäuse ist schwarz. Nach dem Anschluss an die Netzwerkdose in der Wand erhält der Flipper One IPv4- und IPv6-Adressen per DHCP und kann gemäß seinem Aufdruck als „Wifi Router“ fürs Smartphone dienen.


Flipper One in Betrieb

Flipper One in Betrieb

Flipper One in Betrieb als Ethernet-Adapter

(Bild: Telegram / Zhovner Hub)

Doch das sei nicht der Sinn der Vorführung, erklärt Zhovners Stimme. Er wolle „niedrige Latenz“ und die „maximale Geschwindigkeit, die ein Ethernet-Kabel liefert“, so der Tüftler. Und schließt sein iPhone per USB-C-Kabel an den Flipper One an. Dieser emuliert über die USB-Schnittstelle seinerseits einen Ethernet-Adapter, der im Speedtest respektable 730 MBit/s abliefert.

Ob und wann der RK3576-basierte und mit Linux ausgestattete Flipper One erscheint, ist nach wie vor unklar – ebenso der Preis des Geräts.

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(generiert mit Whisper aus dem russischen Originalton des Videos mit Anpassungen durch die Redaktion)

[00:00.400 –> 00:11.860] Manchmal bastelt man einfach so rum und plötzlich entdeckt man einen Ethernet-Port in der Wand und denkt: „Verdammt, da muss es richtig cooles Internet geben, ich wünschte, ich könnte es von dort aus nutzen.“
[00:12.160 –> 00:14.780] Und alles, was man hat, ist sein Handy.
[00:15.400 –> 00:19.420] Wie schließt man sein Handy an diesen Ethernet-Port an? Wie bekommt man von dort aus Internet?
[00:20.180 –> 00:23.760] Kein Problem, Flipper One eilt zur Hilfe.
[00:23.760 –> 00:30.140] Also nehmen wir den Flipper und verbinden das Ethernet hier und da.
[00:31.180 –> 00:36.060] Hoppla! Mal sehen, was wir auf dem Bildschirm haben. Warten wir.
[00:38.560 –> 00:43.900] Hoppla! Wir haben eine IP-Adresse und sogar IPv6, eine richtige Adresse.
[00:44.760 –> 00:48.940] Jetzt könnten wir das Internet von hier aus einfach per WLAN verteilen, oder?
[00:48.940 –> 00:55.520] Aber das ist nicht so toll, denn wir würden alle Vorteile von Kabel-Ethernet verlieren.
[00:56.140 –> 01:00.180] Geringe Latenz, die volle Geschwindigkeit, die Kabel bietet.
[01:01.020 –> 01:12.000] Um diese Vorteile zu nutzen, können wir Flipper direkt über ein Ethernet- oder USB-Kabel mit dem Telefon verbinden.
[01:12.000 –> 01:15.780] Flipper kann nämlich einen Ethernet-Adapter emulieren.
[01:16.140 –> 01:19.660] Wenn ich es mit dem Telefon verbinde, wird Ethernet angezeigt.
[01:20.320 –> 01:23.600] Es emuliert also Ethernet über dieses USB-Kabel.
[01:24.080 –> 01:26.740] Und Sie sehen, dass WLAN auf meinem Telefon deaktiviert ist.
[01:27.900 –> 01:29.800] Flugmodus – keine Wirkung.
[01:30.500 –> 01:32.900] Gehen wir zu Speedtest.
[01:35.040 –> 01:36.460] Und testen wir die Geschwindigkeit.
[01:40.920 –> 01:41.520] Peng!
[01:42.000 –> 01:43.420] Nicht schlecht, oder?
[01:44.580 –> 01:47.260] Du kannst die Internetverbindung deines Computers auch auf die gleiche Weise teilen,
[01:48.620 –> 01:52.000] wenn du keinen USB-Ethernet-Adapter zur Hand hast.
[01:54.000 –> 01:55.240] Cool, finde ich.


(cku)



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Rahmen und Strukturen im c’t-Fotografie-Wettbewerb: Stimmen Sie jetzt ab!


Nutzen Sie noch bis zum 4. Mai Ihre Chance, die gelungensten Bilder des aktuellen Fotowettbewerbs „Rahmen und Strukturen“ auf die Gewinnerplätze zu wählen.

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Draußen spielt das Wetter verrückt und springt im Minutentakt zwischen Sturm, Regen und Sonne umher. In den Fotobeiträgen unseres aktuellen Wettbewerbs ist die Stimmung jedoch ganz anders.

Die Aufgabe, Rahmen und Strukturen zu finden und gekonnt festzuhalten, führte zu einer Vielzahl an Architekturmotiven. Wo Menschenhand im Spiel ist, verlaufen Fluchten gerade, reihen sich Säulen symmetrisch auf und Mauern stehen im rechten Winkel. Doch nicht nur Menschen erschaffen wiederkehrende Muster, auch die Natur entwirft sie selbst. Lassen Sie sich also von einer Vielzahl geordneter Motive überraschen, die Mustern folgen und Strukturen feiern.

Nun liegt es an den Nutzerinnen und Nutzern der heise-Fotogalerie, die Sieger zu küren!

Die Bewertungsphase läuft noch bis zum 4. Mai 2026 um 12 Uhr. Am Wettbewerb und an der Bewertung können alle registrierten User der Galerie teilnehmen. Die zehn bestplatzierten Bilder stellen wir in der c’t Fotografie 04/26 und natürlich online vor. Sie haben noch keinen Galerie-Account? Hier können Sie sich kostenlos anmelden.


(hoh)



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