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Wie bei Facebook: WhatsApp-Titelbild im Profil für alle
Schon bald kannst du in deinem WhatsApp-Profil über dem Profilfoto noch ein Titelbild einfügen. Das funktioniert bereits auf Facebook und LinkedIn und soll Usern, gerade Creatorn und Brands, mehr Ausdruck verleihen.
Noch mehr Sichtbarkeit auf WhatsApp. User und Creator der Messaging App können künftig nicht nur in Status Updates, Gruppen-Chats, Channels und Communitys für visuelle Reize sorgen, sondern direkt im Profil noch mehr von sich oder ihrem Business preisgeben. Denn WhatsApp kreiert gerade ein neues Feature, um Titelbilder als Ergänzung der Profilbilder einzufügen. Nach der Integration von Infonotizen unter dem Namen „Was gibt’s Neues?“, die an Instagram Notes erinnern, ist das WhatsApps nächster Schritt zur Optimierung des persönlichen Profils.
Social Media statt Messenger?
WhatsApp macht die Info interaktiver

Von WhatsApp Business zu allen Usern: Titelbilder fürs Profil geben Messaging App noch mehr Social Media Vibes
Schon 2022 berichtete der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo von der Funktion zum Einfügen von Titelbildern. Diese war bis dato aber WhatsApp Business Usern vorbehalten, die damit mehr Details über ihr Unternehmen zeigen konnten, zum Beispiel in Form eines Markenlogos oder offiziellen Unternehmens-Visuals. Doch jetzt befindet sich die Funktion in der Entwicklung für die Customer App. WABetaInfo schreibt über die Integration für die Android und neuerdings auch iOS App. Das Feature soll in einem künftigen Update ausgerollt werden.
Die Funktion ist selbsterklärend. User können ein Titelbild einfügen, das ähnlich wie etwa auf Facebook oder LinkedIn, X oder Bluesky das Profilbild komplimentiert. Im Profilbild sollte dabei die User-Identifikation gewährleistet bleiben, denn das Titelbild sehen andere nur beim Besuch des Profils. Dort ist es dann eine Option zum Ausdruck der eigenen Kreativität, Fähigkeiten oder Verbundenheit.
So wird WhatsApp zusehends zu einem sozialen Medium, das längst viel mehr bietet als die Kommunikation im Chat, in Video-Calls oder Channels. Das Status Update fungiert inzwischen als Story-Alternative, die mit ihren Funktionen an Instagram erinnert. Und die Integration von Notes deutet darauf hin, dass User nicht selten die Profile ihrer Kontakte oder von Creatorn besuchen. Mit über drei Milliarden monatlich aktiven Usern möchte WhatsApp die eigene Marktmacht nicht ungenutzt lassen und die User über diverse Touchpoints binden und die Verweildauer erhöhen. Das kommt letztlich auch dem Ziel zugute, diese User-Interaktionen zu monetarisieren. 2025 kündigte WhatsApp den Start von Werbung auf der Plattform an, zunächst in den Social-Media-Bereichen Status und Channels. 2026 sollen die Ads auch in die EU kommen.
Derweil hat die Messaging App eines der größten Probleme für User gelöst und erlaubt endlich in Gruppen, den bisherigen Chat-Verlauf mit neuen Mitgliedern zu teilen – mit einer Einschränkung.
WhatsApp:
Endlich Chat-Verlauf mit neuen Gruppenmitgliedern teilen

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Gold im Marketing: Welche Marken die Olympischen Winterspiele für sich nutzen konnten
Die Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in der Arena von Verona
Kaum ein Sportevent ist in Sachen Werbung so streng reguliert wie Olympische Spiele. Trotzdem waren auch in Mailand und Cortina wieder Marken präsent, die bestimmte Momente für sich nutzen konnten. Marvin Ronsdorf, Managing Director bei Apollo18, nennt einige Erfolgsbeispiele.
Olympische Spiele sind die größte und emotionalste Storytelling-Bühne der Welt. Hier entstehen besondere Geschichten: Von großen
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Werbevermarktung: Kaufland rollt Retail Media international aus
Matthias Schönwandt kam vom Axel-Springer-Vermarkter Media Impact zu Kaufland.
Bei der Kaufland-Strategie Pace ist Retail Media als Margen-Hebel fest eingeplant. Gegenüber der LZ erläutert der für das Geschäft verantwortliche Manager Matthias Schönwandt, wie die Schwarz-Großfläche hierbei vorgeht.
Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres beginnt bei Kaufland in Sachen Retail Media eine neue Zeitrechnung. Ab kommender Woche greift nicht nur die
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Nano Banana 2: KI-Bilder mit Gemini-Weltwissen noch schneller
In Nano Banana 2 you can generate images with new aspect ratios: 4:1, 1:4, 8:1 and 1:8.
Try it with these prompts:
1. A 4:1 panoramic photo I took on my phone, showing the luscious jungle view from my cabin
2. A 4:1 panoramic photo I took on my phone, showing the view from my… pic.twitter.com/U1IyaQWNkT
— Nano Banana 2 (@NanoBanana) February 26, 2026
Verbesserungen verspricht Google zudem für die Belichtung sowie Texturen. Auch können User bei der Bildgenerierung auf Templates von Google zugreifen, die ebenso beim KI-Videogenerierungsmodell Veo 3.1 bereitstehen – wir haben sie für dich schon getestet.

Der Roll-out des neuen Modells erfolgt jetzt in den bekannten Umgebungen:
- Gemini App: Dort behalten nur Google AI Pro und Ultra Subscriber Zugriff auf Nano Banana Pro.
- Search: Im AI Mode und bei Lens sowie im Browser und in der App wird das Modell integriert.
- AI Studio und API: Als Preview kommt das Modell in diese Bereiche sowie zu Googles Plattform Antigravity.
- Google Cloud: Als Preview kommt Nano Banana 2 via Gemini API in Vertex AI.
- Flow: Für alle Flow User kommt Nano Banana 2 als Basismodell, dafür sind keine Credits nötig.
Zusätzlich wird die Option zu Ads gebracht, sodass Marketer mithilfe des Modells Asset-Vorschläge nutzen und Visuals für Kampagnen erstellen können.
Kosten und Sicherheit im Fokus
Ein großer Vorteil von Nano Banana 2 soll neben dem Tempo der Kostenpunkt sein. Die Bildausgabe kostet jetzt 60 US-Dollar pro eine Million Tokens. Das entspricht bei der Produktion von Bildern mit einer Größe von 512 Pixeln (747 Tokens verwendet) 0,045 US-Dollar pro Bild, bei Bildern mit 1.000 Pixeln (1.024 × 1.024 Pixel, 1.120 Tokens verwendet) 0,067 U-Dollar pro Bild entspricht. Ausgabebilder in 2K (2048 × 2048 Pixel, 1.680 Tokens) kosten 0,101 US-Dollar pro Bild, Bilder in 4K-Auflösung (4096 × 4096 Pixel, 2.520 Tokens) dann 0,151 US-Dollar pro Bild. Beim Modell Gemini 3 Pro Image lag der Preis noch bei 120 US-Dollar pro eine Million Tokens.
Dieser Faktor dürfte viele Creator, gerade im Business-Bereich, interessieren. Google liefert für die Nutzung des Modells darüber hinaus Sicherheitsaspekte wie die SynthID-Technologie und die interoperablen C2PA Content Credentials. Damit soll Nutzer:innen bei den KI-generierten Bildern angezeigt werden können, ob und auch wie KI für die Erstellung genutzt wurde. Wie wichtig das ist, zeigt nicht zuletzt ein Post von X User und AI Researcher Pratham Kumar. Er postete ein Visual und gab an, Nano Banana 2 könne seine Handschrift kopieren.
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