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Profi-Tipps von Ü-60ern: Shark und McCann machen Omas zu Staubsauger-Influencerinnen


Diese vier „Omas“ sind große Fans des kabellosen Shark PowerDetect Akku-Staubsaugers

Nicht verzagen, Oma fragen: Auf diese Prämisse setzt die US-Marke Shark aus dem Hause SharkNinja, einem Hersteller von Haushaltsgeräten, in ihrer neuen Kampagne für den deutschen Markt. Die Idee hinter dem humorvollen Auftritt: Die ältere Generation kennt sich doch am besten mit praktischen Alltagshelfern aus.

Zugegeben: Man könnte das Storytelling als ziemlich klischeebehaftet und vielleicht sogar sexistisch empfinden, dass sich eine Runde senioriger Damen daheim zum Kaffeetrinken trifft und dabei über einen super modernen Staubsauger in Verzückung gerät. Andererseits ist an den meisten Klischees eben auch etwas dran – und sei es in diesem Fall nur die Botschaft, dass lästige Haushaltsarbeit mit fortschrittlichen Gerätschaften deutlich leichter von der Hand geht. Zudem ist es nunmal eine Tatsache, dass in der Generation Ü60 oftmals immer noch die klassische Rollenverteilung vorherrscht, bei der Frauen deutlich häufiger für den Haushalt zuständig waren und sind als Männer.

Unabhängig von den möglichen Kritikpunkten an dem erzählerischen Ansatz der kürzlich gestarteten Social-First-Kampagne „Granny Index“ von Shark, punktet der erste Spot vor allem mit seinen sympathischen Protagonistinnen. Das Setting erweckt tatsächlich den Anschein, als würden sich die vier im heimischen Wohnzimmer treffen und sich dort begeistert die Vorzüge des Shark PowerDetect Akku-Staubsaugers vorführen lassen. Diese authentisch wirkende Inszenierung soll auf den globalen Anspruch der Marke einzahlen, dank ihrer überzeugenden Produkte von realen Nutzerinnen und Nutzern weiterempfohlen zu werden. Ganz nach dem Motto: Wenn ein Staubsauger den Oma-Test besteht, muss ja was dran sein. Ein zentrales Element der Kampagne ist laut Shark und McCann daher auch der Wechsel von klassischem Influencer Marketing hin zu einer Inhouse-Content-Produktion mit realen Protagonistinnen und Creators. Entwickelt wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit McCann Content Studios. Inhaltlich werde sie Social-Trends von ASMR bis Unboxing aufgreifen, so die Ankündigung, während die Strategie dahinter primär auf drei Faktoren basiere: echte Menschen, ehrliche Reviews und reale Geschichten entlang der gesamten Consumer Journey. Der Fokus liegt auf Social Media und dort speziell auf Instagram. Allerdings seien die Inhalte bewusst so konzipiert, dass sie kanalübergreifend funktionieren, heißt es von McCann: von PR und POS über Paid Social und Advertorials bis hin zu DTC-Umfeldern und CRM-Maßnahmen. Passend zu dieser breiten Strategie wurden die Assets in unterschiedlichen Formaten produziert und sind auf die Nutzung von einem Jahr Laufzeit angelegt.

„Es war großartig, gemeinsam mit unserem ersten Kunden den Schritt vom klassischen Influencer Marketing hin zu einer echten Inhouse-Content-Produktion zu gehen. Der Content verlängert die Aktivierungen und zeigt, was wir als neue Unit leisten können“, sagt Carry Seidenberg, Director Social & Influencer, McCann Germany. Neben ihr ist auch Thomas Banik für das Projekt verantwortlich, der wie Seidenberg seit Anfang Oktober 2025 bei der neuen Unit McCann Content Studios tätig ist. Produziert wurde die Kampagne von Anke Laudien. Die konzeptionelle und strategische Ausarbeitung erfolgte durch Mara Neuerburg und Catalina Lira.



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Gold im Marketing: Welche Marken die Olympischen Winterspiele für sich nutzen konnten


Die Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in der Arena von Verona

Kaum ein Sportevent ist in Sachen Werbung so streng reguliert wie Olympische Spiele. Trotzdem waren auch in Mailand und Cortina wieder Marken präsent, die bestimmte Momente für sich nutzen konnten. Marvin Ronsdorf, Managing Director bei Apollo18, nennt einige Erfolgsbeispiele.

Olympische Spiele sind die größte und emotionalste Storytelling-Bühne der Welt. Hier entstehen besondere Geschichten: Von großen

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Werbevermarktung: Kaufland rollt Retail Media international aus


Matthias Schönwandt kam vom Axel-Springer-Vermarkter Media Impact zu Kaufland.

Bei der Kaufland-Strategie Pace ist Retail Media als Margen-Hebel fest eingeplant. Gegenüber der LZ erläutert der für das Geschäft verantwortliche Manager Matthias Schönwandt, wie die Schwarz-Großfläche hierbei vorgeht.

Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres beginnt bei Kaufland in Sachen Retail Media eine neue Zeitrechnung. Ab kommender Woche greift nicht nur die

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Nano Banana 2: KI-Bilder mit Gemini-Weltwissen noch schneller


In Nano Banana 2 you can generate images with new aspect ratios: 4:1, 1:4, 8:1 and 1:8.

Try it with these prompts:

1. A 4:1 panoramic photo I took on my phone, showing the luscious jungle view from my cabin
2. A 4:1 panoramic photo I took on my phone, showing the view from my… pic.twitter.com/U1IyaQWNkT

— Nano Banana 2 (@NanoBanana) February 26, 2026

Verbesserungen verspricht Google zudem für die Belichtung sowie Texturen. Auch können User bei der Bildgenerierung auf Templates von Google zugreifen, die ebenso beim KI-Videogenerierungsmodell Veo 3.1 bereitstehen – wir haben sie für dich schon getestet.

Beispiel-Visual für Googles Nano Banana 2 Visual für ein Tal mit Nebel und Aussicht, © Google, KI-generiert
Beispiel-Visual für Googles Nano Banana 2 Visual für ein Tal mit Nebel und Aussicht, © Google

Der Roll-out des neuen Modells erfolgt jetzt in den bekannten Umgebungen:

  • Gemini App: Dort behalten nur Google AI Pro und Ultra Subscriber Zugriff auf Nano Banana Pro.
  • Search: Im AI Mode und bei Lens sowie im Browser und in der App wird das Modell integriert.
  • AI Studio und API: Als Preview kommt das Modell in diese Bereiche sowie zu Googles Plattform Antigravity.
  • Google Cloud: Als Preview kommt Nano Banana 2 via Gemini API in Vertex AI.
  • Flow: Für alle Flow User kommt Nano Banana 2 als Basismodell, dafür sind keine Credits nötig.

Zusätzlich wird die Option zu Ads gebracht, sodass Marketer mithilfe des Modells Asset-Vorschläge nutzen und Visuals für Kampagnen erstellen können.

Kosten und Sicherheit im Fokus

Ein großer Vorteil von Nano Banana 2 soll neben dem Tempo der Kostenpunkt sein. Die Bildausgabe kostet jetzt 60 US-Dollar pro eine Million Tokens. Das entspricht bei der Produktion von Bildern mit einer Größe von 512 Pixeln (747 Tokens verwendet) 0,045 US-Dollar pro Bild, bei Bildern mit 1.000 Pixeln (1.024 × 1.024 Pixel, 1.120 Tokens verwendet) 0,067 U-Dollar pro Bild entspricht. Ausgabebilder in 2K (2048 × 2048 Pixel, 1.680 Tokens) kosten 0,101 US-Dollar pro Bild, Bilder in 4K-Auflösung (4096 × 4096 Pixel, 2.520 Tokens) dann 0,151 US-Dollar pro Bild. Beim Modell Gemini 3 Pro Image lag der Preis noch bei 120 US-Dollar pro eine Million Tokens.

Dieser Faktor dürfte viele Creator, gerade im Business-Bereich, interessieren. Google liefert für die Nutzung des Modells darüber hinaus Sicherheitsaspekte wie die SynthID-Technologie und die interoperablen C2PA Content Credentials. Damit soll Nutzer:innen bei den KI-generierten Bildern angezeigt werden können, ob und auch wie KI für die Erstellung genutzt wurde. Wie wichtig das ist, zeigt nicht zuletzt ein Post von X User und AI Researcher Pratham Kumar. Er postete ein Visual und gab an, Nano Banana 2 könne seine Handschrift kopieren.





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