Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Pi AI HAT+ 2: Aufsteckbare 40 TOPS Gen-AI-Leistung für den Raspberry Pi 5


Pi AI HAT+ 2: Aufsteckbare 40 TOPS Gen-AI-Leistung für den Raspberry Pi 5

Bild: Raspberry Pi Foundation

Die Raspberry Pi Foundation hat ein neues KI-Aufsteckmodul für den aktuellen Einplatinencomputer Raspberry Pi 5 vorgestellt: den Raspberry Pi AI HAT+ 2. Mit einer NPU mit 40 TOPS (INT 4) und 8 GB dediziertem RAM betritt der Kleinst-PC damit das Gen-AI-Zeitalter.

Mit Hailo-10H und 8 GB RAM wird Gen AI möglich

Der Raspberry Pi AI HAT+ 2 folgt auf den im Oktober 2024 vorgestellten Raspberry Pi AI HAT+, den es mit zwei verschiedenen NPUs von Hailo AI gab: Hailo-8L mit 13 TOPS und Hailo-8 mit 26 TOPS.

Der Raspberry Pi AI HAT+ 2 mit 40 TOPS KI-Leistung
Der Raspberry Pi AI HAT+ 2 mit 40 TOPS KI-Leistung (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Der Raspberry Pi AI HAT+ 2 setzt nun auf den bis zu 40 TOPS (INT 4) starken Hailo-10H, der darüber hinaus auf externen DRAM zugreifen kann. Beim HAT+ 2 von Raspberry sind das 8 GB, was das Ausführen echter, wenn auch im Vergleich zur Cloud viel kleinerer Gen-AI-Modelle auf der NPU möglich macht. Als Beispiele werden beispielsweise Qwen2 1.5b oder auch Qwen2.5 Coder genannt. Die folgenden sollen zum Start nutzbar sein:

Ab sofort verfügbar

Der neue Raspberry Pi AI HAT+ 2 ist ab sofort für 137,40 Euro zum Beispiel bei Reichelt.de* verfügbar. Die 1. Generation kostet beim gleichen Händler 79,50 Euro* (13 TOPS) respektive 122,50 Euro* (26 TOPS).

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Deepcool CL6600: Neues Gehäuse lagert CPU-Hitze ins Oberteil aus


Deepcool CL6600: Neues Gehäuse lagert CPU-Hitze ins Oberteil aus

Bild: Deepcool

Prozessor oder Grafikkarte optimal kühlen? Deepcool möchte im CL6600 beides und lagert dazu die Hitze der CPU aus. Sie wird in einer eigenen Kammer abgegeben, die der Hersteller vom übrigen Gehäuse trennt und als „Oberteil“ auf den Kern-Tower setzt. Der dafür nötige Kühler wird gleich mitgeliefert.

Die ungewöhnliche Interpretation eines Zwei-Kammer-Layouts nimmt den klassischen Midi-Tower als Grundlage und setzt ihm einen weiteren Kasten oben auf. Das, Holz an der Front und ein integrierter Headset-Halter produzieren einen ungewöhnlichen Look. Der soll auch zu sehen sein: Gedacht ist, das Gehäuse auf den Schreibtisch zu stellen, die Anschlüsse befinden sich dementsprechend an der Unterseite.

Oberteil kühlt

Das Oberteil hat zudem eine Funktion. Dort wird die Abwärme des Prozessors abgegeben, Deepcool nennt das „HyperSplit“. Obwohl das CL6600 auch große Luftkühler bis zu einer Höhe von 175 Millimetern aufnehmen kann, funktioniert dieses spezielle Konzept mit einem Heatpipe-Kühler nicht, es benötigt eine Wasserkühlung.

Ein passendes Modell mit 360-mm-Radiator und auf das Gehäuse abgestimmter Schlauchlänge wird daher vorinstalliert. Nachrüsten lassen sich drei weitere Lüfter auf dem Radiator für eine Push-Pull-Belüftung. Die Pumpe kann zwischen 2.500 und 3.400 U/min betrieben werden, die Lüfterdrehzahl liegt zwischen 500 und 2.500 U/Min.

Deepcool CL6600 (Bild: Deepcool)

Das Netzteil soll ebenso vom übrigen Innenleben entkoppelt werden. Damit das funktioniert, sitzt es direkt hinter der Front und entlässt warme Abluft seitlich aus dem Gehäuse. So bleibt die Grafikkarte als einzige Wärmequelle im Innenraum übrig. Unterstützt werden logischerweise auch extrem lange und große Modelle.

Frische Luft besorgen zwei 120-mm-Lüftern vom Typ FL12R SE mit invertierten Blättern an der Unterseite, die an einer ausziehbaren Halterung vor dem Netzteil sitzen. Sie können zwischen 500 und 2.150 U/Min betrieben werden. Weitere Lüfter können an Front, Heck und Oberseite nachgerüstet werden, teilweise ausschließlich im 140-mm-Format.

Preis und Verfügbarkeit

Das CL6600 soll ab sofort im Handel verfügbar sein, als Preisempfehlung nennt Deepcool rund 200 Euro für die schwarze und knapp 210 Euro für die weiße Version. Ein wenig relativiert sich der Preis, da ein Kühler beim Marktvergleich eingerechnet werden muss.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Neue Studie: Deutsche Games-Branche im Aufwind


Rund fünf Jahre nach der letzten Erhebung wurde wieder eine offizielle Studie zur Videospielbranche in Deutschland veröffentlicht. Diese zeigt, dass sich in den vergangenen Jahren viel getan hat. Nicht zuletzt dank Förderung vom Bund hat sich die Zahl der Spieleunternehmen nahezu verdoppelt.

Unter dem Namen „Die Game-Branche in Deutschland 2025“ (PDF) hat der Branchenverband game (offizielle Schreibweise) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Forschung, Technologe und Raumfahrt (BMFTR) eine neue Studie veröffentlicht. Durchgeführt wurde die Studie vom Unternehmen Goldmedia, das auf eine Online-Befragung bei den Firmen der Game-Branche setzte. Sie schließt an die letzte Erhebung dieser Art aus dem Dezember 2020 an und soll gezielt die Effekte der Förderung des Bundes darlegen.

Fast doppelt so viele Spielefirmen

Gegenüber den 524 Entwicklerstudios und Publishern aus dem Jahr 2018, die hier als Kernmarkt bezeichnet werden, stieg die Zahl nun auf 948 Unternehmen und somit um stolze 81 Prozent. Wird der erweiterte Kernmarkt betrachtet, zu dem auch Dienstleister zählen, stieg die Zahl der Unternehmen von 619 auf nun 1.205, was eine Steigerung von 95 Prozent bedeutet.

Vor allem kleine und junge Studios

Die Games-Branche in Deutschland ist jung, besagt die Studie, denn rund 80 Prozent der Firmen seien nach dem Jahr 2010 gegründet worden, ein Drittel davon sogar erst nach 2020. Ab diesem Zeitraum gab es die Förderrichtlinie „Computerspieleförderung des Bundes“. In den Jahren 2023 und 2024 sei die Zahl der Gründungen aber wieder deutlich zurück gegangen.

Ein Großteil der Entwicklerstudios ist klein, denn 77 Prozent der Unternehmen sollen weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen. Bei den meisten (81 Prozent) handelt es sich zudem um Indie-Studios, die keinem größeren Unternehmen angehören.

20 Prozent mehr Mitarbeiter als 2018

Im Zeitraum 2018 bis 2024 sei die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche (inklusive Dienstleistern) von 12.300 auf nunmehr 14.800 und somit um etwa 20 Prozent gestiegen. In größeren Unternehmen sind fast alle sozialversicherungspflichtig beschäftigt, während in den kleineren Unternehmen fast ein Viertel als freie Mitarbeiter eingesetzt werden.

Umsätze steigen, Marktanteil gering

Die deutsche Games-Branche setzte laut Studie 2024 insgesamt 3,73 Milliarden Euro um, was 22 Prozent mehr als sechs Jahre zuvor sind. Davon wurde allerdings ein Großteil (88 Prozent) von Firmen mit ausländischem Mutterkonzern erzielt, während die Indie-Studios nur geringen Anteil daran haben.

Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Umsätze aber immer noch gering. Zudem liege der Marktanteil der deutschen Entwicklungen selbst hierzulande bei nur etwa 5,5 Prozent. Dabei sei Deutschland der fünftgrößte Absatzmarkt für Videospiele weltweit. Im Jahr 2024 sollen deutsche Spieler insgesamt 5,5 Milliarden Euro ausgegeben haben, nur 300 Millionen Euro entfielen auf deutsche Titel.

PC-Spiele im Fokus

Zwischen 2015 und 2024 sei der Anteil der Studios, die für den PC entwickeln von 60 Prozent auf 79 Prozent angestiegen. Der Anteil der Konsolenentwickler liege konstant bei 40 Prozent, da manche Studios beide Plattformen bedienen. Mobile-Games würden nur noch 37 Prozent entwickeln, da Großkonzerne den Markt dominieren.

Die Förderung gehe auf

Laut der Studie wurden seit Beginn der Förderung durch den Bund 360 Spiele von 252 Unternehmen mit insgesamt 180 Millionen Euro unterstützt. Dass das Geld nicht zum Fenster hinaus geworfen wurde, zeigt sich daran, dass pro gefördertem Euro rund 6,50 Euro Bruttowertschöpfung und 2,50 Euro an Steuern und Sozialabgaben ausgelöst worden seien.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Schleichspiele: Styx 1 und 2 gratis, Teil 3 kommt im Februar


Schleichspiele: Styx 1 und 2 gratis, Teil 3 kommt im Februar

Bild: Nacon

Schleichspiele stehlen sich 2026 auf die Bühne. Mit Styx: Master of Shadows und dem Nachfolger Shards of Darkness gibt es aktuell zwei gute Genrevertreter kostenlos. Die Aktion soll das Erscheinen einer Fortsetzung im kommenden Monat bewerben, die jetzt schon angespielt werden kann.

Die beiden Styx-Spiele von 2014 und 2017 punkten mit ungewöhnlichem Setting. In einer Fantasy-Welt voller Orks geht es als kleiner übellauniger Goblin mit großem Mundwerk auf Beutezug. Dass es sich zwar nicht um eine Blockbuster-Produktion handelt, aber um ein interessantes Spiel mit Geist, verraten Metacritic-Wertungen im 70er-Bereich. Beide Titel können noch bis zum 22. Januar im Epic Games Store kostenlos bezogen werden. Die Systemanforderungen sind altersangemessen, das heißt extrem niedrig. Vier Rechenkerne, die Leistung einer Einstiegs-GPU und angenehme 8 Gigabyte RAM reichen.

Systemanforderungen Styx: Shards of Darkness (2017)

Nachfolger schon spielbar

Am 19. Februar erscheint mit Blades of Greed der dritte Teil der Serie unter Schirmherrschaft von Nacon und aus der Feder der originalen Entwickler. Er kann zum Preis von rund 40 Euro bereits auf Steam vorbestellt werden und bewegt sich demnach ebenfalls auf „AA“-Niveau. Das muss nichts Schlechtes sein, denn gerade in diesem Segment können größere Wagnisse eingegangen oder gerade im Mainstream unpopuläre Genres bedient werden, da sich das finanzielle Risiko verringert.

Wie sich das spielt, verrät Nacon nicht nur mit einem Gameplay-Trailer, denn die erste Stunde von Blades of Greed kann als Demo bereits jetzt getestet werden. Sie beinhaltet die erste Mission des Spiels und gibt einen Einblick in die erste offene Spielumgebung. Das soll ausreichen, um einen Eindruck on der Atmosphäre und den Spielmechaniken zu erhalten. Speicherstände aus der Demo können in die Vollversion übernommen werden. Zum Spielen sollte ein Mittelklasse-System vorhanden sein.

Systemanforderungen Styx: Shards of Darkness



Source link

Weiterlesen

Beliebt