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Azza Guardian Glass: Gehäuse fällt mit Kühlergrill-RGB-Rippen auf


Azza Guardian Glass: Gehäuse fällt mit Kühlergrill-RGB-Rippen auf

Bild: Azza

Dezent geht anders, auffällig bunt so: Azza setzt Rippen an die Front des Guardian Glass, die auf ganzer Länge leuchten. Mit diesem „gläsernen Kühlergrill“ samt RGB-Beleuchtung erhält der Midi-Tower ein distinkt individuelles Aussehen, das ihn definitiv von der Masse abhebt.

Optimaler Airflow leuchtet

Die Rippen an der Front seien auf optimalen Luftfluss ausgerichtet, wirbt Azza, lässt aber offen, ob sie tatsächlich aus echtem Glas gefertigt werden oder nur auf den visuellen Effekt angespielt wird. Auf Bildern erscheint zumindest die Aussage zum Luftfluss grob plausibel, der recht große Abstand ist zumindest keine erhebliche Einschränkung, wenngleich die Mesh-Fläche dahinter gegenüber einem reinen Mesh-Design verringert wird.

Begleitet wird die Beleuchtung an der Front von einem ARGB-Lüfter im Heck. Spezifikationen des „LFO-2512D“, der oft in Datenblättern von Azza-Gehäusen genannt wird, bleiben jedoch unbekannt. Beide Leuchtelemente werden an einem integrierten RBB-Hub mit insgesamt sechs Anschlüssen angeschlossen.

Kühlung und Layout

An der Oberseite können zwei 140-mm- oder drei 120-mm-Lüfter im Gehäuse nachgerüstet werden, an die Front jeweils drei Lüfter beider Größen. Am rechten Seitenteil erlaubt das Guardian Glass die Verwendung von zwei weiteren 120-mm-Lüftern, das bei Midi-Towern eigentlich gängige dritte Modell verhindert das Design mit durchgezogenem Netzteil-Shroud.

Azza Guardian Glass (Bild: Azza)

Auch Festplatten sind noch willkommen

Festplatten werden in einer Halterung mit einem Einschub untergebracht. Auf deren Oberseite kann ein zweites Laufwerk nach Demontage der Halterung verschraubt werden. Zwei 2,5″-HDDs passen zudem in einzelnen Haltern hinter das Mainboard. CPU-Kühler sind bis zu einer Höhe von 175 Millimetern möglich, Grafikkarten dürfen 400 Millimeter lang werden. Praktisch bedeutet das ein im Grunde unbeschränktes Platzangebot.

Ein Fragezeichen schwebt über dem I/O-Panel. HD-Audio- und zwei USB-3.0-Anschlüsse sind die Norm, über den Standard des C-Steckers schweigt sich Azza jedoch aus. Das passt ein wenig zum Layout, das prinzipiell den günstigeren Gehäuseklassen entspricht. Erkennbar ist das unter anderem an den nicht ummantelten Kabeldurchführungen oder dem Fehlen von Kabelhalterungen, Details sind funktional, nicht schön.

Preis und Verfügbarkeit

Preislich ist das Guardian Glass dort jedoch nicht angesiedelt. Händler verlangen aktuell rund 105 Euro für das Gehäuse.



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Intel zur nahen Zukunft: „The CPU has become cool again this year“


Einen Tag nach AMD hat sich auch Intel positiv über CPU-Verkäufe geäußert. Es wird klarer, dass es ohne Prozessoren eben auch nicht geht. Davon wird auch auch Intel profitieren können, will und muss dafür die Produktion erhöhen. Der Blick in die Zukunft geht als Foundry auf 14A und eventuell 18A-P.

Intels CFO David Zinsner hat sich im Rahmen der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference 2026 geäußert. Bei Intel waren es in den vergangenen Monaten oft die Mitarbeiter aus dem finanziellen Umfeld, die mehr über Zukunftspläne, Roadmaps und wie es dem Konzern geht verraten haben, als die eigentlichen Produktbereiche.

18A-Yields werden besser, Panther-Lake-Nachfrage höher als Angebot

Mit dabei ist auch ein Einblick in die Gestaltung der Ausbeute (Yield). Vor allem bei dem aktuell für den Panther-Lake-CPU-Tile genutzte 18A-Prozess gab es da immer wieder Gerüchte, es würde nicht rund laufen. Zinsner bestätigte eine gewisse Streuung im Prozess, in der einige Wafer mit ziemlich schlechter Ausbeute am Ende aus der Maschine kommen, andere wiederum eine sehr hohe Ausbeute an funktionsfähigen Chips haben. Zusammen mit Partnern wird dort an der Optimierung gearbeitet, man liege im Rahmen der Anpassungen vor dem Zeitplan, erklärte Zinsner weiter optimistisch.

14A steht im klaren Fokus

Während sich Intel bei der nächsten Generation der Fertigung eigentlich voll auf Intel 14A fokussieren, haben die Optimierungen am 18A-Prozess, dem daraus auch resultierenden Fertigungsverfahren Intel 18A-P und die ersten Panther-Lake-Erfolge Interesse von externer Kundschaft geweckt, erklärte Zinsner. Final bestätigten wollte Intels Finanzchef da aber nichts, ab dem zweiten Halbjahr oder Anfang 2027 könnte sich das herauskristallisieren – das gilt auch für 14A, das ebenfalls von einigen Kunden bereits als Testchip genutzt wird. Aktuell habe Intel mehr Nachfrage nach 18A für Panther Lake als das Unternehmen bedienen kann, jeder funktionsfähige Chip geht ohnehin deshalb erst einmal dort hin.

The CPU has become cool again this year

Intel muss aktuell den Spagat meistern, verschiedene Prozesse zu rampen und gleichzeitig auch noch ältere Verfahren auszubauen, so gefragt sind die Lösungen aktuell. Intel 7, also jener 10-nm-Fertigung ohne EUV, ist durch Raptor Lake und andere CPUs so gefragt, dass hier mehr Wafer belichtet werden müssen. Intel will aber natürlich lieber auch Kunden bei den neuen Prozessen sehen, Intel 3 und Intel 18A. Die konkurrieren bisher noch in zumeist unterschiedlichen Bereichen, es wird jedoch ein Thema für das ganze Jahr sein. Die Nachfrage nach CPUs in einigen Bereichen sei so groß, dass Kunden nach LTAs, also Langzeitverträgen fragen.

Coral Rapids mit SMT soll schnellstmöglich erscheinen

Intels große Baustelle sind Xeon-CPUs. Dieses Jahr sei die größte Baustelle die Nachfrage zu bedienen, vor allem im ersten Quartal wird man eigenen Aussagen nach damit sehr zu kämpfen haben, ab dem zweiten Quartal soll Besserung eintreten. Es dürfte aber im ganzen Jahr zu Engpässen bei gewissen Produkten kommen.

Zur Sprache kam dabei erneut auch, dass Intels neuer CEO Lip-Bu Tan nicht zufrieden mit dem war, was er beim kommenden Xeon-Prozessor mit dem Codenamen Intel Diamond Rapids gesehen hat. Vor allem das Fehlen von Multi-Threading war ihm so ein Dorn im Auge, dass der Fokus nun auf der schnellstmöglichen Einführung von Intel Coral Rapids liegt, also dem Nachfolger, der SMT wiederbringt. Einige Dinge lassen sich aber nur in gewisser Weise beschleunigen, erklärte Zinsner weiter; und schließlich verkauft man auch heute noch Xeons, die vor fünf Jahren eingeführt wurden.

Ein Datum für Coral Rapids nennt Intel CFO aber nicht. Auf die Frage des Moderators, ob Coral Rapids Ende nächstes Jahr erscheint, antwortete Zinsner diplomatisch „Coral Rapids is out beyond this year.“. Diamond Rapids wird also zumindest ein kleines Zeitfenster für den Markt eingeräumt, es könnte aber ein ziemlich kurzes werden.



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GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen


GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen

Nachdem Nvidias Treiberentwicklung in den letzten Monaten wieder deutlich runder lief als nach dem Start der Blackwell-Generation, ist seit einer Woche wieder der Wurm drin. Mit dem Hotfix-Treiber GeForce 595.76 ist nun der dritte Treiber innerhalb nur einer Woche erschienen, mit dem Probleme behoben werden sollen.

Von 595.59 über 595.71 zu 595.76 Hotfix

Angefangen hat es mit dem GeForce 595.59, der vor einer Woche erschienen ist, aber mit dem Problem zu kämpfen hatte, dass teilweise nicht mehr alle Lüfter auf den Grafikkarten liefen. Betroffen waren potenziell viele RTX-4000- und RTX-5000-Modelle, unabhängig davon, ob eine Drittsoftware für die Lüftersteuerung verwendet worden ist. Nvidia hatte den Treiber binnen Stunden wieder zurückgezogen.

Der GeForce 595.71 hatte dieses Problem am Dienstag dieser Woche dann behoben. Aber Nutzer berichteten von weiteren, darunter auch, dass auf übertakteten Grafikkarten die Spannung niedriger ausfiel als zuvor, so dass der Takt nicht mehr so hoch stieg. Die Leistung fiel entsprechend etwas niedriger aus.

Keine reduzierte Spannung mehr

Das soll der GeForce Hotfix 595.76 nun richten. Dabei handelt es sich nicht um den „normalen“ Treiber, der GeForce 595.71 bleibt aktuell. Der 59576 ist ein Hotfix-Treiber, der eigentlich nur installiert werden soll, wenn man von einem Problem betroffen ist. Der GeForce 595.76 behebt dabei nicht nur das Problem der limitierten Spannung, auch weitere Änderungen sind enthalten.

Resident Evil Requiem mit Pathtracing soll schneller werden

Interessanterweise spricht Nvidia von einer besseren Pathtracing-Performance in Resident Evil Requiem (Test). Eventuell handelt es sich hier um die Leistungsprobleme der RTX-4000-Serie, allen voran der GeForce RTX 4090, die in gewissen Szenen spürbar zu langsam arbeitete. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die generelle Pathtracing-Geschwindigkeit damit gemeint ist, doch erscheint dies eher unwahrscheinlich. Falls wer den neuen Treiber im Pathtracing-Modus auf einer GeForce RTX 4090 testen möchte, der kann die Erfahrung damit gerne im Forum festhalten. Das Problem war auch Thema im Podcast dieser Woche.

Laut Nvidia behebt der GeForce 595.76 darüber hinaus Grafikfehler in Resident Evil Requiem, die leuchtende Punkte bei Nutzung von Subsurface Scattering hervorrufen konnten. Darüber hinaus soll die Software Abstürze in Star Citizen angehen und auch welche beim Abspielen von Multi-Key-DRM-Inhalten in einem Browser auf einem HDCP-1.x-Monitor.

Ob auch die von Nutzern berichteten Stabilitätsprobleme des 595.71 behoben wurden, geht aus den Release Notes nicht hervor.

Der GeForce 595.76 kann bei Nvidia selbst oder auch direkt bei ComputerBase heruntergeladen werden.

Downloads

  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 595.71
    • Version 595.76 Hotfix Deutsch
    • +4 weitere



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Cinematic Video Overviews: Google NotebookLM kann „Forschung zum Leben erwecken“


Cinematic Video Overviews: Google NotebookLM kann „Forschung zum Leben erwecken“

Bild: Google

Google fügt mit Cinematic Video Overviews ein umfangreiches Update seiner KI-gestützten Funktionen zur Videoerstellung zu NotebookLM hinzu. Die neue Funktion soll laut Google dabei deutlich über die bisher oftmals verwendeten Möglichkeiten von Video Overviews hinausgehen. Auch Canvas wird im AI-Modus leistungsfähiger.

Neue kreative Möglichkeiten

Google hat einen Überblick über neue Funktionen und Integrationen seiner AI-Modelle gegeben, wobei vor allem die mit Cinematic Video Overviews geschaffenen Möglichkeiten für dynamischere Präsentationen hervorstechen. Auf diesem Weg soll die eigene „Forschung zum Leben erweckt werden“ können.

Das Grundgerüst des neuen Features bildet ein Dreiergespann aus Googles KI-Modellen Gemini 3, Nano Banana Pro und Veo 3, die gemeinsam flüssige Animationen sowie reichhaltige, detaillierte Grafiken erzeugen sollen.

Gemini übernimmt dabei laut dem Unternehmen die Rolle eines „Kreativdirektors“, bei dem sämtliche Fäden zusammenlaufen. Das Modell soll dabei Hunderte strukturelle und stilistische Entscheidungen rund um das jeweilige Projekt treffen und gibt entsprechende Anweisungen an die übrigen KI-Modelle weiter, die daraus das fertige Ergebnis formen. So sollen Kreationen entstehen, die weit über die bisherigen und meist nur von einem Kommentar begleiteten Folienpräsentationen hinausgehen.

Die neue Funktion steht ab heute zunächst ausschließlich in englischer Sprache für Google-AI-Ultra-Abonnenten ab 18 Jahren online sowie auf Mobilgeräten bereit.

Dateien direkt bearbeiten

Darüber hinaus lassen sich über eine Verknüpfung via Google Drive nun Docs, Sheets und Slides direkt in den jeweils installierten nativen Apps statt inline öffnen. Prompt-basierte Überarbeitungen von Folienpräsentationen stehen zudem über die Schaltfläche in der Ecke zur Verfügung.

Canvas nun Teile der Google-AI-Familie

Auch an anderen Stellen baut Google die Verzahnung weiter aus. So unterstützt die bekannte Designplattform Canvas mittlerweile mit zahlreichen KI-Funktionen in Googles AI-Modus bei kreativen Schreib- und Programmieraufgaben, steht bislang allerdings nur für Nutzer in den USA vollständig zur Verfügung.



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