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Nächste Klage: Musk will bis zu 134 Milliarden US-Dollar von OpenAI und Microsoft
Elon Musk klagt erneut gegen OpenAI und Microsoft. Er fordert eine Entschädigung auf entgangene Gewinne, die sich auf bis zu 134 Milliarden US-Dollar belaufen könnte. OpenAI und Microsoft bezeichnen die Vorwürfe als haltlos und haben bereits eine Gegenklage eingereicht.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, verweist Musk in der Klageschrift auf die Einnahmen, die ihm aufgrund seiner ursprünglichen Investitionen in OpenAI zustehen würden. In der Anfangszeit habe er rund 38 Millionen US-Dollar in das KI-Unternehmen gesteckt. Das waren demnach 60 Prozent der Summen, die OpenAI in den ersten Finanzierungsrunden eingenommen habe. Zusätzlich habe er in dieser Zeit noch seine Kenntnisse und Kontakte eingebracht, um OpenAI aufzubauen.
Ausgehend von diesen Investitionen kommen die von Musk beauftragten Sachverständigen auf einen Anteil von OpenAI mit einem Wert zwischen 65,5 Milliarden und 109,4 Milliarden US-Dollar, der ihm zustehen würde. Bei Microsoft liege die Summe zwischen 13,3 Milliarden und 25,1 Milliarden US-Dollar. Daraus ergibt sich ein Gesamtwert, der sich auf bis zu 134,5 Milliarden US-Dollar belaufen soll.
Das Ziel seiner Klage ist ein Schadensersatz oder andere Mittel wie einstweilige Verfügungen, sofern eine Jury sich seinen Vorwürfen anschließen sollte.
OpenAI und Microsoft wollen Musk mit Gegenklage eindämmen
OpenAI und Microsoft bezeichnen die Klage als haltlos, OpenAI spricht von einer Belästigungskampagne von Musk. Die Unternehmen haben bereits eine Gegenklage eingereicht. Damit sollen die Aussagen von Musks Sachverständigen begrenzt werden, deren Analysen seien „erfunden“ und „nicht überprüfbar“, heißt es im Bericht von Reuters. Ebenso sei es „unplausibel“, Milliardenbeträge zu errechnen, wenn es sich ursprünglich mal um Spenden an eine gemeinnützige Organisation gehandelt habe.
Musk habe keinen Anspruch auf Schadensersatz. Vielmehr sei er mit seinem KI-Unternehmen xAI nun ein direkter Konkurrent.
Musk klagt bereits seit 2024 gegen OpenAI
Bereits 2024 hatte Musk die erste Klage gegen OpenAI und später auch Microsoft eingereicht. Gewinnstreben und Verstöße gegen die Gründungsmission sind die Vorwürfe, die er in diesem Verfahren verfolgt. Zusätzlich geht es noch um das Kartellrecht. OpenAI und Microsoft würden laut Musks Anwälten verhindern wollen, dass Investoren konkurrierende Anbieter wie xAI finanzieren.
Musk zählte zum Gründungsteam von OpenAI, verließ es aber bereits 2018. Der Abgang erfolgte im Streit um die zukünftige Ausrichtung. Laut OpenAI ging es Musk dabei aber weniger um das Gemeinwohl. Vielmehr wollte er die komplette Kontrolle als CEO übernehmen und spielte mit dem Gedanken, OpenAI bei Tesla einzugliedern.
OpenAI belegte die Aussagen auch mit Auszügen aus internen Mails, aktuell legt man in einem Blog-Eintrag nochmals nach. Bei diesem Punkt geht es um Diskussionen im Jahr 2017. Um attraktiver für Geldgeber zu sein, wollte man schon damals die Unternehmensform umwandeln. In der Klageschrift heißt es, Musk habe damals erklärt, OpenAI müsse sich von einer Non-Profit-Organisation zu etwa entwickeln, das im Kern ein „philanthropisches Unternehmung“ ist.
OpenAI: Musk wollte das KI-Startup schon 2017 in ein gewinnorientiertes Unternehmen umwandeln
Laut den von OpenAI veröffentlichten Chat-Auszügen ist dieses Zitat korrekt, ist aber nur ein Teilzitat. Als Beispiel für eine philanthropische Unternehmensform nannte Musk damals „B-Corp“ oder „C-Corp“ als Ziel – das sind gewinnorientierte Unternehmensformen, bei denen neben dem Gewinnstreben noch gesellschaftliche oder ökologische Ziele verfolgt werden. Im Prinzip habe Musk laut OpenAI also das vorgeschlagen, was mit der aktuellen Umwandlung angestrebt wird. Diesen Teil des Zitats habe er in der Klageschrift aber ausgelassen.
Auf X erklärt Sam Altman zudem noch, dass die OpenAI-Führungsriege um Greg Brockman und Ilya Sutskever im Jahr 2017 viel Zeit investiert hätte, um zu prüfen, ob sich Musks Forderungen erfüllen lassen. Ihm sei es aber vor allem um die volle Kontrolle gegangen.
Erste Klage landet vor Gericht
Die Gerichtsstreitigkeiten bleiben also Bestandteil zwischen OpenAI und Musk. Einen Teilerfolg erzielte er zumindest in der ersten Klage. Anfang Januar entschied ein Richter, dass diese voraussichtlich vor Gericht verhandelt werden soll. Ein Termin steht noch aus.
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Großer Philips-Ambilight-TV bei MediaMarkt reduziert
Ein großer OLED-Fernseher hinterlässt im Wohnzimmer direkt einen Eindruck. Noch krasser wird es jedoch, wenn man sich einen Ambilight-TV holt, der mit seiner Hintergrundbeleuchtung die ganze Atmosphäre beim Filmabend verändert. Einen solchen gibt’s jetzt zum Sonderpreis bei MediaMarkt.
Die Ambilight-Fernseher von Philips sind echte Stimmungs-Garanten. Das namensgebende Ambilight macht jeden Film-, Serien- und Gaming-Abend zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist der Philips 65OLED760/12 – also ein 65 Zoll großer OLED der Marke – bei MediaMarkt jetzt deutlich reduziert.
Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer
Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.
Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.
Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.
Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus, auch dank der Gratis-Lieferung.
Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 9. März.
Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!
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Intel zur nahen Zukunft: „The CPU has become cool again this year“
Einen Tag nach AMD hat sich auch Intel positiv über CPU-Verkäufe geäußert. Es wird klarer, dass es ohne Prozessoren eben auch nicht geht. Davon wird auch auch Intel profitieren können, will und muss dafür die Produktion erhöhen. Der Blick in die Zukunft geht als Foundry auf 14A und eventuell 18A-P.
Intels CFO David Zinsner hat sich im Rahmen der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference 2026 geäußert. Bei Intel waren es in den vergangenen Monaten oft die Mitarbeiter aus dem finanziellen Umfeld, die mehr über Zukunftspläne, Roadmaps und wie es dem Konzern geht verraten haben, als die eigentlichen Produktbereiche.
18A-Yields werden besser, Panther-Lake-Nachfrage höher als Angebot
Mit dabei ist auch ein Einblick in die Gestaltung der Ausbeute (Yield). Vor allem bei dem aktuell für den Panther-Lake-CPU-Tile genutzte 18A-Prozess gab es da immer wieder Gerüchte, es würde nicht rund laufen. Zinsner bestätigte eine gewisse Streuung im Prozess, in der einige Wafer mit ziemlich schlechter Ausbeute am Ende aus der Maschine kommen, andere wiederum eine sehr hohe Ausbeute an funktionsfähigen Chips haben. Zusammen mit Partnern wird dort an der Optimierung gearbeitet, man liege im Rahmen der Anpassungen vor dem Zeitplan, erklärte Zinsner weiter optimistisch.
14A steht im klaren Fokus
Während sich Intel bei der nächsten Generation der Fertigung eigentlich voll auf Intel 14A fokussieren, haben die Optimierungen am 18A-Prozess, dem daraus auch resultierenden Fertigungsverfahren Intel 18A-P und die ersten Panther-Lake-Erfolge Interesse von externer Kundschaft geweckt, erklärte Zinsner. Final bestätigten wollte Intels Finanzchef da aber nichts, ab dem zweiten Halbjahr oder Anfang 2027 könnte sich das herauskristallisieren – das gilt auch für 14A, das ebenfalls von einigen Kunden bereits als Testchip genutzt wird. Aktuell habe Intel mehr Nachfrage nach 18A für Panther Lake als das Unternehmen bedienen kann, jeder funktionsfähige Chip geht ohnehin deshalb erst einmal dort hin.
The CPU has become cool again this year
Intel muss aktuell den Spagat meistern, verschiedene Prozesse zu rampen und gleichzeitig auch noch ältere Verfahren auszubauen, so gefragt sind die Lösungen aktuell. Intel 7, also jener 10-nm-Fertigung ohne EUV, ist durch Raptor Lake und andere CPUs so gefragt, dass hier mehr Wafer belichtet werden müssen. Intel will aber natürlich lieber auch Kunden bei den neuen Prozessen sehen, Intel 3 und Intel 18A. Die konkurrieren bisher noch in zumeist unterschiedlichen Bereichen, es wird jedoch ein Thema für das ganze Jahr sein. Die Nachfrage nach CPUs in einigen Bereichen sei so groß, dass Kunden nach LTAs, also Langzeitverträgen fragen.
Coral Rapids mit SMT soll schnellstmöglich erscheinen
Intels große Baustelle sind Xeon-CPUs. Dieses Jahr sei die größte Baustelle die Nachfrage zu bedienen, vor allem im ersten Quartal wird man eigenen Aussagen nach damit sehr zu kämpfen haben, ab dem zweiten Quartal soll Besserung eintreten. Es dürfte aber im ganzen Jahr zu Engpässen bei gewissen Produkten kommen.
Zur Sprache kam dabei erneut auch, dass Intels neuer CEO Lip-Bu Tan nicht zufrieden mit dem war, was er beim kommenden Xeon-Prozessor mit dem Codenamen Intel Diamond Rapids gesehen hat. Vor allem das Fehlen von Multi-Threading war ihm so ein Dorn im Auge, dass der Fokus nun auf der schnellstmöglichen Einführung von Intel Coral Rapids liegt, also dem Nachfolger, der SMT wiederbringt. Einige Dinge lassen sich aber nur in gewisser Weise beschleunigen, erklärte Zinsner weiter; und schließlich verkauft man auch heute noch Xeons, die vor fünf Jahren eingeführt wurden.
Ein Datum für Coral Rapids nennt Intel CFO aber nicht. Auf die Frage des Moderators, ob Coral Rapids Ende nächstes Jahr erscheint, antwortete Zinsner diplomatisch „Coral Rapids is out beyond this year.“. Diamond Rapids wird also zumindest ein kleines Zeitfenster für den Markt eingeräumt, es könnte aber ein ziemlich kurzes werden.
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GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen

Nachdem Nvidias Treiberentwicklung in den letzten Monaten wieder deutlich runder lief als nach dem Start der Blackwell-Generation, ist seit einer Woche wieder der Wurm drin. Mit dem Hotfix-Treiber GeForce 595.76 ist nun der dritte Treiber innerhalb nur einer Woche erschienen, mit dem Probleme behoben werden sollen.
Von 595.59 über 595.71 zu 595.76 Hotfix
Angefangen hat es mit dem GeForce 595.59, der vor einer Woche erschienen ist, aber mit dem Problem zu kämpfen hatte, dass teilweise nicht mehr alle Lüfter auf den Grafikkarten liefen. Betroffen waren potenziell viele RTX-4000- und RTX-5000-Modelle, unabhängig davon, ob eine Drittsoftware für die Lüftersteuerung verwendet worden ist. Nvidia hatte den Treiber binnen Stunden wieder zurückgezogen.
Der GeForce 595.71 hatte dieses Problem am Dienstag dieser Woche dann behoben. Aber Nutzer berichteten von weiteren, darunter auch, dass auf übertakteten Grafikkarten die Spannung niedriger ausfiel als zuvor, so dass der Takt nicht mehr so hoch stieg. Die Leistung fiel entsprechend etwas niedriger aus.
Keine reduzierte Spannung mehr
Das soll der GeForce Hotfix 595.76 nun richten. Dabei handelt es sich nicht um den „normalen“ Treiber, der GeForce 595.71 bleibt aktuell. Der 59576 ist ein Hotfix-Treiber, der eigentlich nur installiert werden soll, wenn man von einem Problem betroffen ist. Der GeForce 595.76 behebt dabei nicht nur das Problem der limitierten Spannung, auch weitere Änderungen sind enthalten.
Resident Evil Requiem mit Pathtracing soll schneller werden
Interessanterweise spricht Nvidia von einer besseren Pathtracing-Performance in Resident Evil Requiem (Test). Eventuell handelt es sich hier um die Leistungsprobleme der RTX-4000-Serie, allen voran der GeForce RTX 4090, die in gewissen Szenen spürbar zu langsam arbeitete. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die generelle Pathtracing-Geschwindigkeit damit gemeint ist, doch erscheint dies eher unwahrscheinlich. Falls wer den neuen Treiber im Pathtracing-Modus auf einer GeForce RTX 4090 testen möchte, der kann die Erfahrung damit gerne im Forum festhalten. Das Problem war auch Thema im Podcast dieser Woche.
Laut Nvidia behebt der GeForce 595.76 darüber hinaus Grafikfehler in Resident Evil Requiem, die leuchtende Punkte bei Nutzung von Subsurface Scattering hervorrufen konnten. Darüber hinaus soll die Software Abstürze in Star Citizen angehen und auch welche beim Abspielen von Multi-Key-DRM-Inhalten in einem Browser auf einem HDCP-1.x-Monitor.
Ob auch die von Nutzern berichteten Stabilitätsprobleme des 595.71 behoben wurden, geht aus den Release Notes nicht hervor.
Der GeForce 595.76 kann bei Nvidia selbst oder auch direkt bei ComputerBase heruntergeladen werden.
Downloads
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4,2 Sterne
Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.
- Version 595.71
- Version 595.76 Hotfix Deutsch
- +4 weitere
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