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Neues ChatGPT-Modell: GPT-5.3 soll flüssigere Gespräche und weni­ger Halluzinationen bieten


Neues ChatGPT-Modell: GPT-5.3 soll flüssigere Gespräche und weni­ger Halluzinationen bieten

OpenAI führt mit GPT-5.3 Instant ein neues Modell für ChatGPT ein, durch das alltägliche Gespräche flüssiger laufen und deutlich hilfreicher sein sollen. Profitieren sollen darüber hinaus auch die Antworten, die auf Informationen aus der Web-Suche basieren.

Bei dem Update geht es also weniger um eine Leistungssteigerung in spezifischen Benchmarks. Verbessert werden soll hingegen das alltägliche Gefühl im Umgang mit dem KI-Assistenten. „Weniger cringe, mehr Genauigkeit“ ist einer der Slogans, mit denen OpenAI das neue Modell bewirbt.

Flüssigere Gespräche, weniger Belehrungen

Laut OpenAI kam es mit GPT-5.2 Instant immer wieder zu Fällen, in denen ChatGPT zunächst defensiv antwortete, die Nutzer belehrte oder erklärte, welche Antworten das Modell nicht geben kann. Im Blog-Beitrag wird dafür eine Frage nach der Flugbahnberechnung beim Bogenschießen als Beispiel genannt. Bei dieser erklärte ChatGPT mit GPT-5.2 Instant zunächst, es könne keine Anleitung generieren, wie ein Nutzer ein echtes Ziel treffen könne.

Antworten sollen auch prägnanter sein, indem sie wiederholende Formulierungen, übermäßige Einschränkungen und „gedankliche Sackgassen“ vermeiden. Das soll zu einem konstanteren Gesprächsfluss führen.

Verbessert sein soll auch die Qualität der Antworten, wenn das Modell die Web-Suche verwendet. Indem es die Web-Inhalte enger mit den Reasoning-Fähigkeiten verknüpft, kann GPT-5.3 Instant besser die relevanten Punkte herausarbeiten, anstatt lediglich Link-Listen oder nur lose zusammenhängende Quellen zu präsentieren.

Weniger Halluzinationen

Laut OpenAIs internen Messungen halluziniert GPT-5.3 Instant auch weniger als die Vorgänger, die Antworten sind faktentreuer. Ein interner Test untersucht risikoreichere Bereiche wie Medizin, Recht und Finanzen; bei diesen Themen sinkt die Halluzinationsrate um 26,8 Prozent, wenn die Web-Suche aktiviert ist. Wird ausschließlich das interne Wissen des Modells genutzt, sinkt die Halluzinationsrate um 19,7 Prozent.

Im zweiten Test misst OpenAI die Halluzinationsrate in anonymisierten Gesprächen, in denen Nutzer sachliche Fehler gemeldet haben. Mit Web-Nutzung verringert sich die Fehlerrate um 22,5 Prozent und mit reinem Modell-Wissen um 9,6 Prozent.

Verfügbarkeit: Schrittweiser Start für alle ChatGPT-Nutzer

OpenAI führt GPT-5.3 Instant derzeit schrittweise in ChatGPT ein. Dort ersetzt es GPT-5.2 Instant, das aber für drei Monate noch als Legacy-Modell abrufbar ist. Zusätzlich wird GPT-5.3 Instant über die API ausgerollt.

Die Pro- und Thinking-Varianten sollen ebenfalls bald auf 5.3 aufsteigen. Schon im Februar aktualisiert wurde das Agenten-Modell Codex.

Für die Zukunft wird zudem eine weitere schnelle Entwicklung versprochen. Auf X stellt OpenAI bereits GPT-5.4 in Aussicht.



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Ecovacs launcht neuen Saugroboter, der SO ein klassisches Problem löst


Saugroboter nehmen eine Menge Arbeit im Haushalt ab. Viele Modelle haben jedoch Schwierigkeiten mit eingetrockneten Flecken. Ecovacs will das Problem mit einer neuen Technologie namens FocusJet lösen.

Ecovacs – einer der beliebtesten Hersteller von Haushaltsrobotern – bringt mit dem DEEBOT X12 OmniCyclone einen neuen Highend Saug- und Wischroboter auf den Markt. Mit optimierter Wischtechnologie und Service-Station soll er für eine noch bessere Reinigung und mehr Komfort sorgen. Hochdruck-Wasserstrahlen sollen gleichzeitig auch hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe rücken.

Ecovacs Saugroboter mit FocusJet- und neuer Wischtechnologie

Ab sofort ist der Ecovacs DEEBOT X12 OmniCyclone für 1.399 Euro (UVP) erhältlich. Für den Preis bietet er aber auch eine ganze Menge Premium-Features. Komplett neu ist etwa die sogenannte FocusJet-Technologie. Diese nutzt hochdruckbasierte und kreuzförmig angeordnete Wasserstrahlen, um klebrige oder eingetrocknete Verschmutzungen einzuweichen. Anschließend soll es der Saugroboter leichter haben, die Flecken zu entfernen. So bekommt er auch Essbereiche und Co. richtig sauber.

Die eigentliche Reinigung übernimmt die Ozmo Roller 3.0 Wischtechnologie. Ecovacs hat hier noch einmal an einigen Stellen nachgebessert und erreicht nun dank extrabreiter Wischwalze in einem Durchgang eine größere Fläche. Während der Roboter putzt, wird die Wischwalze permanent gesäubert, sodass der Roboter den Schmutz nicht im ganzen Haus verteilt.

Ohne Verhedderungen und mit starker Servicestation

Darüber hinaus punktet der Saugroboter mit einer Reinigung bis an den Rand, während die sogenannte Blast-Technologie dafür sorgt, dass Staub, Haare und sonstige Verschmutzungen effektiv eingesaugt werden. Haare sollen sich dank ZeroTangle 4.0 nicht in der Bürste verheddern und ein ausgeklügelter KI-Agent plant und steuert die Reinigung auf Wunsch automatisch für Euch. Saugkraft, Wasserfluss und Routenführung übernimmt er ebenfalls, sodass Ihr Euch um so gut wie nichts mehr selbst kümmern müsst.

Wenn der Roboter fertig ist mit der Bodenreinigung, fährt er in die sogenannte OmniCyclone Station. Hier wird der Schmutz automatisch in die Station befördert, damit Ihr bis zu 48 Tage lang nicht selbst den Schmutzbehälter entleeren müsst. Ein Hochdrucksystem in der Station reinigt den Mopp weiterhin mit heißem Wasser, während das schmutzige Wasser abgeleitet wird. So wird der Fußboden wieder richtig sauber.

Ecovacs verkauft den neuen Saug- und Wischroboter samt Servicestation für 1.399 Euro (UVP). Erhältlich ist er ab sofort unter anderem bei MediaMarkt und zum Launch kostet er Euch nur 1.249 Euro. 





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ecovacs.
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Zähne ausbeißen auf Chinesisch: HBM3 für Made-in-China-Chips von CXMT erneut verschoben


Zähne ausbeißen auf Chinesisch: HBM3 für Made-in-China-Chips von CXMT erneut verschoben

Bild: Huawei

Seit Jahren versuchen sich chinesische Speicherhersteller an High Bandwidth Memory. Die Einführung von modernem HBM3 wird nun jedoch erneut weiter verschoben, während die westliche Welt zu HBM4 wechselt und HBM4e in der Zertifizierung ist. Doch für eigene AI-Lösungen braucht China nun bald mehr.

Bis vor kurzem ging es sich für Huawei & Co noch aus: Dank Bevorratung über Jahre beispielsweise bei Samsung konnten HBM2(e)-Chips auf chinesischen GPUs verbaut werden. Da diese Quelle durch Sanktionen aber trocken gelaufen ist, wurde die Eigenentwicklung forciert. Mit viel Geld vom Staat sollte unter anderem CXMT dafür sorgen, dass HBM3 direkt in China produziert wird. Doch wie in vielen anderen Bereichen läuft Chinas eigene Lösung den westlichen um viele Jahre hinterher.

HBM ist kein Selbstläufer

Nach wie vor scheinen die Probleme bei HBM3 nicht gelöst zu sein. Bereits letzten Herbst hieß es, CXMTs HBM3 werde zu heiß und könne den Takt nicht halten, was wiederum Fragen zur langfristigen Haltbarkeit aufwarf. CXMT kennt die Probleme, da sie auch schon bei schnellerem DDR5-Speicher aufkamen.

Um sie zu lösen, braucht es oft ein Redesign und damit Zeit, wobei das medial bekannteste Beispiel der letzten Jahre ausgerechnet Samsung war: Deren HBM3e galt ursprünglich ebenfalls als zu heiß, war so nicht tauglich für den dauerhaften Einsatz über Jahre hinweg. Erst mit gut anderthalb Jahren Verspätung konnte der Konzern diese Probleme endgültig lösen.

Aus Asien heißt es nun, dass die Produktion von HBM3 vielleicht noch dieses Jahr bei CXMT anlaufe, sodass 2027 erste Produkte damit bestückt werden können – eine erneute deutliche Verspätung also. Im Westen wurden 2022 die ersten Hopper-GPUs von Nvidia mit HBM3 bestückt. Die Lücke von rund fünf Jahren will China aber möglichst verkleinern, Roadmaps etwa von Huawei sahen ab 2027 bereits schnelleren HBM3e respektive ein Gegenstück dazu vor, ab 2028 dann noch schnelleren Speicher.

Huawei könnte mit betroffen sein

Offiziell sagt Huawei, der in Zukunft genutzte HBM sei eine Eigenentwicklung, doch es gibt Hinweise, dass ein Partner involviert ist. Im vierten Quartal 2026 will Huawei den HPC-Beschleuniger Ascend 950DT mit 144 GByte Speicher und einer Bandbreite von 4 TByte/s anbieten – das klingt auf dem Papier wie das Huawei-Pendant zu schnellem HBM2e oder gar erstem HBM3. Spätestens 2027 will Huawei mit dem Ascend 960 schon auf HBM3e setzen, ab 2028 auf HBM4 – so sah es zumindest der Plan im letzten Herbst einmal vor. Was davon Bestand hat, werden die kommenden Monate zeigen.

Ascend-Roadmap
Ascend-Roadmap (Bild: Huaweicentral)



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OpenAI Codex: Coding-Assistent soll acht interaktive Avatare erhalten


OpenAI Codex: Coding-Assistent soll acht interaktive Avatare erhalten

Bild: OpenAI

OpenAI steht Berichten zufolge kurz vor der Einführung von acht Avataren für den Coding-Assistenten Codex. Diese sollen Entwickler während Programmier-Sitzungen als „visueller Begleiter“ unterstützen und mit verschiedenen Funktionen bei der Arbeit zur Seite stehen.

Avatare als neue Coding-Begleiter

Dies berichtet aktuell TestingCataloge. Die Avatare sollen als Bildschirm-Overlay erscheinen und auf Fragen in Form von Sprechblasen reagieren. Zum Start werden voraussichtlich acht vordefinierte Varianten bereitgestellt, darüber hinaus sollen sich eigene Begleiter gezielt für die an ihnen gestellten Anforderungen erstellen lassen. Für Entwickler, die während ihrer Arbeit lieber ungestört sind, lässt sich die Funktion in den Einstellungen vollständig deaktivieren.

Aktuell nur für ausgewählte Abonnenten

Die Einführung der Avatare folgt auf die erst kürzlich in Codex integrierte Chronicle-Funktion, die Screenshots laufender Arbeiten erstellt und an einen Hintergrundagenten übermittelt, der aus diesem visuellen Kontext Erinnerungen generieren soll. Aufgrund des damit einhergehenden erhöhten Token-Verbrauchs und bestehender Sicherheitsbedenken in Form von Prompt-Injections wurde der Zugriff bisher bewusst eingeschränkt: Derzeit steht die Funktion ausschließlich Pro-Nutzern auf macOS im Rahmen einer Research-Preview zur Verfügung, während Nutzer aus der EU und dem Vereinigten Königreich generell vorerst ausgeschlossen bleiben.

Acht neue Avatare sollen Programmieren bei Codex künftig zur Seite stehen
Acht neue Avatare sollen Programmieren bei Codex künftig zur Seite stehen (Bild: TestingCatalog)

Kein reiner Coding-Assistent mehr

Laut Bericht deuten beide Funktionen darauf hin, dass sich Codex von einem reinen Programmier-Assistenten zu einem permanenten, persönlichen Desktop-Begleiter entwickelt – in identischer Weise, wie es Konkurrenten wie Anthropic, xAI und Google derzeit ebenfalls verfolgen. Wann die neuen Assistenten die Testphase verlassen, ist noch unklar, erfahrungsgemäß dürfte dies jedoch nicht mehr allzu lange dauern.



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