Apps & Mobile Entwicklung
Datenspeicher-Diagnose: WinDirStat 2.5 erhält Dark-Mode und weitere Neuerungen

WinDirStat hat mit Version 2.5 zahlreiche Neuerungen erhalten. Das Diagnose-Werkzeug für Speichermedien bietet nun unter anderem einen Dunkelmodus und weitere Verbesserungen, die den Bedienungskomfort deutlich erhöhen sollen. Auch verschiedene Fehlerkorrekturen sind Teil des jetzt veröffentlichten Updates.
Dunkelmodus, verbesserte Suche und weitere Neuerungen
So verfügt die Anwendung nun über die Möglichkeit, Master File Tables (MFT) direkt im NTFS-Dateisystem scannen zu können. Zudem lassen sich Scan-Ergebnisse ab sofort durchsuchen, wofür unter anderem im Erweiterungsmenü eine automatische Suche hinzugefügt wurde. Die Ausgabe des Datei-Scans wird zudem nun nach Pfaden sortiert. Auch bei der Datei-Behandlung hat sich einiges getan: Dateien können jetzt verschoben und doppelte Einträge in einer CSV-Datei gespeichert werden. Eine neue Verlaufshistorie für zuvor geöffnete Ordner ergänzt die Aktualisierung.
Darüber hinaus lassen sich in WinDirStat 2.5 nun Datei-Hashes berechnen und anzeigen. Beim Start mit Administratorrechten wird die Laufwerkszuordnung automatisch übernommen. Außerdem wurden neue Optionen zum Starten von Programmen und Funktionen integriert und auch virtuelle Laufwerke können nun optimiert werden.
Neben der verbesserten DPI-Erkennung und dem neuen Dark Mode hat sich auch die Benutzeroberfläche verändert, um Übersicht und Bedienung weiter zu verbessern. Neu hinzugekommen sind Fortschrittsdialoge für lang andauernde Vorgänge. Größenangaben erfolgen nun mit binären Präfixen und die automatische Spaltenanpassung berücksichtigt jetzt auch die Header-Breite. Die Volumenanzeige informiert über freien Speicherplatz, Gesamtkapazität und Prozentsätze, während die Baumkartenfunktion wahlweise logische oder physische Größen darstellen kann. Darüber hinaus zeigt sich die Oberfläche nun robuster beim Löschen und Leeren von Ordnern. Neue Tastaturkürzel sollen zudem die Bedienung außerhalb der Maus vereinfachen.
Auch an Fehlerbehebungen wurde gedacht
In früheren Versionen konnte es beim Speichern von Symbolen im Cache zum Einfrieren des Programms oder sogar des Systems kommen – dieser Fehler wurde nun behoben. Gleiches gilt für Abstürze beim Beenden der Anwendung. Auch die bisher fehlerhafte Farbanzeige von Dateiendungen beim Laden von Dateien sollte nicht mehr auftreten.
Keine Unterstützung verschiedener Systeme
Mit der neuen Version haben die Entwickler jedoch die Unterstützung für Windows 7, Windows Server 2008 R2 und ARM-32-Bit-Builds eingestellt. Außerdem wurden Änderungen an der Handhabung von CSV-Dateien vorgenommen, sodass mit älteren Versionen erstellte Dokumente nicht mehr geladen werden können.
Alle Neuerungen und Änderungen werden in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.
Ab sofort verfügbar
WinDirStat 2.5 steht ab sofort auf der dazugehörigen Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
WinDirStat ist ein freies, unter der GPL veröffentlichtes Diagnose-Tool für diverse Windows-Systeme, das beim Aufspüren von Speicherfressern auf sämtlichen Datenträgern hilft. Im Gegensatz zu vergleichbaren Anwendungen wie WizTree und TreeSize darf WinDirStat nicht nur privat, sondern auch kommerziell vollständig kostenlos genutzt werden.
Downloads
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4,8 Sterne
WinDirStat hilft beim Ermitteln von Speicherfressern auf sämtlichen Datenträgern.
- Version 2.5.0 Deutsch
- Version 2.2.2 Deutsch
Apps & Mobile Entwicklung
Nothing stellt Phone 4a und Phone 4a Pro offiziell vor
Nothing präsentiert seine beiden neuen Smartphones für 2026: das Nothing Phone 4a und das Nothing Phone 4a Pro. Beide Geräte sind in der Mittelklasse angesiedelt – ein neues High‑End‑Modell bleibt in diesem Jahr aus. Wir waren vor Ort und zeigen euch die neuen Modelle im Detail.
Beide Smartphones laufen mit Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16. Die Benutzeroberfläche orientiert sich stark an einem unveränderten Android‑Look, ergänzt durch eigene Widgets, ein paar grafische Anpassungen und den sogenannten Essential Space, der als zentraler Sammelort für Notizen, Screenshots und Sprachaufnahmen dient.
Nothing Phone 4a: typisches Design, erstmals farbig
Das Nothing Phone 4a setzt weiterhin auf das markentypische transparente Design. Die auffälligen Leuchtstreifen der Vorgänger sind größtenteils verschwunden, eine kleine LED‑Leiste bleibt jedoch erhalten. Neu ist die Farbpalette: Neben Schwarz und Weiß gibt es das Gerät erstmals auch in Blau und Pink. Der farbige, transparente Kunststoff erinnert an ikonische Designs der 1990er‑Jahre wie den ersten iMac oder den Game Boy.

Das Display misst 6,78 Zoll und basiert auf einem AMOLED‑Panel mit Full‑HD‑Auflösung. Besonders spannend ist die Kameraausstattung: In dieser Preisklasse dürfte das Phone 4a eines der wenigen Geräte mit echtem optischem Zoom sein. Die Triple‑Kamera besteht aus einer 50‑Megapixel‑Hauptkamera, einer 50‑Megapixel‑Telekamera mit 3,5‑fach optischem Zoom und einer 8‑Megapixel‑Ultraweitwinkelkamera.
Nothing Phone 4a Pro: Aluminium statt Transparenz
Das Nothing Phone 4a Pro verfolgt einen anderen Designansatz. Statt einer transparenten Rückseite setzt Nothing hier auf ein Aluminium‑Unibody‑Gehäuse. Ganz auf den typischen Look muss man dennoch nicht verzichten: Das Kameramodul besteht weiterhin aus durchsichtigem Kunststoff und integriert ein rundes Pixel‑Display, das an das Flaggschiffmodell von 2025 erinnert – allerdings mit reduzierter Pixelanzahl.

Obwohl beide Geräte ähnlich groß sind, bietet das Pro‑Modell ein etwas größeres 6,83‑Zoll‑Display mit schmaleren Rändern. Die Kameraauflösung bleibt identisch (50+50+8 Megapixel), allerdings kommen hochwertigere Sensoren zum Einsatz. Zudem liefert der Prozessor spürbar mehr Leistung und unterstützt eSIM.
Preise und Verfügbarkeit
Nachdem CEO Carl Pei bereits im Vorfeld wegen der weltweiten Speicherknappheit vor steigenden Preisen gewarnt hatte, fällt die tatsächliche Entwicklung moderat aus. Das Nothing Phone 4a startet bei 349 Euro und ist damit nur 30 Euro teurer als sein Vorgänger. Das Preis‑Leistungs‑Verhältnis bleibt im Vergleich zu Samsung und Xiaomi weiterhin attraktiv. Auch das 4a Pro legt nur leicht zu und kostet nun ab 479 Euro – ein Plus von 20 Euro.
Das Nothing Phone 4a ist ab sofort ab 349 Euro erhältlich. Das 4a Pro folgt wenige Tage später und startet bei 479 Euro. Diese Varianten stehen zur Auswahl:
- Phone 4a: 349 Euro, 8+128 GB (Schwarz, Weiß)
- Phone 4a: 389 Euro, 8+256 GB (Schwarz, Weiß, exklusiv bei Amazon)
- Phone 4a: 429 Euro, 12+256 GB
- Phone 4a Pro: 479 Euro, 8+128 GB
- Phone 4a Pro: 549 Euro, 12+256 GB
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Mit 18 Monaten Verspätung: Outlook erhält in Kürze automatisch geteilte Kalender
Im September 2024 tauchten erste Hinweise darauf auf, dass Microsoft automatisch geteilte Kalender in Outlook einführen will. Seitdem wurde es still um das von nicht wenigen Anwendern erhoffte Feature. Jetzt will das Unternehmen Mitte des Monats damit beginnen die Funktion nachzuliefern.
Lange erwartete Funktion
Laut einem Bericht von Neowin ist die Funktion nun in der aktuellen M365-Roadmap aufgetaucht und soll im Lauf der nächsten Tage in Outlook integriert werden. Dabei werden automatisch geteilte Kalender beim Wechsel zwischen dem klassischen und dem neuen Outlook für Windows mit 18-monatiger Verspätung endlich angezeigt.
Bisher hatten Anwender lediglich manuellen Zugriff auf die jeweiligen Kalender, konnten die automatisch zugeordneten Varianten jedoch nicht sehen, wenn sie vom klassischen zum neuen Outlook wechselten. Dies soll sich nun ändern.
Vor allem in Geschäftsumgebungen soll das „Auto-Mapping“-Feature dafür sorgen, dass Kalender von Postfächern, für die der jeweilige Anwender die vollen Zugriffsberechtigungen besitzt, automatisch in seinem Outlook-Client erscheinen, was die Zusammenarbeit ohne manuelle Freigabe erleichtern soll.
Ab April für alle
Ursprünglich sollte die neue Funktion laut Microsoft bereits Anfang des vergangenen Februars ihren Weg in die Anwendung finden, wobei der Vorgang bis Ende des Monats abgeschlossen sein sollte. Die allgemeine Verfügbarkeit war dann für Anfang März vorgesehen, verschiebt sich aufgrund der erneuten Verzögerung nun jedoch auf den April. Um auf einen automatisch geteilte Kalender zugreifen zu können, müssen Benutzer in Microsoft Outlook auf das Kalendersymbol auf der linken Seite des Bildschirms klicken und dort unter „Meine Kalender“ den Menüpunkt „Automatisch geteilte Kalender“ aufrufen.
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Großer Philips-Ambilight-TV bei MediaMarkt reduziert
Ein großer OLED-Fernseher hinterlässt im Wohnzimmer direkt einen Eindruck. Noch krasser wird es jedoch, wenn man sich einen Ambilight-TV holt, der mit seiner Hintergrundbeleuchtung die ganze Atmosphäre beim Filmabend verändert. Einen solchen gibt’s jetzt zum Sonderpreis bei MediaMarkt.
Die Ambilight-Fernseher von Philips sind echte Stimmungs-Garanten. Das namensgebende Ambilight macht jeden Film-, Serien- und Gaming-Abend zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist der Philips 65OLED760/12 – also ein 65 Zoll großer OLED der Marke – bei MediaMarkt jetzt deutlich reduziert.
Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer
Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.
Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.
Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.
Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus, auch dank der Gratis-Lieferung.
Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 9. März.
Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!
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