Connect with us

Künstliche Intelligenz

Windows-Insider-Vorschau poliert an der Optik


Microsoft hat für Teilnehmer der Insider-Beta-Kanäle eine neue Vorschau für Windows 11 veröffentlicht. Der neue Build hat vor allem optische Politur an Bord.

Weiterlesen nach der Anzeige

In der Versionsankündigung legen Microsofts Entwickler starken Fokus auf neue Dialoge für die Kontoeinstellungen in Windows. In den „Einstellungen“ unter „Konten“ – „Weitere Benutzer“ (wobei der Pfad dann als „Konten > Andere Benutzer“ angezeigt wird) haben sie das Design der Dialoge an das moderne „WinUI“-Framework angepasst. Sie unterstützen nun auch den Dark Mode. Die Dialoge für „Konto hinzufügen“ sowie „Kontotyp ändern“ sind davon betroffen.

Den Desktop-Hintergrund können Nutzerinnen und Nutzer nun nicht nur beispielsweise als JPEG-Datei vorgeben, sondern auch in dem moderneren und stärker komprimierenden .webp-Bildformat. Die Auswahl erreichen sie über den Pfad „Einstellungen“ – „Personalisierung“ – „Hintergrund“.

Ausbesserungen für kleinere Zipperlein haben die Programmierer ebenfalls eingebaut. So soll die Taskleiste nicht mehr frühzeitig aufklappen, wenn sie auf „automatisch verstecken“ eingestellt wurde, und so die Nutzung von Apps in dem Bereich nicht mehr stören. Außerdem testen sie mit der Fassung eine Korrektur dafür, dass das Startmenü, Benachrichtigungscenter und Schnelleinstellungen manchmal nicht auf Klicks reagieren und sich nicht öffnen, obgleich die Tastaturkürzel dafür noch funktionieren.

Die Anzeige des Akkustandes von Bluetooth-Geräten soll nun wieder wie erwartet funktionieren. Einen kosmetischen Fix erhält der Login-Bildschirm, bei dem das Password-Icon gelegentlich nicht auftauchte. Die Audio-Einstellungen in den letzten beiden Insider-Versionen konnten abstürzen, was jetzt nicht mehr passiert.

Obendrein untersuchen die Entwickler noch einige Probleme. Einige Apps tauchen für Insider nicht im Systemtray auf, obwohl sie das sollten. Außerdem haben einige Insider Probleme damit gemeldet, dass Zweitbildschirme nur ein schwarzes Bild anzeigen.

Weiterlesen nach der Anzeige

In der Insider-Vorschau aus der vergangenen Woche hatte Microsoft die Deinstallation des KI-Tools Copilot App getestet.


(dmk)



Source link

Künstliche Intelligenz

Android: Sideloading unverifizierter Apps wird aufwändiger


Seit Monaten ist klar, dass ab Herbst 2026 in ersten Ländern nur noch Anwendungen auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden dürfen, deren Herausgeber sich zuvor bei Google registriert und die jeweilige Anwendung signiert haben. Nach Kritik lenkte der Konzern im November hinsichtlich des Sideloadings für unverifizierte Apps ein Stück ein, nun deutet sich der erwartete Ablauf an.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im November sagte Google, dass „erfahrene Nutzer“ auch unverifizierte Apps installieren können. Der Konzern will laut damaliger Erklärung einen „neuen, fortschrittlichen Ablauf“ entwickeln, der es erfahrenen Nutzern ermöglichen soll, „die Risiken der Installation nicht verifizierter Software zu akzeptieren“. Diese Lösung sei in erster Linie für Entwickler und Power-User gedacht.

Wie das Ganze umgesetzt werden dürfte, hat Android Authority in Zusammenarbeit mit dem Android-Forscher und Tüftler Assemble Debug (Shiv) herausgefunden. So hat der Tüftler Assets in Google-Play-Version 49.7.20-29 entdeckt, die sich auf verifizierte Installationen beziehen, und die Möglichkeit, auch ohne Verifizierung fortzufahren. Ähnlicher Code wurde schon im Juli 2025 im systemweiten Paketinstallationsprogramm von Android entdeckt. Das deutet darauf hin, dass Google den neuen Entwicklerverifizierungsprozess schon seit einiger Zeit vorbereitet.

Der Code enthält folgenden Inhalt:


Installation ohne Überprüfung 
Wenn Sie eine App ohne Überprüfung installieren, beachten Sie bitte, dass Apps von nicht verifizierten Entwicklern Ihr Gerät und Ihre Daten gefährden können. 
App-Entwickler kann nicht verifiziert werden 
Kein Internet, App-Entwickler kann nicht verifiziert werden
Die App kann momentan nicht verifiziert werden.


Unklar ist zwar noch, wie die Meldungen den Nutzerinnen und Nutzern angezeigt werden, jedoch gewährt der Inhalt bereits einen Einblick in das, was zu erwarten ist. Unter anderem enthält der Prozess eine aktive Komponente, für die eine Internetverbindung erforderlich ist. Ist keine verfügbar, erhalten Nutzer eine Warnung, dass der Entwicklerstatus nicht überprüft werden kann.

Weiterlesen nach der Anzeige

Als Reaktion auf den Artikel von Android Authority erklärte Matthew Forsythe, Director of Product Management, Google Play Developer Experience & Chief Product Explainer, auf X, dass es sich bei dem neuen System nicht um eine Einschränkung für das Sideloading von unverifizierten Apps handle. Stattdessen ziehe Google einen sogenannten „Accountability Layer“ („Verantwortungsebene“) in Google Play ein, so Forsythe. Fortgeschrittene Nutzer können sogenannte APK-Dateien (Android Package Kit) weiterhin „Ohne Überprüfung installieren“ wählen. Allerdings gibt Google an, dass sie mit einem aufwändigen Ablauf rechnen müssen, der den Nutzern helfen soll, die Risiken zu verstehen.

Bis Nutzer in Europa diese neuen Installationshürden zu Gesicht bekommen, dürfte es noch dauern. Denn im September 2026 soll Sideloading anonymer Apps in Brasilien, Indonesien, Singapur und Thailand erschwert werden. Ab 2027 folgt dann schrittweise der Rest der Welt, so der aktuelle Zeitplan. Entsprechend hat der Konzern noch viel Zeit, die bereits jetzt gelockerten Anforderungen neu zu justieren und weiter zu verändern.


(afl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Linux Mint: LTS-Version 22.3 „Zena“ mit aktualisierten Desktops


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die Maintainer der populären Linux-Distribution Linux Mint haben Version 22.3 mit dem Codenamen „Zena“ herausgegeben. Die neue Version des auf Ubuntu basierenden Linux aktualisiert die Software und Verbesserungen und soll die Erfahrung mit dem Linux-Desktop komfortabler gestalten.

Weiterlesen nach der Anzeige

In den Release-Notes zu Linux Mint 22.3 erörtern die Entwickler vorrangig Probleme und bieten Lösungen dazu an. Die Übersicht über neue Funktionen listet hingegen die kleineren Verbesserungen der aktualisierten Distribution auf. Demnach liefern die Entwickler Unterstützung mit Sicherheitsupdates bis April 2029. Viele kleine Optimierungen sollen im Problemfall nötige Informationen einfacher bereitstellen. Das „Systembericht“-Tool heißt nun „Systeminformationen“. Neben „Systeminformationen“, „Systemberichten“ und „Absturzberichten“ zeigen vier weitere Seiten Informationen über angestöpselte USB-Geräte, über die Grafikkarte und deren Unterstützung mit Hardwarebeschleunigung, PCI-Geräte und über das BIOS liefern.

Außerdem ist das optisch ähnliche Werkzeug „Systemadministration“ neu dabei. Es läuft mit Administratorrechten und ist für dementsprechende Konfigurationsaufgaben gedacht. Zunächst bietet es lediglich eine Dialogseite an, mit der sich das Boot-Menü einstellen lässt. Wenn User eine Benachrichtigung eine App verpasst haben, zeigt ein kleines Zahlensymbol das nun mit der konkreten Anzahl verpasster Nachrichten an.

XApps erhalten neue Standard-Icons und -Symbole, die einfach und monochrom gehalten sind. Bislang fehlende Symbole haben die Programmierer nun ergänzt. Die sollen in verschiedene Größen ohne Verluste skalieren. Allgemein haben XApps Verbesserungen erhalten, so kann Timeshift nun während Schnappschüssen pausieren oder fortfahren und Warpinator nun nicht nur Dateien, sondern auch Textnachrichten über das Netz schicken – zudem auch mittels IPv6.

Der Cinnamon-Desktop in Version 6.6 hat verbesserte Unterstützung für Tastatur-Layouts und Eingabemethoden erhalten. Nun werden traditionelle Layout und IBus-Eingabemehtoden in den Tastatureinstellungen nebeneinander angezeigt, „als seien sie dasselbe“. Damit soll Cinnamon unter Wayland nun auch andere Layouts als Englisch (US) unterstützen. Das Anwendungsmenü von Cinnamon haben die Programmierer ebenfalls überarbeitet, es hat nun eine Seitenleiste für den Avatar, Orte und bervorzugte Apps.

Probleme könnte Nutzerinnen und Nutzern der HWE-Kernel 6.14 bereiten, den Linux Mint 22.3 mitliefert und der von Ubuntu stammt. Er zeichnet sich durch erweiterte Hardware-Unterstützung aus und ist etwa für die Unterstützung neuerer AMD-Prozessoren nötig. Allerdings reibt er sich etwa mit Virtualbox und alten Nvidia-Grafikkarten. Wer davon betroffen ist, soll auf Linux Mint 22.1 ausweichen, das mit dem LTS-Kernel 6.8 daherkommt. Die Shutdown-Zeit haben die Programmierer aus Bequemlichkeitsgründen auf zehn Sekunden reduziert.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wer Linux Mint 22.3 in Virtualbox testen will, sollte die 3D-Beschleunigung in den VM-Einstellungen deaktivieren und Nested Paging anschalten. In VMs stürzt Xorg jedoch ab, da 3D-Beschleunigung zur Nutzung der Mulitmedia-Codecs mit der gstreamer-1.0-vaapi nötig ist. Das Entfernen des Pakets soll helfen. Das erledigt der Befehl apt remove gstreamer1.0-vaapi – gegebenenfalls um ein vorangestelltes sudo ergänzt. Problemlösungen stehen auch bereit, falls keine Tonausgabe mit dem neuen Pipewire-Soundserver klappt, dann sollen User mit ein paar Befehlen auf PulseAudio wechseln.

Wer das neue Linux Mint 22.3 einmal ausprobieren möchte, findet Installationsabbilder zum Herunterladen auf der Download-Seite des Linux-Mint-Projekts. Es stehen Versionen mit Cinnamon, Xfce- und MATE-Desktop bereit.

Zuletzt veröffentlichte das Linux-Mint-Projekt im September die Version 22.2 mit Namen „Zara“. Auch da haben die Maintainer die Software aktualisiert, zudem jedoch Biometrie ergänzt und Libadwaita-Programmen eine eigene Optik verpasst.

Der aktuelle Stand der wichtigsten Unix- und Linux-Distributionen:


(dmk)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Prozessautomatisierung mit n8n am Beispiel erklärt


Automatisierung hat sich in vielen Bereichen etabliert – von der privaten Anwendung bis zu komplexen Unternehmensprozessen. Mit n8n steht eine Open-Source-Plattform zur Verfügung, die sich durch flexible Einsatzmöglichkeiten, On-Premises-Betrieb und umfassende Integrationsfähigkeit auszeichnet.

In diesem Artikel stellen wir die Grundlagen vor. Er erläutert, was n8n von anderen Automatisierungslösungen unterscheidet, wie die Installation mit Docker on Premises erfolgt und wie sich die Handhabung an einem einfachen Beispiel nachvollziehen lässt.

  • n8n ist eine flexible Open-Source-Plattform für Prozessautomatisierung, die On-Premises-Betrieb mit voller Datenhoheit ermöglicht.
  • Workflows bestehen aus Nodes für Trigger, Datenabrufe, Verarbeitung und Ausgaben. Nodes integrieren nahtlos APIs und Dienste ohne Programmierung.
  • Die Installation mit PostgreSQL und Docker Compose stellt skalierbare, produktive Umgebungen bereit.
  • Ein Beispielworkflow, der RSS-Feeds von iX und c’t einliest, mit KI zusammenfasst und per E-Mail versendet, demonstriert die Arbeitsweise von n8n mit Triggern, Filtern, Merge, Aggregation und Versand.

Automatisierungsplattformen aus der Cloud wie Zapier, Make oder IFTTT sind zwar ohne großen Aufwand nutzbar, bleiben jedoch stets abhängig von externen Diensten. Sensible Daten verlassen dabei die eigene Infrastruktur, was nicht nur aus Datenschutzgründen problematisch sein kann, sondern auch Fragen nach Kontrolle und Flexibilität aufwirft. Mit n8n steht eine Open-Source-Alternative eines Berliner Anbieters zur Verfügung, die diese Einschränkungen überwindet.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Prozessautomatisierung mit n8n am Beispiel erklärt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt