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DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Qualitäts-Test


DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Qualitäts-Test

Upsampling ist in modernen Spielen so wichtig wie nie zuvor. Upsampling ist auch besser als jemals zuvor und übertrifft qualitativ die native Auflösung meistens spielend. ComputerBase vergleicht die Bildqualität von Nvidia DLSS 4.5 gegen DLSS 4 und AMD FSR Upscaling AI, ehemals FSR 4 im umfassenden Video-Side-by-Side-Vergleich.

DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR Upscaling AI in der Qualitätsanalyse

Upsampling ist in modernen Spielen so wichtig wie nie zuvor. Spiele sind in den letzten Jahren deutlich fordernder geworden, vor allem Grafikkarten geraten regelmäßig ins Schwitzen. Glücklicherweise ist Upsampling auch besser als jemals zuvor und übertrifft qualitativ die native Auflösung meistens spielend – gar nicht so selten auch im Performance-Modus. Das gilt aber nicht für alle Techniken.

Upsampling: eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

Aktuell gibt es quasi zwei verschiedene Klassen beim Upsampling:

  1. DLSS 3, FSR 3.1, XeSS 2 und TSR sind gängige Technologien von Nvidia, AMD, Intel und Epic, die teils ordentliche (DLSS 3, XeSS 2 und TSR) bis immer mal wieder katastrophale (FSR 3.1) Ergebnisse auf den Monitor „zaubern“.
  2. DLSS 4, DLSS 4.5 und FSR Upscaling AI, bis FSR Redstone bekannt unter der Bezeichnung FSR 4, vollbringen hingegen tatsächlich so etwas wie Zauberei, denn das Ergebnis ist in der Regel unglaublich gut.

Um die 2. Klasse geht es heute nach einem ersten Vergleich von DLSS 4.5 mit DLSS 4 erneut, da die meisten ComputerBase-Leser über eine Grafikkarte des Typs GeForce RTX 2000 oder neuer oder Radeon RX 9000 verfügen – und damit auf die aktuellen Upsampling-Techniken zurückgreifen können.

Separat hat sich ComputerBase bereits alle drei Varianten angesehen, ein direkter Vergleich aller drei Technologien fehlt aber noch und das wird nun nachgeholt.

Mehr zu DLSS 4.5, 4 und FSR 4 (Upscaling AI)
  • Nvidia DLSS 4.5 gegen DLSS 4 im Test
  • AMD FSR 4 im Test

Der erste von zwei Artikeln

Dieser Artikel ist der erste von zwei geplanten. Er beschäftigt sich mit der Bildqualität von DLSS 4.5 (Preset M), DLSS 4 (Preset K) sowie FSR Upscaling AI (FSR 4.0.3). Es gibt einen Vergleich in 7 verschiedenen Spielen, in denen die Upscaler in Ultra-HD-Auflösungen im Performance-Modus antreten müssen:

Die Spiele im Vergleich

Der zweite Artikel wird dann die Leistung im Quality- und im Performance-Modus behandeln. Aber nicht nur von den drei Upsampling-Technologien, sondern der Vollständigkeit halber ebenso von DLSS 3, FSR 3.1 sowie der nativen Auflösung. Neben der aktuellen GeForce RTX 5070 Ti und Radeon RX 9070 XT werden die Testreihen ebenso auf einer GeForce RTX 3090 Ti und Radeon RX 6950 XT durchgeführt um zu zeigen, wie es um die Geschwindigkeit auf älteren Grafikkarten-Situationen bestellt ist.

Vor dem Weiterblättern lesen!

Ein Hinweis: Auf den zwei folgenden Seiten wird die Bildqualität der drei Upscaling-Technologien in sieben Spielen in Side-by-Side-Videos verglichen. Dafür kommen nicht fix gerenderte, über YouTube ausgespielte Videos zum Einsatz, sondern Nvidia ICAT. Das hat mehrere Vorteile:

  1. Es gibt keine von YouTube bekannten Kompressionsverluste.
  2. Beim Betrachten können der Bildausschnitt, das Tempo (bis zu Frame für Frame) sowie die Zoomstufe interaktiv angepasst werden.

Kehrseite sind das große Download-Volumen je Video-Vergleich, der einzeln geladen werden muss, und die Decoding-Last, die jeweils drei parallel ausgespielte Streams an den darstellenden Rechner stellen. Dafür bieten die Videos Einblicke, die in diesem Detail über YouTube niemals möglich wären.



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Startup des ex-KI-Chefs von Meta: KI „AMI“ soll die physikalische Welt verstehen können


Advanced Machine Intelligence (AMI), das neue Startup des ehemaligen Chef-KI-Entwicklers von Meta, Yann LeCun, hat in einer Finanzierungsrunde eine Milliarde US-Dollar für die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz eingesammelt, mit der das Verständnis der physikalischen Welt erreicht werden soll.

Nicht Sprache, sondern Physik soll der Schlüssel sein

LeCun ist überzeugt, dass eine KI auf menschlichem Niveau nicht durch die Beherrschung der Sprache erreicht wird, sondern durch das Verständnis der physikalischen Welt. Dies liege nicht zuletzt daran, dass auch das menschliche Denken auf der physischen Welt basiere und nicht auf der Sprache. Deshalb seien KI-Weltmodelle notwendig, um eine echte Intelligenz zu erreichen, die mit der menschlichen vergleichbar ist.

Mit seinem neuen Startup AMI (ausgesprochen wie das französische Wort für „Freund“) mit Sitz in Paris will er dafür Beweise liefern und konnte dafür mehr als eine Milliarde US-Dollar an finanziellen Mitteln einwerben. Damit wird das Unternehmen aktuell mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet.

Zu den namhaften Unterstützern zählen Mark Cuban, der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt sowie der französische Milliardär und Telekommunikationsmanager Xavier Niel. Für LeCun ist AMI das erste kommerzielle Projekt seit seinem Abschied von Meta im November 2025.

Mehrere Kapazitäten dabei

Gegründet wurde das Startup von LeCun gemeinsam mit mehreren weiteren ehemaligen Meta-Führungskräften: dem früheren Forschungsdirektor Michael Rabbat, dem ehemaligen Vizepräsidenten für Europa Laurent Solly sowie der ehemaligen Senior Director of AI Research Pascale Fung. Mit Alexandre LeBrun, dem früheren CEO des KI-Startups Nabla, der nun als CEO von AMI fungiert, und Saining Xie, einem ehemaligen Forscher bei Google DeepMind, der als Chief Science Officer tätig sein wird, sind weitere schwergewichtige KI-Experten mit an Bord.

Menschliche Intelligenz als Ziel

Gegenüber Wired erklärte der Turing-Preis-Gewinner von 2018, die Vorstellung, die Fähigkeiten von LLM so weit ausbauen zu können, dass sie Intelligenz auf menschlichem Niveau erreichen, sei völliger Unsinn. Daher verfolgt AMI nach eigener Aussage das Ziel, „eine neue Generation von KI-Systemen zu entwickeln, die die Welt verstehen, über ein dauerhaftes Gedächtnis verfügen, denken und planen können und kontrollierbar und sicher sind“.

Um dies zu bewerkstelligen, sei das Unternehmen von Anfang an global ausgerichtet und betreibe neben dem Hauptsitz in Paris weitere Niederlassungen in Montreal, Singapur und New York. In letzterer Stadt ist LeCun auch weiterhin als Professor an der New York University tätig. Darüber hinaus will AMI mit Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen zusammenarbeiten, darunter Fertigung, Biomedizin und Robotik.

Das Startup schlägt mit seinem Vorhaben einen entgegengesetzten Weg als die meisten KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic oder auch sein ehemaliger Arbeitgeber Meta ein, für die allesamt nur die Skalierung von LLM der letztlich gangbare Weg zu KI-Systemen mit menschlicher Intelligenz oder gar Superintelligenz ist. LeCun hingegen gehört zu den wenigen Forschern der KI-Branche, die über die Grenzen dieser Modelle hinausblicken wollen. Dabei lehnt er die generelle Nützlichkeit von LLM keineswegs ab – sie werde seiner Meinung nach nur nicht zu einer Art menschlicher Intelligenz führen. AMI verfolgt dabei auch ganz praktische Ziele: So soll das Unternehmen eines Tages in der Lage sein, ein realistisches Weltmodell eines Flugzeugtriebwerks zu erstellen und diese Erkenntnisse mit den entsprechenden Konzernen zu teilen.

Künstliche Intelligenz für alle

AMI plant zudem den Aufbau einer Open-Source-Technologie, da eine künstliche Intelligenz nach Ansicht des Unternehmens zu mächtig sei, um von einem einzelnen privaten Unternehmen kontrolliert zu werden. LeCun glaube nicht, dass andere KI-Experten, seien es Amodei, Altman oder Musk, die Legitimität besäßen, „für die Gesellschaft zu entscheiden, was eine gute oder schlechte Nutzung von KI ist“. Diese Einstellung rührt nicht zuletzt daher, dass eine Reihe von Ländern ihre eigene Bevölkerung mittels Gesichtserkennungssystemen überwacht, die eine von LeCun mitentwickelte Technologie namens Convolutional Nets verwenden.

AMI will die ersten KI-Modelle zügig veröffentlichen, wobei LeCun allerdings nicht erwartet, dass die meisten Menschen davon Notiz nehmen werden. Das Unternehmen will zunächst mit Partnern wie Toyota und Samsung zusammenarbeiten, um dann zu lernen, wie sich seine Technologie breiter einsetzen lässt.



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Diese Brille übersetzt für Euch die Welt!


Ständig das Smartphone zücken, nur um im Ausland verstanden zu werden? Das nervt. Die neue INMO GO3 verspricht, Schluss mit dem Sprach-Stress zu machen und blendet Euch die Lösung diskret direkt vor Euren Augen ein.

Die Suche nach der „Killer-App“ für Augmented Reality scheint auf dem MWC 2026 eine neue Richtung einzuschlagen. Dass KI-Interfaces das Zeug dazu haben, Sprachbarrieren endgültig einzureißen, versuchen derzeit viele Hersteller mit mal mehr, mal weniger klobigen Gadgets zu beweisen. Doch während die Konkurrenz oft noch an der Umsetzung scheitert oder sich auf eine Handvoll Sprachen beschränkt, nähert sich INMO dem Problem mit einem besseren Ansatz. Die neue GO3 verwandelt Euer Sichtfeld in einen diskreten Live-Untertitel.

Hochleistung auf kleinstem Raum

Der technologische Kern dieser Lösung ist der neue UNISOC W337-Chipsatz, der das Smartphone in der Tasche bei Übersetzungsaufgaben weitgehend arbeitslos macht. Das SoC setzt auf eine energieeffiziente Dual-Core-CPU-Architektur und ein innovatives Dual-Chip-Design. Dieser Aufbau ist entscheidend, um die Balance zwischen rechenintensiven KI-Prozessen und einer schlanken Bauform zu halten. Sobald Euer Gegenüber spricht, landen die Übersetzungen, laut Hersteller, fast verzögerungsfrei direkt vor Euren Augen.

Während andere Systeme oft nur wenige Sprachen beherrschen, unterstützt die INMO GO3 erstaunliche 261 Sprachen. Besonders interessant für Euren nächsten Trip abseits stabiler Netze ist die Offline-Funktion, die für neun Weltsprachen auch ohne Funkverbindung funktioniert.

Produktivitäts-Boost durch KI-Teleprompter

Doch der Nutzwert im Alltag geht weit über den reinen Urlaub hinaus, da die Brille als produktives Werkzeug im Berufsleben fungiert. Wer bei Präsentationen bisher auf Karteikarten starrte, bekommt durch den KI-Teleprompter eine unsichtbare Stütze. Die Notizen werden in das Glas gespiegelt, sodass Ihr dauerhaft Blickkontakt zum Publikum halten könnt. Durch intelligente Transkription und eine integrierte Sprachbiometrie-Erkennung werden Gespräche in Echtzeit mitgeschrieben und sogar nach verschiedenen Sprechern sortiert. Das macht die mühsame Nachbereitung von Meetings für Euch hinfällig.

Dass dieser Ansatz eine Chance auf dem Massenmarkt hat, liegt vor allem am Abschied vom klobigen Hardware-Design. Frühere Generationen von Smart Glasses scheiterten oft an einem Gewicht, das auf Dauer unangenehm drückte, oder einer Akkulaufzeit, die kaum über die erste Kaffeepause hinausreichte. Die INMO GO3 nutzt jedoch die hochintegrierte Bauweise des W337-Chips, die den Platzbedarf der Hardware massiv reduziert. Das Ergebnis ist ein ultraleichter, stilvoller Formfaktor, der von einer herkömmlichen Brille kaum zu unterscheiden ist. In Kombination mit der optimierten Energieverwaltung verspricht der Hersteller eine ganztägige Akkulaufzeit.



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EcoFlow Ocean 2: Neuer Heimspeicher bietet integrierte Ersatz­strom­funktion


EcoFlow Ocean 2: Neuer Heimspeicher bietet integrierte Ersatz­strom­funktion

Bild: EcoFlow

Auch EcoFlow wartet dieses Jahr mit neuen Lösungen für Solaranlagen auf und bringt mit dem Ocean 2 ein neues 3-phasiges Solar- und Speichersystem mit integrierter Ersatzstromfunktion für Wohngebäude. Laut Hersteller basiert Ocean 2 auf neu entwickelten LFP-Batteriemodulen und einem integrierten All-in-One-Systemkonzept.

Mehr als nur reiner Speicher sei gefragt

Ocean 2 ist generationsübergreifend kompatibel mit der vorherigen EcoFlow-Serie, so dass auch Erweiterungen und Systemupgrades mit dem neuen Modell möglich sind. Laut Jaycee Zhao, Country Manager EcoFlow DACH, gehen die Anforderungen an Heimspeicher inzwischen über die reine Eigenverbrauchsoptimierung hinaus und zuverlässige Ersatzstromlösungen, hohe Solarerträge und eine intelligente Steuerung, die sich auch veränderten Verbrauchsprofilen anpasst, seien gefragt. Ocean 2 soll an diesen Punkten ansetzen und ein skalierbares, 3-phasiges System sein, das PV-Stromerzeugung, Speicher, Ersatzstrom für den Gesamthaushalt und Energiemanagement in einem System integriert.

Bis zu 24 kW Eingang und 63 A Ersatzstrom

EcoFlow Ocean 2 ist in verschiedenen Leistungsklassen mit 6, 8, 10 und 12 kW erhältlich und bietet drei unabhängigen MPP-Tracker. Das System ist für eine PV-Eingangsleistung von bis zu 24 kW und eine Startspannung von 120 V ausgelegt. Dabei verfügt es über eine integrierte Ersatzstromfunktion mit 63 Ampere für den Haushalt und soll bei Einhaltung der lokalen Netzvorschriften und einem offenen Stromkreiszustand im öffentlichen Stromnetz innerhalb von 0 ms umschalten, so dass es laut EcoFlow keiner zusätzliche Backup-Box bedarf. Zudem unterstützt das System ATS-fähige Generatoren und die Integration von Wechselrichtern von Drittanbietern für längere Netzausfälle.

EcoFlow Ocean 2
EcoFlow Ocean 2 (Bild: EcoFlow)

5-kWh-Module mit je 3,4 kW

Laut Hersteller bietet die LFP-Batterietechnologie in Ocean 2 mehr als 10.000 Batteriezellen-Zyklen. Pro Wechselrichter können bis zu zwölf Batteriemodule integriert werden, so dass die Kapazität bei Bedarf auch schrittweise erweitert werden kann. Jedes Batteriemodul bietet 5 kWh und eine Entladeleistung von 3,4 kW. Das System ist zudem nach IP66 für den Außeneinsatz ausgelegt. Laut Hersteller ist das untere Batteriemodul unter definierten Testbedingungen gegen Wasserimmersion von bis zu 72 Stunden ausgelegt. EcoFlow gewährt eine 15-jährige Garantie.

Schnellere Installation und Monitoring

Auch die Installation und Inbetriebnahme durch Installateure will EcoFlow mit der neuen Generation vereinfacht haben. Das System verfügt über eine vorintegrierte Systemarchitektur und einen integrierten Smart Meter. Die Inbetriebnahme erfolgt über die EcoFlow-Pro-App. Ein Cloud-basiertes Batteriemanagementsystem (BMS) unterstützt Betrieb und Wartung mit Funktionen für Fernüberwachung und Diagnose. Dazu gehören Frühwarnmeldungen sowie Tools zur Fehleranalyse.

EcoFlow Ocean 2
EcoFlow Ocean 2 (Bild: EcoFlow)

Ocean 2 wird durch das EcoFlow HEMS (Home Energy Management System) gesteuert. Dieses koordiniert PV-Stromerzeugung, Speicherbetrieb, Haushaltsverbrauch und Netznutzung auf Basis des individuellen Energieprofils des Haushalts. EcoFlow HEMS unterstützt auch die Integration von dynamischen Stromtarifen und nutzt Prognosefunktionen für die Solarerzeugung und den Stromverbrauch. Für die Systemintegration stehen Schnittstellen über Cloud-API und Modbus zur Verfügung.

Preis und Verfügbarkeit

Einen direkten Endkundenpreis für das Ocean 2 nennt EcoFlow nicht, da das System nur über das Partnernetzwerk des Herstellers erhältlich ist. Installateure und kommerzielle Anbieter können sich direkt an EcoFlow wenden. Weitere Informationen zum neuen System sind beim Hersteller abrufbar.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von EcoFlow unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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