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Die neue Bundeswehr Kampagne › PAGE online


Die ersten jungen Erwachsenen haben im Zuge der Wehrdienstreform gerade Post von der Bundeswehr bekommen. Das wird begleitet von einer neuen Kampagne, die im lockeren und jugendlichem Ton von den Beweggründen junger Rekrut:innen erzählt.

Die neue Bundeswehr Kampagne › PAGE online

Seit 2015 bereits gestaltet die Düsseldorfer Employer Branding Agentur Castenow Kampagnen für die Bundeswehr.

Die sorgen immer wieder für Diskussionen. Genau wie die Bundeswehr selbst – und jüngst auch die vom Bundestag beschlossene Wehrdienstreform, die zum Ziel hat, die Bundeswehr aufzustocken.

Und das auf rund 260.000 Soldat:innen. Alle, die jetzt volljährig geworden sind, erhalten einen Brief, in dem die Bereitschaft zum Wehrdienst abgefragt wird.

»Weil Demokratie Streitkräfte braucht« heißt es darin. Und die Antwort, ob sie bereits seien Teil der Streitkräfte zu werden, ist für junge Männer verpflichtend, für junge Frauen freiwillig.

Das Einstiegsgehalt wurde auf 2.600 Euro brutto angehoben und für manche Jugendliche ist die Attraktivität der Bundeswehr gestiegen. Gleichzeitig aber herrschen Angriffskriege.

Und so wurde jetzt eine Kampagne gelauncht, die junge Rekrut:innen von ihren Gründen erzählen lässt, warum sie sich für die Bundeswehr entschieden haben. Und sie ist betont locker und nah dran.

Aufbruch statt Militäralltag

»Ich mach’s für mich. Und meine Familie« heißt es dann, »Und meine Leute«, »Und mein Viertel«, »…  alle Frauen« oder » … meine Freunde«.

Die Kampagne zeige, »was sie antreibt, welche Werte sie bewegen und warum sie bereit sind, Verantwortung zu
übernehmen«, heißt es etwas eindringlich von den Kreativen.

Gleichzeitig sind die jungen Soldat:innen dabei nicht bei der Bundeswehr selbst, sondern zu Hause, mit Hund oder auf dem Bahnsteig zu sehen, an der Haustür oder wie sie ihr Gepäck ins Auto laden. Im Aufbruch sozusagen und nicht in dem militärischen Umfeld, in dem sie sich schließlich bewegen.

Erst in der letzten Szene geht es dann in den Spots, die nach und nach ausgespielt werden, zum Militär.

Die deutschlandweite Kampagne samt Website ist jetzt angelaufen, wird vier Wochen lang zu sehen sein und durch Video-Ads auf Social Media und einem TV-Spot erweitert.

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Manchmal braucht es nur einen Satz! › PAGE online


Aufhören zu scrollen und ins IRL, ins Real Life, eintauchen, dazu ruft die verblüffende Guerilla-Aktion von Fred & Farid für das Luxuslabel Marc-Antoine Barrois Paris auf, das jetzt seine erste Dependance in New York City eröffnet hat.

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Marc-Antoine Barrois stammt aus einer Familie, die einen Namen in der französischen Textilindustrie hat. Er lernte das Handwerk von der Pike an, Nähen inklusive, arbeitete später mit Jean-Paul Gaultier zusammen – und eröffnete 2013 in Paris seine erste eigene Modeboutique.

Luxus, aber reduziert und schlicht, zeichnet seinen Stil, seine Couture und Accessoires aus und auch die Parfums, die er mit dem gefeierten Parfümeur Quentin Bisch entwickelt.

Jetzt hat er seine erste Boutique in New York City eröffnet – und das mit einer Kampagne von Fred & Farid. Und diese ist genauso reduziert, wie Marc-Antoine Barrois Couture es ist.

Erleben statt scrollen

»IRL is better« oder auch »IRL is so much better« heißt es darin, in real life, das wahre Leben nämlich. Das, was man berühren, fühlen, riechen und erleben kann. Nicht das digitale Double, nicht die Online-Welt.

Deswegen heißt es auf anderen Plakaten auch »Stop scrolling«. Ganz schlicht alles, schwarz auf weiß und mit dezenten Serifen, die den Claim von dem cleanen Wortlogo abheben.

In einer für ein luxuriöses Modehaus wirklich verblüffenden Guerilla-Aktion wurden die Botschaften in New York City plakatiert. Und mehr staunen konnte man noch über das »IRL is better«-Banner, mit dem ein Sportflugzeug über der Metropole seine Kreise zog.

»Stop scrolling«

Luxus lasse sich nur im echten Austausch erleben, heißt es. Und ein schöner ironischer Sidekick ist, dass die Kampagne dennoch auch in den Social Media ausgespielt wurde  – und dort zum »IRL«, das die Kreativen dem Jugendslang entlehnt haben, und zum »Stop scrolling« aufrief.

Stattdessen soll man in das Leben selbst eintauchen, in die Gegenwart, die Gemeinschaft mit anderen, fühlen und erleben.

Und das natürlich am besten in der 120 Wooster Street, in SoHo, New York, wo sich das Maison MARC-ANTOINE BARROIS jetzt zu den anderen hochkarätigen Brands gesellt hat.

 

 

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Das Coachella für Designer und die Ehrfurcht vor dem Zelt › PAGE online


Seit 25 Jahren zieht die OFFF Kreative aus der ganzen Welt an. Felix Damerius ist nicht nur ECD der Peter Schmidt Group und kuratiert Typo-Trends für PAGE, sondern steht in diesem Jahr in Barcelona auf der Festivalbühne. Vorher ist für ihn aber noch Zeit, um erste Eindrücke zu sammeln.

Das Coachella für Designer und die Ehrfurcht vor dem Zelt › PAGE online
Seit vielen Jahren kommt Felix Damerius zur OFFF nach Barcelona – diesmal ist er als Speaker dabei. Bild: PSG

Es ist die Veranstaltung, zu der jeder Designer einmal im Leben hinwill: die OFFF in Barcelona. 2001 begann sie als »Online Flash Film Festival« – daher der Name. Und auch wenn Flash als Technologie längst gestorben ist, bleibt die OFFF ein Magnet für Designer. Ein Ort des Austauschs und der Inspiration mit Vorträgen und Workshops, die die gesamte Bandbreite der Gestaltungsdisziplinen abbilden: Grafik, Branding, Motion, Sound, Kunst, Architektur und mehr. Das Programm ist sorgfältig kuratiert; Slots werden nicht verkauft, sondern Speaker gezielt ausgewählt. Daher fühlt es sich fast schon wie ein Ritterschlag an, hier in diesem Jahr selbst auf der Bühne zu stehen.

Am Samstag ist es soweit. Bin ich aufgeregt? Klar – denn wann spricht man schon mal vor tausend Leuten! Aber fast noch mehr Respekt habe ich vor dem Ort: Die »Beat Stage« ist ein Zelt auf dem Dach und als ich im vergangenen Jahr als Besucher zu Gast war, hatte ich Mitleid mit allen Speakern, die dort in der glühenden Hitze Kataloniens auch noch das Scheinwerferlicht abbekamen. Schon im Publikum fand ich es unfassbar heiß.

Inspirierendes Kontrastprogramm

Aber darum soll es hier nicht gehen, denn bis Samstag habe ich zum Glück noch Zeit, im Besuchermodus über die OFFF zu streifen. Einige Highlights, die ich mir fest vorgenommen habe: Foreal, teamLab, Base Design und Stockholm Design Lab. Natürlich auch JKR oder Wieden & Kennedy, aber beide habe ich schon einmal gesehen. Ansonsten gilt das, was die meisten hier machen: Das Programm auf den Bühnen überlappt sich zeitlich etwas und so spült es einen mal hier hin, mal dort hinein. Und manchmal bleibt man einfach sitzen, weil man einen guten Platz ergattert hat oder die Beine schwer sind. Oft kommt es so zu einem ungeplanten Kontrastprogramm: Am Donnerstag startete ich mit der Keynote von Uncommon ins Festival. Nils Leonard zeigte, wie man aus den Essenresten einer Party eine Bakterienkultur züchten kann, die dann wiederum zum ästhetischen Kampagnenlook der diesjährigen OFFF wurde.

Ein Referent steht auf einer Bühne hinter einem Pult und präsentiert vor einer großen LED-Wand. Die Bildschirme zeigen farbenfrohe, grafische Arbeiten und Typografie, darunter Schlüssel-Illustrationen und Layouts. Im Vordergrund sitzt Publikum, während die moderne Halle mit langen Lichtleisten an der Decke eine klare, technische Atmosphäre schafft.
Nils Leonard von Uncommon präsentiert die Geschichte hinter dem OFFF Branding 2026. Bild: PSG

Sein Vortrag war zugleich aber auch eine Therapiestunde für alle Designer im Raum: Geballte Haltung, in bolden Statements auf Charts platziert. Ein Appell an Mut und Abgerotzheit – das gefiel dem Publikum und so passierte dasselbe, wie in den Jahren zuvor: Die Smartphones gehen nach oben und jedes Statement wird abfotografiert. Manchmal sind also auch wir Designer anfällig für Text.

Ein Referent steht auf einer Bühne hinter einem pinken Rednerpult und präsentiert vor mehreren großen Bildschirmen. Auf den Displays ist eine Stofftasche mit der Aufschrift „Stop wanging on about A.I. and make some good work.“ zu sehen. Die moderne Veranstaltungshalle ist mit langen Lichtleisten an der Decke ausgestattet, im Vordergrund sitzt das Publikum und verfolgt den Vortrag.Bild: PSG

Und danach? Kamen Alex Lampe and Benji Wiedemann auf die Bühne. Ihr Vortrag war fast schon akademisch, eine Folienparade aus Stadtplänen und der Auseinandersetzung mit den Charakteristika von Metropolen. Auch spannend – aber eben total anders. Ist KI in diesem Jahr ein Thema? Selbstverständlich. Aber eher nebenbei. Und eigentlich sind sich bislang alle einig: Wir unterhalten uns über ihre Leistungsstärke als Tool – aber auch darüber, dass sie ohne menschliche Ideen keinen Mehrwert bringt.

Zwei Referenten stehen auf einer Bühne und präsentieren vor einer großen, mehrteiligen LED-Wand mit zahlreichen Bildern, Grafiken und Designbeispielen. Die Screens zeigen Collagen aus Architektur, Typografie und visuellen Elementen in kräftigen Farben. Im Vordergrund sitzt das Publikum und verfolgt den Vortrag, während die moderne Halle mit langen Lichtleisten an der Decke beleuchtet ist.
Benji Wiedemann und Alex Lampe auf der Roots Stage. Bild: PSG

Ein herrlich inklusiver Ort

Zwischendrin geht es nach draußen an Stände voller Kunst und Merch. Und auch der Ort selbst, der Disseny Hub, wird zur Kunst: Ab 21 Uhr wandelt sich die Außenfassade in eine Projektionsfläche, das »The Screen« Mapping, und featuret, immer wechselnd, kuratierte und eingesendete Arbeiten von Motion Designern aus aller Welt. Etablierte Artists aber auch unbekannte Designer bekommen die Chance, ihre Projekte auf der großen Betonleinwand zu zeigen. Die OFFF wird überall auf dem Gelände zum Treffpunkt, an dem man sich zu dem Erlebten austauschen und den Tag Revue passieren zu lassen. Die zwei Bildschirme auf dem Wasser zeigen, was innen passiert. So können Vorträge auch komplett kostenlos, ohne Ticket verfolgt werden. Inklusiver geht es nicht – und löst auch in diesem Jahr ein bekanntes Gefühl aus: Es fühlt sich verdammt richtig an, wieder nach Barcelona gekommen zu sein.

Belebter Außenbereich eines Design-Events mit vielen Menschen auf Treppenstufen und entlang eines Wasserbeckens. Besucher:innen sitzen, stehen oder gehen über mehrere Ebenen eines modernen Gebäudekomplexes. Im Vordergrund gibt es eine kleine Café- und Marktfläche mit Tischen, Stühlen und Ständen, darunter ein Bereich mit der Beschriftung „La Plaza Design Market“. Bäume spenden Schatten, die Szene wirkt sonnig, offen und lebendig.
Die Leinwände draußen bieten auch Besuchern ohne Ticket die Möglichkeit, die Vorträge zu verfolgen. Bild: PSG

 

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Munich creative business week 2026: Playground of Possibilities › PAGE online


Save the date für die »munich creative business week«! Die mcbw vom 4.–10. Mai 2026 ist Deutschlands größter Designevent.

Munich creative business week 2026: Playground of Possibilities › PAGE onlineBild: mcbwSeit 2012 von bayern design veranstaltet, bringt die mcbw jährlich zahlreiche Menschen aus Gestaltung, Architektur und Wirtschaft für eine Woche voller Inspiration, Austausch und Zusammenarbeit zusammen. Über 65.000 Besucher:innen aus mehr als 17 Ländern erleben 200+ Events und 8 Installationen in der ganzen Stadt. Mehr als 200 Partner machen die mcbw zu einem Zentrum für Ideen, Dialog und Networking.

Unter dem Jahresthema »Playground of Possibilities« zeigt die mcbw, wie Design Innovationen antreibt und neue Denkweisen eröffnet. Sieben Tage lang verwandelt sich München in eine lebendige Plattform mit Ausstellungen, Installationen, Vorträgen, Workshops und Führungen über zahlreiche kreative Disziplinen hinweg.

Das Jahresthemen steht ganz im Zeichen unserer Zeit: Gerade in einer komplexen und unsicheren Welt bietet Design die Chance, zu experimentieren, zu gestalten und die Zukunft spielerisch und sinnlich mitzubestimmen.

Das Programm ist live

Lass dich vom vielfältigen Programm inspirieren und wähle aus den unterschiedlichen Designdisziplinen und Gestaltungsbereichen genau die Events, die dich am meisten interessieren.

Großformatiges, farbenfrohes Werbeplakat der Munich Creative Business Week steht als Installation auf einer breiten Münchner Straße zwischen historischen Gebäuden. Das Plakat zeigt abstrakte Formen in Lila, Grün, Gelb und Rot sowie den Schriftzug „Playground of Possibilities“ und das Datum „04–10 May 2026“. Sonnenstrahlen fallen von oben ins Bild, während Passant:innen vorbeigehen und eine urbane, lebendige Atmosphäre entsteht.Bild: © 2021 LÉROT / Leon Greiner

Hier geht’s zum Programm

Entdecke die Aktionen im öffentlichen Raum

Zur mcbw bespielt das Architekturkollektiv Studio Carraldo die Südwiese der Alten Pinakothek gleich mit zwei Holzinstallationen: Cappella del Suono – eine begehbare Struktur – und Delulu, ein spielerisches Labyrinth. Beides offen, experimentell und zum Mitmachen! Studio adpa lässt den Rindermarkt durch Inflatables und flexible Sitzmöglichkeiten zum Kunstwerk werden, und die Ausstellungscontainer der IU Internationale Hochschule und der TH Nürnberg laden zu interaktiven Ausstellungen am Viktualienmarkt am Königsplatz ein.

Leuchtende Installation aus vertikal angeordneten Holzstäben steht nachts auf einer Wiese und bildet eine offene, kubische Struktur. Warmes Licht strahlt aus dem Inneren und beleuchtet das Gras darunter. Im Hintergrund ist ein klassizistisches Gebäude mit beleuchteten Fenstern zu sehen, daneben Bäume und eine Bank – die Szene wirkt ruhig und atmosphärisch.Bild: munich creative business week
Große, bunte, aufblasbare Skulptur aus runden und kegelförmigen Elementen in Lila und Orange steht auf einem Münchner Platz. Mehrere Kinder spielen und klettern darauf, während ein Erwachsener daneben sitzt. Im Hintergrund sind historische Gebäude, ein kleiner Marktstand und Passant:innen zu sehen, die durch die Straße gehen. Die Szene wirkt lebendig und familienfreundlich.Bild: munich creative business week

Hier geht’s zu den Aktionen im öffentlichen Raum

Design Summit 2026

Am 4. Mai 2026 findet der Design Summit statt – ein Highlight der mcbw. Freut euch auf ein Event, bei dem Designer:innen, Macher:innen und Vordenker:innen aus aller Welt zusammenkommen, um das Jahresmotto Playground of Possibilities aus neuen Perspektiven zu beleuchten. Letzte Tickets sind noch verfügbar.

Großer, moderner Veranstaltungsraum mit ansteigenden Sitzreihen und vielen Besucher:innen, die applaudieren. Das Publikum sitzt dicht beieinander, viele tragen Namensbadges und blicken nach vorne zur Bühne (nicht im Bild). Im Hintergrund sind Kameras, Glaswände und eine offene Galerieebene zu sehen, die dem Raum eine industrielle, lichtdurchflutete Atmosphäre geben.
mcbw – design summit 12.05.2025 Bild: Hannes Rohrer

Infos zum Design-Summit-2026

Masterclass mit renommierten Designer:innen

In vier exklusiven Masterclasses geben die Designer:innen Mirko Borsche, Ana Relvão, Gerhardt Kellermann, Steffi Bauer, Michael Geldmacher und Stefanie Kubanek persönliche Einblicke in ihre Arbeitsweise und ihren Werdegang. Schüler:innen, Studierende und Young Professionals haben die Möglichkeit, sich für einen Platz zu bewerben und die Designpraxis in den jeweiligen Studios hautnah zu erleben.

Heller, liebevoll eingerichteter Kreativarbeitsraum mit großem Arbeitstisch in der Mitte. Eine Frau steht am Tisch und arbeitet mit Skizzenbuch und Materialien. Auf dem Tisch liegen Pinsel, Farben und Bücher, darunter stehen Hocker. Die Wände sind mit vielen kleinen, farbenfrohen Illustrationen und gerahmten Zeichnungen dekoriert. Regale und Aufbewahrungsboxen mit weiteren Materialien unterstreichen die kreative, persönliche Atelier-Atmosphäre.Bild: Constantin Mirbach

Infos zu den Masterclasses

Creative Morning Sessions in der mcbw base

Die beliebten Creative Morning Sessions finden in einer neuen Auflage im mcbw base statt: Talks, Frühstück, Kaffee, Inspo, Austausch – sei dabei! Beiträge kommen von Andreas Enslin (LösungsNetz), Designworks, Efrat Friedland (materialscout) und Viki Lund (Studio Viki Lund).

Premiere: Der mcbw hub wird zum Design Shop

Zum ersten Mal eröffnet die mcbw einen Design Pop-Up Store im Ruffinihaus mitten in der Münchner Altstadt. Hier zeigen wir eine kuratierte Auswahl einzigartiger Designstücke mit Haltung – zusammengestellt von FrischesDesign / Edition MUC. Kommt vorbei, entdeckt Design aus Bayern und lasst euch inspirieren.

Mehrere Stapel farbenfroher Flyer und Postkarten der Munich Creative Business Week liegen auf einem Marmortisch. Eine Person greift in eine Stofftasche und legt weiteres Material dazu. Die Drucksachen zeigen abstrakte Formen und den Schriftzug „Playground of Possibilities“ sowie das Datum „04–10 May 2026“. Im Hintergrund steht eine kleine Vase mit Blumen.Bild: Sophie Wanninger

Infos zu Design Pop-Up Store

Hier geht’s zur Website der mcbw



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