Connect with us

Künstliche Intelligenz

LLMs im Unternehmen: Noch Frühbuchertickets für die Online-Konferenz sichern


Große Sprachmodelle sind im Unternehmensalltag angekommen. Mit Agentic AI können die LLMs komplexe Aufgaben durch das Zusammenspiel mit weiteren Tools erledigen.

Weiterlesen nach der Anzeige

In den letzten Monaten haben zudem die multimodalen Modelle an Bedeutung gewonnen, die nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Tabellen und mehr verarbeiten. Damit lassen sich Daten deutlich besser extrahieren als mit rein textbasierten Ansätzen.

Die Online-Konferenz LLMs im Unternehmen zeigt am 19. März, wie KI-Agenten Arbeitsprozesse übernehmen können, wie LLMs beim Extrahieren der Daten helfen und wie man Modelle effizient im eigenen Rechenzentrum betreibt.

Das Programm der von iX und dpunkt.verlag ausgerichteten Online-Konferenz bietet Vorträge zu folgenden Themen:

  • Große Sprachmodelle – Einführung und Trends
  • Stabile Agenten mit Large Language Models
  • Multimodale Extraktionspipelines für komplexe Dokumente
  • Deep Agents sicher einsetzen
  • Praxiserfahrung mit produktivem Self-Hosting von KI-Clustern
  • Datenschutz beim Einsatz von LLMs

Tickets für den Thementag sind bis zum 25. Februar zum vergünstigten Frühbucherpreis von 279 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.) erhältlich. Der zusätzliche Online-Workshop „Große Sprachmodelle feintunen“ am 30. Oktober kostet 579 Euro.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wer über die Minds Mastering Machines und die zugehörigen Thementage informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



Source link

Künstliche Intelligenz

Netzteiländerung beim MacBook Pro M5 Max und M5 Pro sorgt für Ärger


Apple hat in mehreren Ländern das beim neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm mitgelieferte Netzteil verändert. Die Geräte mit M5 Max und M5 Pro werden mit einer 140-Watt-Stromversorgung verkauft. Diese verfügte bislang innen stets über einen C7-Anschluss, an den auch Eurostecker-Kabel via Kleingerätekupplung direkt passten – sowie Apples eigene Aufsätze für verschiedene Länderstecker, die der Konzern über viele Jahre auch im Rahmen seines World-Travel-Adapter-Kits (ab 101 €) verkauft hatte. Letzteres wurde allerdings kürzlich vom Markt genommen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der nun verbaute männliche Anschluss in den M5-Max- und M5-Pro-Netzteilen scheint proprietär zu sein. Er ist damit auch nicht mehr kompatibel zu Apples eigenem Netzteilverlängerungskabel (ab 21,05 €), wie Bilder zeigen, die Macrumors veröffentlicht hat. Im Vergleich zum C7 ist der Anschluss länger und dünner und ihm fehlt die typische Einbuchtung. Es blieb zunächst unklar, ob Apple die Veränderung weltweit vornimmt oder nur in bestimmten Märkten. Berichte dazu gibt es unter anderem aus Australien sowie China.

Das 140-Watt-Netzteil wird von Apple auch einzeln veräußert, etwa im Reich der Mitte, wie ChargerLAB zeigte. Das Gerät ermöglicht wie gehabt unter anderem das Aufladen eines 16-Zoll-MacBook-Pro-Rechners zu 50 Prozent in einer halben Stunde, sofern man ein USB-C-auf-MagSafe-3-Kabel oder ein 240-Watt-fähiges USB-C-Kabel verwendet.

Die Apple-Netzteile sind zwar teuer, haben aber einen guten Ruf. Durch die Verwendung des C7-Anschlusses, an den man durch Abnahme des Stromsteckers gelangte, konnte man sie auch vergleichsweise einfach verlängern. Mit dem proprietären Anschluss müsste Apple nun sowohl sein Verlängerungskabel als auch sein World-Travel-Adapter-Kit anpassen. Beides ist bislang nicht geschehen.

In der EU und in Großbritannien hatte Apple zuletzt damit begonnen, Notebooks ohne Netzteil zu verkaufen. Dies gilt etwa für das MacBook Neo. Laut EU-Vorgaben müssen Hersteller Nutzern erlauben, ihren Rechner auch ohne Stromversorgung zu erwerben, sofern sie bereits eine solche besitzen. Apple interpretiert das so, dass es künftig gar keine Netzteile in der Verpackung mehr gibt. Eine Alternative mit Netzteil ist nicht im Programm. Die Gerätepreise sanken dadurch übrigens nicht.

Weiterlesen nach der Anzeige


(bsc)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Juniper: Unter anderem Root-Sicherheitslücken in Junos OS geschlossen


Mehrere Sicherheitslücken gefährden Netzwerk- und Sicherheitsprodukte von Juniper. Die Schwachstellen stecken im Netzwerkbetriebssystem Junos OS und Junos OS Evolved, die unter anderem die Basis für Router und Switches bilden. Im schlimmsten Fall verschaffen sich Angreifer weitreichende Rechte auf Geräten. Bislang warnt der Netzwerkausrüster nicht vor Attacken. Admins sollten die Sicherheitsupdates dennoch zeitnah installieren.

Weiterlesen nach der Anzeige

Im Sicherheitsbereich der Juniper-Website sind 28 nun geschlossene Softwareschwachstellen aufgelistet. Dort finden Netzwerkadmins auch die Sicherheitsupdates, deren Auflistung den Rahmen dieser Meldung sprengt.

Von den Lücken sind einige mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. So können Angreifer etwa mit präparierten BGP-Anfragen an verwundbaren Geräten ansetzen und Abstürze auslösen (CVE-2026-33797).

Angreifer können sich aber auch an mehreren Stellen Root-Rechte verschaffen (etwa CVE-2026-21916). Mit derart weitreichenden Rechten liegt es nahe, dass Geräte als vollständig kompromittiert gelten. In diesem Fall gibt es aber eine Hürde, und ein lokaler Angreifer muss bereits über niedrige Nutzerrechte verfügen. Das ist auch die Voraussetzung für einen weiteren Angriff, bei dem sensible Daten leaken können (CVE-2026-33776).

Die Fabric-Management-Software Apstra ist ebenfalls verwundbar. Aufgrund einer fehlerhaften SSH-Implementierung kann sich ein Angreifer ohne Authentifizierung als Man-in-the-Middle in Verbindungen einklinken (CVE-2026-13914hoch“).

Aufgrund eines Standardpassworts in vLWC sind unbefugte Zugriffe vorstellbar (CVE-2026-33784). Diese Sicherheitslücke ist mit dem Bedrohungsgrad „kritisch“ eingestuft.

Weiterlesen nach der Anzeige


(des)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Kine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild


Die wegweisende Konstruktion der Exakta wurde zur Blaupause nachfolgender SLR-Generationen. Zum ersten Mal zeigte eine Kleinbildkamera ein Sucherbild, das exakt dem späteren Foto entsprach. Die Mattscheibe mit ihrem stets gültigen Reflexbild definierte das fotografische Arbeiten neu. Schärfe, Schärfeverlauf und Bildkomposition ließen sich präzise beurteilen – und das für alle Brennweiten gleichermaßen, ganz ohne externe Hilfsmittel.

Jahrzehnte später, im Zeitalter grafischer Benutzeroberflächen, bezeichnete das Akronym WYSIWYG (What you see is what you get) eine vergleichbare Errungenschaft in der Computerwelt. Ihagee wählte eine schlichtere Terminologie und verkündete das Ende der „Blindfotografie“. Photo Porst, damals das „größte Photohaus der Welt“, griff dies auf und bewarb die Kine-Exakta als „Kamera der Zukunft“.


Bernd Kieckhöfel

Bernd Kieckhöfel

Bernd Kieckhöfel beschäftigt sich seit 2014 mit der Adaption alter Objektive. Aktuell faszinieren ihn Optiken aus Filmkameras und Kino-Projektoren. Er hat seine Erfahrungen in mehreren Büchern veröffentlicht und schreibt für verschiedene Magazine.

Wer damals mit Sucherkameras fotografierte – sei es mit einer Leica, Contax oder anderen Modellen –, kannte das Parallaxen-Dilemma. Bei Normalbrennweiten ermöglichte der Sucher zwar eine hinreichend genaue Einschätzung, doch im Nahbereich setzte die Physik Grenzen: Während der Sucher die Blüte einer Rose anvisierte, bildete das leicht versetzt angeordnete Objektiv lediglich den Stängel ab. Weitwinkel- und Teleobjektive erforderten zudem separate Aufstecksucher. Zubehör wie Entfernungsmesser und Schärfentiefentabellen halfen zwar, doch um Bildausschnitt und Wirkung zuverlässig zu bestimmen, waren viel Erfahrung und ein kleiner Werkzeugkasten nötig.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt