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Anker Solix Solarbank Max AC: 7-kWh-Speicher für die Solaranlage liefert 3.600 Watt


Anker Solix Solarbank Max AC: 7-kWh-Speicher für die Solaranlage liefert 3.600 Watt

Bild: Anker

Mit der Anker Solix Solarbank Max AC kommt ein neuer, modularer Energiespeicher nicht nur für Balkonkraftwerke auf den Markt, der die Grenze zwischen Mini-PV und ausgewachsener Solaranlage wie bei der Konkurrenz weiter verschwimmen lässt.

Für Balkonkraftwerk und Dach-PV

Denn die Anker Solix Solarbank Max AC eignet sich für beides. Ist also nicht nur für das etwas größere Balkonkraftwerk gerüstet, sondern kann auch als Nachrüst-Heimspeicher für Dach-PV-Anlagen genutzt werden, um weniger Energie ins Stromnetz einzuspeisen und mehr selbst zu verbrauchen. Hierfür nimmt sie Energie nicht über die Solarmodule direkt auf, sondern wird mit dem Stromnetz des Hauses verbunden, um überschüssige Energie aus der Steckdose aufzunehmen und zu speichern, bevor sie ins Stromnetz abgegeben wird. Über ein Smart Meter im Verteilerkasten wird der Energiebedarf des Haushalts mit dem Akku gekoppelt, so dass dieser entsprechend überschüssige Energie aufnimmt oder zusätzliche Energie einspeist, wenn die Leistung der Solaranlage gerade nicht ausreicht.

Anker Solix Solarbank Max AC (Bild: Anker)

7 kWh lassen sich auf 42 kWh erweitern

Die Anker Solix Solarbank Max AC verfügt allein über einen integrierten Akku mit einer Kapazität von 7 kWh, kann über bis zu fünf Zusatzakkus jedoch in 7-kWh-Schritten auf insgesamt 42 kWh erweitert werden. Anker gibt die Lebensdauer des LiFePO4-Akkus mit 10.000 Ladevorgängen an und gewährt 10 Jahre Garantie. Die Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +50 °C, so dass der nach IP66 gegen Staub und Wasser geschützte Solarakku problemlos auch im Freien und im Winter genutzt werden kann. Zudem verfügt sie über eine C5-Zertifizierung für Korrosionsbeständigkeit und eignet sich damit auch für Standorte in Küstennähe. Im Inneren sorgen sieben Schutzschichten für bestmöglichen Schutz vor Kurzschlüssen und Brandrisiken. Die Kommunikation der Solarbank Max AC erfolgt über WLAN oder RS485.

Bei fachlicher Installation auch als Heimspeicher

Die Solarbank Max AC verfügt über einen bidirektionalen Wechselrichter mit 3.500 Watt. Balkonspeicher dürfen in Deutschland allerdings über den Schuko-Stecker nur eine maximale Ausgangsleistung von bis zu 800 Watt ausgeben, wenn sie selbst angeschlossen werden. Bei professioneller, fachgerechter Einrichtung, beispielsweise mit Installation eines separaten Kabels, kann diese Grenze jedoch überschritten werden. Um die volle Performance des Wechselrichters mit 3.500 Watt zu nutzen, wird die Solarbank Max auch in der Konfiguration mit einem Wieland-Stecker erhältlich sein. Eine professionelle Installation macht dann die volle Leistung des Wechselrichters für den Haushalt nutzbar. Als Plug-and-Play-Speicher kann er aber auch eigenständig nachgerüstet werden.

Mit Steckdose auch als Notstromsystem

Über die zusätzliche AC-Steckdose am Speicher kann die Solarbank Max AC maximal 3.680 Watt mit 16 Ampere ausgeben. Im Falle eines Stromausfalls wechselt sie in weniger als 10 Millisekunden in den Off-Grid-Betrieb und versorgt Geräte über diese Steckdose ohne Unterbrechung weiter. Für kurze Zeit kann das System 200 Prozent Leistung bereitstellen, um Geräte mit hohem Anlaufstrom wie Pumpen oder Kühlschränke zu starten. Anker Solix gibt hier 7.000 Watt für eine Sekunde und 5.250 Watt für bis zu 10 Sekunden an.

73 kg Eigengewicht für die Basis

Mit deutlich mehr Kapazität als die Solarbank 3 Pro (Test), die 2,7 kWh bietet, ist die Anker Solix Solarbank Max AC auch deutlich größer und schwerer. Sie bringt es auf 670 × 356 × 325 mm bei 73 kg Gewicht. Bei einer Größe von 460 × 254 × 279 mm bringt es die Solarbank 3 Pro hingegen auf ein Gewicht von 29,2 kg. Mit einem Zusatzakku wiegt das neue Modell schon 136 kg und stapelt man gleich fünf Zusatzakkus unter die Basis, sind es 388 kg. Jede Zusatzbatterie wiegt somit 63 kg.

Anker Solix Solarbank Max AC (Bild: Anker)

Preis und Verfügbarkeit

Ab heute kann man sich für die neue Solarbank Max AC auf der offiziellen Website von Anker Solix vormerken lassen*, um bei den ersten Angeboten und Rabatten dabei zu sein. Die unverbindlichen Preisempfehlung der Solarbank Max AC beträgt 2.229 Euro. Die Erweiterungsbatterie wird zu einem UVP von 1.799 Euro angeboten werden.

Der offizielle Vorverkauf – ebenfalls noch mit Rabatten, aber geringeren – startet ab dem 26. Mai 2026. Weitere Informationen hierzu wird Anker Solix später bekannt geben.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker Solix unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Vorbild Japan, Teil 2: Infineon will eine zweite TSMC-Fabrik in Deutschland


Vorbild Japan, Teil 2: Infineon will eine zweite TSMC-Fabrik in Deutschland

Bild: TSMC

Die erste Fabrik von TSMC in Dresden entsteht aktuell unter der Bezeichnung ESMC, beteiligt ist neben TSMC auch Infineon, Bosch und NXP zu kleinen Anteilen. Infineon fordert nun bereits eine Fortsetzung, also eine zweite Fabrik. Die Blaupause könnte dabei erneut aus Asien kommen: Japan macht nämlich vor, wie es geht.

Infineons COO Alexander Gorski hat im Rahmen des Bayerischen Halbleiterkongresses erklärt, dass man sich ein zweites Werk in Dresden wünschen würde: „Der nächste Schritt muss sein, dass TSMC eine weitere Fabrik mit kleinen Strukturgrößen baut“. Geplant hat TSMC bisher Strukturgrößen primär von 28 bis 22 nm, aber auch 16 bis 12 nm stehen in den Plänen. Denn die Zielgruppe ist primär die Automobilindustrie, dort sind die Strukturgrößen an der Tagesordnung und entsprechend stark gefragt.

Eine zweite Fabrik mit kleineren Strukturgrößen würde entsprechend neuere und moderne Produkte hervorbringen können. Sie schafft automatisch aber auch zusätzliche Vorgaben und treibt entsprechend die Kosten nach oben. So werden unterhalb der N7-Fertigungsstufe beispielsweise teure EUV-Belichter benötigt, das Drumherum muss entsprechend ebenfalls angepasst werden. Allerdings wird dann auch ein Markt erschlossen, der in Europa aktuell nur durch Intel in Irland adressiert wird – bisher aber nur für die eigenen Chips. Aber gibt es den Markt für N3-Chips mit größeren Kunden in Europa bisher eigentlich? Das beantwortet Infineon nicht.

Die JASM-Blaupause

Die Idee von Infineon ist dabei letztlich aber nicht überraschend. Schon die TSMC-Fab 24 alias ESMC (European Semiconductor Manufacturing Company) orientiert sich in weiten Teilen an JASM (Japan Advanced Semiconductor Manufacturing, Inc.): So heißt die TSMC-Fab 23 in Japan, die ebenfalls ein Joint Venture, hier mit Minderheitsbeteiligungen von Sony, Denso und Toyota ist. Diese war ein sehr erfolgreicher erster Versuch von TSMC, sich auch einmal auf lokale Partner einzulassen, was das Unternehmen zuvor stets abgelehnt hatte. Daraus entstand nicht nur zügig ein Auftrag für eine zweite Fabrik, diese wurde im Februar dieses Jahres zudem aufgewertet, sodass TSMC via JASM in Japan N3-Chips fertigen wird.

Dabei hilft nicht nur die großzügige Förderung durch den Staat, sondern auch TSMCs Ansatz, dass sich eine Fabrik mit nur einer Phase eigentlich kaum rentiert. Im Heimatland betreibt TSMC Fabriken mit bis zu neun und nun bald zehn Phasen, wie TSMC die Ausbaustufen mit jeweils einem neuen Fabrikgebäude bezeichnet. Schon ab zwei Phasen rechne sich solch eine Fabrik deutlich besser, da viele Synergien greifen, erklärte TSMC stets. Und jede geplante neue Fabrik ist immer mindestens auf vier Phasen ausgelegt – mit Platz für weitere. Dies wiederum könnte am Ende auf lange Sicht ein Pluspunkt auch für den deutschen Standort sein, vorbehaltlich der staatlichen Förderung und vieler anderer Faktoren.

TSMC gegenüber ComputerBase: Schafft Nachfrage!

Bereits im vergangenen Herbst erklärte Paul de Bot, TSMCs Europa-Chef, im Gespräch mit ComputerBase, dass jedoch erst eine Nachfrage für solche Chips vorhanden sein muss, dann würde auch eine Produktion folgen und somit möglicherweise auch eine neue Fabrik. In den USA und Japan funktioniert das in größerem Stil, in Deutschland mit der ersten Fab 24 noch in etwas kleinerem. Aber alle zeigen: Die Nachfrage ist vorhanden, also folgt auch die Produktion. Während das in den USA vornehmlich HPC-, AI- und Smartphone-Chips werden, sind in Japan unter anderem viele Bauteile für Sony inklusive Bildsensoren gefragt.



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Xbox Game Pass & Spiele: Einzelspieler-Titel müssen auf der Xbox gekauft werden


Xbox Game Pass & Spiele: Einzelspieler-Titel müssen auf der Xbox gekauft werden

Bild: Microsoft

Mehr Details rund um die Microsoft-Neuausrichtung enthüllen, warum der Game Pass gescheitert ist und wie es mit Exklusivspielen weitergeht. Falsche Annahmen führten das Abo in eine Sackgasse. Auch zu Spielen gibt es neue Infos. Einzelspieler-Titel müssen künftig wieder auf der Xbox gekauft werden.

Ein Bericht von Bloomberg skizziert, wie stark der Game Pass an seinen Zielen vorbeigerauscht ist. 2026 sollte das Angebot 77 Millionen Kunden haben, tatsächlich waren es 30 Millionen – und damit vier Millionen weniger als noch 2024, als das Unternehmen das letzte Mal Zahlen bekannt gegeben hatte. Problematisch war laut Angaben von Mitarbeitern die Annahme, dass Kunden wie für Netflix bezahlen würden.

Deshalb hat der Game Pass nicht funktioniert

Spiele haben jedoch, anders als eine Serie oder ein Film, mitunter erheblichen Wieder- und Weiterspielwert und sind wie Live-Service-Titel gezielt darauf hin ausgerichtet. Spieler würden sich jedoch für eine Handvoll Titel entscheiden, bei denen sie lange blieben. In den USA erwerbe die Mehrheit der Spieler nur ein bis zwei Titel pro Jahr, ein Drittel nicht einmal ein einziges. Für ein solches Kaufverhalten rechnet sich der Game Pass tendenziell nicht.

Tatsächlich sei der Game Pass mit einem völlig anderen Ziel gestartet. Er habe alte Bestandsspiele vermarkten sollen, die keine klar umrissene Zielgruppe mehr ansprechen können. Stattdessen habe er Spielern Megahits zu einem Bruchteil ihres Neupreises angeboten. Call of Duty: Black Ops 6 war über den Game Pass weit günstiger zu spielen als im Einzelkauf. Microsoft hat dafür mit 300 Millionen US-Dollar an entgangenem Umsatz kalkuliert. 82 Prozent aller Black-Ops-6-Verkäufe habe so die PlayStation generiert. Nutzer durch den Game Pass im Ökosystem zu halten und weitere Verkäufe zu generieren, wie ursprünglich geplant, konnte auf diese Weise nicht aufgehen.

Back to Basic (und Exklusivspielen)

Dem Bericht zufolge ist die Umbenennung von Xbox in XBOX tatsächlich mehr als nur Symbolpolitik. Auf gewisse Weise geht es tatsächlich zurück zu den Ursprüngen. Die neue Führungsetage will sich wieder verstärkt auf die Konsole konzentrieren, obwohl das Angebot an Spielen durch die begonnene Entlassungswelle erheblich reduziert wird.

Dafür sollen Einzelspieler-Titel wieder exklusiv auf der Xbox erscheinen, schreibt Bloomberg. Offen bleibt, ob damit die Konsole oder lediglich das Ökosystem gemeint ist, das auch den PC umfasst. Gerüchten zufolge soll die nächste Microsoft-Konsole ohnehin ein Windows-PC werden. Lediglich Multiplayer-Titel werden weiterhin auf allen Plattformen erscheinen. Microsoft folgt damit der gleichen Strategie wie Sony.



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Doom The Dark Ages: Revelations-DLC steuert Serie in Richtung Höhepunkt


Doom The Dark Ages: Revelations-DLC steuert Serie in Richtung Höhepunkt

Bild: Bethesda

Der große DLC für das jüngste Doom kommt hervorragend an, weil er das Beste der Reboot-Serie verbindet – und das Potential von The Dark Ages ausschöpft. Trotzdem friert die Hölle nicht nur im Spiel zu: Die Kunstfertigkeit der Spieleentwicklung hat das Studio aber auch nicht vor dem Xbox-Kahlschlag retten können.

In der Wertungsschau zeigt sich, dass The Dark Ages (Test) das Doom-Reboot nicht zu einem neuen Höhepunkt führen konnte. Es ist schnell, es erzeugt einen tollen „Flow“, verlangsamt mit dem Schild aber das Gameplay und gibt der als überflüssig empfundenen Story mehr Raum. Deshalb gilt der Vorgänger Eternal weiterhin als das bessere Neu-Doom.

Besser als das Hauptspiel

Um den Story-Pfad kommt auch der Revelations-DLC nicht herum. Mit seiner eigenen Psyche muss sich der „Doom-Slayer“ dort auseinandersetzen, kündigte id Software an. Ob es das braucht, um Dämonen in kleine Teile zu zerlegen? Fraglich. Der DLC liefert aber mehr. Erste Eindrücke auf Reddit sind fast schon überschwänglich.

Man müsse sich an den neuen Speer gewöhnen, dann zünde das Gameplay, heißt es dort wie auch bei IGN. An anderer Stelle wird befunden, dass Revelations den Schild aus The Dark Ages mit der Mobilität und Geschwindigkeit aus Doom Eternal kombiniere – das Beste beider Welten finde im DLC zusammen. Diese Einschätzung teilen erste Rezensionen großer Medien, aber auch Spieler auf Steam, wo bislang „sehr positive“ Wertungen im System stehen. Zumindest dicht an Eternal heranzukommen, das gelingt dem DLC also auf jeden Fall.

id wird trotzdem halbiert

Obwohl id Software das Ruder damit herumreißt, ändert das nichts am Schicksal des Studios. Im Rahmen der großen Xbox-Neuausrichtung büßt der Entwickler laut ehemaligen Angestellten die Hälfte seiner Mitarbeiter ein. Wie es mit der Serie künftig weitergeht, erscheint daher offen. Klar ist zumindest, dass sich Microsoft auf große Marken konzentrieren will, zu denen Doom eigentlich gehört. Ob es auch gewinnträchtig genug ist, steht auf einem anderen Blatt, denn auch das wurde bei der Neuausrichtung unterstrichen: Xbox wirft zu wenig Geld ab.



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