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Grok 4.5 bietet hohes Tempo und Kosteneffizienz
Mit Grok 4.5 liefert SpaceXAI das bisher beste eigene KI-Modell, welches neben Cursor trainiert wurde und vor allem in den Bereichen Coding und agentische Aufgaben performen soll. Das hat einen guten Grund.
In die Reihe brandneuer KI-Modelle auf dem Markt reiht sich jetzt Grok 4.5 ein. Damit folgt eine weitere Option auf neue Modelle wie GPT-5.6 von OpenAI mit seinen Varianten Sol, Terra und Luna, Claude Sonnet 5 von Anthropic oder das neue KI-Bildmodell Muse Image von Meta. SpaceXAI hat sich bei der Entwicklung von Grok 4.5 aber eher an ersteren orientiert, denn das Modell soll im Agentic-Zeitalter besonders bei Coding-Aufgaben unterstützen können, dank höherem Tempo und Kosteneffizienz. Dafür hat das KI-Unternehmen ein besonderes Training ermöglicht, aus dem das bisher beste Grok-Modell entsprungen ist.
Das Unternehmen hinter Grok ist jetzt offiziell SpaceXAI. Dieses bietet umfassenden Support für die KI-Entwicklung von Diensten wie Grok, die auch auf X eingesetzt werden.
xAI jetzt SpaceXAI:
Unternehmen bringt neue Grok-Stimmen und hofft auf KI-Support aus dem All

Grok 4.5: Hohes Tempo, Kosteneffizienz und Training mit Cursor
Das brandneue Modell von SpaceXAI wird als intelligentestes Grok-Modell aller Zeiten beschrieben. Dieses Prädikat erhält Grok 4.5 nicht zuletzt dank der Entwicklungsgeschichte. Es wurde gemeinsam mit dem Coding Agent Cursor trainiert. Cursor gab bereits im April bekannt, mit SpaceX zusammenzuarbeiten, um KI-Modelle besser trainieren zu können. Die eigenen Modelle Composer 1.5 und Composer 2 konnten so schon skaliert werden. Und durch den Support des Colossus-Datencenters von SpaceXAI sollen diese Modelle in Zukunft deutlich intelligenter werden.
Das gilt auch für die Grok-Modelle, die den umfassenden Support von SpaceXAI genießen – selbst satellitenbetriebene Datencenter im Orbit, die die Computing-Bedarfe der KI bedienen, sind bei dem Unternehmen in der Planung. Grok 4.5 ist aber schon heute das stärkste Modell der Reihe.
Es ist besonders schnell, agiert mit 80 TPS (Transaktionen pro Sekunde) und soll dabei deutlich weniger Tokens verbrauchen, als Vergleichsmodelle wie Claude Opus 4.8 bei vergleichbaren Aufgaben. In diesem Sinne verspricht Grok 4.5, schneller und kosteneffizienter zu arbeiten als manch anderes Modell.

Die Kosten für den Grok 4.5-Einsatz liegen aktuell bei zwei US-Dollar pro Million Input Tokens und sechs US-Dollar pro Million Output Tokens. Nach eigenen Angaben liefert das Modell die „höchste Intelligenzrate pro Zeit- und Kosten-Unit“. Das lässt sich aber allein anhand der Preise schwer belegen. Zumindest liegen die Preise aber unter denen der aktuellen Claude-Modelle und jenen neuerer GPT-Modelle von OpenAI.
Einsatzoptionen und Building-Beispiele für Grok 4.5
Das neue Grok-Modell ist ab sofort in Grok Build, in den Cursor-Abonnements und via SpaceXAI Console verfügbar. User in der EU können aber erst Mitte Juli mit der Bereitstellung rechnen. Wer einen API Key hat, kann direkt loslegen und das Modell zum Coding einsetzen. Grok 4.5 übertrifft laut SpaceXAI einige Modelle wie Claude Opus 4.8 und GPT-5.5 bei manchen Aufgaben aus den Bereichen Software-Entwicklung, wenngleich je nach Benchmark auch andere Modelle wie Claude Fable 5 bessere Performance-Werte aufweisen.

Für die User dürfte aber ohnehin eher die praxisnahe Verwendung mitsamt der individuellen Ergebnisse zählen. Grok 4.5 kann im Coding-Kontext aus einem einzigen Prompt etwas erstellen. Dafür liefert das Unternehmen ein Beispiel samt Prompt:
Make a beautiful simulation of the universe and solar system. should be sped up with adjustable time, realistic motion, orbits, stars. use threejs. Make the HUD well styled and conform to modern design principles.

Das Modell lässt sich indes vielfältig einsetzen, für Office-Aufgaben wie die Excel-Sheet-Kreation mit Input aus dem Web oder die Erstellung von Präsentationen und Textvorlagen aller Art. Außerdem können User in diversen Kontexten auf das Modell bauen. Grok 4.5 ist zum Beispiel in Notion verfügbar, in Warp, OpenCode und sogar in OpenClaw.
Use Grok 4.5 in OpenClaw with your SuperGrok or X subscription https://t.co/FD17qBfx8q
— Grok (@grok) July 8, 2026
Mithilfe des Modells können User beispielsweise Apps und Seiten kreieren oder diverse Alltagsaufgaben an die KI auslagern.
Grok 4.5 delivers well designed, production-grade apps https://t.co/dHcDX1JMgv
— Grok (@grok) July 9, 2026
Dass sich SpaceXAI bei der Entwicklung des neuen Grok-Modells besonders auf Coding und Agentic Tasks verlegt hat, dürfte ein Zeichen der Zeit sein. Denn die Konkurrenz von Google, OpenAI, Anthropic und Co. feiert gerade mit coding-spezifischen Diensten Erfolge. Insbesondere Codex von OpenAI und Claude Code von Anthropic erfreuen sich großer Beliebtheit und werden wöchentlich von Millionen Usern umfassend eingesetzt. Davon profitieren die KI-Unternehmen besonders, weil der erweiterte Coding-Einsatz an kostenpflichtige Abonnements geknüpft ist – ähnlich wie bei SpaceXAI mit SuperGrok oder X Premium.
OpenAI bestätigt:
GPT-5.6 Sol Ultra kommt zu Codex

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Meta schürt Angst mit AI Glasses, die immer aufnehmen
Meta verspricht mehr Datenschutz für seine Smart Glasses. Hinter den Kulissen arbeitet der Konzern laut Berichten jedoch bereits an „Super Sensing“ – einem KI-Gedächtnis für die Brillen, das sich an nahezu alles erinnern soll.
Metas Smart Glasses sehen auf den ersten Blick aus wie gewöhnliche Brillen. Spätestens seit den neuen Modellen, die Meta gemeinsam mit Kylie Jenner bewirbt, setzen die Smart Glasses zudem stärker auf Mode und Lifestyle, um mehr User für diese begeistern zu können. Hinter den Gläsern stecken jedoch Kameras, Mikrofone und zahlreiche KI-Features. In einem neuen Blog-Beitrag reagiert der Konzern auf die wachsende Datenschutzdebatte rund um die KI-Brillen und kündigt zusätzliche Schutzmaßnahmen an. Sie sollen Manipulationen der Aufnahme-LED verhindern, die Menschen in der Umgebung während Foto- und Videoaufnahmen auf eine aktive Kamera hinweist.
Doch intern arbeitet Meta offenbar bereits an dem Projekt „Super Sensing“. Laut der Financial Times, die sich in einem kürzlich veröffentlichten Bericht auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen beruft, soll die Funktion künftige Meta Smart Glasses in die Lage versetzen, nahezu jeden Moment des Alltags zu erfassen. Ein Widerspruch zu den neuen Datenschutzmaßnahmen? Wir werfen einen Blick auf die Hintergründe.
Das sind die neuen Meta Glasses von Meta mit Kylie Jenner, Muse Spark und 26 Styles

Die Aufnahme-LED soll Vertrauen schaffen – doch die Kritik wächst
Im Blog-Beitrag beantwortet Meta häufige Fragen zum Umgang mit Fotos, Videos und Privatsphäre und stellt zusätzliche Schutzmaßnahmen für die Smart Glasses vor. Im Fokus steht die weiße Aufnahme-LED an der Vorderseite der Brille. Sie blinkt während Foto- und Videoaufnahmen und soll Menschen in der Umgebung signalisieren, dass gerade Inhalte aufgezeichnet werden.
Bereits seit der zweiten Generation deaktivieren sich die Kameras automatisch, wenn erkannt wird, dass die LED verdeckt wurde. Künftig soll dies auch dann gelten, wenn die Kontrollleuchte beschädigt oder bewusst zerstört wurde. Auslöser der neuen Maßnahmen sind unter anderem kostenpflichtige Manipulationsdienste, die Umbauten anbieten, um die Aufnahme-LED dauerhaft außer Kraft zu setzen. Meta kündigt an, entsprechende Anzeigen, Beiträge und Marketplace-Angebote von den eigenen Plattformen zu entfernen, beteiligte Konten zu sperren und auch rechtlich gegen Anbieter:innen solcher Dienste vorzugehen.
Mit den neuen Schutzfunktionen will Meta das Vertrauen in Smart Glasses stärken. Nach Angaben des Konzerns bietet bislang kein anderes Unternehmen vergleichbare Maßnahmen gegen Manipulationen. Für Kritiker:innen greift dieser Ansatz jedoch zu kurz. Die Aufnahme-LED gilt zwar als wichtigstes Transparenzmerkmal der Smart Glasses, wird im Alltag aber häufig übersehen, etwa bei starkem Sonnenlicht oder weil moderne Kamerabrillen äußerlich kaum noch von gewöhnlichen Brillen zu unterscheiden sind. Seit Längerem warnen Datenschützer:innen deshalb davor, dass Meta und andere Hersteller:innen von KI-Brillen schrittweise als alltägliche Begleiter:innen etablieren und damit allgegenwärtige Aufzeichnungstechnik normalisieren könnten.
Die Berichte über „Super Sensing“ verleihen dieser Kritik nun zusätzliches Gewicht. Denn wenn KI-Brillen den Alltag künftig nahezu kontinuierlich erfassen und analysieren, stellt sich nicht mehr nur die Frage, ob eine Aufnahme-LED ausreicht, sondern ob das bisherige Transparenzkonzept grundsätzlich noch trägt.
„Super Sensing“: Die Brille, die sich an alles erinnert
Unter dem Projektnamen „Super Sensing“ testet Meta laut der Financial Times KI-Funktionen, die Smart Glasses zu einem permanent mitlaufenden KI-Assistant machen sollen. Statt nur dann Fotos oder Videos aufzunehmen, wenn diese – wie etwa mit einem Smartphone – bewusst ausgelöst werden, sollen die Brillen mithilfe von Kameras, Mikrofonen und KI nahezu jeden Moment des Tages erfassen. Anschließend könnten Träger:innen den KI-Assistant der Brille beispielsweise fragen: „Wo habe ich meine Schlüssel zuletzt gesehen?“, „Wen habe ich heute getroffen?“ oder „Worüber habe ich heute Morgen gesprochen?“
Nach Informationen der Financial Times könnten sogar die aktuellen Meta Smart Glasses-Modelle per Software Update einige der geplanten „Super Sensing“-Funktionen erhalten. Meta wollte die Berichte über das interne Entwicklungsprojekt nicht kommentieren.
Smart Glasses von Meta könnten den Alltag somit künftig kontinuierlich erfassen, analysieren und als durchsuchbares KI-Gedächtnis speichern. Sie würden sich damit nicht nur an einzelne Momente erinnern, sondern an nahezu alles, was im Laufe des Tages passiert. Genau darin sehen Datenschutzexpert:innen das zentrale Problem: Je mehr Informationen eine KI-Brille kontinuierlich sammelt, desto wichtiger wird Transparenz für Menschen in der Umgebung.
Ausgerechnet daran könnte sich mit „Super Sensing“ jedoch etwas ändern. Während aktuelle Smart Glasses beim Fotografieren oder Filmen über die bereits beschriebene Aufnahme-LED auf eine aktive Kamera hinweisen, erwägt Meta laut der Financial Times intern offenbar, diese Anzeige während der Nutzung von „Super Sensing“ nicht dauerhaft zu aktivieren. Stattdessen sollen andere Datenschutzmechanismen zum Einsatz kommen.
Meta Smart Glasses: Droht die Normalisierung permanenter Aufzeichnung?
Die aktuellen Datenschutzdebatten sind nicht die ersten rund um Metas Smart Glasses. Anfang des Jahres machten Recherchen der schwedischen Tageszeitung Svenska Dagbladet öffentlich, dass Beschäftigte eines externen Unternehmens im Rahmen der KI-Datenannotation Zugriff auf sensible Aufnahmen von Smart Glasses-Nutzenden hatten, darunter auch intime Videos. Meta beendete daraufhin die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Eine umfassende öffentliche Aufarbeitung des Falls blieb bislang jedoch aus.
Im aktuellen Blog-Beitrag betont Meta erneut, dass grundsätzlich nur Nutzende selbst auf Fotos und Videos zugreifen können, es sei denn, sie teilen Inhalte mit anderen Personen, veröffentlichen sie in sozialen Netzwerken oder nutzen sie gemeinsam mit Meta AI. Gerade dieser Punkt bleibt jedoch umstritten, da Meta Inhalte zur Verbesserung der eigenen KI-Systeme verarbeiten kann und sich diese Verarbeitung derzeit offenbar nicht vollständig deaktivieren lässt.
Mit „Super Sensing“ könnte die Debatte nun eine neue Dimension erreichen. Denn wenn KI-Brillen den Alltag kontinuierlich erfassen, analysieren und als durchsuchbares Gedächtnis speichern, geht es nicht mehr nur um einzelne Fotos oder Videos. Die Systeme könnten potenziell auch Bewegungsprofile, Gespräche, soziale Kontakte, Gewohnheiten und zahlreiche Informationen über Menschen in der Umgebung erfassen – selbst dann, wenn diese einer solchen Datenerfassung nie zugestimmt haben.
Datenschutzexpert:innen warnen außerdem vor einem schrittweisen Gewöhnungseffekt. Sobald sich KI-Brillen mit permanent aktiven KI-Funktionen gesellschaftlich etabliert haben, könnten nach und nach weitere Funktionen folgen, die noch tiefere Eingriffe in die Privatsphäre ermöglichen. Hinweise auf eine solche Entwicklung gibt es bereits: Seit Längerem berichten Medien darüber, dass Meta Gesichtserkennungsfunktionen für Smart Glasses prüft. Recherchen von WIRED zufolge enthielt die Begleit-App der Brillen zeitweise bereits deaktivierten Code für eine Gesichtserkennungsfunktion. Zudem soll Meta für interne Tests Gesichtserkennungstechnologie des US-Unternehmens Rank One Computing genutzt haben, das auch das Pentagon beliefert.
Muse Image ist Metas erstes KI-Bildmodell
– mit 30 neuen Effekten für Stories

Wer legt die Regeln für KI-Brillen fest?
Ob und wann Meta „Super Sensing“ tatsächlich einführt, ist offen. Die eigentliche Frage stellt sich jedoch schon heute. KI-Brillen verlassen langsam die Nische und könnten den Mainstream erreichen. Welche Regeln für Smart Glasses gelten sollen, darf nicht allein von den Unternehmen entschieden werden, die diese entwickeln.
Bislang drehte sich die Debatte vor allem um Fotos und Videos. Doch wenn KI-Brillen künftig Gespräche, Begegnungen, Gewohnheiten und ganze Tagesabläufe erfassen und als digitales Gedächtnis speichern können, steht weit mehr auf dem Spiel als der Datenschutz ihrer Träger:innen. Es geht um die grundsätzliche Frage, wie selbstverständlich es werden darf, dass intelligente Geräte Menschen im öffentlichen Raum permanent beobachten, analysieren und sich an sie erinnern.
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YouTube ohne Werbung: DuckDuckGo blockiert automatisch Ads
DuckDuckGo bietet kostenfreies AI Chat Feature mit GPT-4o mini, Claude 3 Haiku, Llama und Mixtral
– ohne Datenspeicherung

Duck Player und Werbeblocker: Zwei Wege zu YouTube ohne Werbung
YouTube geht seit Jahren konsequent gegen Werbeblocker vor. Nutzer:innen mit aktivierten Adblockern werden regelmäßig mit Warnhinweisen konfrontiert, Videos laden verzögert oder lassen sich zeitweise gar nicht mehr abspielen. 2024 sorgte zudem ein teilweise versteckter Skip Button zum Überspringen von Werbung für Empörung. Hinter den Kulissen passt Google YouTube regelmäßig technisch an, damit Werbeblocker nicht mehr zuverlässig funktionieren und ständig aktualisiert werden müssen. All diese Maßnahmen verfolgen unter anderem das Ziel, Nutzer:innen für YouTube Premium als offizielle werbefreie Alternative zu gewinnen oder alternativ mit der Werbeausspielung viel Geld zu verdienen. Das Abo wurde in Deutschland erst kürzlich teurer.
Mit der neuen Browser-Funktion bietet DuckDuckGo all jenen eine Lösung, die von YouTubes Vorgehen gegen Werbeblocker zunehmend frustriert sind. Die integrierte Werbeblockierung entfernt die meisten Videoanzeigen direkt im regulären YouTube Player und macht zusätzliche Browser-Erweiterungen überflüssig. Den bereits verfügbaren Duck Player ersetzt sie jedoch nicht, sondern ergänzt ihn.
Je nach Nutzungsszenario bietet DuckDuckGo damit zwei unterschiedliche Optionen. Die integrierte Werbeblockierung richtet sich an alle, die YouTube wie gewohnt nutzen, aber auf Werbeunterbrechungen verzichten möchten. Der Duck Player eignet sich dagegen für alle, die Videos möglichst privat ansehen möchten. Dabei nutzt er YouTubes strengste Datenschutzeinstellungen für eingebettete Videos. Dadurch werden weder personalisierte Werbung noch Tracking eingesetzt. Außerdem fließen angesehene Videos weder in den YouTube-Verlauf noch in die persönlichen Empfehlungen ein.
YouTube-Werbeblocker startet zunächst als Beta
Die neue Funktion blockiert die meisten Videoanzeigen ausschließlich auf der YouTube Website im DuckDuckGo Browser. Öffnet sich ein Video stattdessen in der YouTube App, greift die Funktion nicht.

Auf Windows, macOS und iOS ist die Funktion standardmäßig aktiviert. Auf Android muss sie zunächst in den Einstellungen eingeschaltet werden. Technisch basiert die Funktion auf den Filterlisten von uBlock Origin, die DuckDuckGo bei Bedarf um eigene Regeln ergänzt.
DuckDuckGo weist darauf hin, dass sich die Werbeblockierung noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet und deshalb noch nicht in jedem Fall fehlerfrei funktioniert. Nutzer:innen können mögliche Probleme anonym melden. Da YouTube die Technik hinter den Werbeeinblendungen regelmäßig verändert, muss auch DuckDuckGo die Werbeblockierung laufend anpassen, damit sie zuverlässig funktioniert. Wie bei anderen Werbeblockern kann es außerdem vereinzelt zu etwas längeren Ladezeiten kommen, bevor ein Video startet. Ist ein Video einmal geladen, sollen die meisten Videoanzeigen ausbleiben.
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Sportmarketing: Edeka sponsert Hyrox-Bewegung – HORIZONT
Die Hyrox-Serie soll Leistungs, Spaß und den Community-Gedanken miteinander verbinden.
Die Edeka-Zentrale hat die nächste Partnerschaft im Sportbereich eingetütet: Ab sofort ist der Händler Sponsor des Fitnessformats Hyrox in Deutschland. Was die Hamburger bei ihrem Engagement in den Mittelpunkt stellen wollen.
Edeka findet offensichtlich immer mehr Gefallen am Sportmarketing. Nachdem der Handelskonzern als DFB-Sponsor bei der Fußball-Weltmeisterschaft
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