Apps & Mobile Entwicklung
Mercedes MB. Drive Assist Pro Level 2++ im CLA ausprobiert
Deutsche Autohersteller wie BMW und Mercedes-Benz haben ihre Level-3-Ambitionen vorerst aufgegeben. Bei Mercedes liegt der Fokus derzeit auf dem „Level 2++“ und dem MB. Drive Assist Pro. ComputerBase konnte das auf Nvidia-Hard- und Software laufende System im Rahmen der GTC 2026 erleben. Im zweiten Quartal soll die Beta starten.
Beta für US-Kunden im zweiten Quartal
Der MB. Drive Assist Pro wird seit Ende letzten Jahres für den aktuellen CLA in China angeboten. Im Verlauf des zweiten Quartals dieses Jahres soll für interessierte Kunden in den USA eine Beta des Assistenzsystems angeboten werden. Das ist ungewöhnlich für einen Hersteller wie Mercedes, der Kunden bislang immer erst das fertige Produkt anbieten wollte. Beim MB. Drive Assist Pro wird diesmal aber ein anderer Weg eingeschlagen, der Parallelen zu den Beta-Releases für Tesla-Kunden erkennen lässt.
3.950 US-Dollar für drei Jahre Laufzeit
Mercedes bietet den MB. Drive Assist Pro in den USA bereits zum Verkauf an. Wer einen CLA 250+ zum Basispreis von 48.600 US-Dollar konfiguriert, kann das Assistenzsystem als Sonderausstattung für 3.950 US-Dollar hinzufügen. Das Extra kommt mit einer Laufzeitbeschränkung von drei Jahren, was es im Anschluss kosten wird, ist bislang nicht bekannt. Für die voraussichtlich Anfang 2027 geplante Markteinführung in Deutschland stehen entsprechende Details ebenfalls noch aus.
Für was stehen die zwei Pluszeichen?
Zur Probefahrt durch die Innenstadt von San Jose war gleich eine der ersten Fragen der Redaktion, für was die zwei Pluszeichen bei „Level 2++“ stehen. L2+ ist eine inoffizielle Bezeichnung, die bislang für leistungsfähigere Assistenzsysteme nach Level 2 genutzt wurde, um sich vom klassischen L2 abzusetzen. Der Autobahnassistent von BMW ermöglicht zum Beispiel freihändiges Fahren auf Autobahnen bis 130 km/h und Spurwechsel nur mit Blickbestätigung. Das Verkehrsgeschehen muss vom Menschen überwacht werden, Nebentätigkeiten sind im Gegensatz zum Level 3 (Test) untersagt.
Level 2++ für Highway und Stadt
Nvidia erklärte „Level 2++“ folgendermaßen: Demnach stehe das erste Pluszeichen für das assistierte Fahren auf dem Highway und das zweite Pluszeichen für das assistierte Fahren in der Innenstadt. Das urbane Szenario ist für Hard- und Software das deutlich anspruchsvollere. Diese Erweiterung auf die Stadt will Nvidia mit der Bezeichnung zusätzlich hervorheben.
Nvidia Drive AGX Orin und Alpamayo
Mercedes setzt für den MB. Drive Assist Pro auf Technologie von Nvidia, einerseits Drive AGX Orin für die Hardware und andererseits Alpamayo für die Software, Nvidias Familie offener Vision-Language-Action-Modelle, Simulations-Tools und Datensätze für autonome Fahrzeuge. Das Assistenzsystem läuft einem einzelnen Orin mit 254 TOPS, auch wenn bei Mercedes weiterhin von 508 TOPS die Rede ist. Laut Nvidia habe es mal Pläne für zwei Orin gegeben, in den Serienfahrzeugen komme aber nur ein Modul zum Einsatz. Zehn Kameras, fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren sind im CLA verbaut.
Echtes freihändiges Fahren ist nicht erlaubt
Die Probefahrt war für rund eine Stunde durch die Innenstadt von San Jose angesetzt. Was schon nach wenigen Metern auffiel: Nvidia spricht zwar von einem Hands-free-Erlebnis, freihändiges Fahren gibt es aber selbst mit zwei Pluszeichen nicht bei Mercedes. Der MB. Drive Assist Pro verlangt aus Sicherheitsgründen weiterhin leichte Berührungen des Lenkrades, ansonsten kommt es in mehreren Eskalationsstufen zu akustischen und optischen Warnhinweisen. Das Greifen ans Lenkrad in regelmäßigen Abständen gilt auch für das Fahren auf dem Highway, was jedoch nicht Teil der Probefahrt war.
Der MB. Drive Assist Pro fährt sicher
Freihändiges Fahren ist mit dem Assistenzsystem zwar nicht möglich, aber durchaus sicheres Fahren. Mercedes und Nvidia haben den MB. Drive Assist Pro eher vorsichtig ausgelegt. Lieber hier und da ein paar Sekunden länger warten, eine vorhandene Lücke nicht komplett schließen, etwas früher bremsen oder doch noch mal die Umgebung checken – erst dann wird gefahren. Sicherheit geht beim MB. Drive Assist Pro eindeutig vor, das zeigte sich zur Probefahrt immer wieder. Und weil sich das Assistenzsystem „überkorrekt“ an alle Tempolimits, Stoppschilder und andere Verkehrsregeln hält, ließ sich die Probefahrt auch nicht abschließen, ohne einmal von einem ungeduldigen Fahrer angehupt zu werden.
Als ob zwei Fahrer im Auto sitzen würden
Was also bringt der MB. Drive Assist Pro an zusätzlichem Komfort und Nutzen, wenn man nicht freihändig fahren kann? Nvidia erklärt, dass dass Assistenzsystem dem Fahrer eine Reihe unterbewusst ausgeführter Aktionen abnimmt und damit entlastet. Ist das System aktiv, muss man als Fahrer seltener in die Spiegel blicken, Spurwechsel durchführen, innerhalb der Spur korrigieren oder für Bremsschwellen bremsen.
Der MB. Drive Assist Pro agiert so, also würden zwei Fahrer das Fahrzeug steuern, wobei der Mensch die Fahrt primär nur noch überwacht, aber bei der eigentlichen Ausführung in den Hintergrund rückt, während das Assistenzsystem diesen Teil übernimmt. Um Tempolimits und Verkehrszeichen muss man sich nur noch eingeschränkt kümmern, das Auto übernimmt diesen Part. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine zeigt sich auch anhand des kooperativen Lenkansatzes von Mercedes-Benz, bei dem manuelle Lenkanpassungen jederzeit möglich sind, ohne das System zu deaktivieren.
Mercedes und Nvidia arbeiten an Level 4
Eine Revolution beim assistierten Fahren ist der MB. Drive Assist Pro somit nicht, eher ein Schutzschild, das mit Hilfe zahlreicher Sensoren den Fahrer unterstützt und beschützt und dabei zugleich den Stresslevel senkt. Das ist ein sinnvoller Ansatz, der erhoffte Wow-Effekt blieb damit zur Probefahrt aber aus. Der wiederum könnte zu einem späteren Zeitpunkt folgen, denn Mercedes und Nvidia wollen in der S-Klasse gemeinsam auch das Level 4 anbieten, wie es zum Beispiel Waymo (Test) anbietet. Geplant sind Luxus-Robotaxis, die auf der Uber-Plattform angeboten werden.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Jose, Kalifornien erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und fünf Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
Apps & Mobile Entwicklung
The Android Show: I/O Edition: Google macht Android 17 noch vor der I/O zum Thema

Google will noch vor der dem Start der eigenen Entwicklerkonferenz über Android 17 reden und hat die Neuigkeiten rund um das Betriebssystem deshalb wieder in eine dedizierte Show ausgelagert. Die „The Android Show: I/O Edition“ findet dieses Jahr am 12. Mai ab 19 Uhr deutscher Zeit statt. Die I/O beginnt exakt eine Woche danach.
KI-Ankündigungen im Fokus der I/O
Die Google I/O findet dieses Jahr vom 19. bis 20. Mai statt. Google selbst hatte zur Ankündigung erklärt, dass sich die Entwicklerkonferenz um Themen wie Gemini, Android, Chrome, Cloud und mehr drehen wird. Weil KI-Ankündigungen mit hoher Wahrscheinlichkeit aber einen Großteil der Keynote des ersten Tages einnehmen werden, hat sich Google nach der Premiere im letzten Jahr erneut für eine eigene, auf YouTube übertragene Android Show in der Woche vor der I/O entschieden.
Android 17 Beta 4 ist die letzte geplante Beta
Android 17 lässt sich seit Mitte Februar als Beta auf Pixel-Smartphones testen. Ende Februar folgte die Beta 2 und mit der Beta 3 im März gab Google das Erreichen der Plattformstabilität bekannt. Für Entwickler war es damit an der Zeit, die letzten Kompatibilitätstests durchzuführen und für Android 17 entwickelten Apps im Google Play Store zu veröffentlichen. Beta 4 ist die letzte geplante Beta und lässt sich seit Mitte April testen.
Das erwartet Nutzer mit Android 17
Android 17 bringt im Vergleich zum Vorgänger vor allem viele Verbesserungen im Detail sowie stärkere Integration von KI und geräteübergreifenden Funktionen. Auffällig sind neue Designanpassungen wie eine modernere Oberfläche mit mehr Transparenz- und Animationseffekten sowie übersichtlichere Einstellungen, wodurch mehr Inhalte auf einmal sichtbar sind. Gleichzeitig wird die Nutzung auf großen Displays und faltbaren Smartphones verbessert, etwa durch optimiertes Multitasking, schwebende App-Fenster („Bubbles“) und neue Schnelleinstellungen.
Ein wichtiger Fokus liegt auch auf der Vernetzung: Mit Funktionen wie der geräteübergreifenden Zwischenablage und „Task Continuity“ lassen sich Aufgaben nahtlos zwischen Smartphone, Tablet und Computer fortsetzen. Darüber hinaus soll Android 17 die Sicherheit und Privatsphäre stärken, etwa durch neue Berechtigungen für den Netzwerkzugriff und verschlüsselte Verbindungen, während gleichzeitig neue Komfortfunktionen wie eine native App-Sperre integriert werden. Android 17 wirkt weniger wie ein radikaler Umbruch, sondern wie eine gezielte Weiterentwicklung mit Fokus auf Leistung, bessere Geräteintegration und eine intelligentere, KI-gestützte Nutzererfahrung.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Google unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
Arbeitsspeicher: Die Entwicklung von DDR6 hat begonnen

Laut einem Bericht aus Südkorea haben die Hersteller mit den ersten Entwicklungsarbeiten an DDR6-Speicher begonnen. Diese Information stammt aus den Kreisen der PCB-Hersteller. Frühestens 2028 oder 2029 soll der Marktstart erfolgen. Noch gibt es keine offizielle JEDEC-Spezifikation.
Aussagen aus der Leiterplattenbranche
In einem Bericht von The Elec wird ein Vertreter der Leiterplattenbranche zitiert. Laut diesem haben die ersten Entwicklungsarbeiten an DDR6 kürzlich begonnen, so lautet die maschinelle Übersetzung aus dem Koreanischen. Mit DDR6 soll die Geschwindigkeit von Arbeitsspeicher weiter erhöht werden, was neue Herausforderungen zum Erhalt der Signalintegrität bedeutet. Das wiederum erfordert komplexere Leiterplatten (PCB). Aus diesem Grund seien PCB-Hersteller schon in der frühen Phase der Entwicklung mit eingebunden.
DDR6-Markteinführung ab 2029 wahrscheinlich
Da Speicherhersteller und die Hersteller von Leiterplatten in der Regel „mehr als zwei Jahre vor der Markteinführung“ gemeinsam mit der Entwicklung einer neuen RAM-Generation beginnen, wäre Stand jetzt allerfrühestens mit dem Jahr 2028 mit DDR6-Chips aus der Serienfertigung zu rechnen. Es könne aber durchaus auch 2029 oder später werden. Das passt sogar eher ins Bild, da SK Hynix auf einer Roadmap aus dem November 2025 das voraussichtliche Erscheinen von DDR6 auf frühestens 2029 eingegrenzt hat.
Letztlich wird auch die zukünftige Marktsituation Einfluss darauf nehmen, wann die Speicherhersteller die DDR6-Produktion hochfahren. Eine mangelnde Nachfrage kann dies zum Beispiel verzögern.
KI-Boom sorgt für Nachfrage
Allerdings verlangt die Branche gerade beim globalen KI-Wettrüsten nach immer mehr und schnellerem Speicher, sodass die Nachfrage zumindest aus aktueller Sicht, durchaus gegeben ist. Zudem wird argumentiert, dass DDR5-Speicher im Server den vorherigen DDR4-Standard schon fast vollständig verdrängt habe. Marktforscher gingen davon aus, dass der Anteil von DDR5 bei Server-RAM in diesem Jahr die Marke von 90 Prozent erreicht.
JEDEC-Spezifikation steht weiter aus
Von einer angeblichen Beschleunigung der DDR6-Entwicklung spürt man zumindest aufseiten des für Speicherstandards zuständigen Gremiums JEDEC allerdings noch nichts. Dieses hatte zwar schon 2024 erste Entwürfe für die Spezifikationen von DDR6 und LPDDR6 festgehalten, doch die laut den damals durchgesickerten Dokumenten geplante Veröffentlichung der fertigen Spezifikation 1.0 im zweiten Quartal 2025 blieb aus.
Laut den neuen Informationen aus der PCB-Branche seien wichtige Eckpunkte wie zum Beispiel die Dicke der Speichermodule und die Anzahl der I/O-Kontakte noch nicht einmal festgelegt. Gemeinsam werden die Speicherhersteller, zu denen Samsung, SK Hynix und Micron zählen, die Details im Laufe der Entwicklung mit ihren Partnern ergründen und die finale JEDEC-Spezifikation ausarbeiten.
Apps & Mobile Entwicklung
Preisgestaltung von GTA 6: Hype-Titel muss mindestens 80 US-Dollar kosten

Ob GTA zum „normalen“ Preis in den Handel kommt, ist offen. Analysten sind der Meinung, dass es das gar nicht darf. Andere Spiele würden sonst schlecht dastehen und hätten Schwierigkeiten, Preise zu rechtfertigen. Der PC muss allerdings warten, er wird zeitverzögert bedient.
In diesem Fall kommen die Aussagen von Analysten der Bank of America auf der iicon. Im Rahmen der Messe für Videospiel-Manager sagte Omar Dessouky, er habe gehört, dass GTA 6 80 US-Dollar kosten werde. Es habe schlicht keine andere Wahl. Das sind 10 US-Dollar mehr als aktuell für Triple-A-Spiele üblich.
Die Begründung liegt hier nicht so sehr im „Gegenwert“ von GTA oder Gewinnen von Take Two, sondern in der Gesamtsituation. Eine Branche, die man in einer schwierigen Situation sehe, – unter anderem wird seit Monaten massiv Personal abgebaut – habe Schwierigkeiten, Spiele für 80 US-Dollar anzubieten, wenn GTA 6 nur 70 US-Dollar kosten würde. Sprich: Take Two würde eine mögliche weitere Preissteigerung, wenn nicht blockieren, dann zumindest stark erschweren.
Es sei daher im Interesse von Take Two als Partner und Publisher, das Preisniveau für die gesamte Branche vielmehr anzuheben, sagte Dessouky. Ein höheres Preisniveau entspreche auch der Überlegung, dass KI in Spielen Kunden einen Mehrwert biete. Damit wird klar, dass Analysten einen höheren Preis sehen (wollen), was auf eine generelle Welle an Preissteigerungen hindeutet. GTA 6 könnte einen höheren Preis noch am ehesten rechtfertigen. Der Titel wird heiß erwartet, hat unglaubliche Zugkraft und kostet in der Entwicklung so viel wie kaum ein anderes Spiel, könnte also in der Theorie einen passenden Gegenwert liefern.
Take Two sagt wenig
Take Two hat jüngst um eine Festlegung herumlaviert und nur von einem „angemessenen“ Preis und viel Gegenwert gesprochen, den GTA bieten werde. Es solle im Verhältnis dazu ein gutes Angebot sein. Im Raum steht ein Preis von bis zu 100 US-Dollar, ein deutlicher Sprung gegenüber den aktuellen 70 bis 80 oder 80 bis 90 US-Dollar für PC- und Konsolenspiele.
Der PC muss warten
Erscheinen wird das Spiel am 19. November zunächst für die PlayStation 5 und Xbox Series X|S, eine PC-Version soll später veröffentlicht werden. Take Two CEO Strauß Zelnick erklärt das laut Bloomberg so: Rockstar habe immer zuerst mit der Veröffentlichung auf Konsolen begonnen, weil das Unternehmen seine Kernzielgruppe zuerst bediene und daran gemessen werde. „Wenn man seine Kernzielgruppe nicht zuerst und am besten versorgt, dann erwischt man den Rest auch nicht“, sagte der CEO. Der Konsolen-Fokus liegt mutmaßlich auch an Umsatzzahlen, Xbox und PlayStation bringen zumindest in GTA Online mit Abstand das meiste Geld.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSmartphone‑Teleaufsätze im Praxistest: Was die Technik kann – und was nicht
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick

