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Künstliche Intelligenz

Post zum Freitag: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Irankrieges verstehen


Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Irankrieges sind für jeden von uns in irgendeiner Form schon jetzt präsent, sei es beim Blick auf die Zapfsäule oder ins eigene Depot. Die Nervosität an den Märkten steigt, schließlich läuft dieser Krieg und vor allem die Blockade der Straße von Hormus schon eine ganze Weile, und eine mögliche Lösung ist derzeit nicht in Sicht. Da Öl- und Gas die zentrale Rolle in der Produktionskette vieler Produkte spielen, befürchten viele Menschen eine schon bald einsetzende, massive Verteuerung von täglichen Gebrauchsgütern.

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Die wirtschaftliche Situation ist tatsächlich sehr komplex, die Bedeutung der Straße von Hormus für Lieferketten enorm, die Abhängigkeiten weitreichend. Eben weil das Thema so schwer zu fassen ist, haben wir für Sie einen umfangreichen Artikel erstellt, der den Irankrieg aus einer marktfokussierten Perspektive betrachtet. Wir haben aufgeschlüsselt, weshalb Europa wirtschaftlich verwundbarer ist als die Vereinigten Staaten, welche Auswirkungen konkret zu erwarten sind und was private Anleger jetzt ableiten können. Eines kann ich Ihnen schon mal vorab mitgeben: Ruhe bewahren. Denn die größte Herausforderung liegt aktuell nicht nur in den Märkten selbst, sondern auch darin, wie wir die tägliche Flut an Informationen verarbeiten.

Insbesondere über Social Media strömen permanent echte und falsche Infos auf einen ein, garniert von KI-Müll und allerlei Panik-Posts. Da stellt sich schnell die Frage, weshalb man noch so oft zum Handy greift und derartige Apps tagtäglich öffnet; insbesondere, wenn das Doomscrolling eigentlich gar nicht guttut. Die Antwort ist klar: Viele von uns haben sich nicht nur dran gewöhnt, sondern sind in gewissem Sinne auch schon süchtig nach Smartphone, Social Apps und Co.

Viele haben mittlerweile Ihr Problem erkannt und wollen etwas ändern, was aber gar nicht so einfach ist. Digital Detox ist en vogue. Wussten Sie, dass allein die Anwesenheit eines Smartphones die kognitive Leistungsfähigkeit reduziert? Und weniger Zeit am Handy die Stimmung spürbar verbessern kann? Es gibt reichlich Gründe, die Smartphone-Abhängigkeit in den Griff zu bekommen. Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, der hilft, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Was auch immer gut ist: Rausgehen. Den Kopf und gleichsam die Gedanken „lüften“, ein wenig Sonnenschein farmen und bewusst mal einen Gang zurückschalten. Wer Balkon, Terrasse oder Garten hat, kann sich auch noch ein wenig Lieblingsmusik „mitnehmen“ – und zwar über einen smarten Lautsprecher. Diese Woche kam Sonos‘ neuester Outdoor-Lautsprecher Sonos Play in den Handel. Er ist wasserdicht nach Schutzklasse IP67 und soll mit einer Akkuladung 24 Stunden durchhalten. Wie uns der Sonos Play gefallen hat, lesen Sie in dem ausführlichen Testbericht.



Die eigene Biogasanlage bauen? Die Make zeigt, wie es geht.

(Bild: Make)

Wem das allein zu langweilig ist und vielleicht sogar einen Garten hat, kann sich natürlich auch anderweitig beschäftigen – etwa mit dem Bau einer eigenen Mini-Biogasanlage. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Kollegen von der Make haben (mal wieder) ein spannendes Bastelprojekt aus dem Hut gezaubert. Die Biogasanlage soll unter optimalen Bedingungen 200 Liter Biogas pro Tag mit nur einer täglichen Schüssel Küchenabfällen produzieren. Zugegebenermaßen: Klingt verrückt, ist verrückt, aber gerade deshalb auch äußerst spannend zu lesen.

Zu guter Letzt noch ein wenig Nerd-Lektüre. Derzeit ist ja der Kinofilm „Der Astronaut“ (engl. Project Hail Mary) in aller Munde, und vielleicht schauen auch Sie ihn am Wochenende im Kino. Doch wie realistisch ist der Sci-Fi-Film eigentlich? Unsere Quantenphysikerin hat sich den Film angeschaut und zusammengeschrieben, was tatsächlich möglich ist und welche Dinge völlig mit der Physik kollidieren.

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Ich wünsche Ihnen ein wunderbares, gelassenes Wochenende, wie auch immer Sie es verbringen.

Ihr

Martin Fischer

Stellv. Chefredakteur heise medien


(mfi)



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Kritische Systemdatenlücke bedroht Netzwerkbetriebssystem Arista EOS


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Wenn Admins in Cloud-Infrastrukturen oder Rechenzentren Router und Switches mit Arista EOS nutzen, können Angreifer an mehreren Schwachstellen ansetzen. Stimmen die Voraussetzungen, sind Systeme kompromittierbar. Bislang gibt es keine Hinweise auf bereits laufende Attacken.

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In einer Warnmeldung finden sich unter anderem Informationen zu einer „kritischen“ Lücke (CVE-2026-11705). Daran können Angreifer aber nur ansetzen, wenn im Kontext von Streaming Telemetry Agent die TerminAttrRW-Option aktiv ist. Den Entwicklern zufolge ist das aber keine Standardeinstellung, sodass Geräte nicht per se angreifbar sind.

Ist die Voraussetzung erfüllt, können Angreifer durch das Versenden von präparierten Paketen Fehler auslösen und danach Systemdaten modifizieren. Aufgrund der kritischen Einstufung ist davon auszugehen, dass Geräte danach als kompromittiert gelten.

Bislang ist dagegen nur die EOS-Version 4.36.1F erschienen. Für ältere Ausgaben sind bislang nur Fixes verfügbar, die Arista in der Warnmeldung auflistet. Weitere Sicherheitspatches sollen folgen. Um Netzwerke vor solchen Attacken zu schützen, können Admins den Streaming-Telemetry-Agenten (TerminAttr) deaktivieren.

Durch das erfolgreiche Ausnutzen weiterer Lücken werden etwa manipulierte Zertifikate akzeptiert (CVE-2026-52896 „hoch“) oder Angreifer können Zugangsdaten einsehen (CVE-202652895 „mittel“).

In einer weiteren Warnmeldung führen die Entwickler noch eine Lücke (CVE-2026-12546 „mittel“) auf. Darüber ist die Authentifizierung umgehbar. In den verlinkten Warnmeldungen finden Admins weiterführende Hinweise zu den Schwachstellen und konkret bedrohten EOS-Versionen.

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(des)



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c’t-Webinar: Vom Prompt-Schreiber zum Art Director


Wer mit KI-Bildgeneratoren arbeitet, kennt das Problem: Der erste Entwurf passt zur Vorstellung, der nächste weicht trotz ähnlichem Prompt deutlich ab. Sobald Figuren, Bildstile oder ganze Kampagnen über mehrere Motive hinweg gleich bleiben sollen, stoßen reine Texteingaben schnell an ihre Grenzen.

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Das Webinar „Nano Banana Hacks – vom Prompt-Schreiber zum Art Director“ zeigt, wie sich KI-Bildgeneratoren über Referenzbilder gezielt steuern lassen. Sie erfahren, wie Sie Nano Banana zusammen mit Flora AI einsetzen, um Stil, Licht, Komposition und Charaktere klar zu definieren. Statt auf Zufallstreffer zu hoffen, entwickeln Sie künftig Bildwelten, die sich reproduzieren und weiterentwickeln lassen.

Dozent Adrian Rohnfelder vermittelt im Webinar die Grundlagen moderner Bildmodelle und erklärt, weshalb reine Texteingaben bei komplexen Anforderungen scheitern. Darüber hinaus beleuchtet er rechtliche Aspekte des KI-Einsatzes und zeigt, wie sich die Rolle kreativer Anwender verändert: weg vom Formulieren perfekter Prompts, hin zur visuellen Steuerung von Ergebnissen. Anschließend lernen Sie die Arbeitsweise von Flora AI kennen.

Rohnfelder führt durch die verschiedenen Bausteine für Text, Bild und Video und zeigt Werkzeuge wie Inpainting, Outpainting und Edit Layers. Dabei demonstriert er, wie sich Nano Banana nahtlos in strukturierte Produktionsabläufe mit wiederverwendbaren Assets integrieren lässt. Zusätzlich zu Flora AI und Nano Banana stellt der Dozent auch ChatGPT Images 2.0 vor und erläutert, welche Stärken die jeweiligen Systeme in unterschiedlichen Phasen kreativer Projekte ausspielen.

Das Webinar richtet sich an Digital-Professionals, Marketer und Content Creator, die bereits mit KI-Bildtools arbeiten und ihre Ergebnisse verlässlicher gestalten möchten. Auch Social-Media-Manager, Kreativteams und Agenturen, die ihre KI-Bildproduktion systematisieren und in den professionellen Einsatz überführen wollen, profitieren vom Webinar.

Ein Grundverständnis generativer KI hilft. Tiefes technisches Vorwissen ist nicht nötig. Das Webinar ist praxisorientiert aufgebaut und auch für Einsteiger in das referenzbasierte Prompting geeignet.

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Während der Veranstaltung können Sie über einen Online-Chat Fragen stellen. Zur Teilnahme genügt ein aktueller Webbrowser. Im Nachgang erhalten Sie Zugriff auf die Aufzeichnung und können das Gezeigte in Ihrem eigenen Tempo nachvollziehen. Alle Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Website zum Webinar.

  • Termin: 28. Juli 2026
  • Uhrzeit: 14:00 bis 17:00 Uhr
  • Preis: 129,00 Euro (Frühbucherpreis bis zum 30. Juni, danach 149,00 Euro)


(abr)



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iPhone-Preiserhöhung: Kommt sie noch im Sommer?


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Diese Änderung kam mit Ankündigung: Nachdem Apple-CEO Tim Cook persönlich mitgeteilt hatte, dass Apple aufgrund der aktuellen Speicher- und SSD-Krise gezwungen sei, die Preise zu erhöhen, folgte die Umsetzung auch gleich am Donnerstag. Dabei ging der Konzern erstaunlich breit vor: Jedes einzelne Mac-Modell ist im Schnitt mit einem Plus zwischen 100 und 200 Euro betroffen, bei besseren Konfigurationen kann es sogar noch signifikant mehr sein. Hinzu kommen Preiserhöhungen bei den iPads, sowie – und das sorgt bereits für viel Kritik – den völlig veralteten HomePod- und Apple-TV-Geräten. Komplett ausgeklammert hat Apple allerdings iPhones und Apple-Watch-Modelle. Die Frage ist nun, ob das Unternehmen wirklich bis zu den neuen Modellen im September mit seiner hauseigenen Inflationsrunde wartet oder nicht.

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In einer gegenüber internationalen Medien verbreiteten Stellungnahme machte Apple dazu erwartungsgemäß keine Angaben. Darin hieß es nur, man habe einen Punkt erreicht, an dem das Unternehmen „beginnen“ müsse, die Preise bei „einer Anzahl von Produkten“ zu erhöhen. Als Beispiel wurden iPad und Mac genannt, die Schreibweise („including today’s increase for iPad and Mac“) legt aber nahe, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange war.

Das iPhone ist für Apple allerdings ein sensibles Thema, es ist und bleibt das wichtigste Produkt des Konzerns. Schon die direkte Preiserhöhung vieler Legacy-Produkte hat viele Kunden überrascht. Womöglich will der Konzern ihnen das nun zumindest beim iPhone und der den Smartwatch-Markt dominierenden Apple Watch zunächst ersparen. Die Branche war längst davon ausgegangen, dass die neuen iPhone-Baureihen im September jeweils rund 200 Dollar teurer werden, in Euro umgerechnet womöglich um 250 Euro. Hinzu kommt, dass mit dem iPhone-Foldable, das in der Szene unter der Bezeichung iPhone Ultra läuft, ein neuer Formfaktor kommen soll, bei dem Apple mit neuen Preisen arbeiten kann – angeblich deutlich über 2000 Dollar für das Einstiegsgerät. Weiterhin sind in diesem Jahr noch iPhone 18 Pro und 18 Pro Max in der Pipeline.

Falls Apple die iPhone- und Apple-Watch-Preise doch noch erhöhen wird, bleiben dem Konzern also theoretisch noch einige Monate. Es ist möglich, dass die Preiserhöhung jetzt auch dazu führt, dass Kunden vermehrt bestehende iPhones kaufen und nicht bis September warten. Ähnlich lief es in den USA nach der Ankündigung von iPhone-Zöllen durch die Trump-Administration, die dann allerdings doch nicht kamen.

Klar ist: Apple dürfte strategisch klug vorgehen. Tatsächlich hatte der Konzern lange auf Preiserhöhungen verzichtet, stattdessen Einstiegskonfigurationen aus dem Programm genommen. Auch das günstige MacBook Neo hatte Beobachter überrascht.

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(bsc)



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