Künstliche Intelligenz
Google erleichtert Wechsel von ChatGPT & Co. zu Gemini mit neuer Importfunktion
Google hat Gemini mit einer neuen Importfunktion für Erinnerungen und vergangene Unterhaltungen mit anderen KI-Chatbots wie ChatGPT ausgestattet. Unter dem Motto „Mach den Wechsel“ soll dadurch der Umstieg von einer künstlichen Intelligenz zur anderen erleichtert werden. Denn Nutzer müssen Gemini nicht mehr neu beibringen, was andere Chatbots bereits über den Anwender und dessen Vorlieben wissen. Diese Importfunktion ist in Deutschland bislang allerdings nicht verfügbar.
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ChatGPT gehört zu den beliebtesten KI-Chatbots und kletterte im Jahr 2025 als die meist geladene iPhone-App an die Spitze der App-Store-Charts, auch in Deutschland. Doch Google Gemini war der ChatGPT-App zum Jahresende plötzlich dicht auf den Fersen und landete im Gesamtjahr bereits auf Platz zwölf unter den knapp zwei Millionen im App-Store gelisteten Programmen. Beide Chatbots erübrigen langwierige Google-Recherchen, wobei ChatGPT bei der Apple-Integration hervorsticht, wie der Vergleich von ChatGPT und Gemini zeigt.
Gemini-Einstieg per Datentransfer
Um Nutzer von der Leitungsfähigkeit der eigenen KI zu überzeugen, erleichtert Google nun den Umstieg von ChatGPT oder anderen KI-Chatbots zu Gemini. Denn die bisher genutzten KI-Modelle lernen durch die damit durchgeführten Befragungen und Recherchen von den Plänen und Vorlieben der Anwender. Bei Nutzung eines anderen Chatbots weiß Gemini etwa nicht, ob der Anwender Vegetarier ist und könnte unpassende Restaurants empfehlen. Solche Schwächen sollen durch Googles neue Importfunktion vermieden werden können.
Statt Gemini alles neu erklären zu müssen, können die Erinnerungen aus anderen Chatbots einfach in die Google-KI transferiert werden. Dazu hat der Datenkonzern innerhalb der Einstellungen von Gemini eine neue Importfunktion hinzugefügt. Diese empfiehlt eine bestimmte Anweisung, die der Nutzer dem bisher verwendeten Chatbot geben soll, um eine Kurzfassung dessen Erinnerungen zu eruieren. Die darauf gegebene Antwort sollte dann in Gemini übertragen werden, damit Googles KI-Modell diese analysieren und speichern kann für kommende Chats.

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Um Gemini noch detaillierter über sich selbst zu informieren, können Nutzer auch Chatverläufe des bisher genutzten Chatbots zu Gemini übertragen werden. ChatGPT & Co. können diese per Zip-Datei speichern, die wiederum zu Gemini hochgeladen werden können. Diese Datei darf allerdings maximal 5 GByte groß sein. Mit diesem Chatverlauf lassen sich frühere Konversationen mit dem bisherigen KI-Chatbot in Gemini direkt fortsetzen, schreibt Google.
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Diese Importfunktion lässt sich in Deutschland bislang allerdings nicht aufrufen, obwohl Google keine regionalen Beschränkungen nennt. In anderen Ländern wie Taiwan ist die entsprechende Information allerdings verfügbar. Wann Google die Importfunktion für Gemini auch nach Deutschland bringt, ist unklar.
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(fds)
Künstliche Intelligenz
Ärztetag fordert Social-Media-Verbot bis 16 Jahre
Deutschlands Ärzte fordern ein Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Der Deutsche Ärztetag sprach sich in Hannover angesichts wachsender Sorgen über gesundheitliche Folgen digitaler Medien für deutlich strengere Regeln aus, wie die Bundesärztekammer mitteilte.
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Plattformbetreiber müssten junge Nutzerinnen und Nutzer zudem besser vor suchtfördernden Algorithmen, schädlichen Inhalten, Cybermobbing und Grooming schützen.
Wenn Bildschirmzeit krank macht
Digitale Medien seien zwar fester Bestandteil des Alltags junger Menschen und böten Chancen für Bildung, Kommunikation und Teilhabe. Zugleich gebe es aber zunehmende gesundheitliche Risiken durch exzessive oder suchtartige Nutzung sozialer Medien, digitaler Spiele, Streaming-Angebote und anderer Plattformen, heißt es in einem Beschluss.
Übermäßiger Medienkonsum könne sich negativ auf Sprachentwicklung, Aufmerksamkeit, Schlaf, motorische Entwicklung sowie die soziale und emotionale Reifung auswirken. Ziel strengerer Regeln sei nicht, Kinder und Jugendliche von digitaler Teilhabe auszuschließen, erklärten die Ärzte. Vielmehr solle gemeinsam mit Eltern und Schulen eine altersgerechte Nutzung digitaler Angebote gefördert werden.
Zudem forderte der Ärztetag den Gesetzgeber auf, Prävention, Früherkennung und Behandlung problematischer Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen auszubauen.
(kbe)
Künstliche Intelligenz
Saugroboter Ecovacs X12 Omni Cyclone im Test: Flecken lösen mit Wassersprüher
Der Ecovacs X12 Omni Cyclone bringt eine neue Wassersprühfunktion und eine breitere Wischwalze mit. Im Test überzeugt das Gesamtpaket aber nur bedingt.
Mit dem X12 Omni Cyclone schickt Ecovacs die zweite Generation seines beutellosen Saug- und Wischroboters ins Rennen. Statt Staubbeutel sitzt an der Front der Station ein großer Schmutzbehälter, den man wie bei einem Handstaubsauger entleert. Das spart langfristig Geld, vermeidet Müll und schont die Umwelt.
Die spannendste Neuerung beim X12 ist die Focus-Jet-Wassersprühfunktion: Zwei Düsen an der Front sprühen Wasser auf erkannte Flecken, um diese vor dem Wischen einzuweichen. Hinzu kommen eine deutlich breitere Wischwalze mit 27 cm, eine überarbeitete Reinigungswanne und ein Akku, der in nur drei Minuten spürbar Energie nachlädt. Ecovacs ruft dafür 1300 Euro auf und positioniert den X12 damit klar im Premiumsegment, wo Dreame und Roborock starke Konkurrenz bieten. Ob die neuen Funktionen den hohen Preis rechtfertigen und wie sich der Roboter im Alltag schlägt, klärt unser Test.
Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Ecovacs X12 Omni Cyclone?
Optisch knüpft der X12 nahtlos an seinen Vorgänger X11 an. Der Roboter selbst kommt in mattem Schwarz, misst 353 mm im Durchmesser und ist 98 mm hoch. Die Verarbeitung ist tadellos, die Spaltmaße sind gleichmäßig. An der Front sitzen zwei Düsen für die neue Focus-Jet-Sprühfunktion, oben thront der Lidar-Turm zur Navigation.
Ecovacs X12 Omni Cyclone – Bilderstrecke
Die Station erinnert weiterhin an einen Kaffeevollautomaten und gehört zu den größeren Vertretern. Auffällig bleibt die seit dem X11 eingeführte, umgekehrte Anordnung der Wasserbehälter: Schmutzwasser rechts (2,7 l), Frischwasser links (3,5 l). Bei den meisten Konkurrenzmodellen und auch bei den Ecovacs-Modellen vor dem X11 ist es genau andersherum – links Schmutz, rechts Frischwasser. Warum Ecovacs vom etablierten Standard abgewichen ist, erschließt sich uns nicht. Vorher war alles in Ordnung, ein technischer Grund ist nicht ersichtlich. Wer wie wir regelmäßig verschiedene Modelle testet, greift hier intuitiv zum falschen Tank. Doch auch im normalen Haushalt dürften viele Nutzer beim Wechsel von einem anderen Hersteller stolpern. Aufgedruckte Piktogramme helfen, sind aber kein vollständiger Ersatz bei Änderung der Anordnungslogik.
Den Schmutzbehälter mit 1,6 l Volumen entnimmt man frontal und entleert ihn manuell. Die Reinigungswanne, in der die Wischwalze gesäubert wird, hat Ecovacs überarbeitet – erkennbar an der helleren Farbe. Innen sorgt ein Hochgeschwindigkeitspropeller mit bis zu 5000 U/min für die Selbstreinigung. Im Alltag funktioniert das gut, die Wanne bleibt sauber.
Einrichtung: Wie schnell ist der Ecovacs X12 Omni Cyclone betriebsbereit?
Die Einrichtung erfolgt über die Ecovacs-Home-App. Nach der Account-Erstellung scannt man den QR-Code unter dem Deckel auf der Roboter-Oberseite, verbindet das Gerät mit dem WLAN und wartet die Updates ab. Der Roboter akzeptiert reine 2,4-GHz-Netze sowie kombinierte 2,4-/5-GHz-Netze, mit reinem 5-GHz-WLAN funktioniert er nicht. Das ist 2026 schon schade. Insgesamt dauert die Ersteinrichtung mit Updates und anschließender Kartierung der Räumlichkeiten etwa 30 Minuten.
Die App ist Ecovacs-typisch übersichtlich, aber nicht immer ideal übersetzt und reagiert mitunter träge. Sie zählt trotzdem zu den Besseren am Markt. Die Hauptansicht zeigt den Roboter und ermöglicht den Zugriff auf alle Reinigungsmodi. Kartenverwaltung, Raumaufteilung, virtuelle Wände und No-Go-Zonen sind vorhanden. Die Wischwassermenge regelt man zwischen 0 und 50, die Saugkraft in vier Stufen (Leise, Standard, Hoch, Max). Auch ein Live-Videostream der eingebauten Kamera ist integriert.
Ecovacs X12 Omni Cyclone – App & Einrichtung
Eigenwillig ist der nach wie vor vorhandene Bedienfehler, dass man Kartenänderungen speichert, indem man über „Abbrechen“ statt „Bestätigen“. Das ist kontraintuitiv und längst überfällig zu beheben. Die Sprachansagen des Roboters sind sehr ausführlich, ein Button verkürzt sie auf das Wesentliche, alternativ lassen sie sich komplett deaktivieren. Der Sprachassistent Yiko hört auf „OK Yiko“ und Befehle wie „Reinige die Küche“. Amazon Alexa, Google Assistant und Matter sind ebenfalls an Bord.
Navigation: Wie gut erkennt der Ecovacs X12 Omni Cyclone Hindernisse?
Hier liegt eine der größten Schwächen. Trotz Lidar, Ultraschall und AIVI-3D-4.0-Kamera stößt der X12 häufig mit dem Frontschild gegen Stuhlbeine, weicht rückwärts gegen den nächsten Stuhl aus und schiebt diesen durch den Raum. Steckt er zwischen zwei Stuhlbeinen fest, gibt er Gas und schiebt sich frei – elegant ist anders. Auch die ausgefahrene Wischwalze rammt regelmäßig Möbelfüße, als kenne der Roboter seinen eigenen Wenderadius nicht.
Bei der Wegfindung wählt der X12 zudem ungewöhnlich umständliche Routen zur Station, fährt Bögen durch die Küche oder verirrt sich in angrenzende Räume. Schwellen bis 2,4 cm überwindet er problemlos, durchgehende Doppelstufen bis 4 cm ebenfalls. Auf Teppich kommt er meist sauber hinauf.
Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Ecovacs X12 Omni Cyclone?
Beim Saugen liefert der X12 solide, aber keine Spitzenwerte. Auf Hartboden nimmt er rund 90 % feiner und 85 % grober Partikel auf. Der etwas niedrigere Wert bei groben Partikeln kommt von der einarmigen Seitenbürste, die durch ihre Drehbewegung viele Krümel im Raum verteilt, statt sie aufzunehmen. Auf Teppich erwischt er gut zwei Drittel der feinen und etwa 70 % der groben Partikel. Das geht besser, aber auch schlechter. Die angegebene Saugkraft beträgt 22.000 Pa oder 0,22 bar bei einem Luftdurchsatz von 22 l/s.
Spannender ist die neue Focus-Jet-Wassersprühfunktion. Zwei Düsen an der Front sprühen Wasser auf erkannte Schmutzflecken, um diese vor dem Wischen einzuweichen. Die Idee zielt auf klebrige oder eingetrocknete Flecken. In der Praxis erkennt der Roboter unsere präparierten Stellen mit eingetrocknetem Mehl jedoch gar nicht erst. Über die App lässt sich die Funktion manuell für eine Zone starten – wichtig: Eine normale Zonenreinigung nutzt im Gegensatz zur Gesamt- oder Raumreinigung den Sprüher nie, dafür gibt es einen separaten Button mit eigenem Auswahlfeld, der aber nur eine einzige Zone akzeptiert.
Ecovacs X12 Omni Cyclone – Reinigung
Mit Standardspurbreite trifft der Sprüher die Stelle nur punktuell und weicht den Schmutz kaum ein. Engere Bahnen helfen, die anschließende Wischwalze entfernt aber nur sporadisch Schmutz, viel bleibt zurück. Auch nach vier Wiederholungen bleiben Reste. Bei Ketchup verteilt der Sprüher den Fleck zunächst sogar großflächig – am Ende klebt er an Rädern, Walze, Absaugung und Sensoren. Die Idee hat Potenzial, die Umsetzung enttäuscht. Eine Heißwasserfunktion im Sprüher würde die Funktion sicher noch aufwerten.
Die zweite große Neuerung ist die breitere Wischwalze: 27 cm beim X12 statt 19 cm beim X11. Das spart Bahnen und beschleunigt die Reinigung. Die Walze wird in der Station mit 75 °C heißem Wasser gewaschen und anschließend mit 63 °C warmer Heißluft getrocknet – wahlweise 2, 3 (Standard) oder 4 Stunden lang. Damit bleibt Ecovacs allerdings hinter der direkten Konkurrenz zurück: Dreame Aqua 10 Ultra Roller (Testbericht) und Roborock Saros 20 (Testbericht) waschen die Walze mit bis zu 100 °C heißem Wasser, was hartnäckige Verschmutzungen und Fett deutlich besser löst.
Beim eigentlichen Reinigen wirkt der Roboter wenig zielstrebig: Er dreht sich oft, bricht ohne erkennbaren Grund ab, fährt mitten durch den ausgebrachten Schmutz und macht an anderer Stelle weiter. Logisch nachvollziehbar ist das selten.
Eine Anti-Tangle-Bürste soll das Verheddern langer Haare verhindern, wobei sich im Test selbst Staubflocken nur schwer abwickeln. Der X12 nutzt hier wie seine Vorgänger eine Bürste, die auf einer Seite einen Spalt lässt. Wirklich hilfreich finden wir den häufig von Roborock gewählten Aufbau, wo dieser Spalt in der Mitte liegt und die Bürstenrolle in zwei kleine Bürsten unterteilt ist.
Der Schmutzwasserbehälter wird in der Station automatisch über einen Hochgeschwindigkeitspropeller mit bis zu 5000 U/min gereinigt, Sedimente fließen über einen senkrechten Ablauf ab. Auf Teppich hebt der Roboter die Walze um bis zu 15 mm an.
Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Ecovacs X12 Omni Cyclone?
Laut Hersteller hält der 4,0-Ah-Akku bis zu fünf Stunden. In unserem rund 60 m² großen Testbereich verbraucht der X12 etwa 80 % seiner Ladung und benötigt 94 Minuten – das ist viel und liegt mit an den umständlichen Wegen, die er wählt. Für Wohnungen über 100 m² ist eine Zwischenladung daher Pflicht. Hier zeigt sich eine Stärke: Der Akku lädt vergleichsweise zügig nach, laut Ecovacs sind bis zu 13 % in nur drei Minuten möglich. Eine vollständige Ladung dauert 145 Minuten.
Beim Geräuschpegel hat Ecovacs nachgebessert: Das reine Fahrgeräusch fällt leiser aus als beim X11, mit 64,4 dB(A) im Saugbetrieb gehört der X12 aber nicht zu den leisen Modellen. Dreame setzt hier mit kaum hörbaren Fahrmotoren den Maßstab – beim X12 klingt das Geräusch der Antriebe weiterhin nach Spielzeugauto. Das passt nicht zum Premiumanspruch.
Preis
Die UVP des Ecovacs X12 Omni Cyclone beträgt 1399 Euro, der aktuelle Straßenpreis liegt bei 1300 Euro.
Für diesen Kurs sind in unseren Augen erheblich bessere Alternativen erhältlich, etwa der Dreame Aqua10 Ultra Roller oder Roborock Saros 20. Beide bieten 100 °C Heißwasserwäsche und eine deutlich präzisere Navigation. Auch viele günstigere Modelle navigieren souveräner.
Fazit
Der Ecovacs X12 Omni Cyclone ist ein gemischtes Vergnügen. Die beutellose Station, die breite 27-cm-Wischwalze und die schnelle Akkunachladung sind echte Argumente. Auch die Saugleistung auf Hartboden ist gut, und die App bietet alle erwarteten Funktionen samt Matter-Anbindung.
Auf der anderen Seite stehen klare Schwächen: Der Roboter rempelt durch die schwache Navigation häufig gegen Möbel, wählt unlogische Wege und benötigt für unsere Standardrunde überdurchschnittlich lange. Die viel beworbene Focus-Jet-Sprühfunktion erkennt Flecken kaum und löst das Problem in der Praxis nicht – im Ketchup-Test verschlimmert sie es sogar. Bei den harten Datenblattwerten zieht die Konkurrenz vorbei: 100 °C Heißwasserwäsche und höhere Saugwerte gibt es bei Dreame, Roborock und sogar bei Mittelklasse-Modellen wie dem Mova P70 Pro Ultra für deutlich weniger Geld. Die 75 °C des X12 sind 2026 hingegen bis in die 500-Euro-Klasse Standard. Auch die Lautstärke der Fahrmotoren wirkt für ein Premiumgerät überholt.
Für 1300 Euro ist der X12 daher schwer zu empfehlen. Wer das gleiche Geld in einen Dreame Aqua10 Ultra Roller oder Roborock Saros 20 investiert, bekommt mehr Reinigungsleistung und eine deutlich bessere Navigation. Wer gezielt nach einem beutellosen Premiumroboter sucht, sollte zumindest auf deutliche Rabatte warten oder den Vorgänger kaufen. Erst deutlich unterhalb der 900-Euro-Marke wird der X12 attraktiver.
Künstliche Intelligenz
Apple‑Chef Cook Teil von Trumps Wirtschaftsdelegation in China
Apple‑CEO Tim Cook ist wie erwartet Teil der hochrangigen Wirtschaftsdelegation, die US‑Präsident Donald Trump in dieser Woche nach China mitgenommen hat. Neben Cook gehören auch Elon Musk und Jensen Huang der Delegation an, sowie weitere US‑Topmanager aus Tech‑, Finanz‑ und Industriekonzernen.
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Trump und Cook sind in den vergangenen Jahren bereits mehrfach aufeinandergetroffen. Bei einem Treffen im Jahr 2019 während Trumps erster Amtszeit bezeichnete dieser den Apple‑Chef gar als „Tim Apple“ und griff den Namen jüngst noch einmal auf. Dem scheidenden Konzernchef dürfte das gefallen. Für Cook, der das Unternehmen im Laufe des Jahres an Hardware‑Chef John Ternus übergeben wird, zählt die Reise zu seinen letzten großen internationalen Terminen als Apple‑Chef.
Welche konkreten Gesprächspartner Cook in China trifft, wurde im Vorfeld nicht bekannt. Erwartet werden Treffen mit Wirtschaftsvertretern zu Handel, Investitionen und Lieferketten.
Die Teilnahme an der Delegation unterstreicht, welche Bedeutung der chinesische Markt und die dortigen Produktionsstrukturen weiterhin für Apple haben – trotz politischer Spannungen und wachsender Konkurrenz durch lokale Anbieter.
(ims)
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