Apps & Mobile Entwicklung
ROG Cetra Open Wireless Earbuds: Asus‘ Gaming-On-Ears erreichen für 209 Euro den Handel
Asus‘ neue, leichtgewichtige Gaming-On-Ears „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ haben den Handel erreicht. Erste Anbieter verlangen 209 Euro (UVP), können aber noch nicht liefern. Angekündigt wurden die neuen Open-Ear-Buds bereits am 20. März mit dem Hinweis „ab sofort verfügbar“
Open vs. True Wireless
Nicht zu verwechseln sind die neuen „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ mit den Schwestermodellen „Asus ROG Cetra True Wireless Speednova“ und „Asus ROG Cetra True Wireless“, die schon seit 2024 respektive 2022 im Handel erhältlich sind.
Im Gegensatz zum True-Wireless-Modell handelt es sich beim neuen Open-Wireless-Ableger nicht um In-Ear-, sondern um Open-Ear-Kopfhörer, die ihren Platz also vor der Ohrmuschel haben und nicht im Gehörgang. Die weitere Ausstattung ist eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers in der Version „Speednova“, allerdings gibt es bauartbedingt auch Abstriche beim Funktionsumfang.
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Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds (Bild: ASUS)
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Die ROG Cetra Open Wireless Earbuds im Detail
Mit Bluetooth 6.0
Beim neuesten Spross der Cetra-Familie hervorzuheben ist neben der Bauform vor allem der Wechsel auf Bluetooth 6.0, dessen Standard zwar schon Ende 2024 verabschiedet wurde, aber auch im Smartphone-Bereich erst bei der letzten Generation Einzug gehalten hat. Bluetooth 6.0 bietet eine höhere Energieeffizienz für längere Akkulaufzeiten sowie niedrigere Latenzen und einen schnelleren Verbindungsaufbau – alles Funktionen, die einem (Gaming-)Headset gut zu Gesicht stehen, sofern denn Bluetooth 6.0 überhaupt eingesetzt wird.
Auch am PC oder Notebook voll nutzbar
Mitgeliefert wird nämlich auch wieder der proprietärer „Speednova“-USB-Adapter für den Verbindungsaufbau mit einem PC. Da es für Windows meist keine eigenständigen Bluetooth-Treiber gibt, wird der USB-Dongle zwingend benötigt, wenn das Mikrofon genutzt werden soll, ansonsten wird aus dem Headset ein reiner Kopfhörer.
Neu am Speednova-Dongle ist, dass er einen zusätzlichen USB-Ausgang an der Front hat, sodass der USB-Port des PCs vom Dongle nicht blockiert wird. Auf der Haben-Seite sind zudem deutlich größere Treiber als beim Vorgänger, allerdings ist der Abstand zum Ohr im Verhältnis auch größer. Asus wirbt mit einer „diamantähnlichen Kohlenstoffbeschichtung, die für klare Höhen, tiefe Bässe und einen räumlichen Klang“ sorgt. Beide Headset-Teile lassen sich zudem mit einem Nackenbügel verbinden, wodurch sie bei sportlichen Betätigungen einen besseren Halt bieten sollen.
Kein drahtloses Laden, kein ANC
Wiederum gestrichen wurde die Möglichkeit das Ladeetui per Qi zu laden, also auf beliebigen kabellosen Ladegeräten, die diesen Lade-Standard unterstützen. Bauartbedingt fehlt zudem die aktive Geräuschunterdrückung (ANC).
Statt eines Knochenschallsensors bietet das Cetra Open Wireless insgesamt vier Mikrofone mit KI-unterstützter Rauschunterdrückung. Das neue Modell wird zudem nur noch in Schwarz verfügbar sein, wohingegen das Cetra-True-Wireless-Headset auch in Weiß zu haben ist.
Dem neuen Modell erhalten geblieben ist die Asus-Aura-RGB-Beleuchtung, die sich aber bei Bedarf auch abschalten lässt.
Preis und Verfügbarkeit
Die Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds sind im Webshop von Asus nach wie vor nicht verfügbar, werden mittlerweile aber bei ersten Händlern wieder gelistet. Die Preise starten ab 210 Euro und liegen damit deutlich über dem Niveau des True-Wireless-Speednova-Modells zu dessen Start im Jahr 2024. Als Liefertermin wird je nach Shop frühestens der 9. April angegeben.
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Subnautica 2 & Roadmap: In der Tiefsee liegt für Millionen Spieler ein Schatz

Subnautica 2 ist ein gigantischer Erfolg. Trotz Early-Access-Status kommen Spieler in Scharen – und sind von dem Survival-Abenteuer in den Tiefen ferner Meere begeistert. Eine erste Roadmap enthüllt derweil, wie es in den kommenden Monaten weitergeht.
Nur eine Stunde nach der Veröffentlichung vermeldeten die Entwickler eine Million verkaufte Kopien von Subnautica. Nicht einmal einen Tag später knackten die Verkaufszahlen zwei Millionen Exemplare. Das spiegeln auch die Spielerzahlen, auf Steam sind in der Spitze rund 467.000 Nutzer gleichzeitig ins Meer getaucht, aktuell ist Subnautica das am viertmeisten gespielte Spiel auf der Plattform und Nummer 1 auf der Topseller-Liste. Zahlen zu Konsolen und dem Epic Games Store liegen einzeln nicht vor, insgesamt sollen Subnautica 2 über alle Plattformen hinweg 651.000 Nutzer angezogen haben.
So gut ist Subnautica 2
Der Rechtsstreit samt Schlammschlacht mit Publisher Krafton haben dem Erfolg des Projekts also nichts anhaben können. Eindrücke sind aktuell laut Steam „sehr positiv“. Beschrieben wird ein Spiel, das wie sein Vorgänger funktioniert, aber in vielen Bereichen merklich runder ist. Gefreut wird sich auf Steam auch über den Umfang, der größer als gedacht ausfalle. IGN merkt allerdings an, dass an vielen Stellen Grenzen der aktuellen Version sichtbar werden.
Wie viel Spaß das Tauchen aber schon jetzt bereite, sei dennoch „beeindruckend“ und ein gutes Zeichen für die Zukunft. Dass Subnautica 2 als fesselndes Erlebnis beschrieben wird, ist das dann erwartbare Ergebnis. Tests unterstreichen dies. „Es ist Subnautica, aber besser“, schreibt Polygon, und das in ziemlich vielen Aspekten.
Roadmap steht
Während der Early-Access-Phase, die auf ungefähr zwei bis drei Jahre angesetzt ist, soll Subnautica 2 noch kräftig wachsen. Eine erste Roadmap zeigt wie es in den kommenden Monaten weitergeht. Fehlerbehebungen und Balancing-Verbesserungen werden als gegeben festgesetzt. Das erste große Inhaltsupdate baut Gameplay-Systeme aus und erweitert das Crafting. Im Vordergrund steht, das Spielen angenehmer zu machen.
Das zweite Update legt den Schwerpunkt auf das kooperative Gameplay und soll neben der Interaktion auch das Zusammenarbeiten erleichtern, unter anderem indem sich Rohstoffe tauschen lassen und ein Sprachchat eingeführt wird. In fernerer Zukunft will Unknown Worlds die Spielwelt vergrößern, neue Kreaturen, Biome, Werkzeuge und Rohstoffe einführen. Außerdem soll die Geschichte fortgesetzt werden. Einen Zeitplan gibt es jedoch nicht.
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Wochenrück- und Ausblick: In Forza das Auto vom Balkonkraftwerk laden!?

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 20. Woche 2026 im Fokus. Es sind 85 News und Notizen und 2 Tests erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?
Alexa, lade mein Auto für den Japan-Trip
ComputerBase hatte diese Woche die PC-Version von Forza Horizon 6 im Test. Neben Grafikkarten-Benchmarks mit Nvidia GeForce, AMD Radeon und Intel Arc stehen Analysen zu DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 sowie Raytracing im Fokus. Die Technik des Rennspiels weiß zu gefallen. Wer die höchste Grafik haben möchte, braucht aber eine schnelle Grafikkarte.
ComputerBase konnte weiterhin Alexa+ im Early Access ausprobieren und schildert ein paar erste Eindrücke mit dem neuen KI-Assistenten von Amazon. Noch nicht alles funktioniert dabei wie es soll, und nicht alle Befehle werden so schnell verarbeitet wie mit der alten Alexa, doch der Schritt ist enorm – der „dumme Assistent“ wird schlau.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Test -

Bericht
Der Sommer steht vor der Tür, die Tage mit den meisten Sonnenstunden stehen in den kommenden Wochen an. Mit der Solarbank 4 Pro erhöht Anker Solix passend dazu die Leistung und Kapazität des Balkonkraftwerks mit Akku erneut. Das System bietet nun 5 kWh statt der 2,7 kWh der Solarbank 3 Pro (Test). Über 4 MPPT können bis zu 5.000 Watt Solarenergie aufgenommen werden, über eine zusätzliche AC-Steckdose stehen 2.500 Watt Off-Grid bereit.
Der Podcast der Woche
Jan und Fabian besprechen diese Woche ausführlich die Technik von Forza Horizon 6 und blicken auf die Benchmarks von Wolfgang. Im Anschluss geht es um das Thema Community-Benchmarks, das die Redaktion demnächst auf ein ganz neues Level heben wird. Los geht es nächste Woche mit Forza Horizon 6.
Ausblick
In der kommenden Woche blickt die Redaktion außerdem auf zwei Tastaturen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zudem wird es einen aktuellen Grafikkartentest von Lösungen bis 300 Euro geben. Und ein CPU-Kühler sowie ein USB-4.0-Gehäuse warten auch schon auf Leserschaft.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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OpenAI überholt: Anthropic ist nach neuer Finanzrunde 900 Mrd. Dollar wert

Anthropic hat sich mit Finanzinvestoren auf die Konditionen für die nächste Finanzierungsrunde geeinigt, berichtet die Financial Times. Das KI-Unternehmen könnte damit 30 Milliarden US-Dollar erhalten und die Bewertung auf 900 Milliarden US-Dollar steigern. Mit einer enormen Wachstumsrate würde man damit auch vor OpenAI liegen.
Angeführt wird die Finanzierungsrunde von den Investoren Dragoneer, Greenoaks, Sequoia Capital und Altimeter Capital. Alle sollen jeweils 2 Milliarden US-Dollar oder mehr investieren, erklären Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Gespräche mit weiteren Interessierten laufen derzeit noch.
Big-Tech-Konzerne sind voraussichtlich nicht Teil dieser Finanzierungsrunde. Anthropic hat aber erst vor kurzem größere Summen von Amazon und Google erhalten.
Anthropic liefert sich harten Konkurrenzkampf mit OpenAI
Wenn die Finanzrunde abgeschlossen wird und Anthropic damit eine Bewertung von 900 Milliarden US-Dollar erhält, wäre das fast eine Verdreifachung des Werts von Januar. Damals stand Anthropic noch bei 350 Milliarden US-Dollar. im Oktober waren es rund 180 Milliarden US-Dollar.
Es ist ein Rekordwachstum für Anthropic, das maßgeblich von dem Erfolg des Coding-Assistenten Claude Code vorangetrieben wird. Dieser bestimmt die Schlagzeilen und sorgt dafür, dass Anthropic zu dem Rivalen OpenAI aufholen konnte. Nach der letzten Finanzrunde, die im März abgeschlossen wurde, kommt der Wert des ChatGPT-Entwicklers auf 852 Milliarden US-Dollar.
Bei den Nutzungszahlen im Privatkundengeschäft liegt Anthropic noch klar zurück. Laut den Zahlen von SimilarWeb kommt der KI-Assistent Claude beim Traffic-Marktanteil auf 7,95 Prozent, während ChatGPT mit 53,7 Prozent noch klar in Führung liegt. Allerdings lag ChatGPT vor einem Jahr auch noch bei rund 80 Prozent.
- Die Ratatouille-KI: Claude Code im Langzeittest – wo es vibed und wo es hakt
- Interview mit Manuel „HonkHase“ Atug: Wie gefährlich sind KI-Modelle wie Claude Mythos?
Wesentlich relevanter ist für Anthropic aber ohnehin der Geschäftskundenbereich. Dort gelten die Claude-Agenten als führend. Das Wachstum erfolgte in den letzten Monaten so schnell, dass Anthropic Probleme hatte, ausreichend Computing-Kapazitäten zu beschaffen. Nutzungsgrenzen konnte man aber wieder erweitern, nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Anthropic das komplette Colossus-1-Rechenzentrum mit über 200.000 Nvidia-GPUs von Elon Musks KI-Firma SpaceX AI mietet.
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