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„Memflation“: Günstigeres RAM gibt es erst wieder ab 2028, meint Gartner
Für den weltweiten Umsatz mit Halbleiterbauelementen im Jahr 2026 prognostizieren Marktforscher von Gartner ein Wachstum von 64 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2025 lag er demnach bei 805 Milliarden US-Dollar.
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Ein erheblicher Teil des Umsatzwachstums resultiere aber nicht mehr produzierten Stückzahlen, sondern aus den stark gestiegenen Preisen für DRAM- und NAND-Flash-Chips. DRAM (für Arbeitsspeicher) werde im laufenden Jahr 125 Prozent teurer. Bei NAND-Flash (für SSDs und Speicherkarten) erwartet Gartner sogar 234 Prozent Preisanstieg.
„Memflation“ würgt Märkte ab
30 Prozent aller 2026 verkauften Bauelemente werden KI-Chips sein, sagt Gartner weiter voraus. Damit bleibt KI der größte Treiber der Halbleiter-Nachfrage. KI-Beschleuniger für große Modelle benötigen aber viel DRAM und KI-Rechenzentren wiederum viel Flash-Speicher. Daher drosseln die rasant steigenden Preise für Speicherchips auch die Nachfrage nach manchen KI-Chips.
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Vor allem erwartet Rajeev Rajput, Senior Principal Analyst bei Gartner, dass die sogenannte „Memflation“ alle Märkte schwächt, die nichts mit KI zu tun haben: „Die Memflation wird die Nachfrage außerhalb des KI-Bereichs bis ins Jahr 2028 hinein zunichte machen oder zumindest verzögern, wobei das Ausmaß je nach Anwendungsbereich variieren wird.“ In den kommenden Monaten sollen die Preise für RAM und Flash besonders stark zulegen, dann schwäche sich die Teuerungsrate wohl ab. Doch erst spät im Jahr 2027 sei mit „nennenswerten“ Rückgängen der Preise zu rechnen.
| Prognose: Weltweiter Umsatz mit Halbleiterbauelementen | |||
| Marktsegment | 2025 | 2026 | 2027 |
| [Mrd. US-$] | [Mrd. US-$] | [Mrd. US-$] | |
| Speicher (RAM, Flash) | 216,3 | 633,3 | 748,1 |
| alle anderen | 589,0 | 686,9 | 806,4 |
| gesamter Markt: | 805,3 | 1.320,2 | 1.554,5 |
| Quelle: Gartner, April 2026 | |||
Unübersichtlicher Markt
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Der Markt der Halbleiterbauelemente ist unübersichtlich, weil es viele verschiedene gibt. Die größten Umsätze entfallen auf sogenannte Logikchips, beispielsweise Prozessoren, Mikrocontroller, Grafikprozessoren, KI-Beschleuniger, FPGAs, Netzwerk- und Soundchips sowie spezialisierte Controller (USB, PCIe, SATA, I/O) und ASICs. Es folgen die erwähnten Speicherchips.
Aber es gibt noch viele andere Typen wie Sensoren, mikromechanische Systeme (MEMS), Analog-ICs, LEDs und andere optoelektronische Chips oder auch Leistungshalbleiter.
(ciw)
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Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus
Im Geländesport finden elektrisch betriebene Motorräder immer größeres Interesse. Das 2021 gegründete Start-up Radian aus Twente in den Niederlanden präsentiert jetzt die Sportenduro EXR. Die Firmengründer haben bereits 2018 eine internationale MotoE-Vorserie gewonnen und darauf ihr Unternehmen aufgebaut. Die EXR besticht mit einem eleganten Auftritt und praxisgerechten Lösungen.
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Im Endurosport spielt Zeit eine wichtige Rolle, lange Ladezeiten an einer Steckdose kann sich im Wettbewerb keiner leisten. Dem Problem tritt Radian mit dem zum Patent angemeldeten InfiniPack-Batteriesystem entgegen. Im Motorrad stecken zwei Wechselakkus. Laut Aussage des Unternehmens lässt sich ein leerer Akku in weniger als 30 Sekunden austauschen – und zwar ohne Werkzeug. Das Betanken einer Sportenduro mit Verbrennungsmotor dürfte eher länger dauern. Während der Fahrer sich auf die nächsten Runden begibt, lädt der Akku in der Ladestation, die mit ihren Rädern einer kleinen Sackkarre ähnelt.
(Bild: Sur Ron )
Batterie in gebogener Form
Die Batterie hat eine gebogene Form, die als Namensgeber der Firma Radian diente, und soll so einen noch schnelleren Wechsel zulassen. Zugleich soll sie den Schwerpunkt des Motorrads zentrieren, was seiner Handlichkeit zugutekommt. Die EXR hat einen leichten Aluminiumrahmen mit Unterzügen, der den in Kohlefaserlaminat gehüllten Elektromotor und die je 22 Kilogramm schweren Batterien aufnimmt. Auch die Schwinge besteht aus Aluminium. Die Enduro soll mit einer Batterie inklusive Beleuchtung 125 kg wiegen, im Kleingedruckten der technischen Daten steht freilich noch „Zielgewicht“ dabei.

Radian
)
Stattlicher Federweg
Für die Fahrwerkskomponenten greift Radian zu den Teilen des bewährten Anbieters KYB. Die Upside-down-Gabel misst 48 mm im Durchmesser und ist voll einstellbar, das hintere Federbein sogar im High- und Low-Speed-Bereich. Vorn wie hinten arbeiten die Komponenten auf stattlichen 300 mm Federweg. Die EXR ist mit 99 cm Sitzhöhe endurotypisch hoch, dafür hat sie aber auch eine üppige Bodenfreiheit von 345 mm.
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Auch bei den Bremsen greift Radian zu hochwertiger Ware: Der Zweikolbenbremssattel vorn mit 260-mm-Bremsscheibe und der Einkolbenbremssattel mit 220-mm-Bremsscheibe hinten stammen von Brembo. Die Hinterradbremse wird über den linken Handhebel betätigt, da die Radian keine Kupplung besitzt. Ein Schaltgetriebe ist wegen des Drehmomentverlaufs beim Elektromotor nicht notwendig.
Mögliche Alternativen
Da bleibt wenig hängen
Die Radian EXR zeigt ein modernes Design mit einer flachen, langen Sitzbank, die dem Fahrer große Bewegungsmöglichkeiten gibt. Die Kunststoffteile sind glatt, sodass wenig Schmutz hängen bleiben kann. Eine knappe Frontmaske integriert einen flachen LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht. In einem kleinen Bildschirm vor der Sitzbank kann der Pilot die wichtigsten Informationen ablesen. Unter anderem zeigt es auch ein Zeitnahme-System, wie es bei Endurowettbewerben wichtig ist.
Leistung über App einstellbar
Die Leistung des 336-Volt-Motors kann über die Radian-App auf dem Smartphone via Bluetooth stufenlos zwischen 7 und 52 kW eingestellt werden. Das maximale Drehmoment gibt der Hersteller mit 1060 Nm an. Die 8,6-kWh-Batterie soll sich von 20 auf 80 Prozent in 90 Minuten am 3,3-kW-Ladegerät aufladen. Ihre Reichweite variiert je nach Einsatz: Auf der Motocross-Strecke, wo viel Leistung abgerufen wird, leert sie sich naturgemäß wesentlich schneller als beim beschaulichen Ritt über Trails. Der Hersteller beziffert die Reichweite auf 60 bis 115 km, eine Normangabe nach WMTC fehlt noch.

Radian
)
Mit Rückwärtsgang
Die EXR bietet zwei ungewöhnliche Features für eine Sportenduro: erstens einen „Rückwärtsgang“, mit dem in Schrittgeschwindigkeit rangiert werden kann, und zweitens ein sieben Liter großes Staufach unter der hochklappbaren Sitzbank. Hier können kleinere Gegenstände transportiert werden. Zukünftig will Radian auch einen Onboard-Charger und ein CCS-Charging-Modul anbieten, die genau dort untergebracht werden sollen.
Mit Straßenzulassung
Die Radian EXR soll mit Straßenzulassung ab dem vierten Quartal 2027 ausgeliefert und kann bereits vorbestellt werden. Die erste Serie ist für 14.450 Euro bestellbar, den normalen Preis gibt der Hersteller mit 14.750 Euro an. Das ist zwar rund 2800 Euro teurer als eine vergleichbare 450er-Sportenduro mit Verbrennungsmotor, aber die Betriebs- und Wartungskosten der EXR sollen um 70 Prozent darunter liegen.
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macOS kann bald barrierefreien Sony-Access-Controller nutzen
Es ist kaum bekannt, doch Sony hat mit dem Access bereits seit zweieinhalb Jahren einen speziellen Controller im Angebot, der Menschen mit Behinderung die Nutzung seiner Spielekonsole PS5 erleichtern soll. Das Gerät, das bei Sony selbst knapp 90 Euro kostet, im Handel aber auch deutlich günstiger zu haben ist, wird als „hochgradig anpassbares Controller-Kit“ vermarktet. Neu ist nun, dass man das System auch mit dem Mac verwenden kann: Apple hat angekündigt, die Umsetzung in den kommenden Monaten anzugehen, vermutlich im Rahmen von macOS 27, das im Herbst erscheint.
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Sticks, Tasten, Beschriftungen – und viele Profile
Der Access Controller kombiniert verschiedene Sticks mit zahlreichen unterschiedlichen Schaltern, die sich im Kreis positionieren lassen. Das Gerät lässt sich damit im 360-Grad-Winkel beliebig nutzen und ist unter anderem für Menschen gedacht, die schlecht greifen können. In der Packung stecken unter anderem acht verschiedene gewölbte Tastenkappen, vier flache und vier tiefe Tastenkappen, zwei überstehende Tastenkappen, insgesamt drei unterschiedlich große Sticks sowie 23 Beschriftungen, die sich an den Schaltern befestigen lassen. AMPS-Halterungen werden unterstützt.
Auf der PS5 sind damit bis zu 30 verschiedene Steuerungsprofile möglich, um den Access Controller an unterschiedliche Spiele anzupassen. Drei Profile werden direkt auf dem Steuergerät abgelegt, sodass man den Controller auch an anderen Konsolen nutzen kann, ohne ein neues Set-up durchzuführen. Auf der Playstation wird man durch einen Einstellungsdialog geführt, bei dem man unter anderem die Anordnung des Access Controller festlegen kann. Auch die Sticks sind konfigurierbar, etwa im Hinblick auf Ausrichtung, Empfindlichkeit und Deadzone. Die Möglichkeiten entsprechen also jenen professioneller PS5-Controller.
iPhone und iPad sollen auch unterstützt werden.
Wie konkret der Access Controller unter macOS arbeiten wird, ist noch unklar. Er soll aber auch hier offenbar vor allem fürs Gaming dienen. Laut Apple gibt „volle Einstellmöglichkeiten“ für Knöpfe und Stick. Es soll sogar möglich sein, zwei Controller zu kombinieren. Ob man das System auch zur regulären Rechnerbedienung nutzen kann, bleibt abzuwarten.
Nützlich: Neben dem Mac werden künftig auch iOS (wohl 27) und iPadOS (ebenfalls 27) unterstützt. Angaben zum genauen Termin machte Apple nicht, aufgrund der frühen Ankündigung dürfte dies aber wohl gleich zum Start der neuen Betriebssysteme passieren. Apple unterstützt seit langem reguläre Controller von Sony sowie auch von Microsoft (Xbox).
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(bsc)
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Missing Link: Aus für De-Mail – warum das „@“ das eingekringelte „e“ besiegte
Das De-Mail-Gesetz wird außer Kraft gesetzt. Ende 2026 wird der letzte verbleibende, aber juristisch wichtige Schritt vollzogen, die 2012 gestartete De-Mail aus dem Verkehr zu ziehen. Das für Behörden wie für Bürger verbindliche Mailsystem war 2023 gestorben, als der letzte De-Mail Provider aufgab. Der kühne Traum der Werber und Logo-Designer, dass das eingekringelte e der De-Mail das @ der E-Mail ablösen wird, war lange vorher in der harten Realität des Internets an einer Klippe zerschellt. Nicht die mangelnde Nutzerfreundlichkeit, sondern die Zustellfiktion grub der De-Mail ein frühes Grab.
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Was De-Mail war und wie es funktionierte, kann nach dem nunmehr im Bundestag beschlossenen Aus am besten bei der Behörde nachgelesen werden, die die De-Mail konzipierte und die Mail-Provider kontrollierte. Noch hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik seine Informationsseite über ein einfaches elektronisches Mail-System nicht abgeschaltet, das Sender wie Empfänger authentifiziert, Nachrichten verschlüsselt verschickt und diesen Vorgang vom Abschicken bis zum Empfang nachweisbar macht. Toll, dass es so etwas gibt, wenn die Deutsche Post Briefe nur gelegentlich in den Kasten wirft, möchte man sagen. Seit 2025 ist bekanntlich die Zustellfiktion geändert worden: Seit diesem Jahr gelten Verwaltungsakte per Postsendung von Behörden erst vier Tage nach Absenden als bekanntgegeben. Klingt banal, ist aber für die Einhaltung von Einspruchs- und Zahlungspflichten von größter Bedeutung.
De-Mail: Zustellfiktion mit Tücken
Genau an diesem Punkt scheiterte De-Mail bereits in der Konzeptionsphase. Die elektronische Zustellfiktion wurde durch das De-Mail-Gesetz so gestaltet, dass eine rechtsverbindliche Behördenmail dann als zugestellt gelten sollte, wenn sie von der Behörde an einen authentifizierten Empfänger abgeschickt wird, unabhängig davon, wann der Empfänger seine Mailbox öffnet und die Mail liest bzw. öffnet. Die programmiertechnisch simple Rückmeldung, der von der Briefpost her bekannte Rückschein, wurde verworfen, um die Behörden zu entlasten. Stattdessen gab es nur eine Verpflichtung der De-Mail-Provider, eine eintrudelnde De-Mail an das normale Mail-Postfach ihrer Kunden zu melden, auch das ohne Speicherung eines Zeitstempels. Die De-Mail nutzenden Bürgerinnen und Bürger waren klar benachteiligt.
Neben diesem Kardinalfehler schlich sich bei der Konzeption der De-Mail ein weiterer Fehler der Verantwortlichen ein. Wenn es um Amtsgeschäfte und die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden geht, warum dann nicht die Behörden weiter entlasten und die De-Mail öffnen und auf Viren scannen? Dass dies „kurzzeitig“ und überdies nicht bei der Behörde, sondern bei einem BSI-zertifizierten Provider geschieht, sollte die De-Mail-Bürger beruhigen. Geschnüffelt wird nicht, vertraut uns doch einfach, so die verwegene Annahme. Und weil Vertrauen mit großem V geschrieben wird, war beim Start der De-Mail keine Möglichkeit zur Verschlüsselung vorgesehen. Sie wurde erst 2015 nachträglich eingebaut, als sich die mangelnde Akzeptanz der De-Mail deutlich abzeichnete. Da hatten Kritiker wie der Chaos Computer Club längst ein vernichtendes Urteil über das De-Mail-System gefällt, da hatten die Enthüllungen von Edward Snowden das Misstrauen im Umgang mit staatlichen Institutionen erhöht.

Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.
Dabei war der Start der De-Mail auf der IFA 2012 in Berlin hübsch inszeniert. Die Telekom hatte einen hellen Schreibtisch aufgestellt, um den herum ein Licht waberte, wenn ein Antragsteller den zur Registrierung nötigen Ausweis vorlegte. Das dabei sämtliche Vornamen der Ausweis-InhaberInnen zu langen De-Mail-Adressen zusammengesetzt wurden, störte niemanden. Eher störte es, dass neben den später zertifizierten De-Mail-Anbietern 1&1 (United Internet) und Mentana-Claimsoft die Deutsche Post auf der CeBIT 2013 mit ihrer E-Brief ein nahezu identisches Angebot vorstellte, das eigentlich alle Voraussetzungen der De-Mail erfüllte, aber mit PostIdent ein Registrierungsverfahren nutzte, das vom BSI nicht zugelassen war. PostIdent existiert noch heute, z.B. für die Einrichtung der elektronischen Patientenakte, während E-Brief und E-Safe im Jahre 2022 eingemottet wurden. Im selben Jahr zeigte die Telekom den wenigen am Thema interessierten Journalisten das Rechenzentrum, in dem die De-Mail-Server in einem eigenen Hochsicherheitstrakt werkelten. Der Bericht „aus dem Käfig“ sorgte für Ärger, weil Heise-Leser prompt den geheim zu haltenden Standort nannten, an dem fast die gesamte De-Mail der Republik bearbeitet wurde.
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Obwohl 2015 die De-Mail um die Verschlüsselung mit PGP erweitert wurde und die Deutsche Rentenversicherung als größte Behörde De-Mail zu nutzen begann wuchs die Zahl der Bürgerinnen und Bürger weiterhin nur zögerlich. Daran änderte auch das e-Government-Gesetz nichts, das bis zum Stichtag am 24. März 2016 alle Behörden dazu verpflichtete, mindestens einen De-Mail-Postkasten anzubieten. Schließlich wurden auch die Gerichte im Jahr 2018 dazu verdonnert, den toten Gaul zu satteln. Diese Bezeichnung für De-Mail ließ sich übrigens Telekom-Chef Tim Höttges Anfang 2021 einfallen, bevor die Telekom als weitaus größter De-Mail-Anbieter, mit T-Systems auf Behörden- wie mit auf Bürgerseite mit der Adresse @t-online.de-mail.de die Ställe ausmistete. Davon konnte kurzfristig Mentana-Claimsoft profitieren, die Tochter von Francotyp-Postalia, die zwischenzeitlich bereits das elektronische Behördenpostfach (beBPo) entwickelt hatte. Doch 2023 zog sie sich als letzter Anbieter von De-Mails zurück. Wer heute die entsprechende Angebotsseite aufruft, erhält die Nachricht, dass das De-Mail-Angebot zum 31. Dezember eingestellt wird – Neuregistrierungen sind nicht mehr möglich.
(nen)
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