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YouTube-App: Bild-in-Bild-Modus jetzt für alle Nutzer verfügbar


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Google verteilt den Bild-in-Bild-Modus von YouTube für zusätzliche Nutzer. Bislang konnten in Deutschland ausschließlich Premium-Nutzer den Videostream ausklappen, um ihn schwebend über anderen Apps anzuzeigen. Künftig sollen mit einigen Einschränkungen auch Gratis-Nutzer diese Möglichkeit bekommen.

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Darüber informiert Google in einem Blog-Eintrag. Demnach können Nutzer ohne Premium-Abo den Bild-in-Bild-Modus (Picture-in-Picture, PiP) künftig bei allen Videos mit Ausnahme von Musikvideos aktivieren. Premium-Nutzer können den schwebenden Videoplayer weiterhin bei allen Videos benutzen.

Den Bild-in-Bild-Modus aktiviert man schlicht, indem man während eines laufenden YouTube-Videos auf den Home-Screen zurückkehrt oder in eine andere App wechselt. Es öffnet sich ein schwebender Videoplayer, der sich frei über den anderen Inhalten auf dem Bildschirm platzieren und verschieben lässt. Die Größe des Videoplayers lässt sich ändern, indem man mit zwei Fingern hinaus- oder hineinzoomt. Zudem gibt es mehrere Steuerelemente, mit denen man die Wiedergabe kontrollieren kann: einen Pause-Button, einen Skip-Button und einen Button zum Schließen der Ansicht.

Wenn man den Bild-in-Bild-Modus nicht nutzen möchte, hat man mehrere Optionen. Man kann zum Beispiel schlicht die Videowiedergabe pausieren, bevor man zu einer anderen App wechselt – dann ploppt der Player nicht aus. Zudem kann man das Feature in den Einstellungen der YouTube-App komplett deaktivieren.

Google bietet das YouTube-Abo in zwei Stufen an: Während YouTube Premium komplett werbefrei ist, können mit YouTube Premium Lite weiterhin Werbeunterbrechungen bei einigen Inhalten eingeblendet werden. Dazu gehören Musikvideos, Shorts und Videos, die über die Suche gefunden werden.

Premium-Lite-Nutzer zahlen 6 Euro im Monat für das Einstiegs-Abo von YouTube. Das vollständige Premium-Abonnement kostet mit 13 Euro mehr als doppelt so viel pro Monat. Etwas günstiger bekommt man es, wenn man Student ist (7,50 Euro pro Monat) oder für ein ganzes Jahr zahlt (130 Euro, also 10,8 Euro im Monat). Das Familienabonnement von YouTube Premium deckt bis zu sechs Personen ab und kostet 24 Euro pro Monat.

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(dahe)



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Künstliche Intelligenz

Starlink fürs Smartphone: T-Mobile sieht unerwartet geringe Nutzung


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Bei T-Mobile wird die Satellitenanbindung herkömmlicher Smartphones über Starlink viel seltener benutzt, als man bei dem US-Provider erwartet hat. Das hat der CEO von T-Mobile anlässlich der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen eingestanden, aber gleichzeitig versichert, dass es sich um ein „tolles Ergänzungsprodukt“ handle. Genutzt werde die Satellitenanbindung primär in Nationalparks und man gehe davon aus, dass sich die Technik mehr und mehr zu einer Standardfunktion entwickeln werde. Bei T-Mobile bezahlt man für die Funktion 10 US-Dollar extra im Monat, im Gegenzug kann man auch abseits des Mobilfunknetzes Textnachrichten verschicken und empfangen, den Standort weitergeben, Notrufe absetzen und über Google Messages gar Fotos und Sprachnachrichten.

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Starlink wird seit 2019 von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX aufgebaut. Über 10.000 Satelliten in einer niedrigen Erdumlaufbahn ermöglichen auf allen Kontinenten schnelle Internetverbindungen – unabhängig von der jeweils vorhandenen Netzinfrastruktur. Laut internen Informationen, die das Branchenmagazin The Information eingesehen hat, hatte Starlink Ende 2025 insgesamt 8,9 Millionen individuelle Kundinnen und Kunden, mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor und fast viermal so viele wie 2023. Gleichzeitig sei der Umsatz, den der Dienst pro bezahltem Abo gemacht hat, auf 81 US-Dollar im Monat gefallen. Das liege vorrangig an der Einführung günstigerer Optionen und der Expansion in Märkte, in denen der Dienst schon von Anfang an für geringere Preise verfügbar gemacht wird.

SpaceX bereitet derzeit einen historischen Börsengang vor, dafür wurde das Raumfahrtunternehmen mit der KI- und Social-Media-Firma xAI fusioniert, die ebenfalls Elon Musk gehört. Vor zwei Wochen hat The Information unter Berufung auf Börsendokumente berichtet, dass das so entstandene Unternehmen einen Großteil seines Umsatzes und sogar mehr als seinen gesamten bereinigten Gewinn mit dem Satelliteninternet Starlink macht. In dem Prospekt, den das US-Magazin jetzt eingesehen hat, kündigt SpaceX demnach an, dass der Umsatz pro Nutzer oder Nutzerin in den kommenden Jahren weiter fallen dürfte. Wegen der großen Bedeutung von Starlink für das Geschäft von SpaceX dürften diese Zahlen vor dem Börsengang mit großem Interesse begutachtet werden.


(mho)



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Berichte: OnePlus und Realme fusionieren


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Neue Wendung bei Oppo-Tochter OnePlus: Entgegen bisherigen Gerüchten, OnePlus könnte eingestampft werden oder seine Europageschäfte einstellen, besagen neue Berichte aus China, dass das Unternehmen mit Realme fusioniert, inklusive des Geschäfts in China.

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Das berichtet unter anderem der Insider „Digital Chat Station“ (via 9to5Google) auf dem chinesischen Mikroblogging-Dienst Weibo: Demzufolge haben sich „OnePlus und Realme offiziell zusammengeschlossen“. Die beiden Smartphone-Marken des Konzerns BBK, die wiederum Töchter der Obermarke Oppo sind, sollen ihre globalen und inländischen Aktivitäten unter einem neuen „Sub-Produktzentrum“ zusammenführen, heißt es. Die Führung der neuen Unternehmenseinheit soll der bisherige China-Präsident von OnePlus, Li Jie, übernehmen. Er unterstehe dem OnePlus-Mitgründer Pete Lau, während der ehemalige Realme-Vize Wang Wei die Position des stellvertretenden Geschäftsführers einnehmen soll.

Auch die Marketingabteilung und der Kundendienst für OnePlus und Realme sollen laut Bericht zusammengelegt werden. Ein weiterer Bericht des Telegram-Kanals „Tech & Leaks Zone“ erwähnt, dass die neu fusionierten Teams einen zusätzlichen Schwerpunkt auf „die Wiederverwendung von Produktlinien“ legen sollen.

OnePlus ist nach seiner jahrelangen weitgehenden Eigenständigkeit mittlerweile schon seit einigen Jahren eine Untermarke von Oppo, während Realme, zeitweise ebenso eine eigene Unternehmenseinheit, Anfang dieses Jahres in Oppo integriert wurde. Eine Fusion der beiden Submarken dürfte zu einer effizienteren Steuerung führen, unter anderem um Ressourcen innerhalb der Oppo-Gruppe besser zu nutzen und Kosten zu senken.

Die Umstrukturierung schließt eine Zukunft für OnePlus zwar nicht komplett aus, jedoch deuten bisherige Anzeichen wie das Zusammenstreichen der Mitarbeiter bei OnePlus unter anderem in Europa darauf hin, dass sich die Marke aus den globalen Märkten zurückzieht. Bislang sagte OnePlus jedoch lediglich, man wolle seine europäische Strategie prüfen.

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Wie eine Wiederverwendung von Produktlinien aussehen könnte, deutet sich bereits bei der still vorgestellten OnePlus Watch 4 an. Diese ist nahezu identisch zur Oppo Watch X3. Bislang hat sich keines der Unternehmen offiziell zu Wort gemeldet, unsere Ansprechperson bei OnePlus ist seit Tagen nicht erreichbar.


(afl)



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iX-Workshop: Netzwerkarchitekturen in Proxmox aufbauen, verwalten und schützen


Für die Stabilität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit virtualisierter Umgebungen ist die Konfiguration des Netzwerks entscheidend. Sie bildet die Grundlage für eine zuverlässige Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen, Containern und physischen Hosts und beeinflusst maßgeblich Aspekte wie Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Performance. Fehlerhafte oder unzureichend geplante Netzwerkkonzepte können hingegen schnell zu Engpässen, Sicherheitslücken oder schwer nachvollziehbaren Störungen im laufenden Betrieb führen.

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Im Workshop Netzwerk-Architekturen mit Proxmox VE – Komplexe Netze für Rechenzentren und Cluster lernen Sie, wie Sie skalierbare Proxmox-VE-Netzwerke professionell planen, absichern und optimieren. Dazu blicken Sie zunächst auf die Grundlagen des Netzwerk-Stacks in Proxmox VE, bevor Sie den Umgang mit fortgeschrittenen Bridge- und Link-Aggregation-Konfigurationen praktisch üben. Anschließend trainieren Sie, wie Sie sichere Firewall-Strukturen auf Ebene von Rechenzentren, Nodes und virtueller Maschinen mit dynamischen Regelwerken effizient implementieren und überwachen.

Dabei profitieren Sie direkt von der Expertise Ihres Trainers Yannick Haymann. Mit über 15 Jahren Erfahrung in komplexen IT-Infrastrukturen begleitet er Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung moderner Datacenter-, Virtualisierungs- und Netzwerkarchitekturen.

Er vermittelt nicht nur die technischen Grundlagen und fortgeschrittene Konzepte, sondern ordnet diese in reale Einsatzszenarien ein. Dabei erhalten Sie konkrete Hinweise aus der Praxis, bewährte Lösungsansätze sowie wertvolle Tipps und „Shortcuts“ für die Umsetzung im produktiven Umfeld.

Juli
02.07.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 04. Jun. 2026
Oktober
08.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Sep. 2026

Zunächst werfen Sie einen Blick auf die Grundlagen des Netzwerk-Stacks in Proxmox VE, bevor Sie den Umgang mit fortgeschrittenen Bridge- und Link-Aggregation-Konfigurationen praktisch üben. Anschließend trainieren Sie, wie Sie sichere Firewall-Strukturen auf Ebene von Rechenzentren, Nodes und virtuellen Maschinen mit dynamischen Regelwerken effizient implementieren und überwachen.

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Weiterhin lernen Sie unterschiedliche Konzepte des Software-Defined Networking (SDN) in Proxmox VE kennen. Sie üben den Aufbau von SDN-Zonen, die Einrichtung von VXLAN-Overlays für clusterübergreifende Netzwerke sowie die Umsetzung von BGP-EVPN für große Deployments. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Tenant-Netzwerke mit SDN isolieren und den Traffic effizient steuern. Ergänzend betrachten Sie Techniken wie SR-IOV, DPDK und VirtIO-Optimierungen, um die Netzwerkleistung in virtualisierten Umgebungen zu maximieren. Mit praxisnaher Fehlersuche, Monitoring und gezielter Performance-Analyse erwerben Sie Fähigkeiten, die direkt im Berufsalltag einsetzbar sind.

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Administratoren, die Proxmox zur Virtualisierung einsetzen und komplexe Netzwerkanforderungen umsetzen möchten. Ebenso eignet er sich für Systemarchitekten, die sichere Multi-Tenant-Umgebungen entwerfen.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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