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Kreativ-Exzellenz in Salzburg: Wo Design auf Technologie und Strategie trifft › PAGE online


Das Department Creative Technologies der Fachhochschule Salzburg setzt wegweisende Maßstäbe in der Designausbildung. Ausgezeichnet vom Art Directors Club Germany als beste Designhochschule, bietet der Studiengang MultiMediaArt eine interdisziplinäre Ausbildung. Bewerbungsfrist für den Master ist der 01.07.2026 – starte jetzt durch.

Kreativ-Exzellenz in Salzburg: Wo Design auf Technologie und Strategie trifft › PAGE online

Wer heute und zukünftig in der Kreativbranche erfolgreich sein will, muss die Sprache verschiedener Design-Disziplinen sprechen. Gefragt sind Köpfe, die Gestaltung als Werkzeug für komplexe gesellschaftliche und technologische Herausforderungen verstehen. Kreativität und innovative Technologien zeichnen das Department Creative Technologies an der FH Salzburg aus.

Der Fachbereich Kommunikationsdesign im Studiengang MultiMediaArt hat sich einen exzellenten Ruf erarbeitet, der weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Die jüngste Auszeichnung durch den Art Directors Club Germany als beste Designhochschule unterstreicht den hohen Anspruch und die Qualität der Lehre.

Das Besondere an der FH Salzburg ist die Kombination aus Exzellenz und Interdisziplinarität: Als ausgezeichnete Adresse lernst du hier nicht im stillen Kämmerlein, sondern entwickelst Projekte im direkten Austausch mit Kreativen aus den Bereichen Code, Audio oder Game Design.

Während der Bachelor das kreative Fundament gießt, transformiert der Master dein Designverständnis in eine strategische Führungskompetenz, die gesellschaftliche Wirkung und technologische Innovation vereint – ein Profil, das dich für die Branche unverzichtbar macht.

Das Fundament: Interdisziplinäres Bachelorstudium

Im Bachelorstudium legen Studierende nicht nur ihr gestalterisches und methodisches Fundament, sondern lernen von Tag eins an, über den Tellerrand zu blicken. Das Studium ist konsequent interdisziplinär angelegt. Designer:innen arbeiten hier Hand in Hand mit Kreativen aus den Bereichen:

  • Film & 3D-Animation
  • Audio & Game Design
  • Web Development

Die enge Verzahnung mit technologischen Disziplinen sorgt dafür, dass Absolvent:innen der FH Salzburg zu den gefragtesten Talenten der Branche zählen. Sie verstehen nicht nur das »Wie«, sondern auch das »Warum« hinter einer technischen Umsetzung.

Die Vertiefung: Strategie und Verantwortung im Masterstudium

Das Masterstudium geht einen entscheidenden Schritt weiter. Hier entwickeln die Studierenden die Fähigkeit, Gestaltung strategisch zu denken. Es geht um die Analyse von Wirkung in komplexen gesellschaftlichen Kontexten. Wer hier studiert, lernt, gestalterische Entscheidungen fundiert zu begründen und die Konsequenzen des eigenen Handelns zu verantworten. Es ist eine Ausbildung für künftige Creative Directors und Design-Strateg:innen, die Transformationen in der Kreativbranche aktiv mitgestalten wollen.

Die Studiengänge im Überblick

Das Department Creative Technologies bietet spezialisierte Pfade für jede Karrierephase – alle führen zu einem international anerkannten akademischen Grad:

Bachelor MultiMediaArt

Der Fokus liegt auf der Vermittlung von gestalterischen, konzeptionellen und methodischen Basics in einem kreativen High-Tech-Umfeld. Ideal für alle, die eine breite, aber fundierte Basis in der Welt der visuellen Kommunikation suchen.

Bachelor Code and Interactive Systems

Der Schwerpunkt liegt auf der Verschmelzung von Programmierung, Interaktionsdesign und Zukunftstechnologien wie KI oder Games. Geeignet für alle, die digitale Anwendungen nicht nur verstehen, sondern von Grund auf technisch selbst realisieren.

Master MultiMediaArt

Hier steht die Ausbildung von Management- und Strategiekompetenzen im Vordergrund. Ideal für kreative Köpfe, die Design als Werkzeug für komplexe gesellschaftliche Fragen nutzen und gestalterische Verantwortung in Führungspositionen übernehmen möchten.

Master Code and Interactive Systems

In diesem Studium liegt das Augenmerk auf der technischen Spezialisierung in Software-Engineering oder Next Generation Web. Geeignet für Technik-Begeisterte, die komplexe Systeme meistern und Innovationen an der Grenze zwischen Code und Design vorantreiben.

Master Human-Computer Interaction

Das Studium konzentriert sich auf die nutzerzentrierte Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ideal für alle, die in einem internationalen Umfeld erforschen wollen, wie Technologie intuitiv, barrierefrei und zukunftsweisend interagieren kann.

Warum die FH Salzburg?

Die Zahlen und Fakten sprechen für sich: Die Kombination aus praxisnaher Ausbildung, modernster Infrastruktur und der engen Vernetzung mit der Industrie macht Salzburg zu einem Hotspot für die Design-Szene. Absolvent:innen sind keine reinen »Ausführenden«, sondern reflektierte Gestalter:innen, die in Agenturen, Designstudios und Innovationsabteilungen weltweit Karriere machen.

Wichtige Termine & Kontakt

Plane deine Zukunft jetzt. Für das Studienjahr 2026 gelten folgende Fristen:

  • Bachelor-Bewerbung: war bis 01.05.2026
  • Master-Bewerbung: bis 01.07.2026

Persönliche Beratung:

Für fachspezifische Fragen zum Bereich Kommunikationsdesign steht dir die Fachbereichsleitung gerne zur Verfügung: Prof. Viktoria Kirjuchina
E-Mail: viktoria.schneider-kirjuchina@fh-salzburg.ac.at

Kosten im Überblick

  • 6 Semester Bachelor-Studium: 2.335,20 € (389,20 € pro Semester inkl. ÖH-Beitrag)
  • 4 Semester Master-Studium: 1.556,80 € (389,20 € pro Semester inkl. ÖH-Beitrag)
  • Österreichische Studienbeihilfe: Individuelle staatliche Förderung möglich (je nach Einkommen/Selbsterhalter-Status)
  • Material- & Softwarekosten: Abhängig vom Schwerpunkt (z. B. Creative Cloud, Hardware), meist individuell zu tragen
  • Reise und Unterkunft für Präsenzzeiten: Campus Urstein (Salzburg) individuell

Wichtige Links

Alle Infos zum Creative Technologies Department:
Alle Details zu den Studiengängen, Projekten und dem Campus

Zum Bachelorstudiengang MultiMediaArt:
Detaillierte Curriculum-Infos und Einblicke in den Bachelorstudiengang

Mehr Infos:
Aktuelle Veranstaltungen des Departments

Studiengänge Master im Überblick:
Studiengänge am Creative Technologies Department

Zu den Kosten & Stipendien
Mehr Informationen

Aufnahmeverfahren und Bewerbung für den Bachelor:
Bewerbung & Aufnahme

Alle Infos zu den Zugangsvoraussetzungen:
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Services für alle Interessierten:
Allgemeiner Service für Studierende im Überblick

Überblick über alle Angebote der FH Salzburg:
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Kentucky Fried Chicken erneuert globalen Markenauftritt – Design Tagebuch


Kentucky Fried Chicken, kurz KFC, hat einen umfassenden globalen Marken-Relaunch vorgestellt. Die Neuausrichtung umfasst nicht nur ein überarbeitetes visuelles Erscheinungsbild, sondern auch neue Restaurantkonzepte, Produktinnovationen und eine stärkere Inszenierung zentraler Markenelemente.

KFC wurde 1930 von Harland D. Sanders in Corbin, Kentucky, gegründet. In den 1950er-Jahren begann Sanders sein Rezept andere Lokale zu lizenzieren; 1952 entstand das erste Franchise-Restaurant in Salt Lake City. 1986 wurde KFC für 840 Millionen US-Dollar an PepsiCo verkauft; 1997 erfolgte die Ausgliederung in die neu gegründete Dachgesellschaft Tricon Global Restaurants, die heute als Yum! Brands firmiert. Weltweit betreibt KFC rund 30.000 Restaurants (Stand: 2024). Kernprodukt ist frittiertes Hähnchen, vertrieben überwiegend über Franchise-Partner. In Deutschland zählt KFC 187 Restaurants, alle als Franchise geführt. Die erste deutsche Filiale wurde 1968 in Frankfurt am Main eröffnet.

KFC Store Design (2026), Storefront, Quelle: KFC

Mit dem vor wenigen Tagen angekündigten Rebranding setzt KFC in gestalterischer Sicht auf eine behutsame Weiterentwicklung statt auf einen radikalen Bruch. Das Erscheinungsbild bleibt eng mit den bekannten Markensymbolen verbunden: dem Porträt von Colonel Sanders sowie dem ikonischen Bucket. Beide Elemente wurden grafisch überarbeitet und stärker in den Mittelpunkt der Markenkommunikation gerückt. Ergänzt wird der Auftritt durch eine neue Typografie und ein konsistenteres Designsystem für Verpackungen, digitale Anwendungen und Restaurants.

Parallel dazu entwickelt die Schnellrestaurantkette ihre stationären Kontaktpunkte weiter. Neue Restaurantformate sollen stärker auf Aufenthaltsqualität, digitale Services und flexible Nutzungsszenarien ausgerichtet sein. Mit diesem Ansatz verfolgt KFC das Ziel, das Markenerlebnis über das eigentliche Produkt hinaus auszubauen.

Auszug der Pressemeldung

As the global appetite for chicken grows, KFC is answering the call by challenging the sameness across quick-service chicken with a clear focus: delivering the most craveable food and more dynamic restaurant experiences designed around how consumers want to eat today. “In an increasingly crowded category, we have a clear opportunity to set the standard for modern chicken in QSR,” said Scott Mezvinsky, CEO, KFC Global. “This next chapter brings new energy and expression to what makes us iconic, while doubling down on our chicken and reimagining how fans experience KFC around the world.”

Kentucky Fried Chicken Logo/Wortmarke – vorher und nachher, Bildquelle: KFC, Bildmontage: dt
Kentucky Fried Chicken Logo/Wortmarke – vorher und nachher, Bildquelle: KFC, Bildmontage: dt

Das Markendesign und das Gesicht von Colonel Sanders wurden in der Firmengeschichte schon viele Male überarbeitet und neu interpretiert. Signifikante Veränderungen fanden zuletzt 2015 (dt berichtete) und 2006 (dt berichtete) statt. Im Rahmen des nun vollzogenen Redesigns ändert sich die Stilistik der KFC-Wortmarke: die Lettern sind fetter, dafür sind die Serifen weniger ausgeprägt.

Kentucky Fried Chicken Logo/Bildmarke (Colonel) – vorher und nachher, Bildquelle: KFC, Bildmontage: dt
Kentucky Fried Chicken Logo/Bildmarke (Colonel) – vorher und nachher, Bildquelle: KFC, Bildmontage: dt

Das KFC-Standardlogo (Primary) mit Colonel-Bildmarke wurde stilistisch und im Aufbau verändert. Die Trapezform ist oben und unten gewölbt und lehnt sich somit noch stärker an die dreidimensionale Form der typischen KFC-Buckets an. Die schwarze Colonel-Bildmarke ist deutlich vergrößert dargestellt – flankiert wird diese zu beiden Seiten von roten KFC-Wortmarken, die um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht sind.

Mit dem Relaunch positioniert sich KFC als zeitgemäße globale Marke, ohne die historischen Wiedererkennungsmerkmale aufzugeben. Die Weiterentwicklung folgt damit einem Trend im Brand Design, bei dem etablierte Marken ihre visuellen Kernelemente schärfen und zugleich neue Erlebnisräume für unterschiedliche Kanäle schaffen.

Die Einführung des neuen Markendesigns startet zunächst in Großbritannien und Irland und soll schrittweise international ausgerollt werden. Entstanden ist der neue Markenauftritt in Zusammenarbeit mit JKR Global.

Kommentar

Bei KFC sind Wandel und Veränderung Programm. In regelmäßigen Abständen von etwa zehn Jahren erfährt der Colonel ein Facelift. Im Jahr 2006 wurde eine deutlich vereinfachte illustrative Darstellung der Bildmarke eingeführt, 2015 wurde diese nochmals reduziert. Nach der neuerlichen Überarbeitung wird die spürbar vergrößerte Bildmarke zum bestimmenden Gestaltungselement.

Zwei Eingriffe bei der Strichzeichnung fallen besonders auf und sorgen für einen veränderten Ausdruck: 1. An beiden Seiten des Kopfes wurde eine Halspartie ergänzt. 2. Die Form der für KFC-Gründer Harland D. Sanders typischen Halsschleife/Western-Schleife ist anders. Die nach unten auslaufenden Bänder berühren sich nicht mehr; deren Abstand untereinander wurde vergrößert. Während die bisherige Zeichnung Strichmännchen-hafte Züge aufweist und in der Vergangenheit vielfach im Sinne einer Karikatur wahrgenommen wurde (Schleifenbänder als Beine und Arme), entspricht die Darstellung nun der einer Büste. Der Ausdruck ist würdevoller, im Rahmen der gewählten Stilistik.

Allerdings weicht die neue Darstellung der Schleife de facto von der tatsächlichen Form jenes Kentucky-Style-Halsschleifenmodells ab, das für Sanders zum Markenzeichen wurde. Denn üblicherweise berühren sich beide Bänder, wie historische Aufnahmen von Sanders belegen. Die bisherige Darstellung war im historischen Sinne genauer.

Die neue Schleifendarstellung mit waagerechtem Steg ähnelt dem griechischen Buchstaben Pi (π). Ein versteckter Hinweis auf die hohe Zahl von Bestellkombinationen (Käse, Saucen, Toppings, Größen, Gewürze, Extras) und Permutationen, die bei Burgern (ca. 200.000) und Sandwiches (knapp 2 Millionen bei Subway) bestehen, dürfte die neue Form jedoch nicht sein, eher der Versuch, die Anfälligkeit der Markenfigur für Meme zu reduzieren.

Vollständigen Schutz vor Verballhornung satirischer Art bietet freilich auch die neue Form nicht, bietet per se kein Design. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen die Bildmarke als Strichmännchen interpretieren, würde ich beim neuen Design jedoch als deutlich geringer einschätzen. So gesehen eine kluge Anpassung. Auch die neue, im Trend liegende kräftige Typo gefällt. Finger lickin’ good.

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Schriftfamilie Mainboard: Technisch und windschnittig › PAGE online


Sport und Informatik, Automobilentwicklung und KI, Logistik und Forschung: Dazwischen liegen Welten. Oder? Bei näherer Betrachtung zieht sich das Streben nach Geschwindigkeit und Fortschritt wie ein roter Faden durch diese sehr unterschiedlichen Branchen. Die Superfamilie Mainboard von Identity Letters verleiht diesen Ambitionen einen typografischen Ausdruck.

Schriftfamilie Mainboard: Technisch und windschnittig › PAGE online

Mehr Bytes, mehr km/h, mehr Daten. Schneller, besser, stärker. Im Kern ist Mainboard eine glatte, windschnittige und technisch wirkende humanistische Serifenlose, die sich gleichermaßen für Höchstleistungen in technisch-abstrakten wie auch körperlich-physischen Bereichen eignet.

Statt Spornen – also den kleinen Ausbuchtungen insbesondere an Stellen, an denen Stämme und Rundungen zusammentreffen – weist Mainboard aerodynamisch geglättete Kurven auf, was sich insbesondere in charakteristischen Minuskeln wie g, n und r zeigt. Dieses visuelle Konzept durchzieht alle Zeichen der Schrift (auch jene, die von Hause aus ohne Sporne daherkommen) und verleiht ihr eine zukunftsgewandte, optimistische Persönlichkeit. Das harmonisch proportionierte Skelett sorgt dafür, dass Mainboard auch in Lesegrößen einen hervorragenden Grauwert erzielt.

Spornlose Schriften werden oft als technologiebezogen wahrgenommen und entsprechend eingesetzt, dementsprechend ist Mainboard mit Hinblick auf den Einsatz auf Bildschirmen entwickelt worden. Große Punzenöffnungen und rechteckige Punkte erleichtern das Rendering auf grob aufgelösten Screens. In Displaygrößen und bei hoher Pixeldichte hingegen, etwa meterlang auf einer Bande am Fußballfeld oder über die Flanke eines Team-Busses hinweg, kommt die spannungsvolle Kurvensprache zur Geltung, die an die Stelle der erwarteten Sporne tritt. Mainboard funktioniert von winzig auf eine Platine gedruckt bis hin zu Stadion-Dimensionen bei großen Sportevents.

Egal ob im Einsatz für KI-Startups, Hardware-Brands, technische Forschungsberichte, Logistik- und Automobilkampagnen oder zeitgemäße Sportpublikationen: Mainboard soll unter der Haube genau so zuverlässig funktionieren wie an der attraktiven Oberfläche. Dazu ist die konventionell proportionierte Hauptfamilie mit 16 Schnitten ausgebaut – acht Fettegrade von Thin bis Black jeweils mit passender Kursive.

In mehr als 600 Glyphen stecken dabei eine Reihe OpenType-Funktionen wie Stylistic Sets, mit denen sich das Erscheinungsbild einzelner Zeichen steuen lässt; etwa ein zwei- oder einstöckiges a, ein schlichtes l oder ein gebogenes r. Unter den zahlreichen Ziffernsets finden sich solche in Kästen und Kreisen, was analog dazu auch für die Pfeile gilt. Natürlich braucht eine computerbezogene Schrift wie Mainboard zudem eine optionale durchgestrichene Null zur bestmöglichen Zeichendifferenzierung.

   

 

Für echtes Coding und attraktive Tabellenformatierung steht der Hauptschrift ein dicktengleiches Mitglied der Superfamilie zur Seite, die Mainboard Mono. In sieben Schnitten von Thin bis Bold ist sie noch etwas technischer und sowohl als Gebrauchs- oder Korrespondenzschrift wie auch als Brandingelement eine wertvolle Ergänzung. Gerade in komplexen Designprojekten mit unterschiedlichen, klar definierten Rollen spielen Mainboard und Mainboard Mono wunderbar zusammen, etwa im UI/UX-Design oder ganz allgemein der Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen.

Geschwindigkeit und Fortschritt, Hochtechnologie und Höchstleistungen, Technik und Sport sind das Terrain, in dem die Mainboard-Superfamilie zur Bestform aufläuft. So sorgt sie für klare Kommunikation und einen smarten Auftritt, während sie die immerwährende Jagd nach Weltrekorden begleitet oder vielleicht den Quellcode der Zukunft schreibt.

Erhältlich ist Mainboard über Identity Letters. Einzelschnitte kosten etwa 30 Euro, die Mainboard Family rund 160 Euro. Für Mainboard Mono fallen knapp 100 Euro an (Einzelschnitte 25 Euro). Mit dem Code »Mainboard 50« gibt es bis zum 17. Juli 50 Prozent Rabatt.

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Von Wahnsinn zu Wohnsinn: Darauf setzt die Schwäbisch Hall heute › PAGE online


Das Wort Bausparkasse klingt für die Gen Z nicht gerade wie ein hippes Zukunftsversprechen. Zu sehr ist es mit »schaffe, schaffe Häusle bauen« verbunden, mit Vorort-Idylle und Sesshaftigkeit. Nicht aber in der neuen #MakeItReal-Kampagne, die Ogilvy für Schwäbisch Hall entwickelte.

Von Wahnsinn zu Wohnsinn: Darauf setzt die Schwäbisch Hall heute › PAGE online

Bereits im letzten Sommer setzte Ogilvy gemeinsam mit Agencygroup-Partner Social.Lab für Schwäbisch Hall auf #MakeItReal. Die Agentur verwandelte Wohnträume in Legohäuser samt Pixelgame und wandte sich so an die Gen Z. Und das äußerst erfolgreich, wie es von den Kreativen heißt.

Jetzt geht die Kampagne in die zweite Sommer-Runde.

Natürlich ist KI im Spiel. Kaum noch eine Kampagne, die jüngere Generationen anspricht, kommt mehr ohne aus. Erst recht nicht, wenn Fantasie ins Spiel kommen soll.

Und so sind die Wohnträume hier fluffy, cyber und bold, heißt: ordentlich aufgepumpt, mit fliederfarbenem und gelbem Fake-Flokati überzogen, mit prallen Möbeln ausgestattet oder von Neon durchzogen und vor den Fenstern rieselt der Schnee.

Mehr als eine Kampagne

»Von Wahnsinn zu Wohnsinn« heißt die Kampagne, die jetzt die individuellen Wohnideen selbst in den Fokus rückt und junge Menschen auf diese Weise frühzeitig zum Bausparen motivieren möchte.

Auf Social-Media sollen diese zudem anhand kreativer Formate ermutigt werden, »ihre persönlichen Visionen ernst zu nehmen und zu verfolgen«, und in der zweiten Jahreshälfte werden erweiterte Community-Formate hinzukommen.

Darunter die #MakeItReal Roomtour, bei der der Streamer und Musikproduzent Rewinside ungewöhnliche Wohnkonzepte vorstellt und die #MakeItReal Traumhaus Awards.

Denn #MakeItReal soll mehr als eine Kampagne sein: Es soll eine Plattform samt Community werden, auf der Wohnträume geteilt und gefeiert werden.

Kreativität & Community

Es soll ein langfristiger Dialog mit der Gen Z gestartet werden und der Weg zum eigenen Zuhause (das hier keineswegs mehr Eigenheim genannt wird) mit der eigenen Kreativität und mit der Community verbunden werden.

Das scheint ein smarter Weg. Gerade auch, wenn man bedenkt, wie hoch Individualität und auch die ganz individuelle Gestaltung des eigenen Zuhauses gerade gehandelt werden.

Nur muss es immer sofort so KI-crazy werden, wenn es um jüngere Menschen geht?

Das Tempo des Spots bringt es auf jeden Fall in einen guten Rhythmus und wenn man dann die vielen diversen Gen Zs sieht. Und man nur hoffen kann, dass sie nicht KI-generiert sind.

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