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Künstliche Intelligenz

Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?


Zunächst sollten Sie sich überlegen, was der Mac alles können muss und welche Aufgaben Sie mit ihm erledigen wollen. Brauchen Sie einen Rechner unterwegs im Zug, im Hörsaal oder abwechselnd im Büro und im Homeoffice, dann kommt nur ein MacBook infrage. Bleibt der Mac immer am gleichen Ort, kann man mit einem Desktop eventuell Geld sparen, weil man Akku und Display nicht mitbezahlen muss.

Zwei getrennte Rechner für Schreibtisch und Mobileinsatz zu kaufen, ergibt nur dann Sinn, wenn man einen besonders leistungsfähigen Desktop-Boliden für anspruchsvollere Berechnungen benötigt. Ansonsten kauft man zu seinem MacBook einen oder zwei externe Monitore, Tastatur und Maus hinzu, um es auch stationär zu nutzen.

  • MacBook Neo und Mac Mini sind die günstigsten Macs und ideal für den Einstieg.
  • MacBooks lassen sich mit externen Monitoren als Desktop-Ersatz verwenden.
  • Durch Apples eigene Chips sind Macs leistungsfähig, sparsam und leise.

Seit dem Übergang auf eigene Apple-Chips sind die Leistungsunterschiede von Macs hauptsächlich am Prozessor und nicht so sehr am Rechnertyp festzumachen, weshalb wir uns in dieser Mac-Kaufberatung auch diesem Thema widmen. Wir stellen zudem die verschiedenen Modellreihen mit ihren Vorzügen und Nachteilen vor. Auf den Mac Pro, den letzten Mac mit Apple Silicon, der noch erweiterbar ist, gehen wir hier nicht ein. Er wurde nur bis Anfang 2026 gebaut und ihn werden nur wenige Käufer dem neueren Mac Studio vorziehen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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iX-Workshop: Claude Code in der Praxis – effizienter entwickeln mit KI-Agenten


Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur einzelne Codezeilen – sie übernimmt zunehmend ganze Entwicklungsaufgaben. Mit den richtigen Prompting-Strategien, gezielter Kontextverwaltung und Tool-Integrationen steigert Claude Code als agentisches Werkzeug die Effizienz von Entwicklungsprojekten.

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Im Workshop Hands-on Claude Code: effizienter entwickeln mit KI-Agenten erhalten Sie einen Überblick über agentische Softwareentwicklung, trainieren die zentralen Kommandos in Claude Code und machen sich mit der Sitzungsverwaltung vertraut, um den bisherigen Verlauf als Kontext zu speichern und weiterzuverwenden.

Darüber hinaus üben Sie, wie Sie die KI-Agenten um eigene Kontexte erweitern und eigene Regeln für Architektur, Workflows und Coding-Standards festlegen. Ebenfalls lernen Sie den Umgang mit Skills, um das Wissen von Claude Code zu erweitern und eigene Aufgaben wiederholbar erledigen zu lassen.

Weiterhin lernen Sie Strategien kennen, um mit Prompts schnell und effektiv die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, und erfahren, wie Sie mittels Subagenten und der Worktree-Integration Aufgaben parallelisieren und MCP-Server gezielt einbinden. Im gesamten Workshop arbeiten Sie durchgängig an einem TypeScript-Projekt, an dem Sie Schritt für Schritt die Funktionen von Claude Code kennenlernen und praktisch anwenden können. So erlangen Sie wertvolle Praxiserfahrungen, die Sie direkt in Ihrem Unternehmen anwenden können.

August
31.08.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 03. Aug. 2026
Dezember
02.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 04. Nov. 2026

Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Rainer Stropek. Als Experte für Softwareentwicklung, Softwarearchitektur und Cloud Computing bringt er langjährige Erfahrung aus der Entwicklung realer Anwendungen mit. Gemeinsam mit seinem Team hat er unter anderem die SaaS-Zeiterfassung „time cockpit“ entwickelt und setzt sich intensiv mit dem produktiven Einsatz moderner Entwicklungstools auseinander. Im Workshop zeigt er, wie sich KI-Assistenten sinnvoll in bestehende Entwicklungsprozesse integrieren lassen und wo ihre Stärken und Grenzen in der Praxis liegen.

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Dieser praxisnahe Workshop ist auf erfahrene Softwareentwickler zugeschnitten, die bereits erste Kenntnisse im Umgang mit der KI-gestützen Entwicklung gemacht haben und ihre Workflows mit KI-Agenten automatisieren möchten.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Zweisam, einsam, still : Die Bilder der Woche 25


Diese Woche ziehen uns die Arbeiten der c’t-Foto-Community buchstäblich in ihren Bann. Fluchtpunkte und geschickt gesetzte Lichtakzente spannen den Bogen von epischen Szenerien bis zu den kleinsten Strukturen und beweisen: In der Stille steckt Bewegung, in der Bewegung Stille. Eine bittersüße Symphonie, die lange nachhallt.

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Dabei folgen die Bilder mit ihrer Linienführung, Bildaufteilung und Farbgebung den Gesetzen der visuellen Harmonie. Auf diese Weise sprechen sie sowohl unser ästhetisches Empfinden als auch unsere Emotionen an.


Palmenblatt

Palmenblatt

Grün, grün, grün, sind alle meine….

(Bild: Banshee66)

Diese grafische Makroaufnahme zeigt die feinen Strukturen eines Blattes. Die Blattlinien fächern sich über das gesamte Bild auf und wirken fast wie gezeichnet. Kräftige Grün- und Blautöne wechseln sich ab und verleihen der Fläche Tiefe. Die Linien laufen auf einen Punkt außerhalb des Bildzentrums zu, wodurch eine starke Dynamik erzeugt wird. So wird aus einer Zimmerpflanze ein abstraktes Muster. Das Foto lebt nicht von einem spektakulären Motiv, sondern von seiner ruhigen Wirkung und der Schönheit im Detail.


Geislerspitzen

Geislerspitzen

Geislerspitzen

(Bild: mr.p.parker)

Das warme Licht trifft auf die markanten Geislerspitzen in den Dolomiten und lässt die Felsen in kräftigen Orange- und Rosatönen erstrahlen. Dunkle Waldhänge liegen im Schatten und bilden einen starken Kontrast zu den hell angeleuchteten Bergflanken. Durch die Staffelung der Landschaft in mehrere Ebenen wird der Blick vom Vordergrund über die bewaldeten Hänge bis zu den schroffen Gipfeln geführt. Auf diese Weise zeigt das Bild nicht nur die Form der Berge, sondern auch die beeindruckende Struktur des Gesteins. Es ist ein ruhiger Moment, der die besondere Wirkung des Lichts in den Bergen sichtbar macht.

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lovers

lovers

lovers

(Bild: saaga)

Hand in Hand geht ein Pärchen durch einen dunklen Tunnel. Die nasse Asphaltfläche spiegelt das Licht der Lampen und zieht den Blick tief in das Bild hinein. Die Zentralperspektive betont die Enge des Gewölbes und verstärkt die Wirkung der sich wiederholenden Bögen. Durch die Schwarz-Weiß-Umsetzung werden Kontraste und Strukturen hervorgehoben und die Stimmung verdichtet. Das Paar bildet einen stimmungsvollen Gegenpol zur Dunkelheit und verleiht der Szene Nähe und Zuversicht.


Ruhe am See

Ruhe am See

Ruhe am See

(Bild: Uschi Hermann)

An einem Steg auf einem stillen See liegt ein kleines Boot. Darüber breitet sich ein dramatischer Himmel mit mächtigen Wolkenstrukturen aus. Die Montage verbindet die Bildelemente zu einem stimmigen Panorama und verstärkt die Wirkung der Szene. Die weite Wasserfläche spiegelt Licht und Wolken wider und erzeugt so viel Tiefe. Boot und Steg bilden einen klaren Ruhepunkt in der Bildmitte. Durch die gedeckten Farben der Abendstimmung werden Himmel, Spiegelung und Atmosphäre in den Fokus gerückt. So entsteht ein Bild, das Landschaft und Bildgestaltung vereint und Ruhe und Spannung zugleich ausstrahlt.


Ein Streit unter Nachbarn

Ein Streit unter Nachbarn

Ein Streit unter Nachbarn

(Bild: katzefudder)

Zwei Seeschwalben liefern sich mitten in der Luft ein Gefecht um einen kleinen Fisch. Der starke Ausschnitt rückt Schnäbel, Beute und Flügel ganz nah heran. Durch die ungewöhnliche Komposition werden die Vögel bewusst angeschnitten, wodurch die Dynamik des Moments verstärkt wird. Das helle Licht hebt das weiße Gefieder der Vögel klar vom Hintergrund ab und lenkt den Blick direkt auf den tierischen Konflikt.


Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

(Bild: Marbele)

Die Vasco-da-Gama-Brücke spannt sich durch die Morgendämmerung in Lissabon. Rosa und blaue Farbtöne prägen den dramatischen Himmel, der sich im Wasser spiegelt. Mit ihren klaren Linien zieht die Brücke den Blick bis zum Horizont. Die weichgezeichnete Wasseroberfläche wirkt fast wie Glas und verstärkt die starke Spiegelung. So entsteht ein ruhiger Gegenpol zu dem markanten Bauwerk.


so isses

so isses

so isses

(Bild: metapix)

Zwei reglose Figuren, die überraschend lebendig wirken und fast wie Charaktere aus einer grafischen Bildwelt erscheinen. Diese Schaufensterpuppen stehen vor einem intensiv blauen Hintergrund. Die eine leuchtet in Blau, die andere in Orange mit blauen Punkten. Die besprühten Oberflächen setzen kräftige Farbakzente und machen aus den Puppen ein außergewöhnliches Motiv. Die enge Bildgestaltung lenkt den Blick direkt auf Formen, Farben und Gesichtszüge. Insgesamt erinnert das Bild an Pop-Art.


(vat)



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Notebook-Prozessoren: Stand der Dinge, Technik und Ausblick | c’t uplink


Der Markt der Notebookprozessoren ist in Bewegung: Intel und AMD erreichen mit ihren x86-Prozessoren nur noch kleine Performancesprünge, Qualcomm hängt sie mit seinen Snapdragon-X2-CPUs meistens ab und Apples M-Chips laufen ohnehin allen davon. Hinzu kommt im Laufe des Jahres die Firma Nvidia, die mit dem RTX Spark ein SoC für (zunächst recht teure) Notebooks bringt.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die kommenden CPUs von Nvidia, die aktuellen von Qualcomm und was für ARM-CPUs noch kommen könnten (und welche eher nicht). Außerdem: Warum die Situation bei Linux-Treibern bei Nvidia erquicklicher werden könnte als bei Qualcomm, was AMD so plant, was Intels Panther-Lake-Chips doch ganz gut hinbekommen und mehr.

Zu Gast im Studio: Florian Müssig
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

►Mehr zu Nvidia RTX Spark und Intel Panther Lake lesen Sie bei heise+ (€):

Analyse: Wie Nvidias Einstieg bei Notebookprozessoren den Markt verändert

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Vergleichstest: Vier Notebooks mit Core Ultra 300 alias Panther Lake 

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(jss)





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