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OMR Festival 2026: Digitalminister Karsten Wildberger: Warum Deutschland die Aufholjagd schaffen wird


Digitalminister Karsten Wildberger bei der OMR 2026

Seit einem Jahr ist Digitalminister und Ex-Ceconomy-CEO Karsten Wildberger im Amt – und seine Zuversicht, dass Deutschland bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz aufholen wird, ist groß: „Wenn wir jetzt am Ball bleiben, wird es klappen!“, sagt er zum Auftakt der OMR in Hamburg.

Wildberger ist ein Überzeugungstäter: Eine Nacht hat er über das Angebot von Bundeskanzler Friedrich Merz nachgedacht, das Amt zu ü

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Markenkampagne von neuem Agenturpartner: Warum Zurich in Deutschland mit Empathie wirbt


Am Berliner Kurfürstendamm ist die Zurich-Werbung nicht zu übersehen

Einfühlungsvermögen passt manchmal auf einen Post-it. Wie das funktioniert, zeigt derzeit die Zurich Gruppe mit einem neuen Agenturpartner und einer neuen Markenkampagne. Die wird auch auf dem OMR-Festival sichtbar.

Empathie kann Beziehungen verbessern. Nicht nur zwischen Menschen, sondern auch im Geschäftsleben. Das zeigen Zahlen aus einer internationalen Studie von YouGov für die Zurich Insurance Group unter 11.500 Menschen in elf Ländern aus dem vergangenen Spätsommer. 73 Prozent der Menschen würden Unternehmen meiden, wenn sie kein Einfühlungsvermögen zeigen würden, 43 Prozent haben dies bereits getan. 61 Prozent wären bereit, für eine Marke, die einfühlsam ist, mehr zu bezahlen. Empathie bindet Menschen und stärkt Marken.

So überrascht es kaum, dass die Zurich Gruppe Deutschland Einfühlungsvermögen zum zentralen Thema der neuen Markenkampagne macht. Unter dem Leitgedanken „Weil wir an dich denken“ will sich die Assekuranz als ein empathischer Versicherer positionieren, dem man vertrauen kann. Der da ist, auch wenn man ihn nicht braucht. Dabei stehen weniger die großen Lösungen im Mittelpunkt als kleine Aufmerksamkeiten, die im Zweifelsfall auch auf einen Post-it passen. „Echte Empathie entsteht nicht durch große Heldentaten, sondern in den kleinen Momenten des Alltags. Es geht um echtes Zuhören, Nachfragen, Erklären und Unterstützen. Diese Nähe macht heute den Unterschied“, erklärt Nicola Schmitz, Head of Strategic Brand Marketing der Zurich Gruppe Deutschland.

In den kommenden fünf Monaten wird die Kampagne live sein, die Online- und Offline-Welten miteinander verknüpft. Den Auftakt bildet ein 104 Quadratmeter großes 3D Post-it am Ku’damm in Berlin. Es soll ein deutlich sichtbares Zeichen für Empathie in einer hektischen Großstadt setzen. Verlängert wird der Post-it-Ansatz über Social Media. Präsenz zeigt die Werbung auch auf dem OMR-Festival. Dort will Zurich mit einer zehn Meter hohen Running Wall Empathie erlebbar machen und ziemlich eindrucksvoll verdeutlichen, warum man der Versicherung trauen kann. Besucherinnen und Besucher können an der Wand zehn Meter nach unten laufen – gesichert an einem Seil. „Bei dieser ultimativen Vertrauenschallenge begleiten wir symbolisch den Schritt ins Ungewisse und das empathisch auf die Zurich Art, weil wir an dich denken“, erklärt Nicola Schmitz. Zudem will Zurich von den OMR-Gästen wissen: „Welchen Satz hört man im Alltag viel zu selten?“. Am Brandboulevard an der Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main werden die Post-its dann als Digital Out of Home (DOOH) dargestellt.

Mit der Kampagne will das Kölner Unternehmen vor allem junge Erwachsene sowie Familien erreichen. Für die Kreation ist erstmals die Kölner Agentur Kranz verantwortlich. Zuletzt hatte HeimatTBWA den Kunden betreut.

Doch auch ohne Kampagne wird das Thema bleiben. „Empathie ist ein strategischer Grundpfeiler unseres Unternehmens“, erklärte Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, zuletzt Ende März im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. Das hängt auch mit der YouGov-Untersuchung zusammen. Danach erklären 77 Prozent der Befragten in Deutschland, dass sie von einem Finanzdienstleister (Banken, Versicherer) empathisches Verhalten erwarten. Allerdings sagen nur 22 Prozent der Deutschen, dass die meisten Versicherungsunternehmen empathisch seien. Genau darin sieht Zurich Potenzial für sich.



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Schauspielstar aus „Stranger Things“: Brita macht Millie Bobby Brown zur globalen Markenbotschafterin


Millie Bobby Brown macht Pause mit ihren Hunden und einem Glas mit Brita gefiltertem Wasser

„Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown wird erste globale Markenbotschafterin für die Wasserfilter von Brita. Mit der ersten gemeinsamen Kampagne „Own Your Thing“ will das Familienunternehmen aus Taunusstein, das in über 70 Märkten aktiv ist, vor allem jüngere Zielgruppen erreichen.

Die Kooperation mit Millie Bobby Brown ist ein weiterer Schritt in der Internationalisierung und Markenentwicklung des Wasserfilter-Unternehmens. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das 1966 in Taunusstein gegründete Familienunternehmen zunehmend als Lifestyle-Marke positioniert, unter anderem durch die Übernahme der Trinkflaschen-Marke Larq und dem 2025 eingeführten Slogan „Drink better. Do better.“ Sie wollen sich verstärkt an die Generationen Millennials und Gen Z richten, die bekannt dafür sind, Wert auf Selbstoptimierung und einen gesunden Lifestyle zu legen, zu dem natürlich auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört. Mit Millie Bobby Brown konnte Brita nun ein Testimonial gewinnen, dass nicht nur die Werte der Gen Z verkörpert, sondern auch global bekannt ist.

Wasserfilter-Hersteller

So will Brita zur Lifestyle-Marke werden

Der Wasserfilter-Hersteller Brita verfolgt große Wachstumsziele. Das spiegeln auch Investitionen in den Standort, die Marke sowie neue Vertriebswege.

Die 22-jährige Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in der Serie „Stranger Things“ und den „Enola Holmes“-Filmen bekannt ist, erfreut sich gerade bei den jüngeren Generationen großer Beliebtheit, der Zielgruppe, die Brita mit „Own Your Thing“ erschließen will. „Sie repräsentiert eine Generation, die wie keine andere Wert auf Authentizität, Individualität und Sinn legt – und bringt damit genau das Mindset mit, das den Kern unserer Markenevolution bildet“, erklärt Maren Huth, Director Global Brand Stratege & Experience bei Brita, über die Zusammenarbeit mit Millie Bobby Brown.
Neben ihren Auftritten vor der Kamera setzt sich Brown als UNICEF-Botschafterin für Themen wie mentale Gesundheit und Bildung ein und steht damit für Werte, die gerade in den jüngeren Generationen einen hohen Stellenwert haben. Darüber hinaus hat die Schauspielerin einen sehr aktiven Alltag, ob bei Drehs oder der Arbeit auf dem Bauernhof, auf dem sie mit ihrer Familie lebt. Dabei sei es entscheidend, ausreichend zu trinken, um überhaupt zu funktionieren, erklärt sie im Interview mit Brita. Deshalb habe die Kooperation mit der Wasserfilter-Marke für sie Sinn ergeben: „Ich arbeite gerne an Dingen mit, die einen Sinn haben und die zu meinem Alltag passen. Brita fühlte sich wie die organischste, authentischste Version davon an.“
Der 30-sekündige Kampagnenspot zeigt die Schaupsielerin in einem Setting, das möglichst authentisch und alltagsnah wirken soll: Sie sitzt in einem gemütlichen Wohnzimmer, umgeben von ihren Hunden, oder macht Yoga. Gleichzeitig unterbricht sie immer wieder den Erzähler, der sie in den höchsten Tönen lobt und erklärt, ihr Leben sei längst nicht so einfach wie es aussieht – täglich zwei Liter Wasser zu trinken aber schon. Schließlich nimmt sie getreu dem Kampagnen-Motto „Own Your Thing“ die Kamera selbst in die Hand. So soll sie sympathisch und nahbar wirken (aber dennoch natürlich stets perfekt gestylt), und die Authentizität und Selbstbestimmung verkörpern, für die auch Brita stehen möchte.

Der Spot wurde von Anorak produziert, während Hanna Maria Heidrich für Regie und Set-Design verantwortlich war. Das kreative Konzept für die Kampagne stammt von Leagas Delaney, seit 2023 internationale Leadagentur von Brita. Mediaplus International verantwortet die internationale Mediaplanung und stellt sicher, dass die Kampagne in den unterschiedlichen Märkten konsistent eingeführt wird. Serviceplan PR & Content übernimmt die PR-Beratung für Brita. Die Kampagne wird in Märkten in Europa, Australien, Afrika und Asien auf Social Media, digitalen Plattformen sowie bei Streamingdiensten ausgespielt.



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Für mehr politische Teilhabe: Das sind die Gewinner des Projekts Zuversicht


Gewinner-Team #Reversed Politics: Carl Deichert, Ada Führling, Hicham Rhannam (v.l.n.r.).

Vor fast einem Jahr haben Use The News, Initiative 18 und der Rheingold Salon das Projekt Zuversicht ins Leben gerufen. Dabei sollten Konzepte entwickelt werden, mit denen Menschen stärker in die Politik eingebunden werden können, um so gegen die hoffnungslose Grundstimmung im Land vorzugehen. Jetzt stehen die Gewinner fest.

Für ihr Projekt #Reversed Politics hat das Entwickler-Team aus Ada Führling, Carl-Linus Deichert, Charlotte Jürgens und Hicham Rhannam

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