Connect with us

Digital Business & Startups

+++ n8n +++ Unicorn +++ Delivery Hero +++ Niklas Östberg +++ Yepoda +++ Spread AI +++ Pirche +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ n8n ist nun das wertvollste deutsche KI-Startup +++ Delivery Hero: Niklas Östberg tritt ab +++ Beauty-Startup Yepoda macht 4,1 Millionen Gewinn +++ StartupsToWatch! Spread AI +++ So funktioniert das MedTech Pirche +++

+++ n8n +++ Unicorn +++ Delivery Hero +++ Niklas Östberg +++ Yepoda +++ Spread AI +++ Pirche +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

n8n
+++ Hoch hinaus! Das Berliner Unicorn n8n ist nach einem Investment von SAP nun das wertvollste deutsche KI-Startup (Bewertung: 5,2 Milliarden US-Dollar). Zuvor wurde das Unternehmen mit 2,5 Milliarden bewertet. Accel, Meritech, Redpoint, Evantic und Co. investierten damals 180 Millionen US-Dollar in n8n. Das Einhorn, 2019 von Jan Oberhauser gegründet, kümmert sich um „Secure, AI-native workflow automation“. Mit der Software des Unternehmens können Nutzer verschiedenste Webanwendungen ohne Programmierkenntnisse miteinander verbinden bzw. synchronisieren. SAP hält nun 1,3 % an n8n. Mehr über n8n

Delivery Hero Niklas Östberg
+++ Abgang! Nach 15 Jahren an der Spitze zieht sich Delivery Hero-Macher Niklas Östberg – wohl eher unfreiwillig auf Druck der Investoren – zurück. „Delivery Hero has been my life’s work, and today marks the beginning of its next chapter. As I prepare to hand over the CEO role by March 2027, I am filled with immense pride for the global platform we’ve built together“, teilt der Manager des börsennotierten Unternehmens auf Linkedin mit. Für Delivery Hero ist Östbergs Abgang definitiv eine Zäsur. Vor allem Großaktionär Aspex übte zuletzt massiv Druck auf das 2011 gegründete Unternehmen und Östberg aus. (Linkedin) Mehr über Delivery Hero

Yepoda
+++ Zahlencheck! Der Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, ist und bleibt wirtschaftlich ein echter Hingucker. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28.9 Millionen). „Die für das Wachstum wesentlichen Märkte waren Italien, Frankreich und Spanien. Hier konnten wir durch unsere gezielten Marketingaktivitäten unser Wachstum deutlich verstärken“, heißt es im Jahresabschluss. Der Jahresüberschuss lag bei beachtlichen 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. In den vergangenen Jahren flossen bis Ende 2024 rund 7 Millionen in Yepoda. Im ersten Quartal 2025 erfolgte eine Series B – unter anderem mit Verlinvest. Die mittelgroße Kapitalgesellschaft, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, beschäftigte 2024 im Jahresdurchschnitt 70 Mitarbeiter (Vorjahr: 40). Für 2025 peilte das Team „insgesamt ein weiterhin starkes profitables Umsatzwachstum im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich an, bei einer nicht wesentlich verringerten EBIDTA-Rendite“. Yepoda ist somit eine Ausnahmeerscheinung im darbenden E-Commerce-Segment. Mehr über Yepoda

Spread AI
+++ StartupsToWatch! Spread, sollten alle, die sich für aufstrebende Startups interessieren, auf der Agenda haben. Das Berliner Startup, 2019 gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. Ziel dabei ist es, komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung und im Betrieb von Maschinen, Fahrzeugen oder Verteidigungssystemen sichtbar zu machen. Ein waschechter Milliardenmarkt. Und selbstverständlich spielt auch bei diesem Investment indirekt DefenseTech eine große Rolle. DTCP Growth, IQT, OTB Ventures und Co. investierten kürzlich 30 Millionen US-Dollar in Spread. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. Mehr über Spread

Pirche
+++ Lesenswert! Mit Hilfe von KI-gestützter Software möchte das Berliner MedTech Pirche vorhersagen, ob Spenderorgan und Empfänger zusammenpassen. „Aktuell verfügen weltweit rund 800 Kliniken und Transplantationszentren über einen direkten Zugang zu der Plattform. Eine formale Produktzulassung strebt Pirche vorerst nur in den USA an“, heißt es im Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen in Pirche, 2015 gegründet. Nun sucht das Team rund um Gründer Thomas Klein weitere 10 Millionen. (Handelsblatt)

Omegga
+++ „Am Anfang dachten wir, dass ein starkes Produkt und technologische Exzellenz ausreichen würden“, sagt Katharina Hesseler, Gründerin von Omegga. „In der Realität muss man Technologie, industrielle Skalierung und Go-to-Market gleichzeitig sauber aufsetzen“, führt sie aus. Mehr über Omegga

Startup-Radar
+++ Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS und Enao Vision. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Softwaregigant SAP investiert in die Berliner KI-Einhörner n8n (Bewertung: 5,2 Milliarden) und Parloa +++ Sovendus übernimmt 35up +++ walter services Group kauft novofon.ai. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI



Source link

Digital Business & Startups

5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24

5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Pace Race
Mit Pace Race aus Berlin starten die XLETIX-Gründer Jannis Bandorski und Matthias Ernst erneut durch. Die Seriengründer beschreiben ihr Startup „als neuartiges Lauf-Event, das klassisches Wettkampflaufen mit Gemeinschaft, Spannung und Festival-Atmosphäre verbindet“.?Das Buzzword dabei lautet „Social Racing“. 

ContextFab 
Hinter ContextFab aus München, von Marc Krüger-Sprengel und Louis Saadé angeschoben, steckt eine „Decision Intelligence für die Fertigungsindustrie“. Auf der Website heißt es zur Idee: „Verwandeln Sie die operativen Daten, die Sie bereits erfassen, in kontextbasierte Erkenntnisse, die Ihr Unternehmen voranbringen – Werk für Werk, über Ihr gesamtes Netzwerk hinweg.” 

nu:legal
Das LegalTech nu:legal aus Potsdam möchte kleine und mittelständische Unternehmen bei juristischen Prozesse zu Arbeitsverträgen, Kündigungen oder Auftragsverarbeitungsverträge helfen. „Die Plattform kombiniert dafür spezialisierte juristische Workflows, intelligente Automatisierung sowie anwaltliche Prüfung“, teilt das Team von Gründer Bork Morfaw mit.

ContexMesh 
ContexMesh aus Dornbirn, von Thomas Fröis, Kathrin Fröis und Manuel Scheiderbauer ins Leben gerufen, ersetzt Stahlbewehrungen im Betonbau durch „innovative Bewehrungslösungen aus Carbon-, Basalt- und AR-Glasfasern“. 

CyberSafe24
Die frische Firma CyberSafe24 aus Stuttgart bietet „eine patentangemeldete Vertrauensinfrastruktur für das KI-Zeitalter“. „Ziel ist es, digitale Systeme dabei zu unterstützen, echte menschliche Präsenz, Kontext und vertrauenswürdige Autorisierung besser zu bewerten“, führt das von Kai Noebel und Atacan Atasay gegründete Unternehmen aus.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

+++ NeoBid +++ N26 +++ Flink +++ GMPVC +++ Manuel Neuer +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: NeoBid +++ Neo-Bank N26 schreibt schwarze Zahlen +++ Flink: Profitabilität hat ihren Preis +++ GMPVC setzt jetzt auch auf Influencer:innen +++ So investiert Weltmeister Manuel Neuer in Startups +++

+++ NeoBid +++ N26 +++ Flink +++ GMPVC +++ Manuel Neuer +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 29. Juni).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

NeoBid
+++ Die Jungfirma NeoBid ist unser Startup der Woche! Das Münchner Unternehmen tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

N26
+++ Profitabilität erreicht! Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat 2025 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte ein komplettes Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 1,6 Millionen Euro – nach einem Verlust von 42 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Umsatz auf mehr als 500 Millionen Euro, die Kundeneinlagen kletterten auf über 10,5 Milliarden. Für N26 ist der Gewinn ein wichtiger Meilenstein: Nach Jahren mit hohen Verlusten und regulatorischen Einschränkungen durch die BaFin scheint das FinTech operativ die Kurve zu bekommen. Der Abstand zum europäischen Branchenprimus Revolut bleibt allerdings gewaltig. Während N26 auf 5,6 Millionen ertragsrelevante Kunden kommt, betreut Revolut inzwischen rund 75 Millionen Nutzer weltweit. Für N26 beginnt mit der Profitabilität damit erst die nächste Wachstumsphase. (Trending Topics) Mehr über N26

Flink
+++ Profitabilität hat ihren Preis! Beim Berliner Schnelllieferdienst Flink fallen nach Informationen des manager magazins rund ein Viertel der Stellen in der Zentrale weg. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Organisation um und setzt insbesondere im Tech-Bereich stärker auf Automatisierung und effizientere Strukturen. Dabei hatte Flink erst im Frühjahr weitere 100 Millionen US-Dollar eingesammelt und nach eigenen Angaben die Profitabilität auf EBITDA-Basis erreicht. Die aktuellen Einschnitte zeigen jedoch: Selbst die Überlebenden des Quick-Commerce-Booms müssen ihre Organisation konsequent auf Effizienz und nachhaltige Profitabilität ausrichten. Mehr über Flink

GMPVC
+++ Media-for-Equity trifft Creator Economy! Der Berliner Media-for-Equity-Investor German Media Pool (GMPVC) erweitert sein Modell um Creator Media. Dafür kooperiert der Investor künftig mit NextGen Innovators (NGI). Künftig können Consumer-Startups somit nicht mehr nur über TV, Radio, Print und Out-of-Home wachsen, sondern auch über Creator:innen und Influencer:innen. Die Kooperation zeigt, wie sich das klassische Media-for-Equity-Modell weiterentwickelt: Reichweite entsteht längst nicht mehr nur in traditionellen Medien, sondern zunehmend auf Social Media. Zum Portfolio von GMPVC gehören Unternehmen wie About You, GoStudent, Clark, momox, Wellster und Grover. Mehr über GMPVC

Manuel Neuer
+++ Weltmeister mit gesunden Investments! Rekord-Nationaltorhüter Manuel Neuer setzt in der Startup-Szene auf ein überschaubares Portfolio mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit, Lifestyle und Consumer Products. Zu seinen bekanntesten Investments zählt Vaha. Das Berliner Unternehmen entwickelte einen smarten Fitness-Spiegel und wurde 2022 vom britischen HealthTech-Unternehmen bioniq übernommen. Darüber hinaus beteiligte sich der Weltmeister von 2014 an Unternehmen wie Alrighty, Health Yeah, Polly, purewave, Rad Race und VoteBase. Zuletzt sorgte Neuer mit Primeplay für Aufsehen. Gemeinsam mit Jan Driessen und André Albert baut er derzeit moderne Padel-Clubs in Deutschland auf. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

AI Act
+++ Der AI Act bringt neue Transparenzspflichten für KI-generierte Inhalte. Unser Autor Barnabas Szantho ist überzeugt, dass die neuen Regeln vor allem Startups und kleine Unternehmen benachteiligen könnten. Mehr im Gastbeitrag von Barnabas Szantho

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro +++ KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen +++ DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein +++ SportsTech CoTrainer erhält 1 Million +++ Finanzspritze für GovTech lingomatch. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

CHECK24
+++ Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen (Junior) Business Intelligence & AI Manager (m/w/d) Mobilfunk. CHECK24 ist das Vergleichsportal: Wir sind Marktführer und dynamisches Startup in einem. Durch den gezielten Einsatz modernster Tools und Technologien sowie State-of-the-Art-Methoden der KI treiben wir datengetriebene Innovationen voran – immer mit Blick auf den Mehrwert für unsere Kunden.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Deutsches KI-Startup Peec AI könnte bald 200 Millionen Dollar wert sein


Peec AI bekommt Insidern zufolge bald Funding, das den Berlinern eine Bewertung von 200 Millionen Dollar bescheren wird. Das nächste deutsche Unicorn?

Deutsches KI-Startup Peec AI könnte bald 200 Millionen Dollar wert sein

GEO-Team. Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo gründeten Peec AI im Januar 2025.
Peec AI

Das Berliner Startup Peec AI verhandelt über eine Finanzierung, die zu einer 200-Millionen-Dollar-Bewertung führen könnte. Darüber berichtet das Tech-Medium Sifted.

Peec AI optimiert Inhalte für Sichtbarkeit in KI-Anwendungen. Was man bei Google noch SEO nannte, heißt für KI GEO. Das ist eine Abkürzung für Generative Engine Optimization.

Gründer aus der Antler-Connection

Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo. Die lernten sich beim Risikokapitalgeber Antler kennen.

Bei KI-Startups ist oft von der ARR-Zahl die Rede. Also den jährlich wiederkehrenden Umsätzen, aus Abos zum Beispiel. Die vielgelobte KI-Plattform-Firma Langdock etwa erreichte 40 Millionen US-Dollar ARR.

Unicorn-Erwartungen

Bei Peec AI ist es ein Viertel davon: 10 Millionen Dollar ARR gibt das Unternehmen an. Auch das ist schon eine beeindruckende Summe.

Die Erwartungen der Investoren sind hoch. Und mit den 200 Millionen Dollar Bewertung noch nicht befriedigt.

„Wir gehen davon aus, dass sich Peec AI als Marktführer für kleine und mittelständische Unternehmen etablieren wird“, sagte ein Partner von Singular VC dem Handelsblatt. Zugleich sei er überzeugt, dass Peec AI zu den nächsten KI-Einhörnern in Deutschland gehöre.

Jeden Tag Cevapcici

2025 sammelte Peec AI in drei Runden insgesamt 25 Millionen Euro ein. Unter den Investoren ist auch der für seinen Podcast bekannte Harry Stebbings von 20VC.

In der Gründungsphase machte Meiners auch mit seinem extrem sparsamen Lebensstil auf sich aufmerksam: „Wenn Ihr euch gerade in einer Phase befindet, in der Ihr ein paar Monate lang Cevapcici für 1,99 € essen müsst – haltet durch. Die Dinge können sich schneller ändern, als man denkt“, schrieb er.

Und die Dinge haben sich geändert. Hoffentlich gibt es jetzt besseres Essen.





Source link

Weiterlesen

Beliebt