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Cosimo Citiolo, Toni Garrn & Co.: Das ist die schräge Mockumentary-Kampagne von Cosmos Direkt

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X bekommt History Tab: Versammelt alles, was du magst


Lesezeichen, Artikel, Videos und Likes werden auf X in einem neuen History Tab vereint, damit du schnell wiederfindest, woran du schon einmal Gefallen gefunden hast.

All die Inhalte, die du über die Social-Media-Plattform X besonders gern rezipierst, kannst du künftig noch schneller gesammelt einsehen. Denn während in der Timeline immerzu neue Posts erscheinen, bleiben Longform-Videos, lange Artikel und umfassende Posts mitunter trotz des Interesses der User ungelesen oder nur markiert. Für solche Fälle soll ein neuer History Tab Abhilfe schaffen. Dieser wird zunächst für iOS in der X App eingeführt, wie Head of Product Nikita Bier auf der Plattform angibt. Unter diesem Tab finden User dann geordnet nach Reitern Content, den sie mit Lesezeichen oder Likes versehen haben und Videos sowie Artikel, mit denen sie bereits interagiert haben. Der History Tab ist gemacht, damit User in Ruhe zu den Inhalten zurückkehren und sie noch einmal lesen oder anschauen können.

Unterdessen verändert X auch die Timeline-Erfahrung deutlich. Mit personalisierbaren Timelines können User über 75 Themen auswählen und Feeds zu ihren Lieblingsthemen integrieren und anpinnen.


X bekommt personalisierbare Timelines:
Über 75 Themen zum Anpinnen

Smartphone Mockup mit X Timelines und Post, dunkler Hintergrund mit Sternen
© X via Canva

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Spotify Wrapped für 20 Jahre: Mega-Musik-Playlist


Spotify öffnet damit erstmals die komplette persönliche Streaming-Historie der User und verwandelt die individuelle Listening Experience in eine interaktive Zeitkapsel. Anlässlich des Launchs hat Spotify das Logo angepasst. Viele Nutzer:innen sehen statt des bekannten Spotify-Symbols vorübergehend eine grüne Discokugel.


Die größten Spotify Hits aller Zeiten
– 5 deutsche Podcasts in den Top 20

Grafik mit Schriftzug „Most Streamed of All Time Lists“ vor dunklem Hintergrund mit bunten Konfettielementen, Symbol für Spotifys All Time Rankings zu Musik, Podcasts und Hörbüchern.
© Spotify via Canva

Spotify macht aus 20 Jahren Streaming eine persönliche Zeitkapsel

Das neue Feature ist als mobile In-App Experience konzipiert und setzt voll auf Nostalgie, persönliche Musikphasen und Social Sharing. Spotify bündelt dafür erstmals 20 Jahre Streaming-Daten in einer einzigen Experience. User sehen unter anderem ihren ersten Tag auf Spotify, den ersten jemals gestreamten Song, die Gesamtzahl aller gehörten Tracks oder ihre meist gestreamten Artists aller Zeiten.

Die einzelnen Statistiken lassen sich direkt aus der App als Share Cards auf Instagram, WhatsApp und anderen Plattformen teilen. Spotify verwandelt persönliche Streaming-Daten damit erneut in virale Social-Inhalte. OnlineMarketing.de-Redakteurin Larissa Ceccio hat „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ bereits getestet.

Spotify Share Cards: „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ zeigt Usern den ersten jemals gestreamten Song und den ersten Nutzungstag auf der Plattform, © eigene Spotify Screenshots

Zusätzlich erstellt Spotify automatisch eine persönliche All Time Playlist mit den 120 Songs, die den eigenen Musikgeschmack über Jahre hinweg am stärksten geprägt haben – inklusive konkreter Play Counts. Damit wird aus der persönlichen Streaming-Historie ein detaillierter musikalischer Lebenslauf.

Das neue Rückblicks-Feature ist ab sofort in 144 Märkten und 16 Sprachen verfügbar. User können direkt in der mobilen Spotify App nach „Spotify 20“ oder „Party of the Year(s)“ suchen oder die Experience über spotify.com/20 aufrufen.

Spotify startet neuen Legenden-Bereich für ikonische Artists

Ergänzend startet Spotify zum 20-jährigen Jubiläum jetzt auch einen neuen Bereich für Musiklegenden für den DACH-Raum. Dort bündelt die Plattform erstmals legendäre Acts aus Rock, Pop, Deutschrap und Electronic in einer eigenen kuratierten Umgebung. Zum Auftakt steht Udo Lindenberg im Fokus. Anlass ist sein 80. Geburtstag am 17. Mai 2026. Spotify hebt dabei hervor, dass Lindenbergs Streaming-Zahlen zwischen 2015 und 2025 um mehr als 1.300 Prozent gestiegen sind. Besonders durch den Song „Komet“ mit Apache 207 entdeckten laut Spotify rund 1,6 Millionen Menschen den Künstler neu.

Spotify.Grafik „This Is Udo Lindenberg“ zum neuen Legenden-Bereich für ikonische Künstler:innen im DACH-Raum.
Spotify startet neuen Legenden-Bereich zum 20-jährigen Jubiläum – zum Auftakt steht Udo Lindenberg im Fokus, © Spotify

Neben Udo Lindenberg finden sich im neuen Bereich unter anderem auch Herbert Grönemeyer, Tokio Hotel, No Angels, Sido, Die Fantastischen Vier oder Die Ärzte. Conny Zhang, Head of Music Central Europe bei Spotify, sagt über die Bedeutung des neuen Legenden-Bereichs:

Legendäre Künstler:innen sind ein essenzieller Teil der musikalischen Gegenwart auf Spotify. Mit dem Legenden-Bereich schaffen wir einen Raum, der ihre kulturelle Bedeutung würdigt – und sichtbar macht, wie zeitlos Musik sein kann: Artists erreichen neue Generationen, gewinnen im Streaming immer wieder an Relevanz und geben gleichzeitig treuen Fans die Möglichkeit, Musik, die sie geprägt hat, neu zu erleben.


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Anzeigenmotiv: So charmant verabschiedet Mercedes-Benz BMW-Chef Oliver Zipse


So respektvoll verabschiedes Mercedes-Benz den CEO von BMW, Oliver Zipse

Mercedes-Benz und BMW sind harte Wettbewerber. Doch es gibt Momente, da lassen die beiden Autohersteller ihre gegenseitige Wertschätzung erkennen. Der Abschied von BMW CEO Oliver Zipse ist dafür ein Beispiel.

Die Anzeige ist unübersehbar. Sie erscheint beispielsweise im Handelsblatt und in der Süddeutschen Zeitung. Mercedes-Benz verabschiedet damit Oliver Zipse in den Ruhestand. Heute findet die Hauptversammlung des Münchner Edelautobauers statt. Zipses letzter großer Auftritt. Der Vorstandsvorsitzende von BMW übergibt am Donnerstag an seinen Nachfolger Milan Nedeljković.

Es sind respektvolle und wertschätzende Worte, die der Stuttgarter Autokonzern gen Bayern schickt. „Du hast der Niere Dein Herz geschenkt“, steht da unter anderem. Viel größer geht es unter Wettbewerbern nicht mehr.

In Stuttgart kennt man Zipses Verdienste. 35 Jahre lang war der 62-Jährige für den Konzern tätig. Seit August 2019 steht der gebürtige Heidelberger an der Spitze von BMW. In dieser Zeit hat er das Unternehmen durch viele Krisen geführt. Corona, fehlende Chips, Ukrainekrieg, der Kampf um den chinesischen Markt. Und dann ist da noch die amerikanische Zollpolitik. Gleichzeitig hat er die Marke weiterentwickelt und neue Impulse gesetzt. Während andere sich komplett der Elektromobilität verschrieben haben, propagierte er Technologieoffenheit. Gezielter Wandel statt abrupter Lenkbewegungen. Mit der Neuen Klasse, die bei der IAA im vergangenen Jahr ihre Premiere feierte, legt er die Basis für sein Vermächtnis. Neue Designsprache, neues Raumkonzept. Digitalisierung und Eletromobilität. „Elektrisch, digital, zirkulär – da wollen wir hin“, hat er 2021 in einem Interview mit Peter Turi gesagt. Das war sein Navigationssystem. Das wird auch bleiben.

So respektvoll verabschiedes Mercedes-Benz den CEO von BMW, Oliver Zipse

Dem Druck, der auf der Branche lastet, kann er sich allerdings nicht ganz entziehen. Zwischen Januar und März verdiente BMW 1,67 Milliarden Euro. Das sind rund 23 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Damit steht der Konzern aber besser da als VW und Mercedes. Hier liegen die Gewinne bei 1,56 Milliarden Euro beziehungsweise bei 1,43 Milliarden Euro. Gleichzeitig gibt es bei BMW einen positiven Ausblick. Allein bei den Elektrofahrzeugen verzeichnet der Autohersteller von Januar bis März über 60 Prozent mehr Bestellungen als vor einem Jahr. „Nie zuvor haben wir in Europa so viele Auftragseingänge erzielt wie in den ersten drei Monaten des Jahres“, sagt Zipse.

Künftig wird er Marke, Konzern und Branche von außen begleiten. Er wird Verwaltungsrat bei Airbus. Den Branchenwechsel greift die Anzeige ganz nebenbei auf. „Alles Gute in neuen Höhen“, heißt es. Stil und Tonalität kommen allerdings nicht von ungefähr. Man kennt sich, man schätzt sich, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist und war.

Die Verabschiedung spielt Mercedes nicht nur via Printanzeigen aus, sondern auch auf Kanälen wie Linkedin. Ola Källenius, Chief Executive Officer der Mercedes-Benz Group, nutzt die Palttform zudem für sehr persönliche Worte.

Für die kleine Aufmerksamkeit ist kreativ Team X verantwortlich. Sie setzt eine Tradition zwischen den beiden Rivalen fort. Mercedes und BMW nutzen immer wieder Ereignisse beim Wettbewerber für Kommunikation. Legendär ist das Video, mit dem die Münchner 2019 den Abschied von Dieter Zetsche als Daimler-CEO aufs Korn nahmen. Zuletzt hatten BMW liebevoll stichelnd Mercedes zum 140-jährigen Geburtstag gratuliert.



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