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Spotify Wrapped für 20 Jahre: Mega-Musik-Playlist
Spotify öffnet damit erstmals die komplette persönliche Streaming-Historie der User und verwandelt die individuelle Listening Experience in eine interaktive Zeitkapsel. Anlässlich des Launchs hat Spotify das Logo angepasst. Viele Nutzer:innen sehen statt des bekannten Spotify-Symbols vorübergehend eine grüne Discokugel.
Die größten Spotify Hits aller Zeiten
– 5 deutsche Podcasts in den Top 20

Spotify macht aus 20 Jahren Streaming eine persönliche Zeitkapsel
Das neue Feature ist als mobile In-App Experience konzipiert und setzt voll auf Nostalgie, persönliche Musikphasen und Social Sharing. Spotify bündelt dafür erstmals 20 Jahre Streaming-Daten in einer einzigen Experience. User sehen unter anderem ihren ersten Tag auf Spotify, den ersten jemals gestreamten Song, die Gesamtzahl aller gehörten Tracks oder ihre meist gestreamten Artists aller Zeiten.
Die einzelnen Statistiken lassen sich direkt aus der App als Share Cards auf Instagram, WhatsApp und anderen Plattformen teilen. Spotify verwandelt persönliche Streaming-Daten damit erneut in virale Social-Inhalte. OnlineMarketing.de-Redakteurin Larissa Ceccio hat „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ bereits getestet.

Zusätzlich erstellt Spotify automatisch eine persönliche All Time Playlist mit den 120 Songs, die den eigenen Musikgeschmack über Jahre hinweg am stärksten geprägt haben – inklusive konkreter Play Counts. Damit wird aus der persönlichen Streaming-Historie ein detaillierter musikalischer Lebenslauf.
Das neue Rückblicks-Feature ist ab sofort in 144 Märkten und 16 Sprachen verfügbar. User können direkt in der mobilen Spotify App nach „Spotify 20“ oder „Party of the Year(s)“ suchen oder die Experience über spotify.com/20 aufrufen.
Spotify startet neuen Legenden-Bereich für ikonische Artists
Ergänzend startet Spotify zum 20-jährigen Jubiläum jetzt auch einen neuen Bereich für Musiklegenden für den DACH-Raum. Dort bündelt die Plattform erstmals legendäre Acts aus Rock, Pop, Deutschrap und Electronic in einer eigenen kuratierten Umgebung. Zum Auftakt steht Udo Lindenberg im Fokus. Anlass ist sein 80. Geburtstag am 17. Mai 2026. Spotify hebt dabei hervor, dass Lindenbergs Streaming-Zahlen zwischen 2015 und 2025 um mehr als 1.300 Prozent gestiegen sind. Besonders durch den Song „Komet“ mit Apache 207 entdeckten laut Spotify rund 1,6 Millionen Menschen den Künstler neu.

Neben Udo Lindenberg finden sich im neuen Bereich unter anderem auch Herbert Grönemeyer, Tokio Hotel, No Angels, Sido, Die Fantastischen Vier oder Die Ärzte. Conny Zhang, Head of Music Central Europe bei Spotify, sagt über die Bedeutung des neuen Legenden-Bereichs:
Legendäre Künstler:innen sind ein essenzieller Teil der musikalischen Gegenwart auf Spotify. Mit dem Legenden-Bereich schaffen wir einen Raum, der ihre kulturelle Bedeutung würdigt – und sichtbar macht, wie zeitlos Musik sein kann: Artists erreichen neue Generationen, gewinnen im Streaming immer wieder an Relevanz und geben gleichzeitig treuen Fans die Möglichkeit, Musik, die sie geprägt hat, neu zu erleben.
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Servicegedanken ausbauen: Wenn bei BMW alles schiefgeht – und es trotzdem egal ist
Der digitale Service von BMW kümmert sich – auch, wenn der Kunde in der absurdesten Situation ist
Für den Automobilmarkt werden Aftersales und Service immer wichtiger. Entsprechend setzt BMW seine Serviceversprechen on- und offline neu in Szene. Denn: Service ist ein Teil der Markenerfahrung.
Die beiden Kampagnen gehören zum Serviceversprechen „Relax. We Care.“, mit dem BWM schon seit längerem die Rolle von Wartung, Reparatur und
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Björn Gulden: Adidas-Chef Gulden rechnet bei Deutschland-Trikots mit Rekordabsatz
Die Adidas-Trikots gehen weg wie warme Semmeln
Die WM-Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bleiben ein Verkaufsschlager. Wie groß die Nachfrage ist, sagte Adidas-Vorstandschef Björn Gulden bei einer Medienrunde in New York.
Gulden schätzt, dass in Summe mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft werden. Man verkaufe dreimal so viele DFB-Trikots wie noc
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YouTube Shorts erhalten ein Mega-Update
Bye, Dislike: YouTube setzt auf präzisere Signale
Nach mehreren Tests verschwindet der Dislike Button nun endgültig aus YouTube Shorts. Wer ein Video künftig nicht sehen möchte, soll stattdessen auf „Not Interested“ oder „Don’t recommend this channel“ tippen.

Nach Angaben von YouTube liefern diese Funktionen deutlich präzisere Signale für den Empfehlungsalgorithmus. Ein Dislike könne schließlich vieles bedeuten – von schlechter Tonqualität bis hin dazu, dass ein Video einfach nicht den eigenen Geschmack trifft. Mit den neuen Funktionen können auch Creator besser verstehen, welche Inhalte Nutzer:innen tatsächlich sehen oder künftig nicht mehr angezeigt bekommen möchten.
Herz statt Daumen hoch
Der Daumen nach oben hat ausgedient. Künftig zeigt ein Herz, dass dir ein Short gefällt. Das wirkt nicht nur moderner, sondern soll auch stärker ausdrücken, wenn ein Video wirklich überzeugt. Zudem fügt es sich in das insgesamt aufgeräumtere Design der Shorts-Oberfläche ein.

Schluss mit störenden Overlays
Wer einfach nur ein Short schauen möchte, kann mit dem neuen Clear-Screen-Modus sämtliche Bedienelemente ausblenden. Likes, Kommentare und weitere Icons verschwinden per Fingertipp vom Bildschirm. So soll der Fokus wieder auf dem Video liegen – und nicht auf allem, was darüber eingeblendet wird.

Endlich doppelte Geschwindigkeit
Darauf haben viele Nutzer:innen gewartet: Shorts lassen sich künftig mit doppelter Geschwindigkeit abspielen. Nach Angaben von YouTube gehörte die Funktion zu den meistgewünschten Features der Community.
Vor allem bei längeren Storytimes, Rezepten, Tutorials oder News Updates dürfte das für viele zum Standard werden. Wer eine bestimmte Stelle sucht oder Informationen schneller aufnehmen möchte, kommt jetzt deutlich schneller ans Ziel.
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