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Sony Alpha 7R VI: Voll gestapelter Sensor liefert 30 FPS bei 66,8 Megapixeln
Sony bringt mit der Alpha 7R VI erstmals einen Stacked-CMOS-Sensor in die hochauflösende R-Serie und kombiniert 66,8 Megapixel mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Die neue spiegellose Vollformatkamera rückt damit auch bei Geschwindigkeit und Autofokus deutlich näher an die Topmodelle der Alpha-1-Serie.
66,8 Megapixel × 30 FPS
Herzstück der neuen Kamera ist ein neu entwickelter, rückwärtig belichteter Exmor-RS-Vollformatsensor mit 66,8 Megapixeln und vollständig gestapelter („stacked“) Architektur, der ganze 16 Blendenstufen Dynamikumfang bei mechanischem Schluss bietet. Unterstützt wird er von einem ebenfalls neuen Bionz-XR2-Bildprozessor samt dedizierter KI-Einheit. In der Kombination sind bei elektronischem Verschluss erstmals in der R-Serie Serienaufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde in 14-Bit-RAW möglich – inklusive Blackout-freiem Sucherbild. Zuvor war mit der Alpha 7R V mit 61 Megapixeln schon bei 10 Bildern pro Sekunde Schluss. Mit mechanischem Verschluss bleibt es wiederum auch bei der Alpha 7R VI genau dabei.
Bislang waren vollständig gestapelte Bildsensoren innerhalb von Sonys Alpha-Reihe den besonders schnellen Modellen der A1- und A9-Serie vorbehalten. Die A7R-Linie bot zwar traditionell die höchste Auflösung im Vollformatsegment, war bei der Sensorauslesung aber vergleichsweise langsam. Der Vorgänger Alpha 7R V benötigt für das elektronische Auslesen des Sensors rund 100 ms und eignet sich damit nur eingeschränkt für schnelle Motive. Mit der Alpha 7R VI soll sich das grundlegend ändern. Sony spricht bei 19,5 ms von einem rund 5,6-fach schnelleren Auslesen.
An die Alpha 1 II mit weniger als 4 ms reicht die Kamera damit zwar nicht heran, für viele Szenarien außerhalb professioneller Sportfotografie sollte die Geschwindigkeit fortan aber kein Hindernis mehr darstellen. Ein Grund für die vergleichsweise niedrige Auslesegeschwindigkeit trotz vollständig gestapeltem Sensor ist darin zu finden, dass Sony – im Gegensatz zu aktuellen α1- und α9-Modellen – auf eine integrierte DRAM-Schicht im CMOS-Sensor verzichtet, um im Gegenzug eine zusätzliche signalverarbeitende Schicht umzusetzen, auf die wiederum der höhere Dynamikumfang zurückgeführt werden kann.
Autofokus mit KI-Unterstützung und Pre-Capture
Beim Autofokus setzt Sony weiterhin auf ein Hybrid-AF-System mit 759 Phasenautofokuspunkten, erweitert dieses jedoch um einen neuen Echtzeit-Erkennungs-AF+. Die KI-gestützte Motiverkennung analysiert dabei Körperhaltung und Bewegungsmuster anhand eines skelettbasierten Modells und soll insbesondere kleine, temporär verdeckte oder weiter entfernte Motive zuverlässiger verfolgen können. Erkannt werden Menschen, Tiere, Vögel, Insekten, Autos, Züge und Flugzeuge. Zusätzlich bietet die Kamera einen automatischen Motiverkennungsmodus. Möglich sind bis zu 60 Autofokus-Berechnungen pro Sekunde, wohingegen es bei der Alpha 1 II bis zu 120 AF-Berechnungen pro Sekunde sind.
Die maximale Serienbildgeschwindigkeit von 30 Bildern pro Sekunde lässt sich zudem mit einer Pre-Capture-Funktion kombinieren. Dabei speichert die Kamera Bilder bereits temporär vor dem vollständigen Durchdrücken des Auslösers, um sie im Fall einer Auslösung permanent auf der SD-Karte ablegen zu können. Der Vorlaufpuffer lässt sich zwischen einer Sekunde und 0,03 Sekunden konfigurieren. Ebenfalls integriert ist eine Speed Boost-Funktion, mit der sich die konfigurierte Serienbildgeschwindigkeit kurzfristig steigern lässt. Anders als bei α1 II und α9 III fehlt der α7R VI allerdings der dedizierte C5-Knopf auf der Vorderseite des Gehäuses.
Neuer OLED-Sucher, neuer Akku und beleuchtete Tasten
Sony überarbeitet auch das Gehäuse, wenngleich die R-Serie grundsätzlich beim Design- und Bedienkonzept der übergreifenden α7-Produktkategorie bleibt. Der elektronische Sucher löst weiterhin mit 9,44 Millionen Bildpunkten auf, nutzt nun aber ein neues OLED-Panel. Dieses soll rund dreimal heller sein als beim Vorgänger, den DCI-P3-Farbraum abdecken und 10-Bit-HLG-HDR unterstützen. Damit bietet die Alpha 7R VI erstmals eine HDR-Vorschau direkt im EVF. Das rückseitige 3,2-Zoll-Display mit 2,1 Millionen Bildpunkten übernimmt Sony weitgehend unverändert von der Alpha 7R V. Der Monitor bleibt als kombinierte Klapp- und Schwenklösung ausgeführt.
Neu sind hingegen beleuchtete Tasten auf der Kamerarückseite. Über einen separaten Licht-Button lassen sich unter anderem C1-, C3-, AF-ON-, AEL-, Fn-, Wiedergabe-, Löschen- und Menü-Taste beleuchten. Die Helligkeit ist dreistufig regelbar. Die Funktion richtet sich insbesondere an Nacht-, Landschafts- und Astrofotografen.
Mit der Alpha 7R VI verabschiedet sich Sony außerdem vom langjährig genutzten NP-FZ100-Akku mit 2.280 mAh. Stattdessen kommt erstmals der NP-SA100 mit 2.670 mAh zum Einsatz. Die effektive Kapazität steigt laut Sony um rund 27 Prozent. Nach CIPA-Standard sollen bis zu 710 Aufnahmen über das Display beziehungsweise 600 Aufnahmen über den Sucher möglich sein. Sony legt der Kamera ein neues Doppelladegerät bei. Die bisherigen Akkus älterer Alpha-Modelle werden allerdings inkompatibel.
Neu sind darüber hinaus gleich zwei USB-C-Anschlüsse; der Micro-USB-Anschluss entfällt. Einer der beiden USB-C-Ports unterstützt gemäß USB 3.2 Gen 2 Datenübertragungen mit bis zu 10 Gbit/s, der zweite dient mit USB 2.0 in erster Linie dem Aufladen des Akkus oder der dauerhaften Stromversorgung der Kamera.
Stabilisierung, Weißabgleich und Video mit Verbesserungen
Der integrierte 5-Achsen-Bildstabilisator kompensiert laut Sony nun bis zu 8,5 Blendenstufen in der Bildmitte beziehungsweise bis zu 7 Blendenstufen am Rand. Vorher waren es 8 Blendenstufen in der Bildmitte. Auch der automatische Weißabgleich wurde überarbeitet. Ein zusätzlicher Infrarotsensor sowie Deep-Learning-Algorithmen sollen insbesondere bei Mischlicht und schwierigen Schattenbereichen präzisere Ergebnisse liefern.
Für Videoaufnahmen erweitert Sony die Funktionen ebenfalls deutlich. 8K-Aufnahmen unterstützt die Alpha 7R VI jetzt mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde statt bislang 24 FPS. Dabei bleibt allerdings ein Crop-Faktor von ×1,2 bestehen. 4K hingegen liest die Kamera über die volle Sensorbreite aus und unterstützt bis zu 120 FPS ohne zusätzlichen Crop. Bei gewöhnlicher Umgebungstemperatur sollen bis zu 120 Minuten ununterbrochener 8K-Aufnahme möglich sein, so Sony.
Neu ist außerdem ein Dual-Gain-Aufnahmemodus für Videos bis 4K bei 30 FPS. Ähnlich wie Panasonics DR-Boost-Technologie kombiniert Sony dabei die beiden Conversion-Gain-Ausgänge des Sensors, um den Dynamikumfang zu erhöhen. Der Modus reduziert allerdings die Auslesegeschwindigkeit, wodurch Rolling-Shutter-Effekte potenziell zunehmen können. Abseits dessen lässt sich RAW-Video weiterhin nicht intern speichern, kann aber extern über HDMI ausgegeben werden.
Marktstart mit neuem f/4.5-Telezoom
Die maßgeblichen Verbesserungen zum Vorgänger konzentrieren sich somit auf die deutlich höhere Serienbild- und Auslösegeschwindigkeit des Sensors, einen höheren Dynamikumfang, eine bessere fortlaufende Motiverkennung und einen helleren OLED-Sucher. Sony lässt sich das Gesamtpaket gemäß unverbindlicher Preisempfehlung mit 5.099 Euro bezahlen. Damit überschreitet die α7R-Serie erstmals die Marke von 5.000 Euro. Insofern rückt die Alpha 7R VI auch preislich zwischen die α7- und α1-Produktkategorie. Erhältlich ist die Kamera ab Juni 2026.
Parallel hat Sony auch ein neues Supertelezoomobjektiv der GM-Reihe vorgestellt. Das FE 100-400mm F4.5 GM OSS an bietet zum UVP von 4.999 Euro eine durchgehende Offenblende von f/4.5 bei internem Zoommechanismus. Möglich machen das 28 Linsenelemente in 20 Gruppen, darunter zwei asphärische, zwei ED- und drei Super-ED-Linsen. Das Objektiv ist mit Sonys Telekonvertern kompatibel, bietet einen Filtereinschub und kommt auf ein Gewicht von 1.840 Gramm. Als Zielgruppe identifiziert Sony insbesondere Tier- und Vogelfotografen sowie die Sportfotografie.
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Steam Summer Sale: Das sind unsere Spiele-Tipps in vier Preisklassen

Der Summer Sale auf Steam lockt mit einem riesigen Angebot rabattierter Spiele. ComputerBase lichtet den Dschungel ein kleines Stück und empfiehlt ganz subjektiv Spiele in vier Klassen zwischen 25 und 5 Euro quer durch die meisten Genres. Die Bilanz: Rausgehen lohnt sich diesen Sommer selbst bei weniger Grad wohl nicht mehr.
Das Beste der letzten Jahre für 25 Euro
Bis 25 Euro gestaltet sich die Auswahl am schwierigsten, denn dafür sind die meisten Hits der letzten Jahre erhältlich. Rund 18 Euro kostet zum Beispiel Cyberpunk 2077, das eine filmreife Sci-Fi-Story serviert. Wer stattdessen Freiheit und Open World mit einer Prise Kojima-Weirdness sucht, den bedient Metal Gear Solid V: The Phantom Pain für 18 Euro.
Eine ähnliche Summe kostet Warhammer 40,000: Space Marine 2. Eigentlich ist das Spiel ein Adventure mit sehr einfachem Puzzle: Dort ein menschheitsvernichtendes Alien, hier eine riesige Waffe. Das ergibt denkfreien Oldschool-Spaß.
Gut angelegt sind 20 Euro auch in God of War. Beeindruckende Panoramen, eine tolle Geschichte, unterhaltsame Action: Was will man mehr? Etwas mit mehr Witz vielleicht. Hades 2 liefert für rund 20 Euro ein fesselndes Rogue-like mit riesigem „nur eine Runde noch“-Faktor.
Und wo bleiben Rennspiele? Wer eine Hardcore-Sim will, weiß, was er kauft, der Rest erwirbt ein Forza Horizon.
Mehr Spaß für 15 Euro
Age of Mythology: Retold für 15 Euro liefert in diesem Segment Unterhaltung. Wenn es etwas außer der Reihe sein darf? MechWarrior 5: Clans pilotiert Kampfroboter, Teardown steckt in die Schuhe eines Abrissunternehmers, was gerade kooperativ einen Heidenspaß bereitet. Kooperativ spielen lässt sich für 11,24 Euro außerdem das cRPG Divinity: Original Sin 2, dem weit günstigeren „Vorgänger“ von Baldurs Gate 3 aus der Feder von Larian. Für 14 Euro gibt es aber auch eine Reihe Blockbuster. Wie wäre es etwa mit Star Wars Jedi: Survivor für 14 Euro?
Das Beste der letzten Jahre für 10 Euro
Selbst für weniger als 10 Euro lässt sich eine Menge Unterhaltung finden. Doom Eternal etwa oder High On Life mit Rick-and-Morty-Humor liegen unter dieser Schwelle, aber auch Call of Duty: Modern Warfare II. Den Vorgänger gab es im letzten Sale ähnlich teuer, schon er war eine exzellente Empfehlung für alle, die einfach mal wieder Call of Duty spielen möchten. Denn, das weiß nicht nur der Volksmund, große Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Titeln kaum.
Horror-Spaß bieten zudem das Remake von Dead Space für 6 Euro oder die herausragende Neuinterpretation von Resident Evil 4 für einen „Zehner“.
Indie-Experimente für 5 Euro
Ganz stimmt die Überschrift nicht. Für 3 Euro gehört The Witcher 3, das demnächst noch eine dritte Erweiterung bekommen soll, auf jede Empfehlungsliste – falls man nicht gleich zur 10 Euro teuren Complete Edition greift. Das Hexer-Spiel hat schließlich moderne Rollenspiele definiert.
Für wenig Geld kann man auch einmal etwas riskieren. Grim Dawn für 2,50 Euro ist ein modernes Diablo 2 mit spannender Story, ohne Mikrotransaktionen und einer Menge Erweiterungen, falls man auf den Geschmack kommt. Turbo Overkill mischt alte und superschnelle moderne Shooter im Cyberpunk-Setting. Story? Braucht es nicht, Coolness, ein paar Sprüche und Dauerfeuer reichen. Wer mehr Story mag, kann für 3 Euro auch zum atmosphärischen Metro: Exodus greifen.
Devolver Digital hat mit Not a Hero einen humorigen Sidescroller und Hotline Miami 2 extrem schnelle Top-Down-Action im Angebot.
Und eure Tipps?
Ein unüberschaubar riesiges Angebot bedeutet, dass diese Empfehlungen notwendigerweise nur ein kleiner Ausschnitt sein können. Insofern bleibt nur eine Frage: Welche Perlen hat die ComputerBase-Community gefunden, die unbedingt Erwähnung finden sollten?
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Statt 12 GB nur 9 GB: iPhone 18 soll beim Arbeitsspeicher sparen

Wer alle Funktionen in iOS 27 nutzen möchte, braucht 12 GB an Arbeitsspeicher. Bisher stattet Apple nur ausgewählte iPads, das iPhone 17 Pro und iPhone Air damit aus. Wegen der Speicherkrise könnte sich daran nun auch beim iPhone 18 nicht viel ändern: Statt 8 GB soll der Konzern nun 9 GB spendieren und damit weniger als gedacht.
Wechsel von 2-GB- auf 1,5-GB-Chips
Wie Ming-Chi Kuo über X berichtet, soll Apple beim künftigen iPhone 18 auf die bisher in den Pro-Modellen verwendeten 1,5-GB-Chips wechseln. Anstatt acht Chips wird Apple jedoch nur sechs verbauen und daher keine 12 GB, sondern nur 9 GB Arbeitsspeicher an den A20 anschließen. Nur der A20 Pro im „iPhone Fold“ und die beiden Pro-iPhones werden acht Speicherchips erhalten und damit weiterhin auf 12 GB setzen können. Eine Erhöhung findet hier aber nicht statt.
Das widerspricht früheren Gerüchten, dass Apple die RAM-Konfiguration im Basis-iPhone auf die der aktuellen Pro- und Air-Modelle anhebt.
Speicherpreise erneut schuld?
Über die Hintergründe dieser Maßnahme lässt sich nur spekulieren. In Anbetracht der laufenden Speicherkrise, wegen derer Apple erst kürzlich bei MacBooks und iPads Preise massiv angehoben hat, liegt die Vermutung nahe, dass Apple in der aktuellen Marktsituation mögliche Preisanstiege beim Basis-iPhone nicht noch weiter befeuern möchte. Der Einbau von mehr Arbeitsspeicher würde hier wohl kontraproduktiv sein, wenn Apple den Verkaufspreis im Zaum und die Gewinnmarge konstant halten möchte.
Trotz der Maßnahme sollten Kunden mit höheren iPhone-Preisen spätestens ab September rechnen. Ein iPhone 18 Pro könnte etwa erst ab 1.500 Euro starten, wie die Redaktion vorrechnete.
Betroffene Funktionen
Betroffen sind nach aktuellem Stand nur eine Handvoll Funktionen, die sich alle auf die lokale Ausführung von Apple Intelligence beziehen: die neue Diktierfunktion und neue, natürlichere Stimmen für die neue Siri. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass in Zukunft mehr Funktionen auf die neuen lokalen KI-Modelle setzen und weitere Funktionen betroffen sein werden.
Es ist zwar nicht davon auszugehen, dass die neue Siri mit dem iPhone 18 auch hierzulande verfügbar wird, doch sollten die Funktionen im kommenden Jahr ausgerollt werden, würde das iPhone 18 diese voraussichtlich auch dann nicht unterstützen. Das iPhone 18 wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr erscheinen, im Herbst plant Apple dafür mit dem ersten Foldable und neuen Pro-iPhones.
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Steam Machine: Was haltet ihr von Valves PC-Konsole und wollt ihr eine?
Die Steam Machine ist da! Oder zumindest greifbar geworden, den auf eine Lotterie folgt jetzt das Warten für alle glücklichen Teilnehmer, die eine Reservierung platzieren konnten – und für die, die auf der Warteliste gelandet sind, sowieso. Auch für euch? Wie steht die Community auf ComputerBase zur Valve-Konsole?
Wie bewertet ihr die Steam Machine?
Seit der ersten Ankündigung der Steam Machine im November 2025 ist schon viel Zeit ins Land gezogen. Mit reichlich Verspätung war es letzten Montag schließlich soweit: Valve hat sich zu den Preisen und dem Verkauf der PC-Konsole geäußert.
Spezifikationen, Preis und Versprechen der Steam Machine sorgten in den vergangenen Tagen für reichlich Gesprächsstoff. Jetzt, wo das Bild annähernd komplett ist: Wie bewertet ihr Valves PC-Konsole?
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1 – Sehr gut
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2 – Gut
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3 – Befriedigend
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4 – Ausreichend
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5 – Mangelhaft
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6 – Ungenügend
Das Urteil über Unterhaltungselektronik steht und fällt häufig mit dem Preis. Für viele Beobachter ist das bei der Steam Machine nicht anders. Im aktuellen Marktumfeld ist der Preis maßgeblich ein Ergebnis der Kosten für Arbeitsspeicher und SSD-Speicher, mit denen auch Valve zur Konzeption des Mini-Rechners mit großer Sicherheit noch nicht gerechnet hat.
Den Preis der Steam Machine ausgeblendet, wäre die Leistung der Steam Machine euer Meinung nach grundsätzlich angemessen?
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Ja, auf jeden Fall. Die Steam Machine hat – gerade jetzt mit FSR 4 – locker genug Leistung, sowohl im Vergleich mit anderen Spielkonsolen als auch klassischen Gaming-Rechnern.
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Na ja, da muss man nach Zielgruppe abwägen. Vergleicht man mit Konsolen, mit dem Steam Deck, mit Budget-PCs, mit High-End-Rechnern? Woher kommen die Spieler? Pauschal lässt sich das nicht sagen.
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Nein, die Steam Machine ist für eine Neuveröffentlichung im Jahr 2026 zu schwach. Auch ohne die aktuelle Speichersituation und den hohen Preis wäre das ein gravierendes Problem.
Welche Konsole bietet das beste Gesamtpaket?
Und verglichen mit den anderen gängigen Spielkonsolen, die der Markt aktuell zu bieten hat – welche bietet für euch das beste Gesamtpaket angesichts der gegenwärtigen Preise?
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Sony PlayStation 5
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Sony PlayStation 5 Pro
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Microsoft Xbox Series S
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Microsoft Xbox Series X
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Nintendo Switch 2
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Nintendo Switch OLED
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Nintendo Switch Lite
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Valve Steam Deck OLED
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Valve Steam Machine
Wollt ihr eine Steam Machine kaufen?
Valve hat die Steam Machine nicht einfach auf den Markt entlassen, sondern am Montagabend eine Lotterie gestartet: Drei Tage lang, bis zum gestrigen Donnerstagabend um 19:00 Uhr, konnten sich kaufwillige Spieler in ein bis vier Listen eintragen – je nachdem, an welchen Paketen der Steam Machine Interesse bestand. Am Freitagabend hat Valve die Einreichungen in einen Lostopf geworfen und je nach Verfügbarkeit der entsprechenden Steam Machines Gewinner gezogen. Per E-Mail wurden Spieler, die an einer oder mehreren der Lotterien teilgenommen haben, benachrichtigt.
Ein Kaufangebot unterbreitet Valve allerdings auch in der Verlosung erfolgreichen Interessenten nicht sofort: Der Hersteller will sich dazu in einer weiteren E-Mail melden, sobald das jeweilige Produkt verfügbar sei. Derzeit geht Valve davon aus, die geloste Reservierungswarteschlange bis zum Jahresende abarbeiten zu können. Aktuell lässt Valve also auch Spieler mit glücklichem Los noch im Dunkeln, wann genau es zu einem Kaufangebot kommen wird. Für all diejenigen Interessenten, die bei der ersten Lotterie keinen Erfolg hatten, bedeutet das wiederum mit hoher Wahrscheinlichkeit eine minimale Wartezeit von sechs Monaten. Aber wie sieht es bei euch aus, habt ihr für eines oder mehrere Pakete der Steam Machine an der Lotterie teilgenommen?
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Ja, ich habe teilgenommen und bin jetzt für ein Modell auf der Reservierungswarteschlange gelandet.
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Ja, ich habe teilgenommen, bin aber leider nur auf der Warteliste gelandet.
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Nein, ich habe nicht teilgenommen.
Und falls ja, wie war der Ausgang: Habt ihr einen Platz in der Reservierungswarteschlange erhalten oder seid ihr bloß auf der anschließenden Warteliste gelandet?
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Ich bin für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz ohne Controller auf der Reservierungswarteschlange gelandet.
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Ich habe mich für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz ohne Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.
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Ich bin für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz und mit Controller auf der Reservierungswarteschlange gelandet.
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Ich habe mich für die Steam Machine mit 512 GB Speicherplatz und mit Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.
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Ich bin für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz ohne Controller auf der Reservierungswarteschlange gelandet.
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Ich habe mich für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz ohne Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.
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Ich bin für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz und mit Controller auf der Reservierungswarteschlange gelandet.
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Ich habe mich für die Steam Machine mit 2 TB Speicherplatz und mit Controller angemeldet, wurde aber nur auf die Warteliste gesetzt bzw. habe ein Angebot für ein anderes Modell erhalten.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, ob ihr mit eurer Zuteilung, falls erfolgt, zufrieden seid, ob ihr vielleicht sogar schon ein konkretes Kaufangebot erhalten habt und wie ihr generell zu Valves Vorgehen beim Verkauf der Steam Machine steht.
Und was glaubt ihr, wann wird es die Steam Machine ganz regulär geben, mit Versand ab Lager, ohne Warteliste? Noch in diesem Jahr, erst im nächsten oder gar noch später?
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Das wird schon in den nächsten Wochen und Monaten soweit sein. Die Nachfrage ist nicht allzu groß; spätestens bis Ende des Sommers wird sich die Steam Machine ab Lager bestellen lassen.
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Es wird einige Monate dauern, aber noch bis Jahresende wird es soweit sein.
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Das wird nicht mehr dieses Jahr passieren. Ich tippe auf das 1. Quartal 2027.
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Erst im 2. Quartal 2027 wird die Steam Machine ab Lager lieferbar sein.
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Vor dem 2. Halbjahr 2027 wird das nichts.
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Da werden wir uns noch sehr lange gedulden müssen – frühestens 2028 wird es soweit sein.
Wie wär’s mit einer Steam Machine ohne RAM und SSD?
Abschließend soll es um den mitunter geäußerten Wunsch gehen, die Steam Machine auch ohne Arbeitsspeicher und SSD kaufen zu können – also ohne genau die Komponenten, die maßgeblich für den hohen Preis verantwortlich sind. Wärt ihr an einer solchen Variante der Steam Machine interessiert?
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Nein – ich bin an der Steam Machine als Komplettpaket, so wie Valve sie jetzt anbietet, interessiert.
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Ja, daran wäre ich interessiert. Aber ich finde auch das Komplettpaket mit Speicher attraktiv, das Valve jetzt anbietet.
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Ja, mit einem Barebone wäre ich überhaupt daran interessiert! Mich reizen Formfaktor und Konzept, aber ich möchte nicht für den verbauten Arbeitsspeicher und SSD-Speicher zahlen.
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Na ja, da müsste Valve meiner Meinung nach einen Schritt weiter gehen. Wenn ich neben RAM und SSD nur auch die GPU austauschen könnte …
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Nein – die Steam Machine lässt mich kalt, ganz gleich ob als Komplettpaket oder als Barebone.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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