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Alienware 15 ab 1.299 USD: Gaming-Notebook bringt AMD, Intel und Nvidia zusammen


Alienware 15 ab 1.299 USD: Gaming-Notebook bringt AMD, Intel und Nvidia zusammen

Bild: Alienware

Alienware hatte im Januar ein günstigeres Gaming-Notebook in Aussicht gestellt, das für den weiteren Verlauf des Jahres geplant war. Jetzt ist das Alienware 15 als neues Einsteiger-Notebook der Gaming-Marke von Dell offiziell: Es kostet ab 1.299 USD mit AMD- und ab 1.349 USD mit Intel-Prozessor – und kommt immer mit Nvidia-GPU.

Das Alienware 15 lässt sich in Nordamerika ab sofort bestellen, erklärt Dell. Für Europa respektive Deutschland liegen der Redaktion bislang weder Termin noch Preise vor.

Dell stellt die G-Serie ein

Mit dem Neuzugang rundet Alienware das aktuelle Notebook-Portfolio nach unten hin ab, während Dell mit dem neuen Modell die eigene G-Serie einstellt. Wie Dell im Vorabgespräch erläuterte, sollen Gaming-Notebooks künftig allesamt von Alienware stammen. Über dem Alienware 15 sind Alienware 16 und 16X Aurora sowie Alienware 16 und 18 Area-51 positioniert, die bereits im Januar zur CES ihre letzten Upgrades erhalten haben.

Gehäuse mit V-Rail, aber ohne Thermal Shelf

Die Technik des Alienware 15 sitzt in einem weniger verspielten Chassis mit einfacherer Anmutung, um die Kosten zu reduzieren. Das Displayscharnier ist zudem regulär ausgeführt, es folgt dahinter also nicht noch das aufwendige Kühlsystem („Thermal Shelf“) der teureren Modelle. Warme Abluft wird nach hinten aus dem Notebook geblasen. Das Gehäuse misst 349,5 × 250,3 × 20,7-22,95 mm und wird aus Polycarbonat mit einer Beschichtung in „Nova Black“ gefertigt. Die „V-Rail“, das v-förmige Profil, wenn Bildschirm und Unterseite aufeinandertreffen, soll das Öffnen erleichtern. Die Handballenauflage rundet Alienware zugunsten der Ergonomie ab.

Designmerkmale des Alienware 15
Designmerkmale des Alienware 15 (Bild: Alienware)
Das aktuelle Alienware-Portfolio
Das aktuelle Alienware-Portfolio (Bild: Alienware)

15,3-Zoll-Display mit WUXGA-Auflösung

Das Chassis nimmt einen 15,3 Zoll großen LC-Bildschirm mit WUXGA-Auflösung (1.920 × 1.200) und bis zu 165 Hz auf. Die Farbraumabdeckung erreicht 62,5 Prozent von sRGB. Das zuvor erwähnte Scharnier unterstützt Winkel von bis zu 180 Grad, sodass das Display komplett flachgelegt werden kann. Tastatur und Ziffernblock sind weiterhin beleuchtet, von einer aufwendigen RGB-Beleuchtung ist im Vergleich zu den teureren Serien aber keine Rede mehr im Datenblatt. Auch das haptische Touchpad ist beim Alienware 15 dem Rotstift zum Opfer gefallen.

AMD Hawk Point und Intel Raptor Lake

Und wie viel Leistung gibt es in der niedrigeren Preisklasse noch? Dell setzt auf AMD und Intel für die CPUs und ausschließlich Nvidia für die GPUs. Bei AMD lässt sich zwischen dem Ryzen 5 220 und Ryzen 7 260 wählen – alias Hawk Point mit Zen 4 und damit alte Ryzen 8000 Mobile unter neuem Namen. Bei Intel wiederum gibt es den Core 5 210H und Core 7 240H – ebenfalls ältere Raptor Lake-H von Ende 2024.

Anschlüsse des Alienware 15
Anschlüsse des Alienware 15 (Bild: Alienware)

Nvidia ist der exklusive Grafikkartenpartner

Der Grafikkartenpartner ist Nvidia mit der GeForce RTX 3050, 4050, 5050 und 5060 Laptop GPU. Die GeForce RTX 3050 ist lediglich für ausgewählte Märkte wie Südamerika vorgesehen, aber nicht für Nordamerika und Europa, wo die GeForce RTX 4050 Laptop GPU (Test) die Basis der eingangs genannten Einsteiger-Konfigurationen für 1.299 USD und 1.349 USD bildet – jeweils mit 16 GB RAM/512 GB SSD. Optional sind 32 GB/1 TB, wobei Alienware die kleinere Konfiguration mit nur einem Riegel bestückt, um Upgrades auf mehr RAM und Dual-Channel ohne Austausch des ersten Moduls zu ermöglichen. Mit der Grafikkarte wächst das Kühlsystem hinsichtlich Heatpipes und Kupfermasse, Alienware nennt bis zu 110 Watt für die CPU und bis zu 85 Watt für die GPU.

Die Anschlüsse im Überblick

Die Bildausgabe kann abseits des integrierten Panels via HDMI 2.1 auf der linken Gehäuseseite erfolgen. Dort finden Anwender auch den Netzteilanschluss, RJ-45, zweimal USB-A 3.2 Gen 1 und einen USB-C-Port nach Standard 3.2 Gen 2 mit DisplayPort 1.4a und Power Delivery bis zu 100 Watt. Darüber lässt sich das Notebook somit alternativ laden, falls das größere dedizierte Netzteil mal nicht mitgenommen wurde. Auf der rechten Gehäuseseite sitzen zusätzlich ein Kopfhöreranschluss und USB-C 3.2 Gen 1.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Alienware unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Zehn Jahre modernes Doom: Rabatte und ein Rückblick zum Geburtstag


Zehn Jahre modernes Doom: Rabatte und ein Rückblick zum Geburtstag

Bild: Bethesda

Doom ist zehn Jahre alt geworden. Gemeint ist natürlich nicht der DOS-Klassiker, der mittlerweile auf jedes Smart-Home-Gerät portiert wird, sondern das Reboot. Dem gelang, was seinem Urahn gelang: Er definierte das Shooter-Genre auf Jahre hinaus.

Als Doom 2016 erschien, hatte man id Software schon fast abgeschrieben. Vom einstigen Glanz war nicht mehr allzu viel übrig, denn das Genre dominierten vor allem pseudorealistische Military-Shooter, Battlefield und Call of Duty. Dazu kam Doom 3, das mit seinem „Horror“-Einschlag und vorhersehbaren Mechaniken, dem Zwang zwischen Taschenlampe und Waffe zu entscheiden, nicht den großen Aha-Effekt lieferte. Rage, dem Versuch, den Trend offener Spielwelten zu bedienen, floppte. Shooter und id Software, das wirkte zu diesem Zeitpunkt wie das ziellose Abarbeiten aktueller Trends auf der Suche nach dem nächsten Hit. Und das läutet in der Regel den Abgesang eines Studios ein.

Genre neu umrissen

Mit Doom gelang unzweifelhaft eine Trendwende durch Rückbesinnung auf alte Stärken mit einer modernen Neuinterpretation des Klassikers, die das Genre schneller Shooter wieder fest unter den großen Genres verankerte. Kernelemente des alten Doom wurden übernommen: Atemlos schnelles Gameplay, permanentes Ausweichen, der Zwang, ständig in Bewegung zu bleiben, das Aufsammeln von Munition und Lebensenergie blieben wesentliche Eckpfeiler, mit denen die Spielgeschwindigkeit deutlich angezogen wurde.

Dazu kam nun eine neue Vertikalität und ein erweitertes Bewegungsrepertoire, das Shooter und Parcours-Spiel miteinander verband. Kämpfe wurden fast zu spannenden kleinen Rätseln, die vor viele winzige Entscheidungen stellten. Story sparte sich id Software dafür weitgehend. Dass es keine gute Idee ist, Höllenenergie auf dem Mars abzuzapfen, versteht sich von selbst, dazu braucht es nicht viele Worte. Große Waffen und eine Menge Wut reichen. Manche Shooter spielt man nicht wegen einer epischen Erzählung.

Genau das ist am Ende die bleibende Grundformel moderner schneller Shooter, die Doom: Eternal 2020 weiter verfeinerte. Sie findet sich aber auch in einer ganzen Reihe anderer Parcours-Shooter, insbesondere im Indie-Segment wie Dusk, Turbo Overkill oder Ultrakill, die ebenfalls klassische mit neuen Doom-Elementen mischen.

Aktuell im Sale

Aktuell bietet Bethesda die Serie zum günstigen Kurs auf Steam an. Das Doom-Reboot findet sich dort etwa für rund 2 Euro, seine Fortsetzung Doom Eternal für 10 Euro, mit beiden Erweiterungen für rund 18 Euro. Doom 1 und Doom 2 aus den 1990ern bietet Bethesda für 4 Euro an, den aktuellen Teil Doom: The Dark Ages (Test) für 26,40 Euro.



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KI-Upsampling: AMD bringt FSR 4.1 offiziell auf RDNA 3 und RDNA 2


Es ist endlich soweit: AMD will das leistungsstarke KI-Upsampling FSR 4.1, das bislang ausschließlich RDNA-4-Grafikkarten der Serie Radeon RX 9000 vorbehalten war, offiziell auch auf älteren Radeon-Grafikkarten anbieten. Den Anfang macht im Juli 2026 RDNA 3, im Jahr 2027 soll RDNA 2 folgen.

AMD bringt gute Bildqualität auf RDNA 2 und RDNA 3

Es ist eine fantastische Nachricht für sämtliche Spieler, die noch auf eine Radeon-RX-7000- oder Radeon-RX-6000-Grafikkarten setzen: AMD bringt das moderne, KI-beschleunigte FSR-Upsampling der 4. Generation offiziell und ohne nervige Umwege für RDNA 3 und später auch für RDNA 2, wie der Hersteller via X bekanntgibt.

Dass AMD an einer Umsetzung für ältere Grafikkarten arbeite, hatte das Unternehmen bereits vor über einem Jahr zum Marktstart der RDNA-4-Generation zu Protokoll gegeben. Seither wurde es ruhig um das Thema; Beobachter hatten eine Umsetzung eigentlich abgeschrieben. Umso überraschender kommt jetzt die Ankündigung. Für RX-7000-Grafikkarten ist es schon im Juli soweit.

This July, RDNA 3 players will experience FSR Upscaling 4.1, delivering sharper visuals and smoother gameplay than ever before.

FSR Upscaling 4.1 on RDNA 3 will be ready out of the box for Radeon 7000 Series players in over 300 supported games at launch.

And for our RDNA 2 players, we have something exciting coming in early 2027. FSR Upscaling 4.1 will be coming to your cards as well, bringing sharper visuals and smoother gameplay to even more gamers.

Jack Huynh, SVP Computing & Graphics bei AMD

FSR 4.1 soll dann auf RDNA-3-Grafikkarten „out of the box“ funktionieren – auf über 300 Spielen, die AMDs KI-Upsampling aktuell bereits für RDNA-4-Grafikkarten unterstützen. Im Vergleich zu FSR 3.1 benötigt FSR 4.1 (Test) zwar geringfügig mehr Leistung, womit der unmittelbare FPS-Schub je Upsampling-Stufe geringer ausfällt; die Bildqualität steigt aber massiv. In Summe sogar so viel, dass FSR 4.1 Performance beständig und über beinahe sämtliche unterstützen Spiele hinweg eine bessere Bildqualität bietet, als sie Spieler zuvor mit FSR 3.1 Quality erreichen konnten. Mitunter wird auf höheren Auflösungen gar FSR 3.1 Native geschlagen.

Radeon RX 7000 macht im Juli 2026 den Anfang

Besitzer einer RDNA-3-Grafikkarte, darunter auch die beliebten ehemaligen Topmodelle Radeon RX 7900 XT und RX 7900 XTX, erhalten also schon übernächsten Monat kostenlos und per Software-Update mehr FPS bei gleichzeitig endlich wieder zeitgemäßer Bildqualität in allen Spielen, die schon bisher FSR 4(.1) boten.

FSR Upscaling 4.1 kommt im Juli 2026 auf Radeon RX 7000
FSR Upscaling 4.1 kommt im Juli 2026 auf Radeon RX 7000 (Bild: AMD)

Wie deutlich modernes KI-Upsampling in diesem Aspekt gegenüber älteren Upsampling-Techniken und auch einer „nativen“ Berechnung, bei der jeder Frame direkt in der Ausgabe­auflösung gerendert wird und anschließend TAA zum Einsatz kommt, überlegen ist, hat im Februar erst ein groß angelegter Upsampling-Blindtest mit der ComputerBase-Community unterstrichen.

Mit FSR 4(.1) hat es AMD außerdem geschafft, zu Nvidias konkurrierender Upsampling-Technik DLSS 3 aufzuschließen. In vielen Spielen schneidet FSR 4.1 sogar besser ab und konkurriert direkt mit DLSS 4(.5). ComputerBase hat die verschiedenen Upsampling-Modi in den letzten Monaten in Dutzenden Games und Spielszenen mit aufwändigen Videovergleichen gegeneinander getestet. Eine Auswahl:

Umweg über INT8 statt FP8

Weil die besagten RDNA-3-GPUs nicht in der Lage sind, FP8-Berechnungen analog zu RDNA-4-GPUs effizient zu beschleunigen, hat AMD die Upsampling-Technik auf INT8 portiert. Das war angesichts des Leaks im vergangenen September bereits absehbar.

Auf RDNA-3-Grafikkarten nutzt AMD die INT8-ALUs
Auf RDNA-3-Grafikkarten nutzt AMD die INT8-ALUs (Bild: AMD)

In ersten Benchmarks zum damals inoffiziellen Umweg hat ComputerBase festgestellt, dass eine Radeon RX 7900 XTX beim Einsatz von FSR 4 via INT8 in Cyberpunk 2077 im Vergleich zur nativen FSR-3.1-Lösung rund 16 Prozent FPS einbüßt, sofern die gleiche Upsampling-Stufe genutzt wird. Bei der Radeon RX 9070 XT waren es hingegen beim Schritt von FSR 3.1 auf FSR 4 via FP8 nur 8 Prozent Leistungsverlust.

FSR-4-Testlauf im September 2025 – Cyberpunkt 2077 (UHD, Ultra-Preset)

    • RX 7900 XTX – FSR 3.1

    • RX 7900 XTX – FSR 4 INT 8

    • RX 7900 XTX – Native

    • RX 9070 XT – FSR 3.1

    • RX 9070 XT – FSR 4 FP8

    • RX 9070 XT – FSR 4 INT8

    • RX 9070 XT – Native

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Es ist aktuell noch unklar, inwiefern AMDs offizielle Implementierung im Juli 2026 auch mit höheren Leistungseinbußen einhergehen wird. Möglich ist, dass AMD in den vergangenen Woche und Monaten an genau diesem Sachverhalt gearbeitet hat, um die Lücke zu schließen. Aber selbst wenn es bei den bisherigen Leistungs­nachteilen gegenüber RDNA 4 bleiben sollte, wäre FSR 4.1 dennoch ein riesiger Gewinn für RDNA-3-Grafikkarten – die massiven Vorteile bei der Bildqualität und damit die Möglichkeit, offensivere Upsampling-Modi zu fahren, machen diesen potenziellen Nachteil mehr als wett. Zumal gegenüber „nativem“ Rendering ohnehin FPS-Vorteile bestehen blieben.

FSR 4.1 für Radeon RX 6000 folgt Anfang 2027

Die Umsetzung für RDNA-2-Grafikkarten der RX-6000-Reihe soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen, AMD spricht von „Anfang 2027“. Hier gibt der Hersteller noch keine Details zur technischen Umsetzung bekannt. Grundsätzlich verfügen auch RDNA-2-GPUs über die Möglichkeit, INT8-Berechnungen nativ zu beschleunigen.

FSR Upscaling 4.1 kommt 2027 auf Radeon RX 6000
FSR Upscaling 4.1 kommt 2027 auf Radeon RX 6000 (Bild: AMD)

Eine gute Nachricht ist die Unterstützung für RDNA 2 auch für Besitzer eines Steam Decks oder eines Xbox Allys: Beide Handheld-PCs setzen noch auf eine APU mit RDNA-2-Grafikeinheiten. Die noch nicht erschiene Steam Machine wiederum verfügt über eine RDNA-3-GPU und wird dementsprechend schon zum Start auf modernes Upsampling zurückgreifen können – ganz, wie Valve es versprochen hat.



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KDE e.V.: Desktop-Suite erhält über 1 Million Euro Fördermittel


Knapp 1,3 Millionen an Steuergeldern fließen über den Sovereign Tech Fund in das KDE-Projekt, zu welchem der Plasma-Desktop und zahlreiche weitere Anwendungen gehören. Die Förderung ist dabei zweckgebunden um bestimmte Funktionen und Ziele umzusetzen. KDE soll widerstandsfähiger und moderner gemacht werden.

Der Verein hinter dem Linux-Desktop

Hinter KDE, dessen Desktop und den zahlreichen dazugehörigen Anwendungen, steht der KDE e.V. mit Sitz in Berlin. Als juristische Person kümmert sich der Verein entsprechend um finanzielle und rechtliche Angelegenheiten. Der Verein stellt (Jobausschreibung) in dieser Eigenschaft Entwickler für das Projekt ein und bezahlt sie.

Förderung in Millionen-Höhe

Nun verkündet KDE, dass über eine Million Euro vom Sovereign Tech Fund in das Open-Source-Projekt investiert wurden. Der Fond wird von der Sovereign Tech Agency ausgegeben, welche im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung Entwicklung und Erhalt von Open-Source-Software finanziert. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Das Budget belief sich 2025 auf 29 Millionen Euro.

Stärkung struktureller Resilienz und Modernisierung des Technologiestacks einer führenden Desktop-Plattform

Sovereign Tech Agency

Wie das KDE-Projekt in den sozialen Medien verkündet, ist die Förderung zweckgebunden an bestimmte Entwicklungen. Frei übersetzt handelt es sich um folgende:

  • Verbesserung der QA-Infrastruktur für KDE Plasma und KDE Linux
  • Verbesserung der Wiederherstellungsfunktionen von KDE Plasma
  • Implementierung einer Möglichkeit für Werkseinstellungen
  • Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur
  • Verbesserte Datensicherung und Wiederherstellung
  • Stärkung des Konfigurationsmanagements
  • Verbesserung von Netzwerkfreigaben
  • Unterstützung für IMAP4rev2
  • Unterstützung für WebDAV Push-Benachrichtigungen
  • Standardisierung der Kontokonfiguration
  • Verbesserte Desktop-Integration in Flatpak

KDE Plasma und seine zahlreichen Apps

Der Plasma-Desktop beruht auf dem Qt-Toolkit und ist in erster Linie ein klassischer PC-Desktop, aber mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, um jeden Aspekt den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Insbesondere zeichnet sich KDE Plasma durch Technologieführerschaft unter Linux aus und implementiert neue Funktionen oft zuerst. So funktioniert auch HDR aktuell am besten mit dem Plasma-Desktop. Aktuell arbeitet KDE auch an einer eigenen Linux-Distribution, die allerdings nach aktuellem Stand nicht als Produktivsystem angedacht ist.

Weiteres Highlight der KDE-Entwicklung sind die zahlreichen Anwendungen, die sich in das Ökosystem integrieren. Dazu gehören zum Beispiel der auch unter Windows erhältliche Video-Editor Kdenlive oder das Zeichenprogramm Krita.



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