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FIFA World Cup 2026: So will Lay’s mit Will Ferrell in Amerika das WM-Feuer entfachen
Will Ferrell und Lay’s motivieren gemeinsam für die im Juni startende WM in den USA, Kanada und Mexiko
Dank Stars wie Lionel Messi und Thomas Müller, die mittlerweile in der Major League Soccer spielen, ist Fußball in Nordamerika deutlich populärer geworden. Doch viele können mit „Soccer“ immer noch nicht viel anfangen. Damit sich das zur WM ändert, rührt Lay’s jetzt kräftig die Werbetrommel – zusammen mit Comedian Will Ferrell.
Der FIFA World Cup 2026 wirft seine Schatten voraus: In knapp vier Wochen startet das Mega-Turnier mit dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika – und kehrt damit nach 1994 zum zweiten Mal auf nordamerikanischen Boden zurück. In der Zwischenzeit hat sich, was die Fußballzuneigung der Amerikaner angeht, einiges getan. Zwar zieht der Ballsport die Massen in den USA und Kanada bei weitem nicht so sehr in den Bann wie American Football, Baseball und Eishockey – doch das runde Leder kommt auch dank immer mehr großer Namen in der Profiliga MLS zunehmend besser an. Die WM soll jetzt dabei helfen, Fußball in Nordamerika noch populärer zu machen.
Mega-Kampagne mit vielen Stars
Pepsi animiert Fußballfans, nach ihren eigenen Regeln zu spielen
Erst vor kurzem hat Pepsi seine „Football Nation“-Plattform rund um Fankultur veröffentlicht, jetzt legt die Getränkemarke mit einem Markenfilm nach. Im Mittelpunkt: Eben jene Fans – und jede Menge Stars. …
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Preiswerbung: Gericht hebt UVP-Urteil gegen Penny auf
Penny hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben und damit auf die durchgestrichene UVP bezogen.
Im Rechtsstreit um Prospektwerbung mit durchgestrichener UVP kassierte Penny zunächst eine Niederlage. In zweiter Instanz kommt das OLG Köln jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Im Rechtsstreit um Preisangaben in einem Werbeprospekt hat sich der Discounter Penny in zweiter Instanz durchgesetzt. Die Richter des Oberlandesgerichts (OLG) Köln gaben der Berufung des Unternehmens statt (Az. 6 U 92/25), wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Vorwurf: Ersparnis wird vorgegaukelt
Die Handelskette hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben. Die Prozentzahl bezog sich auf eine durchgestrichene UVP von 79 Cent. Die Verbraucherzentrale kritisiert, dass Kunden in die Irre geführt würden. So werde eine hohe Ersparnis vorgegaukelt, die nicht überprüft werden könne. Ob der Joghurt jemals zum UVP-Preis verkauft wurde, sei nicht nachvollziehbar. Verbraucher fassten die Darstellung als Rabattwerbung auf. Penny bestreitet dies. Der aktuelle Ladenpreis werde der UVP lediglich gegenübergestellt.
Branded-Entertainment-Format von Charles & Charlotte
Bei Penny brodelt auf Youtube ab sofort die Gerüchteküche
Penny baut seine Social-Media-Strategie weiter aus und richtet seinen Youtube-Kanal neu aus. Zum Auftakt startet am 12. Mai das neue Reality-Entertainment-Format „Gerüchteküche“, das auf Gossip, Konflikte und gemeinsames Kochen setzt. Entwickelt wurde das Format gemeinsam mit der Agentur Charles & Charlotte. …
Verbraucherzentrale will Revision einlegen
Die Verbraucherzentrale kündigte bereits an, Revision einzulegen. „Das OLG Düsseldorf hat unsere Rechtsauffassung in einem vergleichbaren Verfahren gegen Aldi bereits eindeutig bestätigt. Diese wichtige Frage muss endgültig und in höchster Instanz geklärt werden“, sagte die Leiterin der Stabsstelle Recht, Gabriele Bernhardt.
Das Landgericht Köln hatte im Sommer 2025 in erster Instanz den Verbraucherschützern recht gegeben. Die Richter stützten sich auf die Preisangabenverordnung. Danach müssen Händler, die mit Preisrabatten werben, immer den niedrigsten Preis angeben, der innerhalb der letzten 30 Tage für das entsprechende Produkt verlangt wurde. So hatte es der Europäische Gerichtshof 2024 entschieden. (dpa-AFX)
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KI, Creator & Automation: Diese neuen Werbelösungen sollen TikTok künftig prägen
Neue Ad-Lösungen, KI-generierte Kreativität und automatisierte Kampagnen: TikTok zeigt auf der TikTok World ’26, wie sich Discoverability, Community und Commerce künftig verbinden lassen.
TikTok positioniert sich zunehmend als Plattform, auf der Aufmerksamkeit nicht nur entsteht, sondern direkt in messbares Wachstum übersetzt werde
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„Pringheels“: Mit diesem skurrilen Produkt will Pringles seine neuen Dosen hypen
Die „Pringheels“ sollen Pringles zum Gesprächsstoff machen.
Pringles rollt in die Zukunft: Um Hype für ihre größeren Dosen zu generieren launcht die Chipsmarke gemeinsam mit Agentur Circus Ramezani die „Pringheels“: eine limitierte Kollektion an die Schuhe anschnallbarer Rollen.
Mit dem Launch will Pringles feiern, dass ihre Chipsdosen ab jetzt dauerhaft größer sind. Dafür launchen sie eine limitierte Kollektion von „Pringheels“: Absätze mit integrierten Rollen, die an die Schuhe geschnallt werden können. Sie machen den Träger oder die Trägerin nicht nur (genau wie die Pringles-Dosen) größer, sondern machen es auch möglich, sich rollend fortzubewegen. Damit erinnern die „Pringheels“ ein wenig an Heelys: Sneaker mit integrierten Rollen, die besonders in den 2000er Jahren bei Kindern und Jugendlichen im Trend waren.
Mit der Logik, durch einen Produkt-Launch aus dem Fashion-Bereich Hype für die eigene Marke zu erzeugen, erinnert der Launch an die Sneaker-Kooperationen, die vor einigen Jahren bei Marken beliebt waren: Bekannte Marken wie Haribo, Lego oder Pepsi taten sich mit Sneaker-Brands wie Puma oder Adidas zusammen, um gemeinsame Kollektionen herauszubringen. Besonders ikonisch war die Kooperation von Adidas und der BVG, deren Sneaker sogar als Jahreskarte für den Berliner Nahverkehr dienten.
Adidas-Sneaker als Jahreskarte
Der geniale Marketing-Coup von Jung von Matt und der BVG
Mit dem Hornbach-Hammer schrieb Heimat 2013 Werbegeschichte. Ähnliches hat jetzt die BVG vor – und launcht gemeinsam mit Adidas und Jung von Matt einen Schuh im Design der BVG-Sitzbezüge. Der Clou: Die Sneaker haben Gültigkeit als Jahreskarte im Berliner Nahverkehr. …
Neben Leadagentur Circus Ramezani waren als Kreativteam Lennart Schmidt, Gabriel Abrucio und Isaque Seneda an der Aktivierung beteiligt. Regie für den Spot führte Pauline Zankel, die Fotos stammen von Ralph Baiker.
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