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Im Kreativbusiness tätig, aber unsichtbar?! › PAGE online


»Sichtbarkeit ist eine Form von unternehmerischer Vorsorge«, sagt Jana Weithaler. Das gelte auch für die Preisgestaltung, nicht nur für Akquise. Earned Media kann dabei helfen, die Auffindbarkeit zu steigern – in vielen Fällen bringt das langfristig mehr als ein Social-Media-Post.

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Foto: Lara Ohl

Das Thema Sichtbarkeit ist für viele eine ungeliebte alltägliche Begleitung, man muss sich darum kümmern, hat aber häufig zu wenig Zeit – oder keine Lust. Das gilt für Freelancer:innen, kleine Designstudios und große Agenturen gleichermaßen. Doch nicht nur das, es wird auch regelmäßig unterschätzt, obwohl das Thema für langfristigen Erfolg so wichtig ist.

PAGE hat bei Jana Weithaler, Kommunikationsexpertin und Gründerin von Story Hype, nachgefragt, warum das so ist und weshalb Earned Media hier oft ein besserer Ansatz ist als Social Media.

PAGE: Warum unterschätzen viele Sichtbarkeit systematisch?

Jana: Weil gute Arbeit immer noch als Selbstläufer gedacht wird. Viele glauben, wenn die Projekte stark sind, kommen die Kunden von alleine. Im Designbereich kommt dazu, dass Sichtbarkeit oft mit Selbstvermarktung gleichgesetzt wird, und die fühlt sich für viele unangenehm an. Dabei ist Sichtbarkeit kein Marketingtrick, sondern eine Voraussetzung, um überhaupt in Auftraggeber:innen-Köpfe zu gelangen. Wer nicht sichtbar ist, existiert für potenzielle Kund:innen auch nicht. Das andere Problem: Sichtbarkeit wird oft nur dann zum Thema, wenn die Auftragslage einbricht. Dann ist es aber meistens zu spät, weil PR und Markenaufbau einfach Zeit brauchen.

PAGE: Führt zu wenig Sichtbarkeit dazu, dass das Business langfristig schlechter läuft?

Jana: Definitiv. Wer nicht sichtbar ist, lebt von Empfehlungen und Bestandskund:innen. Das ist ein ziemlich fragiles Modell. Sobald ein wichtiger Auftrag wegbricht oder die Konjunktur schwächelt, fehlt der Puffer. Sichtbarkeit ist eine Form von unternehmerischer Vorsorge. Sie ist die Basis für eine Akquise-Pipeline, die unabhängig vom aktuellen Auftragsbestand funktioniert. Außerdem verändert sie das Gespräch mit potenziellen Kund:innen grundlegend. Wer in relevanten Medien stattfindet oder als Stimme zu bestimmten Themen wahrgenommen wird, muss sich seltener erklären und kann höhere Honorare durchsetzen. Sichtbarkeit ist also auch ein Hebel für die Preisgestaltung, nicht nur für Akquise.

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PAGE: Viele setzen beim Thema Sichtbarkeit auf die sozialen Netzwerke, ist das immer noch der richtige Weg?

Jana: Social Media ist ein Kommunikationskanal von vielen. Das Problem ist: Wer ausschließlich auf Instagram oder LinkedIn setzt, baut auf gemieteter Reichweite. Wir wissen alle, wie schnell sich Algorithmen ändern können oder Plattformen Relevanz verlieren – wie zum Beispiel Facebook. Zudem verschwinden Inhalte im Feed nach wenigen Stunden. Was ich oft sehe und als größtes Problem wahrnehme: Social Media ist eine Bubble. Wer dort sichtbar ist, erreicht sehr oft andere aus der eigenen Branche, nicht aber die Auftraggeber, die man eigentlich gewinnen will. Wenn ich also soziale Netzwerke als meinen Hauptkanal nutze, muss ich mich fragen, wer meine Posts sieht, mit diesen interagiert und ob das wirklich meine Zielgruppe ist. Echte Reichweite und vor allem Glaubwürdigkeit entstehen oft woanders. Wer nur auf eigene Kanäle setzt, verpasst die Hebelwirkung von Medien, die bereits eine relevante Leserschaft haben.

PAGE: Was leistet Earned Media, was Social Media nicht kann?

Jana: Earned Media bringt mehr Glaubwürdigkeit. Wenn ein:e Journalist:in über jemanden schreibt, hat er:sie die Person geprüft, eingeordnet und für berichtenswert befunden. Er:sie ist ja quasi wie ein Gate-Keeper. Das ist meiner Meinung nach eine andere Währung als ein veröffentlichter Social-Media-Post. Social Media hat seinen Platz. Es ist großartig, um eigene Arbeiten zu zeigen, ein Portfolio aufzubauen, mit Kolleg:innen in den Austausch zu gehen oder kurzfristig Aufmerksamkeit für ein konkretes Projekt zu erzeugen. Aber Social Media ist kein Ersatz für redaktionelle Berichterstattung, sondern eine Ergänzung. Viele Freelancer:innen, Designstudios und Agenturen haben Earned Media allerdings nicht auf dem Schirm. Sie denken bei Sichtbarkeit reflexartig an Instagram oder LinkedIn, aber kaum an Fachmedien, Wirtschaftspresse oder Branchenmagazine, die von der eigenen Zielgruppe gelesen werden. Dazu kommt die Halbwertszeit: Ein guter Artikel in einem Fachmagazin oder in einer Tageszeitung wird oft über Jahre gelesen, geteilt, zitiert und taucht in Google-Suchen auf. Ein Social-Media-Post ist nach drei Tagen vergessen. Wer langfristig sichtbar sein möchte, kommt um Earned Media nicht drumherum.

PAGE: Gibt es konkrete Tipps, um Earned Media anzugehen?

Jana: Zuerst würde ich empfehlen, Themen zu finden, die über das eigene Portfolio hinausgehen. Wer nur eigene Projekte zeigt, ist austauschbar. Wer eine klare Haltung zu Branchenfragen hat, sich zu Trends äußert oder zu Themen wie KI im Design, Nachhaltigkeit sowie Brand Building – oder zum Wandel der Kreativbranche eine Meinung formuliert, wird für Stakeholder der Kreativbranche und im Speziellen für Journalist:innen interessant.

Zweitens: Themen besetzen, statt einzelne Projekte zu pitchen. Es gibt seltener einen Artikel, weil ein Studio einen neuen Kunden gewonnen hat. Aber sehr wohl, wenn dieses Studio über aktuelle Herausforderungen sprechen kann.

Drittens: Die richtigen Medien für die eigene Zielgruppe identifizieren, nicht die größten. Ein Fachmedium mit 20.000 relevanten Leser:innen und somit potenziellen Auftraggeber:innen, ist wertvoller als eine Tageszeitung, in der man untergeht. Wer Kund:innen im Mittelstand sucht, sollte in Wirtschaftsmedien sichtbar sein, nicht nur in Designmagazinen.

Und viertens: Beziehungen zu Redaktionen und anderen Content-Verantwortlichen aufbauen und herausfinden, was welche Zielgruppen wirklich interessiert. Massenmails nach dem Gießkannen-Prinzip helfen wenig.

Danke. 



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Universal Music Publishing Group (UMPG) präsentiert neues Corporate Design – Design Tagebuch


Die Universal Music Publishing Group (UMPG) hat ein neues weltweites Corporate Design eingeführt. Die Neupositionierung umfasst ein überarbeitetes Erscheinungsbild, ein neues Logo, eine aktualisierte visuelle Systematik sowie den Claim „A World Ahead“. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Markenidentität die kulturelle Bedeutung von Songs und Songwriter stärker in den Mittelpunkt rücken.

UMPG ist die Musikverlagssparte der Universal Music Group und zählt zu den weltweit größten Musikverlagen. Das Unternehmen vertritt ein internationales Repertoire aus Songwriter, Komponisten und Musikkatalogen verschiedener Genres und ist mit zahlreichen Standorten weltweit vertreten. Bob Dylan, Elton John, Taylor Swift, Eminem und Kendrick Lamar

Statt den Verlag selbst in den Vordergrund zu stellen, rückt die neue Markenkommunikation die Urheber von Musikwerken in den Fokus. Das Corporate Design fungiert dabei als visuelles Instrument, um die Rolle des Musikverlags als Partner von Songwriter und Rechteinhaber stärker sichtbar zu machen, so die Intention.

Auszug der Pressemeldung

„Everything in music starts with a songwriter. Great songs transcend generations, geographies, and formats long after trends fade. Our new brand is about celebrating the enduring power of songwriting and giving it a clear voice, a lasting home, and a stronger future“, erklärt Jody Gerson, Chairman & CEO von UMPG.

Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt
Universal Music Publishing Group Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Universal Music Publishing Group, Bildmontage: dt

Im Zentrum steht ein reduziertes, geometrisches Zeichen. Vier im Quadrat stehende Winkel mit konkaver Innenseiten bilden die imaginäre Form eines Kreises. Das Zeichen soll die globale Reichweite des Verlags verdeutlichen. Die kreisförmige Aussparung in der Mitte kann zugleich als Kamerarahmen interpretiert werden und verweist auf die kreative Leistung der Songwriter. Ergänzt wird das Zeichen durch ein variables Farbsystem und eine modulare Gestaltungssprache, die weltweit über alle Unternehmensbereiche hinweg eingesetzt werden soll.

Begleitend zum Relaunch führt UMPG ab dem 16. Juni 2026 das Format Publishing 101 ein: Kurzvideos, in denen Mitarbeitende des globalen Teams Grundlagen des Musikverlagswesens erläutern – von A&R über Synchronlizenzierung bis hin zu Royalties. Die Videos erscheinen wöchentlich auf den digitalen Kanälen des Unternehmens.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit der Kreativagentur GrandArmy.

Mediengalerie

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Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online


Mit nur 43 Jahren starb der Gestalter, Typedesigner und unglaublich kreative Kopf Mitch Paone, der 2008 zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe in New York DIA Studio gegründet hatte.

Mitch Paone 1982 – 2026 › PAGE online

»A typeface is a system. The generative tool is a system. Typography is an artifact of the underlying system. (Non-narrative) Motion and static renders are residue of a system…« Das schrieb Mitch Paone noch vor etwa einer Woche in einem Beitrag auf LinkedIn zur Ankündigung seiner neuen Schrift MNKY Koko. Wie der Font bei den Nutzern ankommt wird er nun nicht mehr erleben.

Voller Leidenschaft erklärte mir Mitch Paone in einem Interview, das ich Anfang 2022 für einen PAGE Artikel mit ihm führte, seine Erkenntnisse, Ideen und Ansätze rund um Schrift in Bewegung. »Kinetic Identity Process« nannten er seinen Gestaltungsprozess, was bedeutet: Vor der Klärung ästhetischer Fragen geht es zunächst um die zugrunde liegenden Bewegungsmuster. »Sie sind die Referenz für die Identity, nicht umgekehrt«, sagte Mitch. »Eine kinetische Identi­tät ist ein animiertes visuelles System, das sich von der Bewegung ableitet.« 

Das zusammen mit seiner Frau Meg Donohoe gegründete DIA Studio revolutionierte in den letzten zehn Jahren das Thema Motion Design im Branding und definierte eine neue Art und Weise über Identity nachzudenken. Mitch’s zentrale Erkenntnis klang einfach: Eine Marke ist kein auf einer Seite eingefrorenes Logo, sondern ein Verhalten, das sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Indem er Bewegung als Material und Zeit als Form nutzte, schuf Mitch Systeme, die so gut gestaltet waren, dass sie sich auch dann weiterentwickelten, wenn der Designer bereits weitergezogen war.

Im Interview konnte ich ihm nicht immer sofort folgen, immer wieder musste er einen Schritt zurück gehen und Dinge noch einmal erklären – was er sehr geduldig tat. Mitch dachte, redete und handelte schneller als die meisten, auf jeden Fall schneller als ich – als wüsste er bereits, dass er nicht mehr viel Zeit hätte.

Eine andere große Leidenschaft von Mitch war die Musik. Mit fünf Jahren begann er, Klavier zu spielen, später entdeckte er den Jazzpianisten Herbie Hancock und den Saxophonisten Wayne Shorter für sich und verschrieb sich dem Jazz. Musik war für ihn ebenso wichtig wie Design, und es verging kaum ein Tag, an dem er nicht Klavier spielte. Kein Wunder, dass sich dies auch auf den Gestaltungsprozess auswirkte, er ging an Designprojekt so heran, wie ein Musiker einen Track komponieren und entwickeln würde.

Ich hatte keinen regelmäßigen Kontakt mit Mitch, aber er blieb mir im Kopf. In jeder Geschichte über bewegte Typo dachte ich an ihn und seine revolutionären Ansätze und Ideen. Jetzt ist er gestorben und die Branche verliert einen ihrer Vordenker und Vormacher. Mein großes Mitgefühl gilt seiner Frau Meg.

Immerhin, und das ist vielleicht ein kleiner Trost, haben sie es vor seinem Tod noch geschafft, in ihrer eigenen Foundry Monkey Type die Schrift MNKY Koko herauszubringen, an der sie etwa sechs Jahre gearbeitet hatten.

Das Projekt Koko begann mit einem einfachen »Waswäre wenn?«: Was wäre, wenn Plantin/Times Blockserifen hätte? Dazu kam der DIA-Studio-Ansatz, das »Was wäre wenn?« zu erforschen: So entstand ein generatives Tool exklusiv für die Schrift-Einführung – eine kurzlebige Software, die unendliche Variationen von Zeichenlayouts und Animationen generiert. Ansehen kann man sich dieses generative Schriftmuster hier. Die Schrift mit zehn Schnitten kann man direkt bei Monkey Type lizensieren.

2022 lebten Mitch und Meg in Genf. Im Interview erzählte er mir, dass sie die Schweiz verlassen wollten, weil sie sich dort nicht wirklich willkommen fühlten. Wohin wussten sie noch nicht, sie träumten von einem Chalet in Chamonix. Ein Chalet ist es vielleicht nicht geworden, aber nach Chamonix sind die beiden tatsächlich gezogen. In ihrem zu Haue dort starb Mitch Paone am 23. Juni, ich denke, er hätte die französischen Alpen gerne noch länger erlebt.

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Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online


Hat man beim Programmieren eine Frage, gibt man sie bei Stack Overflow ein und die Community hilft. Und das jetzt mit einem Redesign von Koto das visualisiert, wie menschliches Wissen entsteht – und warum es immer wichtiger wird!

Menschliches Wissen in Zeiten von KI: Koto richtet Stack Overflow neu aus › PAGE online

Die Zahlen sprechen für sich: auf Stack Overflow, 2008 von zwei Softwareentwicklern und Bloggern gegründet und 2021 an den niederländischen Medienkonzern Prosus verkauft, wurden bisher 83 Millionen Fragen und Antworten behandelt – und 113 Milliarden Mal wurde das so generierte Wissen wiederverwendet.

In Zeiten von KI hat Stack Overflow das international aufgestellte Kreativstudio Koto mit einer neuen Identity beauftragt. Und diese konzentriert sich ganz darauf, was genuines menschliches Wissen in einer Welt bedeutet, in der Antworten auf Fragen immer häufiger von Maschinen generiert werden.

Das bedeutet nicht, dass sich Stack Overflow KI verweigert. Unter anderem hat Koto für die Plattform ein neues, generatives Tool mithilfe von Anthropic Claude entwickelt.

Aber die Plattform stellt den wachsenden Wert menschlichen und auch von Menschen geprüften Wissen ins Zentrum, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und das bei Stack Overflow durch den unermüdlichen Austausch von Programmierern und Entwicklern entsteht, durch Fragen und Antworten, Tests und Korrekturen.

Unablässig lernen

Koto hat sich bei dem Rebranding zur Aufgabe gemacht, Stack Overflow neu zu positionieren und das weg von einer Q&A-Plattform hin zur weltweit wichtigsten Quelle für technisches Wissen in Zeiten neuer Technologien, die auch das Programmieren stark verändert haben.

»Always in build«, also »immer im Aufbau«, »immer in der Entwicklungsphase« ist die zentrale Idee, um die das neue Erscheinungsbild kreist.

Wie die Community selbst, die Fragen und Antworten, Korrekturen und neue Lösungen im Austausch wie Bausteine zusammenfügt oder übereinander schichtet, ist auch die Plattform in ständiger Weiterentwicklung.

Visualisiert wird das von den Stacks, den Bausteinen, Stapeln oder einzelnen Schichten, die sich durch das Redesign ziehen und sich übereinanderlegen, wie Pyramiden stapeln, die sich wie zu einem Rad anordnen oder flach aufeinander schichten.

Und das in leuchtenden Farben, die auf dem bekannten Orange von Stack Overflow aufbauen und in unermüdlicher Veränderung.

Alles in Bewegung

Die Bausteine und das Stapeln strukturieren die gesamte neue Identität. Ob durch Layouts oder Hierarchien, dann wieder durch Tiefe oder Dynamik.

Das beginnt bereits beim Logo selbst, bei dem die Wortmarke von einem Stack, der sich wie ein Ordner aufbaut, begleitet wird. Auf der Plattform selbst gerät der Baustein in Bewegung und fächert sich auf.

Begleitet wird das von der serifenlosen Hausschrift Stack Sans, die Koto bereits im letzten Jahr entwickelt hat und die bei Google Fonts verfügbar ist.

Damit das System selbst so dynamisch wie die Community ist, hat Koto deren Verhaltensweisen mithilfe von Anthropic Claude in ein Tool umgesetzt, das einen flexiblen und fröhlichen Rahmen für den Austausch generiert – und die Kommunikation aus der trockenen Spezialistenecke herausgeholt.

Genauso wie die Sprache, die jetzt abseits von reinen Techbegriffen klarer und inklusiver ist.

Wissen in Zeiten von KI

Gleichzeitig wurde die Community, die für Stack Overflow zentral ist, zu einem gewissen Maß in den Prozess einbezogen.

Auf dem WeAreDevelopers World Congress 2025 wurden Designentwürfe vorgestellt und um Feedback gebeten und auf der Microsoft Ignite anhand von User-Feedback verfeinert, wie es von Koto heißt.

Und das, wie es von den Kreativen heißt, um Stack Overflow von »einer Sammlung von Antworten zu einer lebendigen Wissensmaschine für das KI-Zeitalter zu verwandeln, in dem von Menschen validiertes Wissen unverzichtbar bleibt und in dem Technologen gemeinsam lernen, entwickeln und vorankommen können.«

 

 

 



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