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Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro


Skoda hat den neuen Epiq offiziell vorgestellt und damit sein bislang günstigstes vollelektrisches Modell in Aussicht gestellt. Die Weltpremiere fand am 19. Mai in Zürich statt. Dort präsentierte der tschechische Hersteller den neuen City-SUV-Crossover vor der internationalen Presse.

Kompakt und trotzdem alltagstauglich

Mit dem Epiq verfolgt Skoda das Ziel, die Elektromobilität in einem kompakteren, alltagstauglichen und preislich zugänglicheren Format anzubieten. Das Fahrzeug ist als City-SUV-Crossover ausgelegt und soll trotz kleiner Außenmaße ein hohes Maß an Nutzwert bieten. Skoda beschreibt den Epiq als neues Einstiegsmodell in das vollelektrische Portfolio der Marke. Gleichzeitig ist er das erste Serienmodell von Skoda, das die Design-Sprache „Modern Solid“ vollständig übernimmt.

Optisch setzt der Epiq auf eine reduzierte, robuste Formensprache. Das Fahrzeug ist knapp über vier Meter lang und damit klar auf den urbanen Einsatz zugeschnitten. Kurze Überhänge, eine erhöhte Karosserie und die Crossover-Proportionen sollen den Spagat zwischen Stadtauto und kleinem Familienfahrzeug ermöglichen.

Skoda Epiq (Bild: Skoda)

Gute E-Kennzahlen für ein Stadtauto

Skoda setzt beim Epiq auf Frontantrieb, die Leistungsbandbreite soll dabei von 85 bis 155 kW reichen. Damit deckt das Modell sowohl Einstiegsvarianten als auch sportlichere Versionen ab. Für die reichweitenstärkeren Varianten nennt Skoda Werte von mehr als 430 Kilometern. Die Ladeleistung liegt je nach Modellvariante zwischen 50 kW und 125 kW, eine Ladung von 10 auf 80 Prozent soll damit in 24 bis 33 Minuten zu schaffen sein. Der kombinierte Stromverbrauch der „Edition Eins“ wird mit 13,9 kWh pro 100 Kilometer angegeben. Der Akku fasst je nach Modell zwischen 35 und 55 Kilowattstunden – ausreichend für ein Stadtauto, das nicht (ständig) auf der Langstrecke eingesetzt werden soll.

Technisch nicht abgehängt

Ein wichtiger Punkt für den Alltag ist der Stauraum. Trotz kompakter Außenabmessungen soll der Epiq 475 Liter Kofferraumvolumen bieten. Durch Umklappen der Rücksitze wächst das Ladevolumen laut Skoda auf bis zu 1.344 Liter.

Skoda Epiq
Skoda Epiq (Bild: Skoda)

Im Innenraum setzt Skoda auf digitale Bedienung und vernetzte Funktionen. Das Infotainmentsystem nutzt einen 13-Zoll-Bildschirm und basiert laut Hersteller auf einer Android-Oberfläche. Smartphone-Anbindung und die Steuerung verschiedener Fahrzeugfunktionen über die MySkoda-App gehören ebenfalls zum Konzept. Hinzu kommen Assistenzsysteme, darunter Travel Assist 3.0, mit dem der Epiq auch technisch zu größeren Modellen der Marke anschließen soll.

Skodas neuer Einstieg in die Elektromobilität

Preislich soll der Epiq die Rolle des bezahlbaren Elektro-Einstiegsmodells übernehmen. Für Deutschland nennt Skoda den Epiq 35 mit einem Einstiegspreis ab 25.900 Euro. Diese Variante sowie der Epiq 40 sind derzeit noch nicht bestellbar und sollen laut Hersteller voraussichtlich ab September 2026 verfügbar sein. Zum Start steht zunächst die höher positionierte „Edition Eins“ im Fokus, zu Preisen ab 35.600 Euro.

Der Epiq ist außerdem Teil einer größeren Elektrostrategie innerhalb des Volkswagen-Konzerns. Er gehört zur Familie kompakter elektrischer Einstiegsmodelle, die markenübergreifend entwickelt werden. Skoda bringt mit dem Epiq die SUV-orientierte Variante in dieses Segment ein. Damit soll das Modell künftig eine Lücke schließen, die bislang zwischen klassischen Kleinwagen, kompakten Verbrenner-SUVs und größeren Elektrofahrzeugen bestand. Mit der Vorstellung des Epiq erweitert Skoda sein Elektroangebot nun nach unten und richtet den Blick auf ein Marktsegment, das in den kommenden Jahren für viele Hersteller wichtiger werden dürfte: kompakte Elektroautos mit akzeptabler Reichweite, familientauglichem Nutzwert und einem Einstiegspreis deutlich unterhalb größerer E-SUVs.



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Preiserhöhung für Videospiele: Forza Horizon 6 kostet eigentlich 120 Euro


Preiserhöhung für Videospiele: Forza Horizon 6 kostet eigentlich 120 Euro

Zu den Konstanten bei AAA-Spielen gehört eigentlich ihr Preis, denn Erhöhungen sind ein sensibles Thema. Von der aktuellen Norm, derzeit rund 70 Euro, abzuweichen, traut sich kein Publisher so richtig – zumindest offen. Denn eigentlich sind Spiele längst teurer geworden. Forza Horizon 6 zeigt es.

Möglichkeiten den Preis niederschwellig anzuheben, nutzen Publisher seit Jahren. (Mini-)DLCs, Mikrotransaktionen in Ingame-Shops oder Premium-Währungen versuchen dafür zu sorgen, dass es nicht beim Kaufpreis bleibt. Dazu kommt etwas, das es im Grunde schon immer gab: Deluxe- und Premium-Versionen des Spiels, die oft nur mit ein paar Skins oder schnelleren Zugängen zu Ingame-Inhalten locken. Sie sind zumindest in diesem Fall der neue Standard.

Premium ist die Norm

Anhand der Nutzerzahlen auf Steam lässt sich eindeutig belegen, dass die Premium-Version von Forza Horizon 6 für knapp 120 Euro die neue Standardversion geworden ist. Sie enthält alle Erweiterungen, Autos und ist vor allem die einzige, mit der sofort bei Veröffentlichung, oder wie Publisher formulieren „4 Tage früher“ gespielt werden kann.

Zu diesem Zeitpunkt waren am 15, Mai in der Spitze rund 180.000 Spieler gleichzeitig online. Zum offiziellen „Erscheinungstermin“ waren es hingegen nur 270.000. Das bedeutet, dass zwei Drittel der aktuellen Spieler die teuerste Ausgabe von Forza Horizon 6 gekauft haben. Die Standard-Version des Rennspiels wird im Grunde zur ersten Preissenkung, die subjektiven Anreize zum Kauf einer teureren Version wiegen schwerer.

Gut 180.000 Spieler waren vor „Veröffentlichung“ online, 270.000 danach
Gut 180.000 Spieler waren vor „Veröffentlichung“ online, 270.000 danach (Bild: SteamDB)

Dass dabei von „Early Access“ gesprochen wird, den die Premium-Version bietet, ist seit Jahren nur schöner Schein. Ein Spiel wird in drei oder vier Tagen nicht weiterentwickelt, bekommt keine Updates oder signifikante Veränderungen. Bei der willkürlichen Deklarierung handelt es sich um ein Trostpflaster für Standard-Käufer, die de facto einfach ein paar Tage länger warten müssen, also um geschicktes Marketing.

Virtuelle Realität

Im Prinzip geht es nur noch um die Signalwirkung, das Bild nach außen. Deshalb zögern Publisher bei vielen Titeln, den Normalpreis anzuheben. Selbst bei GTA 6 ist das Meinungsbild zu potentiellen Preiserhöhungen uneindeutig, selbst wenn viele Spieler mit deutlich höheren Preisen kein Problem hätten. Aber auch das verschleiert bloß die Realität: Die Heilige Kuh konstanter Preise wurde längst geschlachtet, durch Publisher und Spieler, die diese teuren Versionen kaufen, gemeinsam.



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TerraMaster D1 SSD Plus für USB 4 im Test


Ein SSD-Gehäuse der massiven Art hat TerraMaster mit dem D1 SSD Plus im Programm. Dank USB4-Support sind Transferraten bis 3.800 MB/s möglich. ComputerBase hat eine der schnellsten PCIe-4.0-SSDs verbaut. Welche Leistung ist in der Praxis drin und wie gut sind die Temperaturen bei so viel Aluminium?

Das TerraMaster D1 SSD Plus im Überblick

Für den Eigenbau einer externen SSD hat TerraMaster inzwischen diverse Gehäuse mit massivem Kühlrippendesign im Programm. Das D1 SSD Plus mit USB4 platziert sich zwischen dem D1 SSD mit USB 3.2 Gen 2 und dem D1 SSD Pro mit Thunderbolt 5. Rund 3.800 MB/s sind über USB4 möglich.

Das TerraMaster D1 SSD Plus (links) ist ein ziemlich großes SSD-Gehäuse

Mit rund 11 cm Länge, 6 cm Breite und gut 3 cm Höhe ist das D1 SSD Plus sicher nicht das kompakteste SSD-Gehäuse. Allerdings besitzt es auch 34 Kühlrippen und ist aus massivem Aluminium gefertigt. Das verspricht hohes Kühlpotenzial, bedeutet aber auch ein stolzes Gewicht von einem halben Pfund. Auf der Unterseite sorgen Gummifüße für sicheren Halt. Eine dezente LED-Anzeige ist an der Flanke über dem USB-C-Anschluss platziert. Zum Lieferumfang gehören ein 30 cm langes USB-C-Kabel, ein Kreuzschlitzschraubendreher und ein Beutel für den Transport.

Der Einbau der SSD

Zur Montage einer SSD muss lediglich eine kleine Schraube gelöst werden. Danach lassen sich die beiden Gehäuseschalen voneinander trennen. Auf einer davon sitzt die Trägerplatine mit M.2-Steckplatz. Es werden ausschließlich NVMe-SSDs mit dem Formfaktor M.2 2280 unterstützt. Die SSD wird wie auf einem Mainboard eingesteckt und mit einer winzigen Schraube arretiert. Schraublöcher für kürzere Formate wie M.2 2242 oder M.2 2230 gibt es nicht.

TerraMaster D1 SSD Plus im Test

Die andere Gehäuseschale ist mit einem Wärmeleitpad bestückt, das Abwärme von der SSD an das Gehäuse weiterleitet. Zusammengebaut wird die fertige externe SSD über das beiliegende Kabel mit dem USB-C-Steckplatz eines Endgeräts verbunden und steht dann als USB-Datenträger zur Verfügung.

Preis und Verfügbarkeit

Das TerraMaster D1 SSD Plus ist aktuell zum Preis von rund 100 Euro* erhältlich. Preislich bewegt sich das Produkt in der oberen Hälfte des Marktangebots mit USB4. Günstigere Produkte mit deutlich weniger Materialeinsatz gibt es bereits für etwa die Hälfte des Preises.

PCIe 5.0 vs. PCIe 3.0/4.0 und SATA im Testsystem

Die Probanden müssen im Test gegen die High-End-Konkurrenz mit PCIe 5.0 wie der SanDisk WD_Black SN8100 (Test) und der Samsung 9100 Pro (Test) sowie die Flaggschiffe der PCIe-4.0-Generation in Form der WD_Black SN850X (Test) und der Samsung 990 Pro (Test) antreten. Auch ein Vergleich mit SSDs der langsameren Sorte auf Basis von PCIe 3.0 und SATA sowie mit externen Modellen wird gezogen.

Die Corsair MP700 2 TB für PCIe 5.0 im Test
Die Corsair MP700 2 TB für PCIe 5.0 im Test

Der Wechsel auf PCIe 5.0 seitens der SSDs machte auch einen Wechsel des Testsystems von ComputerBase nötig. Die Wahl fiel auf AMDs aktuelle AM5-Plattform mit einem B650E-Mainboard von Asus und dem mit 65 Watt TDP antretenden 12-Kern-Prozessor Ryzen 9 7900 (Test). Der primäre M.2-Slot des Mainboards erhält PCIe 5.0 x4 direkt über die CPU. Beim Betriebssystem fand ein Umstieg auf Windows 11 statt.

Nachfolgend werden die aktuell für SSD-Tests verwendeten Hard- und Software aufgelistet.

  • Windows 11 Pro 22H2 22621.1413
  • AMD Ryzen 9 7900
  • Asus B650E-F Strix Gaming WiFi
  • DDR5-5200, 38-38-38-84
  • AMD-Chipsatztreiber 5.02.19.2221
  • GeForce RTX 2080 Ti mit GeForce-Treiber 531.29
  • GeForce RTX 3080 Ti mit GeForce-Treiber 552.22 (Zusatztest DirectStorage)
  • SoftPerfect RAMdisk 4.4
  • Asus BIOS 1222

Die Angabe und die dauerhafte Verwendung der konkreten Version von Windows 11 sind entscheidend, denn Microsoft hat zuletzt verstärkt an der Datenträger-Leistung im Explorer gearbeitet. So erzielt die neue Plattform beim Kopieren aus der RAM-Disk auf eine sehr schnelle SSD über 6,0 GB/s, während die alte Plattform mit denselben SSDs bei unter 2,5 GB/s an eine Grenze stieß. Auch das Kopieren auf der SSD ist mit dem neuen System und insbesondere mit dem aktuelleren Windows viel schneller. Die letzten inkrementellen Updates für Windows 11 22H2 brachten dabei noch einmal einen deutlichen Schub gegenüber der ersten Hauptversion aus dem 4. Quartal 2022 – mit der lag das Limit im Explorer noch bei knapp unter 4,0 GB/s.

Ein Benchmark musste raus

Zuletzt förderte der sogenannte Avocados-Benchmark, der offiziell als BulkLoadDemo für Microsofts DirectStorage-API bekannt ist, seltsame Ergebnisse zutage. Die eigentlich schnellsten Modelle konnten so nur kurzfristig die Spitzenleistung von rund 30 GB/s ermöglichen, brachen bei nachfolgenden Messungen aber spürbar ein, wodurch ihr Durchschnittswert geringer als erwartet ausfällt.

Mit Temperaturproblemen ist das nicht zu erklären, gerade weil neue Flaggschiffe viel weniger Energie benötigen als etwa die E26-Generation. Auch die sehr schnelle Corsair MP700 Pro XT (Test) verfehlte so das Spitzenfeld deutlich, was eigentlich nicht sein kann. Da die Ursache nicht zu ergründen war, verzichtet ComputerBase fortan auf diesen Benchmark.

Testergebnisse und Benchmarks

Das D1 SSD Plus wurde für die Tests im üblichen Parcours mit einer WD_Black SN850X SSD (Test) mit 2 TB bestückt. Das Modell zählt zu den schnellsten PCIe-4.0-SSDs und liefert im internen Einsatz über PCIe 4.0 x4 über 7.000 MB/s in der Spitze. Damit ist es ausreichend dimensioniert, um keinen Flaschenhals für USB4 darzustellen.

TerraMaster hat selbst Messungen mit einer ähnlich schnellen Samsung 990 Pro 4 TB durchgeführt und dabei im Benchmark bis zu 3.800 MB/s beim Lesen und 3.700 MB/s beim Schreiben erreicht.

Schreibleistung (SLC-Modus)

Wie ausdauernd der SLC-Modus ausfällt, testet ComputerBase wie folgt: Eine komprimierte RAR-Datei mit 10 GB Größe wird aus einer RAM-Disk mit fortlaufender Nummer in der Dateibezeichnung so oft ohne Pause auf die leere Test-SSD geschrieben, bis die Kapazitätsgrenze erreicht ist (grün). Für jeden Kopiervorgang wird die erreichte Transferrate protokolliert. Direkt nach dem letzten Transfer werden 50 Prozent der erstellten Dateien gelöscht. Im Anschluss wird der SSD für die interne Speicherverwaltung eine halbe Stunde Ruhe gegönnt. Dann wird sie abermals mit den RAR-Dateien vollgeschrieben (gelb). Der Test soll die Abhängigkeit des SLC-Modus vom Füllgrad der SSD ermitteln beziehungsweise aufzeigen, ob der einmal genutzte SLC-Modus sich nach Ruhephasen erholt.

Ernüchternd fiel der praktische Schreibtest mit einer kontinuierlichen Dauerlast bis zum vollständigen Befüllen der 2 TB großen SSD aus. Während die SN850X intern rund 5.000 MB/s im SLC-Modus und danach noch rund 1.500 MB/s im TLC-Modus schafft, bleibt davon im externen Betrieb im D1 SSD Plus nicht mehr viel übrig. Maximal 1.300 MB/s gibt es zu Beginn, während sich am Ende die Marke von nur noch 400 MB/s nähert.

Nur mit Schreibcache flott

Nach Rücksprache mit TerraMaster empfahl der Hersteller die Schreibcache-Einstellungen von Windows zu prüfen. Bei externen Datenträgern ist dieser standardmäßig deaktiviert, damit es beim plötzlichen Entfernen aus der USB-Buchse nicht zu Datenverlust kommt. Im nächsten Versuch wurde der Schreibcache manuell aktiviert. Damit wurde eine wesentlich höhere Schreibrate mit maximal 2.700 MB/s und kontinuierlichen Phasen mit 1.500 MB/s erreicht. Allerdings schwankte die Leistung stark und brach zwischenzeitlich bis auf 500 MB/s ein.

Normal ist der Schreibcache bei externen Datenträgern unter Windows für „Schnelles Entfernen“ deaktiviert
Normal ist der Schreibcache bei externen Datenträgern unter Windows für „Schnelles Entfernen“ deaktiviert
Für bessere Leistung lässt sich der Schreibcache aktivieren, doch muss vor dem Abstöpseln das Symbol „Hardware sicher entfernen“ genutzt werden, damit Daten im Cache nicht verloren gehen
Für bessere Leistung lässt sich der Schreibcache aktivieren, doch muss vor dem Abstöpseln das Symbol „Hardware sicher entfernen“ genutzt werden, damit Daten im Cache nicht verloren gehen

Da der manuell aktivierte Schreibcache aber nicht zu empfehlen ist und auch bei anderen externen Probanden nicht zum Zuge kam, wird nur das Ergebnis mit deaktiviertem Schreibcache gewertet und das ist im Vergleich zu „fertigen“ externen SSDs wirklich sehr niedrig.

Zum Vergleich: Eine Corsair EX400U mit 2 TB (Test) erreichte über USB4 kurzzeitig 2.800 MB/s und relativ konstante 1.500 MB/s. Ähnlich schnell und ohne größere Schwankungen agiert auch die LaCie Rugged SSD4 (Test).

Farbkodierung der nachfolgenden Diagramme
  • Schwarz/Weiß: NVMe-SSDs (PCI Express 5.0, M.2)
  • Rot: NVMe-SSDs (PCI Express 4.0, M.2)
  • Blau: NVMe-SSDs (PCI Express 3.0, M.2)
  • Grün: Externe SSDs (USB, Thunderbolt)
  • Gelb: SATA-SSDs (2,5 Zoll)

Hinweis: Über die Schaltfläche oben rechts im Diagramm (+…Einträge) lassen sich weitere Ergebnisse einblenden, die zur besseren Übersicht zunächst versteckt sind.

Leseleistung

Zur Überprüfung der praktischen Leseleistung wird der Installationsordner des Spiels Shadow of the Tomb Raider (SotTR, 32 GB) auf das Testmuster kopiert und anschließend in die RAM-Disk gelesen. Das Gegenstück sollte in diesem Fall also erneut keinen Flaschenhals darstellen. Dies geschieht einmal mit völlig leerem Laufwerk und einmal praxisnah mit 80 Prozent Füllstand. Der Testlauf im leeren Zustand erfolgt 30 Minuten nach der Formatierung. Der Testlauf bei 80 Prozent wird auf dem zuerst zu 100 Prozent und dann ausgehend von 50 Prozent vollgeschriebenen Laufwerk durchgeführt, auf dem 20 Prozent gelöscht und dann 30 Minuten Pause eingelegt wurden.

Lesen von der SSD (SotTR-Ordner, 32 GB)

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Team Group NV5000 2 TB

      PCIe 4.0, Realtek RTS5772DL

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial MX500 1 TB

      SATA, SMI SM2259H

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Team Group NV5000 2 TB

      PCIe 4.0, Realtek RTS5772DL

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial MX500 1 TB

      SATA, SMI SM2259H

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Schreibcache an oder aus spielt beim Lesen keine Rolle. Und so zeigt sich beim praktischen Lesetest das volle Potenzial des D1 SSD Plus. Mit der SN850X bestückt werden gut 3.200 MB/s erreicht – ein neuer Bestwert für externe Datenträger im Testfeld der Redaktion! Fertige USB4-Lösungen von Corsair und LaCie sehen nur die Rücklichter. Das gilt insbesondere bei hohem Füllstand der SSDs.

Kopierleistung

Als Kopiertest (Lesen + Schreiben) hat die Redaktion einen 195 GB großen Steam-Ordner mit fünf installierten Spielen auf der SSD dupliziert. Dies geschieht einmal mit völlig leerem Laufwerk und einmal praxisnah mit 80 Prozent Füllstand. Der Testlauf im leeren Zustand erfolgt 30 Minuten nach der Formatierung. Der Testlauf bei 80 Prozent wird auf dem zuerst zu 100 Prozent und dann ausgehend von 50 Prozent vollgeschriebenen Laufwerk durchgeführt, auf dem 20 Prozent gelöscht und dann 30 Minuten Pause eingelegt wurden.

Kopieren auf der SSD (Steam-Spiele, 195 GB)

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Team Group NV5000 2 TB

      PCIe 4.0, Realtek RTS5772DL

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial MX500 1 TB

      SATA, SMI SM2259H

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Team Group NV5000 2 TB

      PCIe 4.0, Realtek RTS5772DL

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Beim Kopiertest spielt wieder die Schreibleistung und damit auch der Schreibcache eine Rolle. Ohne Schreibcache (Standard) kann die SN850X im D1 SSD Plus nur mit der Fraktion USB 3.2 Gen 2×2 mithalten. Wird der Schreibcache manuell aktiviert, eilt sie der externen Konkurrenz weit davon und kann auch so manche intern angeschlossene SSD mit PCIe 4.0 schlagen.

Gaming-Leistung

Aufgrund zuletzt nicht mehr nachvollziehbarer Resultate verzichtet die Redaktion auf den DirectStorage-Benchmark (Avocados). In diesem Abschnitt wird fortan nur noch der auf die Gaming-Leistung von Massenspeichern ausgerichtete 3DMark Storage verwendet.

3DMark Storage – Score

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Team Group NV5000 2 TB

      PCIe 4.0, Realtek RTS5772DL

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial MX500 1 TB

      SATA, SMI SM2259H

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Lexar ES5 Magnetic 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial X6 4 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

    • Seagate Exos 18 TB

      SATA

    • WD My Passport 6 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate FireCuda Gaming Hard Drive 5 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

Einheit: Punkte

Die Schreibcache-Einstellung spielt auch im 3DMark Storage das Zünglein an der Waage. In der empfohlenen Standardeinstellung (deaktiviert) ist das Gespann aus SN850X und TerraMaster D1 SSD Plus über USB4 kaum schneller als fertige Lösungen mit USB 3.2 Gen 2×2. Mit aktiviertem Schreibcache steigt die Punktzahl um satte 68 Prozent und erreicht den Bestwert unter den bisher getesteten externen Datenträgern.

Office-Leistung

Der Quick System Drive Benchmark des PCMark 10 soll leichtere Aufgaben im Alltag widerspiegeln. Das Szenario reicht vom Schreiben, Lesen und Duplizieren von Bilddateien über die Anwendung von Adobe Illustrator und Photoshop bis Microsoft Excel.

Auch ohne Schreibcache kann die SN850X im D1 SSD Plus glänzen, wenn es um Alltags-Workloads wie im PCMark 10 geht. Allerdings liefert das Aktivieren des Schreibcache nochmals 15 Prozent mehr Punkte. Die Latenz, die schon ohne Schreibcache die beste in dieser Klasse ist, sinkt um fast 20 Prozent.

Theoretische Leistung

Der CrystalDiskMark hat sich quasi zum Standard-Benchmark der Branche gemausert und dient auch den SSD-Herstellern zur Ermittlung der beworbenen Leistungswerte. Wenig praxisnah, wird der Test an dieser Stelle zur Überprüfung der theoretischen Spitzenleistung verwendet.

Und wo bleiben die vom Hersteller versprochenen 3.800 MB/s beim Lesen und 3.700 MB/s beim Schreiben? Im synthetischen Benchmark mit Idealbedingungen wie einer tiefen Befehlswarteschlange lautet die Antwort. Lesend wird die Marke mit rund 3.700 MB/s nur knapp verfehlt, schreibend sind es aber sogar fast 3.800 MB/s.

Beim sequenziellen Schreiben mit Q8T1 liegt das Gespann TerraMaster + SN850X an der Spitze der externen Datenträger. Lesend sind allerdings die nativen externen SSDs von Corsair und LaCie noch etwas schneller und erreichen 4.000 MB/s.

Spannend ist immer der Blick auf das Szenario „Random Read 4K Q1T1“, da dies in etwa einen Workload wie beim typischen Programmstart bedeutet. Hier halten sich die nativen USB4-SSDs und die selbst gebastelte Lösung in etwa die Waage.

Temperaturen

Das massive Alu-Gehäuse des TerraMaster D1 SSD Plus bietet mit seinen Kühlrippen eine große Oberfläche zur passiven Kühlung der SSD. Kann es eine SSD wie die SN850X unter Dauerlast im Zaum halten? Ja, das kann es ohne Probleme. Selbst nach 50 Minuten (!) Dauerschreiblast bleibt die Temperatur mit 68 °C im Rahmen – ein Drosseln droht damit nicht. Das Gehäuse wird warm, kann aber ohne Probleme in der geschlossenen Faust gehalten werden.

Damit wird die SN850X im externen Gehäuse allerdings 10 °C wärmer als im internen Einsatz unter dem Mainboard-Kühler. Und auch im Vergleich zu fertigen externen SSDs der USB4-Klasse beeindruckt das Ergebnis nicht. Eine Corsair EX400U wird zum Beispiel nur ähnlich warm, trotz wesentlich kompakterer Bauweise. Bei den Outdoor-Modellen Corsair EX400U Survivor und LaCie Rugged SSD4 meldeten die Sensoren sogar viel geringere Temperaturen. Bei keinem der genannten Modelle kam es zu einer Drosselung der Leistung unter extremer Dauerbelastung.

Leistungsrating

Die vorherigen Tests haben gezeigt, dass das Gespann aus D1 SSD Plus und SN850X beim Lesen zu den schnellsten Lösungen mit USB4 zählt. Doch beim Schreiben gelingt das nur mit manuell aktiviertem Schreibcache. Und so reicht es „out of the box“ mit der Windows-Standardeinstellung (Schreibcache deaktiviert) nur für ein Leistungsniveau zwischen den schnellsten Fertiglösungen mit USB 3.2 Gen 2×2 und den fertigen USB4-SSDs. Wird der Schreibcache aktiviert, ist die Selbstbau-SSD im TerraMaster-Gehäuse aber die schnellste Lösung im Testfeld mit rund 10 Prozent Vorsprung vor den fertigen USB4-SSDs.

Rating alle Tests

    • WD_Black SN8100 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Pro XT 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Phison E28 2 TB (Referenz)

      PCIe 5.0, Phison E28

    • Crucial T710 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Crucial T705 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro SE 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • MSI Spatium M580 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Samsung 9100 Pro 8 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • MSI Spatium M570 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Biwin X570 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Lexar NM1090 Pro 2 TB

      PCIe 5.0, SMI SM2508

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T700 2 TB neu

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Crucial T700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • WD_Black SN8100 2 TB II

      PCIe 4.0, SMI SM2508

    • Seagate FireCuda 540 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Corsair MP700 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E26

    • Biwin X570 2 TB

      PCIe 5.0, Maxio MAP1806

    • Corsair MP700 Micro 4 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II

      PCIe 4.0, Samsung Presto

    • Corsair MP700 Elite 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Kioxia Exceria Plus G4 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • Phison E31T (Referenz) 2 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • WD_Black SN850X 8 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • WD_Black SN850X 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2

    • SanDisk WD Blue SN5100 2 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1

    • Kingston KC3000 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Crucial T500 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E25

    • Seagate FireCuda 530 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • Team Group MP44 8 TB

      PCIe 4.0, Phison E18 (dieses Muster)

    • Samsung 990 Pro 2 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Lexar NM790 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Teracle T450 2 TB

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Biwin NV7400 4 TB

      PCIe 4.0, Maxio MAP1602

    • Teracle T450 2 TB II

      PCIe 4.0, Innogrit IG5236

    • Crucial P310 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E27T

    • Seagate FireCuda 530R 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E18

    • WD Blue SN5000 4 TB

      PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1

    • WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1

    • Samsung 990 Evo Plus 2 TB

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Kioxia Exceria Plus G3 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Corsair MP600 Core XT 2 TB

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)

      PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo

    • Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)

      PCIe 4.0, Samsung Piccolo

    • Kingston NV2 2 TB

      PCIe 4.0, SMI SM2267XT

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB) – Schreibcache

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Team Group MP44S 2 TB M.2 2230

      PCIe 4.0, Phison E21T

    • Crucial P5 2 TB

      PCIe 3.0, Micron DM01B2

    • LaCie Rugged SSD4 4 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U Survivor 2 TB

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Terra Master USB 4 (SN850X 2 TB)

      USB 4.0 (40 Gbit/s)

    • Corsair EX400U 2 TB II

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Biwin PR2000 8 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X10 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Lexar SL500 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • SanDisk Desk Drive 8 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston XS2000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Corsair EX300U 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate Ultra Compact SSD 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Kingston XS1000 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Crucial X9 Pro 2 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Samsung T5 Evo 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 24 TB

      SATA

    • Crucial P510 1 TB

      PCIe 5.0, Phison E31T

    • SK Hynix Platinum P51 1 TB

      PCIe 5.0, SK Hynix Alistar

    • Samsung 9100 Pro 4 TB

      PCIe 5.0, Samsung Presto

    • Sandisk WD_Black SN7100 1 TB

      PCIe 4.0, Sandisk A101-000172-A1

    • Samsung 990 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Pascal

    • Samsung 980 Pro 1 TB

      PCIe 4.0, Samsung Elpis

    • Corsair MP600 LPX

      PCIe 4.0, Phison E18

    • WD Blue SN580 1 TB

      PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1

    • Samsung 970 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Phoenix

    • Samsung 960 Pro 512 GB

      PCIe 4.0, Samsung Polaris

    • Samsung 950 Pro 256 GB

      PCIe 3.0, Samsung UBX

    • Crucial MX500 1 TB

      SATA, SMI SM2259H

    • Lexar TouchLock 1 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Lexar ES5 Magnetic 2 TB

      USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)

    • Crucial X6 4 TB

      USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)

    • WD My Passport 6 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate FireCuda Gaming Hard Drive 5 TB

      USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)

    • Seagate IronWolf Pro 30 TB

      SATA

    • Seagate Exos 18 TB

      SATA

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Hinweis zum Diagramm: Über die Schaltfläche oben rechts im Diagramm (+…Einträge) lassen sich weitere Ergebnisse einblenden, die zur besseren Übersicht zunächst versteckt sind. Da nicht alle SSDs in demselben Umfang getestet werden konnten, bleiben einige Modelle mit dem Ergebnis „0“ außen vor.

Fazit

Die Verwandlung einer internen M.2-SSD mit PCIe 4.0 in eine externe USB4-SSD mit dem Gehäuse TerraMaster D1 SSD Plus gestaltet sich einfach und funktioniert problemlos, solange die SSD nicht zu viel Leistung aufnimmt: Als die Redaktion zur Probe die PCIe-5.0-SSD Corsair MP700 im Gehäuse verstaute, meldet sich das Laufwerk unter Last sofort ab. Natürlich ergibt es keinen Sinn eine solche SSDs zu nutzen, aber es zeigt einmal mehr: Wer eine interne SSD in ein externes Gehäuse verbannt, kann sich nicht sicher sein, dass sie an jedem USB-Port an jedem System einwandfrei funktioniert – auch nicht an USB-4-Ports (USB-C-Stecker).

Kombiniert mit der problemlos im Parcours funktionierenden, sehr schnellen SSD WD_Black SN850X avanciert das TerraMaster D1 SSD Plus zu einem der schnellsten externen Datenträger mit USB4. Allerdings nur unter der Bedingung, dass der Schreibcache unter Windows aktiviert wird. Dann ist diese Lösung im Durchschnitt sogar etwa 10 Prozent schneller als die nativen USB4-SSDs. Ohne Schreibcache sind die fertigen Lösungen aber mindestens 20 Prozent schneller als der Eigenbau, bei dem die Schreibrate einbricht.

TerraMaster D1 SSD Plus im Test
TerraMaster D1 SSD Plus im Test

Die maximale Leistung ist also nur durch das nicht empfohlene Aktivieren des Windows-Schreibcache abrufbar. Das bedeutet, dass die SSD nicht einfach so vom System entfernt werden sollte, sondern zuvor das Taskleistensymbol „Hardware sicher entfernen“ betätigt werden muss. Andernfalls droht Datenverlust, da sich noch nicht final in den Speicherzellen der SSD geschriebene Daten im Cache befinden können.

Genau deshalb ist bei externen Datenträgern der Schreibcache in der Standardeinstellung unter Windows deaktiviert. Bei fertigen USB4-SSDs mit nativem USB-Controller bedeutet das aber keinen Nachteil und so sind diese beim Schreiben ohne Schreibcache deutlich flotter.

Fast ein halbes Pfund bringt der massive Aluminium-Block mit seinen 34 Kühlrippen auf die Waage. Diese riesige Oberfläche sollte doch besonders gut beim Wärmeaustausch mit der Umgebung (passive Kühlung) funktionieren? Die Temperaturmessungen sind aber eher ernüchternd. Zwar kommt es zu keiner Drosselung und die Anzeige bleibt unter 70 °C, doch schaffen das fertige USB4-SSDs mit ähnlicher Leistung auch mit viel kompakterem Kühler oder erreichen sogar noch wesentlich niedrigere Temperaturen.

Die SN850X benötigt in der Spitze zwar immerhin 7 Watt, doch läuft sie durch das Limit von USB4 nur mit halber Kraft. Dennoch sind die nativen USB-SSD-Controller der fertigen Lösungen offensichtlich weitaus effizienter und lassen sich auch ohne großen Kühlblock im Zaum halten.

Wie gut sich das rund 100 Euro* teure D1 SSD Plus gegen andere externe SSD-Gehäuse mit USB4 schlägt, kann an dieser Stelle allerdings nicht beantwortet werden. Beim Kühlpotenzial sollte TerraMaster allein von der schieren Masse her zumindest weit vorn liegen. Dafür ist der Preis allerdings sehr hoch.

Eigentlich sollte der Eigenbau einer externen SSD durch Kombination eines Gehäuses mit einem internen Datenträger günstiger sein als die fertig kaufbare Komplettlösung. Doch trifft das auch in diesem Fall zu?

Jein, lautet die Antwort nach einer Analyse anhand der Angebotspreise im ComputerBase-Preisvergleich. In der getesteten Kombination mit dem TerraMaster D1 SSD Plus und einer WD_Black SN850X mit 2 TB ergibt sich ein kombinierter Preis von rund 386 Euro. Das ist momentan sogar teurer als diverse fertige USB4-SSDs.

Preise für externe USB4-SSDs mit 2 TB im Überblick

Allerdings lässt sich auch eine deutlich günstigere M.2-SSD verbauen, wie zum Beispiel die Kingston NV3, die USB4 lesend wie schreibend ausreizen kann, aber rund 86 Euro günstiger ist. Damit ergeben sich rund 300 Euro für das Gespann. Das ist wiederum ein gutes Stück günstiger als die fertigen Lösungen (mit einer Ausnahme). Allerdings muss bedacht werden, dass in bestimmten Szenarien (zum Beispiel 4K Random Read) auch die Leistung mit der NV3 geringer ausfallen wird als mit der schnellen SN850X.

Ein vergleichbar massives (und schweres) Gehäuse wie bei TerraMaster bietet allerdings in diesem Vergleich wohl nur die OWC Express 1M2, die mit rund 580 Euro noch sehr viel teurer ist.

Mehr Informationen zu SSDs gewünscht? Die 17. Episode von „CB-Funk – der ComputerBase-Podcast“ bietet Details satt. Welche Unterschiede gibt es eigentlich zwischen SATA und PCIe Gen 3 bis 5 sowie TLC und QLC? Wie testet die Redaktion, was gilt es beim Kauf einer neuen SSD zu beachten und welche Modelle sind empfehlenswert? Die 17. Folge CB-Funk liefert Antworten.

CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon Music und Deezer.

Mehr zum Thema:

ComputerBase hat das D1 SSD Plus leihweise von TerraMaster zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Apps & Mobile Entwicklung

Einarex Pulse PM300: Gehäuse mit Griff lässt seinen Sockel leuchten


Einarex Pulse PM300: Gehäuse mit Griff lässt seinen Sockel leuchten

Bild: Einarex

Wenn ein Micro-ATX-Gehäuse für „Bewegung und Airflow“ konzipiert wurde, ist das Ergebnis das relativ kompakt gehaltene Einarex Pulse PM300. Die Interpretation des Herstellers löst das Rätsel: Airflow heißt Mesh, Bewegung bedeutet Tragegriff. Ein Sockel mit umlaufendem RGB-Streifen kommt dazu.

Das reine Konzept des PM300 bleibt recht dicht bei der Norm. Um Platz in der Höhe zu sparen, setzt es das Netzteil hinter die Front, die Tiefe wird nur so lang gezogen, wie Grafikkarten brauchen. In diesem Fall bleiben den Erweiterungskarten 340 Millimeter in der Länge.

Dieser Wert soll sich laut Datenblatt bei Nutzung eines Radiators auf 250 Millimeter reduzieren. Das erschließt sich erst auf den zweiten Blick, denn der der Wärmetauscher, ein 240-mm-Modell, passt nur unter den Deckel des Gehäuses und damit weit entfernt von der Grafikkarte. Gemeint sein wird ein Netzteil in Überlänge oder der Umstand, dass das Netzteil bei Nutzung eines Radiators nach unten versetzt werden muss.

Einarex PM300 (Bild: Einarex)

Durch diese Anordnung kann die Grafikkarte direkt über den Gehäuseboden frische Luft ansaugen oder über dort platzierte 120-mm-Lüfter gekühlt werden. Ebenfalls zwei Lüfter entweder mit 120-mm- oder 140-mm-Rahmendurchmesser passen unter den Deckel. Belüftung ist zudem über die Front möglich. Je nach Größe des Netzteils besteht dort die Option, einen 92-mm- oder bei Nutzung eines SFX-Netzteils einen 120-mm-Lüfter einzusetzen, sofern keine Wasserkühlung verbaut wird. Ein 120-mm-Lüfter mit PWM-Anschluss liefert Einarex im Heck mit.

Festplatten werden hinter das Netzteil oder an Lüfterpositionen gesetzt, was vor eine Entweder-Oder-Entscheidung stellt. Hinter dem Mainboard-Tray, der üblichen Heimat von Datenträgern, bleiben beim PM300 nur 12 Millimeter Luft zum Seitenteil und es ist keine Montage vorgesehen.

Preis und Verfügbarkeit

Das PM300 soll ab sofort in den Handel gelangen, wird dort aber noch nicht gelistet. Auch zum Preis macht Einarex offiziell keine Angaben. Ausstattung und Aufbau legen jedoch nahe, dass sich das Modell in günstigeren Gefilden zwischen 60 und 80 Euro bewegen wird, wo es mit ähnlichen Modelle unter anderem von Jonsbo oder Deepcool konkurrieren würde.



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