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Wir bauen Anleitungen, die sich selbst auf den neuesten Stand bringen


#Interview

„Der Markt für Dokumentationstools ist von US-Anbietern dominiert. Als junges Startup dagegen anzukommen, die richtigen Taktiken zu wählen und erste Kunden zu gewinnen, war nicht einfach“, sagt Henrik Roth, Gründer von HappySupport.

„Wir bauen Anleitungen, die sich selbst auf den neuesten Stand bringen“

Das junge Heilbronner Startup HappySupport, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbst aktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Gründer Henrik Roth HappySupport einmal ganz ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter HappySupport erklären?
Wenn du eine neue Waschmaschine kaufst, liegt eine Bedienungsanleitung bei. Wird das Modell überarbeitet, druckt der Hersteller eine neue Anleitung. Bei Software passiert das ständig: Knöpfe wandern, Menüs ändern sich, Features kommen dazu. Aber die Anleitungen veralten, weil niemand hinterherkommt. Wir bauen Anleitungen für Software, die sich selbst auf den neuesten Stand bringen, sobald sich die Software verändert. So sehen Kundinnen und Kunden immer eine Anleitung, die zur aktuellen App passt.

Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?
Klassisches B2B-SaaS-Abo. Unsere Kunden sind Software-Anbieter, die ein Help Center für ihre Endnutzer betreiben. Wir haben klassische Subscription Pricing, basierend auf der Nutzungsintensität und Funktionsumfang. Der Wert für den Kunden ist messbar: Support-Tickets sinken, weil das Help Center aktuell bleibt, und der Freemium-Funnel funktioniert wieder, weil neue Nutzer eine Antwort finden, statt zu churnen.

Wie ist die Idee zu HappySupport entstanden?
Bei meinem vorherigen Unternehmen neuroflash habe ich den Marketing-Funnel auf einen mittleren siebenstelligen ARR skaliert. Ein Problem war nie zu lösen: Wir haben mindestens einmal pro Woche released, aber das Help Center hing immer drei Monate hinterher. Die Folge: Support erstickte in Tickets, unser AI-Chatbot hat auf veralteten Daten halluziniert, Trial-Nutzer sind in der Aktivierung gescheitert. Irgendwann war klar: Das Problem ist nicht die AI, es ist die Datenqualität darunter. Mein Mitgründer Niklas ist als AI-nativer Fullstack-Entwickler genau die andere Seite davon. Er hat gesagt: Wenn Dokumentation den Code liest statt Pixel aufzunehmen, kann sie sich selbst aktualisieren. Das war die Gründungsidee.

Wie oder wo hast Du Deinen Mitgründer:innen kennengelernt?
Niklas kommt aus Stuttgart, ich aus Frankfurt. Wir sind über das EO Netzwerk und unserem Business Angel Fabian Silberer zusammengekommen. Was uns sofort verbunden hat: Wir haben das gleiche Problem aus zwei Perspektiven gesehen. Ich aus der GTM-Seite mit AI-Chatbots, die an veralteter Doku scheitern. Niklas hatte schon seit Sommer 2025 an HappySupport nebenberuflich gearbeitet und das erste Produkt entwickelt. Seit März 2026 sind wir zusammen unterwegs und es geht schnell vorwärts.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Drei Dinge. Erstens, eine Kategorie aufbauen, die viele Käufer noch nicht auf dem Schirm haben. „Selbstaktualisierendes Help Center“ steht in keiner Procurement-Liste. Wir müssen das Problem zuerst benennen, bevor wir die Lösung verkaufen können. Zweitens, mit zwei Gründern und AI-Agents statt einem dreißigköpfigen Team sehr Kapital effizient zu bauen. Jede Entscheidung muss richtig sitzen. Das zwingt zu Disziplin und Fokus. Drittens, erste Traction in einem Crowded Segment – AI für Kundenservice. Der Markt für Dokumentationstools und Help Desk-Lösungen ist von US-Anbietern dominiert. Als junges deutsches Startup dagegen anzukommen, die richtigen Taktiken zu wählen und erste Kunden zu gewinnen, war nicht einfach.

Ihr konntet bereits Investorengelder einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Geldgebern in Kontakt gekommen?
Wir haben eine kleine Pre-Seed-Runde über 200.000 Euro mit drei Geldgebern abgeschlossen: Fabian Silberer, Co-Founder von sevDesk, Benedikt Brand, CEO von Flip, und die L-Bank Baden-Württemberg als institutionelle Komponente. Die beiden Angels kamen aus dem persönlichem Netzwerk. Fabian kennt das Problem aus Sicht eines Unternehmens mit über 130.000 Kunden, die auf veraltete Doku stoßen. Benedikt hatte denselben Pain bei sich im Haus: Sein interner AI-Chatbot lieferte falsche Antworten, weil die Dokumentation nicht aktuell war. Wir haben gezielt Operator-Investoren angesprochen, die das Problem aus eigener Erfahrung kennen, nicht reine Finanzinvestoren mit Pitch-Deck-Brille.

Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf Eurer Agenda?
Wir haben mehrere Unternehmen in der aktiven Pilotphase. Das nächste Ziel ist klar: aus diesen Piloten zahlende Kunden machen und in den kommenden zwölf Monaten auf dreißig bis fünfzig zahlende Accounts zu wachsen. Parallel arbeiten wir den GitHub-Sync als Hauptfunktion fertig. Das ist der Mechanismus, der unsere Anleitungen automatisch aktualisiert, wenn sich der Code beim Kunden verändert. Ohne den sind wir nur ein weiteres Help Center am Markt. Mit ihm gibt es keinen direkten Wettbewerber.

Wo steht HappySupport in einem Jahr?
Wir haben erste Traction mit über 50 zahlenden Kunden und sehen einen skalierbaren Go-to-market Strategie mit der wir dann international schneller skalieren können – das aber weiterhin sehr Kapital effizient und nachhaltig. Das schaffen wir nur mit dem besten Produkt am Markt – das wird unser Hauptfokus sein. Persönliches Ziel daneben: dass jedes deutsche SaaS-Unternehmen weiß, dass sein Help Center nicht von Hand gepflegt werden muss.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): HappySupport



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In diese Startups investiert Manuel Neuer: WM-Kader im Check


Sie stehen bei der WM 2026 für Deutschland auf dem Platz und investieren Millionen in Startups. Gründerszene zeigt, was die DFB-Stars mit ihrem Geld machen.

Jonathan Tah, David Raum, Joshua Kimmich und Manuel Neuer (v.l.n.r.) haben alle in Startups investiert oder sogar selbst gegründet.

Jonathan Tah, David Raum, Joshua Kimmich und Manuel Neuer (v.l.n.r.) haben alle in Startups investiert oder sogar selbst gegründet.
Picture alliance/ Marvin Ibo Güngör/ Eibner-Pressefoto / Scott Coleman / Pressefoto Ulmer / Markus Ulmer, Getty Images, Collage: Dominik Schmitt/Gründerszene

Kaffee, Proteinriegel, Padel-Plätze und digitale Barrierefreiheit: Deutschlands Nationalspieler investieren längst nicht mehr nur in Immobilien oder Aktien. Einige bauen sich parallel zur Fußballkarriere ein beachtliches Startup-Portfolio auf.

Gründerszene hat die Investments des aktuellen DFB-Kaders zusammengetragen. Bei den meisten Spielern sind keine Beteiligungen bekannt. Öffentlich als Startup-Investoren treten bislang vor allem vier Nationalspieler auf: Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Jonathan Tah und David Raum.

Manuel Neuer: Der aktivste Startup-Investor im DFB-Team

Kaum ein Nationalspieler investiert so breit wie Manuel Neuer. Der Weltmeister setzt vor allem auf Consumer-Produkte und Lifestyle-Marken.

Alrighty

Für die Kaffeemarke Alrighty Caretrade Coffee eröffnete Fußball-Weltmeister Manuel Neuer gemeinsam mit dem Gründerteam 2024 seine erste Rösterei inklusive Coffee Shop in München. Hinter dem Kaffee-Startup stehen die Gründer Daniel Rizzotti, Volker Meyer-Lücke und Sebastian Kroth. Neuer ist als Gesellschafter an dem 2023 gegründeten Unternehmen beteiligt.

Die Nase vorn hat Manuel Neuer: Der National-Torwart hat in bereits in zahlreiche Startups investiert.

Die Nase vorn hat Manuel Neuer: Der National-Torwart hat in bereits in zahlreiche Startups investiert.
picture alliance / GES/ Marvin Ibo Güngör

Happybrush 

Manuel Neuer ist nicht nur das Gesicht der Marke HappybrushGmbH. Der DFB-Nationaltorhüter ist im Frühjahr 2026 als strategischer Partner bei dem Münchner Zahnpflege-Startup eingestiegen. Neuer beteiligt sich nach Unternehmensangaben auch an der Entwicklung neuer Produkt- und Markenkonzepte.

Health Yeah

Mit dem Riegel-Startup Health Yeah hat Manuel Neuer selbst 2023 gegründet. Die Energieriegel sollen aus natürlichen Zutaten bestehen sowie gluten- und laktosefrei sein. Neuer sitzt bei Health Yeah im Aufsichtsrat, CEO ist der ehemalige Schalke-Nachwusspieler Jan Driessen, mit dem Neuer seit Jugendtagen befreundet ist. 

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Deutsche Kosmetikwerke AG

2022 machte Neuer öffentlich, dass er auch bei der Deutschen Kosmetikwerke AG investiert ist, die Hautpflegeprodukte vertreibt. Der Fußballer sitzt dort ebenfalls im Aufsichtsrat. Bei der Kosmetikfirma macht Manuel Neuer auch Werbung für die Hautpflegeprodukte.

Deutsche Reinigungswerke AG

Manuel Neuer hat sich außerdem 2023 an der Gründung der Deutsche Reinigungswerke AG, einer Firma für Putzmittel, beteiligt und ist inzwischen stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Das geht aus Unterlagen im Handelsregister hervor. Neuer ist demnach über seine Investmentfirma MN Business GmbH mit insgesamt 120.000 Euro bei der DRW eingestiegen, berichtete Welt am Sonntag. 

Rad Race

Seit April 2024 ist Manuel Neuer mit seinem Unternehmen MN Business GmbH in das Fahrrad-Startup Rad Race investiert. Das Startup organisiert Radsport-Events, wie Rennen und Touren, betreibt aber auch eigene Fahrradläden.

VoteBase

2021 beteiligte sich Nationaltorhüter Neuer am Startup VoteBase, das Wahlen sicher digitalisieren will. Gegründet wurde das Unternehmen vom Cybersecurity-Experten Payman Supervizer und Maximilian Pieters. VoteBase beruht auf der Blockchain-Technologie. 

David Raum setzt auf Amateurfußball

Prematch

Prematch richtet sich an Fans des Amateursports – für die Gründer Lukas Röhle, Niklas Brackmann und Fiete Grünter aus Köln eine attraktive Marktlücke. Auf der Plattform können Fußballer, die auf Berzirks- oder Regionalebene spielen, ihre Marktdaten tracken, Leistungsstatistiken abrufen und News aus ihrer Liga lesen. David Raum investierte Ende letzten Jahres in das Fußball-Startup.

Auch als Investor setzt David Raum auf Fußball.

Auch als Investor setzt David Raum auf Fußball.
Raum picture alliance / Markus Ulmer

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Jonathan Tah investiert in Gesundheit und Ernährung

Neoh

Riegel sind auch für Jonathan Tah ein Investment-Case: 2020 investierte Tah in das Wiener Startup Neoh, das Protein-Schoko-Riegel herstellt. Die Summe soll im sechsstelligen Bereich gelegen haben. Außerdem ist er Markenbotschafter.

Jonathan Tah hat bereits in Fitnessbekleidung und -Nahrung investiert.

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Tah picture alliance / Eibner-Pressefoto, Scott Coleman

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Sansirro

Das steirische Startup Sansirro erfasst Gesundheits- und Bewegungsdaten direkt über Kleidung erfassen. Im Rahmen einer Series-A-Finanzierungsrunde beteiligte sich unter anderem Jonathan Tah 2022 an dem Unternehmen.

Zudem ist Tah sogenannter Limited Partner beim deutschen VC Robin Capital.

Joshua Kimmich setzt auf Food-Tech und Padel

Precision

FC Bayern München-Fußballer Joshua Kimmich investierte 2025 in das Münchner Startup Precision, auch bekannt aus der TV-Show Die Höhle der Löwen (DHDL). Das Startup der Seriengründer Fabio Labriola, Philipp von Plato und Malte Zeeck setzt auf eine Milch-Alternative, die Milchprotein und pflanzliche Inhaltsstoffe kombiniert.

Nicht jedes Investment eines Profisportlers wird zum Erfolg. Das zeigt auch Joshua Kimmich: Der Fußball-Nationalspieler lag mit einer seiner Beteiligungen daneben.

Nicht jedes Investment eines Profisportlers wird zum Erfolg. Das zeigt auch Joshua Kimmich: Der Fußball-Nationalspieler lag mit einer seiner Beteiligungen daneben.
picture alliance / Eibner-Pressefoto, Scott Coleman

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Joshua Kimmich investiert in Münchener Milch-Alternative-Startup

Padel City

Außerdem stieg Kimmich bei Padel City ein: Das Startup wurde 2022 Marcus Englert, Sebastian Weil, Jonathan Sierck und Fußballtrainer Hansi Flick gegründet – und setzt auf die Trendsportart Padel. Padel City vermietet Plätze, verleiht und verkauft Ausrüstung und erzielt Erlöse durch Gastronomie und Sponsoring.

Eye Able

Ebenfalls ist der Fußballer bei der Assistenzsoftware Eye-Able an Bord: Das 2020 gegründete Startup setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein.

Zu den gescheiterten Investments Kimmichs gehört das Münchner Metaverse-Startup The Football Company, das 2023 Insolvenz anmeldete.





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50 Millionen Dollar mit dieser Powerpoint eingesammelt


50 Millionen Dollar mit dieser Powerpoint eingesammelt
Die Mitbegründer von Unframe: Adi Azarya, Shay Levi und Larissa Schneider.Unframe Inc.

Viele Unternehmen investieren inzwischen Millionen in KI-Projekte. Doch oft bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Welche Anwendung bringt tatsächlich messbaren Mehrwert? Genau dieses Problem will das Startup Unframe lösen – und hat dafür nun 50 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Wir zeigen euch deren Pitchdeck.





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Die wichtigsten Startup-Jobbörsen für Deutschland und Europa


Startup-Jobs gibt es viele – doch die richtigen zu finden, ist oft kompliziert. Diese Plattformen bündeln Angebote von frühen Gründungen bis hin zu Scale-ups. Ein Überblick.

Die wichtigsten Startup-Jobbörsen für Deutschland und Europa

Woman working on a laptop at home searching for a job || Modellfreigabe vorhanden
picture alliance / Westend61/ Vira Simon

Der Traum vom Startup-Job beginnt oft mit einer simplen Frage: Wo findet man ihn überhaupt? Zwischen großen Karriereplattformen und spezialisierten Startup-Portalen verlieren Bewerberinnen und Bewerber schnell den Überblick. Ob Jobs in Deutschland, europaweite Karrieremöglichkeiten oder Positionen bei global-positionierten Wachstumsunternehmen – die Auswahl ist groß. Welche Plattform eignet sich eigentlich für welches Bedürfnis am Besten? Gründerszene hat die wichtigsten Jobbörsen für die Startup-Szene unter die Lupe genommen.

Internationale Plattformen für Startup-Jobs

Founderio

Founderio, oder nach eigenen Aussagen auch „das Linkedin für Gründer“ genannt, ist eine Kombination aus internationaler Jobbörse und Gründer-Netzwerk. Die digitale Networking Plattform bringt Menschen mit unternehmerischen Ideen mit potenziellen Mitgründern, Mitarbeitenden, Investoren und Mentoren zusammen.

Für wen sich die Plattform lohnt: Founderio spricht vor allem Gründer in der frühen Phase an, die noch Teammitglieder suchen oder ihre Idee konkretisieren wollen. Wer also Startups early stage (egal ob als Co-Founder oder als früher Mitarbeiter) aufbauen will, kann hier fündig werden.

Wellfound

Wellfound ist ein global ausgerichteter digitaler Job-Marktplatz für Startups und Tech-Unternehmen. Die Plattform verbindet Jobsuchende direkt mit Gründern – Gehalt, Beteiligungen und weitere Rahmenbedingungen sind in der Regel bereits vor der Bewerbung sichtbar. 

Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders geeignet ist Wellfound für Jobsuchende, die gezielt im internationalen Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen, insbesondere in Bereichen wie Engineering, Product, Design oder Data. Suchende finden dort Positionen von Early-Stage-Startups bis hin zu Scale-ups.

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Plattformen für Startup-Jobs in Europa

The Hub

The Hub ist eine digitale Job- und Recruiting-Plattform mit klarem Fokus auf Startups und Scale-ups aus Europa, schwerpunktmäßig aus dem nordischen Raum. Über die Plattform werden Jobs aus einem Spektrum an Startups gebündelt, von Pre-Seed-Unternehmen bis hin zu späteren Wachstumsphasen. Entstanden ist The Hub ursprünglich im Umfeld von Initiativen aus dem nordischen Startup-Ökosystem.

Für wen sich die Plattform lohnt: The Hub will vor allem Talente ansprechen, die in Europa nach offenen Rollen in den Bereichen Engineering, Product, Data, Design oder Operations suchen.

Built in Europe

Built in Europe ist eine von der VC-Gesellschaft Balderton Capital initiierte Job- und Kampagnenplattform, die ebenfalls den europäischen Startup-Sektor sichtbarer machen will. Über die Website werden offene Stellen aus mehr als 1.000 Tech-Startups und Scale-ups in Europa gebündelt, – mit Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen aus dem Tech-Umfeld.

Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders relevant ist die Plattform für Menschen mit Interesse an schnell wachsenden Scale-ups und global ausgerichteten Gründungen, bei denen europäische Tech-Teams am internationalen Wettbewerb teilnehmen.

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Plattformen für Startup-Jobs in Deutschland

Startup Sucht

Das digitale Startup-Jobboard Startup Sucht bündelt Netzwerk mit Stellenangebote aus der Startup-Szene. Neben klassischen Jobanzeigen werden auch Praktika, Freelancer-Möglichkeiten und Mitgründer-Suchen angeboten. Die Plattform ist dabei auf den DACH-Startup-Markt ausgerichtet.

Für wen sich die Plattform lohnt: Startup Sucht spricht vor allem die Bewerber an, die gezielt in der deutschen Startup-Szene nach Möglichkeiten suchen und dabei nicht nur langfristige Stellen, sondern auch Projekte, Gründungschancen oder kurzfristige Engagements im Blick haben.

Handpicked Berlin

Handpicked Berlin ist eine von dem Gründer Igir Ranc kuratierte Newsletter- und Content-Plattform für die Berliner Tech-, Startup- und Business-Szene. Sie bündelt wöchentlich ausgewählte Nachrichten, Karrierechancen, Jobangebote und Einblicke aus dem Berliner Ökosystem und bereitet diese in zwei festen Formaten auf: einem News-Newsletter am Montag und einem Karriere-Newsletter am Donnerstag.

Für wen sich die Plattform lohnt: Lohnenswert ist Handpicked Berlin vor allem für Jobsuchende, die im Berliner Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen. Geeignet ist der Newsletter für diejenigen, die sich regelmäßig über den Markt informieren möchten, ohne selbst viele einzelne Quellen durchsuchen zu müssen, und die dabei Wert auf kuratierte Informationen legen.

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Berlin Startup Jobs

Berlin Startup Jobs ist eine auf Berlin fokussierte Jobplattform, die seit 2011 Startups und Scale-ups der Hauptstadt mit internationalen Fachkräften verbindet. Die Seite bündelt Karrierechancen aus dem Berliner Startup-Ökosystem und reicht dabei von Praktika über klassische Festanstellungen bis hin zu Co-Founder-Rollen.

Für wen sich die Plattform lohnt: Berlin Startup Jobs will vor allem Talente ansprechen, die gezielt im Berliner Startup-Umfeld arbeiten wollen und dabei Zugang zu einer kuratierten Auswahl an Unternehmen suchen.

Startup Jobs OWL

Die Jobplattform Startup Jobs OWL bündelt Stellenangebote von Startups aus der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Sie wird gemeinsam mit regionalen Partnern und der sogenannten WEGE mbH, der Wirtschaftsförderung für Bielefeld, betrieben.

Für wen sich die Plattform lohnt: Interessant ist die Plattform für Jobsuchende, die bewusst außerhalb der Startup-Metropolen arbeiten möchten und Interesse an Startups im Umfeld des klassischen Mittelstands haben.

Anmerkung der Gründerszene-Redaktion: Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.





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