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FIFA WM Menü: So selbstironisch wirbt Bastian Schweinsteiger für McDonald’s


Bastian Schweinsteiger betreibt im McDonald’s-Spot Imagepflege

Legenden sind bisweilen schwierig im Umgang – sie sind häufig arrogant, möchten immer im Mittelpunkt stehen und zeigen keinerlei Empathie. Dass dies in besonderem Maße für Fußballstars gilt, zeigt die neue McDonald’s-Kampagne mit Bastian Schweinsteiger.

McDonald’s erhöht zur Fußball-WM den Werbedruck. Nachdem der offizielle Sponsor des Turniers hierzulande bereits Ende Mai mit Sharingprodukten, Creator-Aktivierungen und einem eigens produzierten Track in den Fußballsommer startete und Anfang Juni den Startschuss für seine globale WM-Kampagne gab, gibt es jetzt schon wieder Nachschub für die TV-Werbeblöcke.
In den neuen, von Scholz & Friends entwickelten Werbefilmen geht es um die FIFA-WM Menüs des Burgerbraters. Das Besondere daran sind die limitierten Cups. Auf den Bechern, von denen es jeweils einen pro Menü gratis gibt, sind Fußball-Legenden wie Lamine Yamal, David Beckham, Ronaldinho Gaúcho, Thierry Henry und Heung-Min Son zu sehen. Auch das McDonald’s Maskottchen Grimace ist mit seinem eigenen Becher Teil der Serie. Jetzt hat McDonald’s nach eigenen Angaben dem „Wunsch vieler Fans“ nach einer zusätzlichen deutschen Legende nachgegeben und auch Bastian Schweinsteiger ein eigenes exklusives Becherdesign spendiert.
Der Weltmeister von 2014 bekommt nicht nur seinen eigenen Cup, auf dem ikonische Momente seiner Karriere wie sein legendärer Zweikampf im Finale gegen Argentinien zu sehen sind. Während Yamal, Beckham, Ronaldinho, Henry und Son in den TV-Spots gemeinsam auftreten, bekommt „Schweini“ jetzt sogar seine eigenen Werbefilme. Und die sind durchaus amüsant, beweist Schweinsteiger in den Filmen doch durchaus Humor. So tritt er in den Commercials als Egozentriker auf, der so von sich überzeugt ist, dass er sowohl Kunden als auch Mitarbeitern von McDonald’s gehörig auf den Zeiger geht. 
Wenigstens in der offiziellen Kommunikation gibt sich Schweinsteiger etwas demütig. „Wir alle haben schöne Erinnerungen mit Freunden und Familie bei McDonald’s, an die wir gerne zurückdenken. Nun Teil dieser Kampagne zu sein ist deshalb etwas ganz Besonderes für mich – mit einem eigenen FIFA Cup, der viele meiner wichtigsten Momente – wie den WM-Titel – aufgreift“, klässt sich Schweinsteiger in der Pressemitteilung von McDonald’s zitieren. 

Auch sonst bleibt McDonald’s zur WM umtriebig. Sogar für die späten Anstoßzeiten hat sich der FIFA-Sponsor etwas überlegt. So wird es zum Gruppenspiel Deutschlands gegen Ecuador, das am 25. Juni um 22 Uhr stattfindet, sowie bei den Spielen in der Nacht des 26. Juni bis zum frühen Morgen im Berliner McDonald’s Restaurant im Europa Center eine Pyjama-Watchparty geben. Diese wurde von Jung von Matt SPORTS erdacht und wird auch von der Agentur umgesetzt.



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Das können Blueskys neue Group Chats


Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.

Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.


10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Blaues Bluesky-Illustrationsmotiv mit Maskottchen und geschwungenen Linien. Das Bild visualisiert das neue Update für Bildergalerien und Foto-Posts auf der Social-Media-Plattform.
© Bluesky via Canva

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt

Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:

  • Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
  • Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
  • Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
  • Einladungs-Links für Gruppen-Chats
  • Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
  • Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
  • Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
  • Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
  • Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden
Bluesky zeigt die neuen Group Chats. Links ist die Verwaltung eines Gruppen-Chats mit Einladungs-Link und Freigabeoptionen zu sehen. Rechts erscheint der Gruppen-Chat als eingebettete Vorschau in einem Bluesky Post mit Beitrittsbutton.
Gruppen-Chats können per Einladungs-Link geteilt und als klickbare Vorschau direkt in Bluesky Posts eingebettet werden, ©  Bluesky

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.


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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben


JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.

Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.

Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent

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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts


Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.

Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.


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UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic

Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code

Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.

Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.

Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.


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