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Top 5: Die beste Eiswürfelmaschine im Test – Eiswürfel in unter 10 Minuten
Eiswürfelmaschinen versprechen gekühlte Getränke in wenigen Minuten – jederzeit und ohne Vorbereitung. Wir zeigen die besten Eiswürfelbereiter aus unseren Tests.
Ob Cocktail am lauen Sommerabend, eisgekühltes Softgetränk auf der Gartenparty, Whisky on the Rocks oder einfach kalte Erfrischung an heißen Tagen – Eiswürfel gehören in vielen Situationen einfach dazu. Doch wer sie regelmäßig braucht, kennt die typischen Probleme: Klassische Silikonformen liefern nur eine Handvoll Würfel, blockieren dauerhaft einen Platz im Gefrierfach und benötigen mehrere Stunden, bis das Wasser endlich gefroren ist. Im Sommer schmilzt das selbst gemachte Eis zudem oft schneller, als man neues nachfüllen kann. Fertiges Eis aus dem Supermarkt oder von der Tankstelle ist allenfalls eine Notlösung – spontane Gäste oder größere Runden lassen sich so kaum zuverlässig versorgen.
Genau hier kommen elektrische Eiswürfelmaschinen ins Spiel. Die kompakten Geräte stehen auf der Arbeitsfläche, benötigen lediglich einen Stromanschluss und Wasser. Bereits nach wenigen Minuten liefern sie frischen Nachschub – ganz ohne Platz im Gefrierfach zu beanspruchen. Nach der Saison lassen sie sich platzsparend im Schrank verstauen.
Welche ist die beste elektrische Eiswürfelmaschine?
Unter den bisher getesteten Eiswürfelmaschinen hat sich das Modell Qexreed DH-ICM01 ab 90 Euro als Testsieger hervorgetan. Neben dem fairen Preis und der zuverlässigen Eisproduktion überzeugt hier auch das kompakte und beleuchtete Gehäuse.
Unser Technologiesieger ist der Ice Maker von Euhomy für 103 Euro. Ausschlaggebend hierfür ist insbesondere die deutlich höhere Produktionsmenge von bis zu 20 kg Eiswürfel am Tag. Preis-Leistungs-Sieger ist der Eiswürfelbereiter Silvercrest SEMK 105 B2 von Lidl für 80 Euro.
Unser Ranking sieht wie folgt aus:
Wie funktioniert eine Eiswürfelmaschine?
Eine Eiswürfelmaschine kühlt Wasser mithilfe eines Kompressors oder einer thermoelektrischen Kühlung herunter. Das Wasser gefriert an gekühlten Metallstiften oder in speziellen Formen. Sobald die Eiswürfel die gewünschte Größe erreicht haben, werden sie automatisch gelöst und in einen Auffangbehälter befördert. Anschließend beginnt der Produktionszyklus erneut. Der gesamte Vorgang läuft automatisch ab und erfordert lediglich das Befüllen des Wassertanks sowie den Anschluss an eine Steckdose.
Wie lange dauert die Herstellung von Eiswürfeln?
Die ersten Eiswürfel stehen bei den meisten Haushaltsgeräten bereits nach 6 bis 15 Minuten zur Verfügung. Kleinere Eiswürfel entstehen in der Regel schneller als größere Varianten, und mit kaltem Wasser lässt sich die Wartezeit etwas verkürzen.
Die tatsächliche Produktionszeit hängt von mehreren Faktoren ab:
- Temperatur des eingefüllten Wassers
- Umgebungstemperatur
- Größe der Eiswürfel
- Leistungsfähigkeit des Geräts
Wie viele Eiswürfel produziert eine Maschine pro Tag?
Die Tagesleistung liegt bei den meisten Geräten zwischen 10 und 20 kg Eis – das entspricht je nach Würfelgröße mehreren Hundert Eiswürfeln pro Tag. Diese Werte werden in der Praxis allerdings nur erreicht, wenn regelmäßig Wasser nachgefüllt und der Auffangkorb geleert wird.
Für einen durchschnittlichen Haushalt genügt bereits ein Modell mit 10 bis 12 kg Tagesleistung. Wer häufig Gäste bewirtet oder gerne Cocktails mixt, ist mit einer leistungsstärkeren Maschine besser beraten.
Benötigt eine Eiswürfelmaschine einen Wasseranschluss?
Die meisten Eiswürfelmaschinen für den Privatgebrauch benötigen keinen festen Wasseranschluss. Sie verfügen über einen integrierten Wassertank, der manuell befüllt wird. Ein fester Wasseranschluss findet sich größtenteils nur bei größeren Einbaugeräten oder professionellen Modellen.
Können die Eiswürfel im Gerät aufbewahrt werden?
Viele Käufer gehen davon aus, dass Eiswürfelmaschinen wie ein Gefrierschrank funktionieren. Das ist jedoch überwiegend nicht der Fall.
Der Auffangbehälter wird zwar durch das dort liegende Eis gekühlt, das hält die Eiswürfel jedoch nur begrenzte Zeit in Form. Mit der Zeit beginnen sie zu schmelzen. Das Schmelzwasser wird bei den meisten Geräten automatisch wieder dem Produktionsprozess zugeführt.
Wer Eiswürfel auf Vorrat herstellen möchte, sollte sie nach der Produktion im Kühlfach oder einer Kompressor-Kühlbox lagern.
Wie viel Strom verbraucht eine Eiswürfelmaschine?
Der Stromverbrauch hängt von Größe und Leistung des Geräts ab. Die meisten Haushaltsmodelle benötigen zwischen 100 und 250 W während des Betriebs. Für gelegentliche Nutzung im Sommer oder bei Feiern fällt der Energieverbrauch in der Regel kaum ins Gewicht. In unseren Tests lagen die Stromkosten für zwei Stunden Betrieb bei weniger als 10 Cent.
Wie laut sind Eiswürfelmaschinen?
Die Geräuschentwicklung ist mit der eines kleinen Kühlschranks oder einer leisen Kaffeemaschine vergleichbar. Während des Kühlvorgangs arbeitet der Kompressor hörbar, und beim Auswurf der Eiswürfel entstehen kurze Klappergeräusche.
Die Lautstärke bewegt sich in der Regel zwischen 40 und 55 dB. Damit eignen sich die meisten Geräte problemlos für Küchen, Hausbars oder Partyräume.
Wie werden Eiswürfelmaschinen gereinigt?
Regelmäßige Reinigung ist wichtig, um Kalkablagerungen, Bakterien und unangenehme Gerüche zu vermeiden.
- Wassertank regelmäßig leeren
- Gerät nach längeren Standzeiten reinigen
- Innenflächen mit einem weichen Tuch auswischen
- Kalkablagerungen mit geeignetem Entkalker entfernen
- Herstellerangaben beachten
Viele auch günstige Geräte verfügen über ein integriertes Selbstreinigungsprogramm, das den Pflegeaufwand deutlich reduziert.
Alternative zu Eiswürfeln
Wer seinen Drink nicht durch schmelzende Eiswürfel verwässern möchte, muss nicht auf Abkühlung verzichten. Sogenannte Whisky-Steine oder Frozen Stones geben zwar Kälte ab, lösen sich aber nicht auf und verändern den Geschmack nicht. Diese wiederverwendbaren Kühlsteine gibt es etwa aus Basalt für 17 Euro, Speckstein für 7,50 Euro, Granit für 8 Euro oder auch aus Edelstahl für 17 Euro. Edle Sets mit schicker Holzschatulle können auch mal 50 Euro und mehr kosten.
Fazit
Für die meisten Haushalte sind kompakte Eiswürfelmaschinen eine praktische Alternative zu klassischen Eiswürfelschalen. Sie liefern innerhalb weniger Minuten frische Eiswürfel, benötigen keinen Wasseranschluss und lassen sich flexibel einsetzen. Wer beim Kauf auf Produktionsleistung, Lautstärke, Reinigungsaufwand und die gewünschte Eiswürfelform achtet, findet schnell ein Modell, das den eigenen Anforderungen entspricht. Gerade in den Sommermonaten, bei Familienfeiern oder für Cocktail-Liebhaber, kann eine Eiswürfelmaschine den Komfort im Alltag deutlich erhöhen.
Weitere sommerliche Themen gibt es hier:
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Gazelle Curb: Neues E-Bike mit Bosch-Hinterradmotor „Hub Line“
Das Modell Curb des niederländischen Fahrradherstellers Gazelle ist eines der ersten E-Bikes mit Boschs E-Antrieb für Hinterradnaben namens Hub Line. Das Curb ist ein Stadtrad, das dank des neuen Motors nicht gleich als E-Bike zu erkennen ist. Es kostet etwa 2400 Euro und wird sowohl als Singlespeed mit Riemenantrieb als auch mit Kettenantrieb und Gangschaltung angeboten.
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Stadtflitzer
Gazelle erklärt, dass für eine „aufgeräumte Optik und einen optimalen Schutz im täglichen Stadtverkehr“ Kabel und Akku nahtlos im Rahmen integriert sind. Das Gleiche gilt auch für das Supernova-Lichtsystem, denn der Frontscheinwerfer sitzt im Lenker und das Rücklicht im Schutzblech.
Der entnehmbare Akku mit 360 Wh Kapazität ist im Unterrohr verbaut und kann über einen Ladeanschluss am Rad geladen werden. Für mehr Reichweite lässt sich auf Wunsch der Bosch PowerMore 250 Range Extender mit 250 Wh anschließen. Dieser ist in etwa so groß wie eine Trinkflasche und ist unter anderem auch kompatibel mit der Performance Line CX.
Am Lenker lässt sich über eine integrierte Schnittstelle für SP Connect und Quad Lock ein Smartphone befestigen und etwa für die Navigation verwenden. Auf dem Smartphone lässt sich zudem das Dashboard der Gazelle-App anzeigen, auf dem Geschwindigkeit und verbleibende Reichweite der E-Unterstützung einsehbar sind, so das Unternehmen.
Um das Rad mit seinem 45 Nm Drehmoment, einer Nenndauerleistung von 250 Watt und einer kurzzeitig abrufbaren Spitzenleistung von 400 Watt zum Halten zu bringen, verfügt das Curb über hydraulische Scheibenbremsen. Zudem sind ein serienmäßiges Rahmenschloss sowie ein Befestigungspunkt für ein zweites Schloss an Bord. Wer mehr transportieren möchte, kann Front- und Heckgepäckträger passend zum Rahmen erstehen.
Zwei Antriebsvarianten
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Gazelle bietet das Curb in zwei Antriebsvarianten an: Das Modell C1 verfügt über einen wartungsarmen Gates-Riemenantrieb und kommt als Single-Speed-Version. Das Modell T9 hat eine klassische Kettenschaltung mit neun Gängen und eignet sich laut Hersteller auch für Nutzerinnen und Nutzer, die längere Strecken zurücklegen, „um auch das Umland der Stadt komfortabel zu erkunden“. Beide Varianten sind in mehreren Farben und den zwei Rahmenformen Tiefeinsteiger (Low-step) und Diamantrahmen (High-step) erhältlich. Wann das Curb in den Handel kommt, hat Gazelle noch nicht verraten.
Neben Gazelle hat auch schon Canyon sein Modell mit Boschs Hub Line vorgestellt. Das Modell Roadlite:On CF ist etwas sportlicher gestaltet, hat einen Riemenantrieb und kostet ab etwa 3000 Euro. Zudem haben die Hersteller Moustache und Nicolai Räder mit dem neuen Antrieb bestätigt.
(afl)
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Gematik: Gesellschafter beschließen Umbau der Gesundheitsdateninfrastruktur
Die Gesellschafter der Gematik haben den nächsten Schritt für den Umbau der Telematikinfrastruktur beschlossen. Die Gematik soll jetzt „einen Fahrplan für die Modernisierung der Telematikinfrastruktur (TI)“ erstellen. Zentrale Bausteine der TI sollen künftig „gebündelt und einheitlich bereitgestellt werden, anstatt sie wie momentan parallel zu entwickeln und zu betreiben“. Vorgesehen ist eine „souveräne Plattform-Architektur auf Open-Source-Basis“, über die zentrale Dienste wie das E-Rezept und die elektronische Patientenakte künftig „auf eine gemeinsame, leistungsfähige Plattform zugreifen, statt auf jeweils vollständig eigene technische Infrastrukturen“.
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Dabei soll es klare Verantwortlichkeiten geben und das System soll weniger komplex sein, was der Betriebsstabilität dienen soll. „Die Cloud dient dabei als flexible und sichere Betriebsumgebung. Für die Anwendungen mit direktem Kontakt in die Versorgung – etwa Softwaresysteme oder Kassen-Apps – entsteht so eine einheitliche Basis, die Wettbewerb und Innovation in Deutschland stärkt“, heißt es von der Gematik. Dazu will die Gematik den Übergang zur TI 2.0 beschleunigen, die mit „weniger Spezialhardware“ auskommen und beispielsweise auf digitale Identitäten setzen soll.
Positionspapier der Krankenkassen
Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen die Modernisierung der digitalen Infrastruktur grundsätzlich, sehen in der geplanten Plattform-Architektur jedoch auch eine Verschiebung von Zuständigkeiten und Marktrollen. Sie betonen seit Jahren, dass sie den Umbau nur unter klaren Bedingungen mittragen wollen. Das wird sowohl in dem kassenübergreifenden Papier „Gematik 2.0“ als auch in den jüngsten Forderungen der Krankenkassen deutlich.
Im Kern fordern die Kassen einen klar abgegrenzten Auftrag für die Gematik, mehr Mitsprache und eine Trennung zwischen regulatorischer Rolle und Marktgeschehen. In dem Papier „Gematik 2.0“ heißt es: „Die Gematik setzt den Rahmen“, während die „versichertennahen Anwendungen ausschließlich Krankenkassen und ihre Dienstleister bereitstellen“. Bereits Anfang des Jahres hatten die AOKen gefordert, dass die Gematik sicherstellt, dass die Software-Hersteller TI-Anwendungen in Praxis- und Krankenhausinformationssystemen „sinnvoll unterstützen“.
Beitragszahler finanzieren Gematik
In ihrem kürzlich veröffentlichten Positionspapier „Gematik 2.0“ verlangen die Kassen daher eine „wirksame Mitbestimmung“ für finanzierende Gesellschafter. Die Beitragszahlenden finanzierten „zu 93 Prozent die Gematik“, sollten nach Auffassung der Kassen aber auch bei kostenrelevanten Entscheidungen entsprechend eingebunden werden. Zusätzlich verlangen die Kassen eine breitere Finanzierung, auch aus Steuermitteln. Die Kassen fordern daher mehr Mitsprache, eine frühere Einbindung in die Weiterentwicklung der TI und eine Finanzierung, bei der die Beitragszahlenden nicht weiter nahezu allein belastet werden.
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Besonders deutlich formuliert das Bitmarck, der IT-Dienstleister für mehr als 80 Krankenkassen. Der IT-Dienstleister zieht rote Linien: „Frontend-Hoheit bleibt auf Kassenseite“, heißt es dort. Zudem sollte Gematik sicherstellen, „dass Anforderungen i.V.m. dem Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) die Komplexität von Zulassungsprozessen nicht erhöhen und Eingriffe in die Telematikinfrastruktur möglichst gering sind“.
Objektive Ursachenanalyse bei TI-Störungen gefordert
Außerdem dürfe die Gematik nicht zum Marktteilnehmer werden. Die Umbaupläne mit zentralem ePA-Betrieb, gebündelten Backend-Funktionen und Ende-zu-Ende-Verantwortung weisen jedoch bereits in diese Richtung. Mit Blick auf die Kritik an den TI-Instabilitäten fordert Bitmarck zudem ausdrücklich eine Einbindung der Kassen und ihrer IT-Partner. In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Positionspapier von Bitmarck heißt es: „Vor dem Hintergrund einer möglichen ePA-Zentralisierung bedarf es einer objektiven, sachgerechten Ursachenanalyse, Fehlerbehebung und Bewertung von Alternativen. Im fairen Miteinander sind hier die Krankenkassen und deren IT-Dienstleister unbedingt einzubinden.“
Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) will laut Positionspapier von Anfang 2026 ebenfalls verlässliche Rahmenbedingungen und eine europäische Anschlussfähigkeit. Außerdem setzt er sich für einen offenen Wettbewerb ein. Darüber hinaus begrüßt er zwar die Weiterentwicklung der Gematik, ihr Mandat müsse allerdings „klar und verbindlich“ auf Aufgaben wie Referenzarchitektur, Datensatzstrukturierung, transparente Zulassungsverfahren und das technische Monitoring beschränkt werden. Zugleich warnt der Verband davor, dass die Gematik selbst als Entwickler und Wettbewerber am Markt auftritt. Gleichzeitig übt er Kritik an einer möglichen „Monopolstellung der Kostenträger“ bei Anwendungen für ePA und TI, weil sie „Wettbewerb und Vielfalt untergräbt“.
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(mack)
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Abgesägte Apple Watch Ultra: Apple verteidigt harten Schnitt
Warum bekommt die erste Apple Watch Ultra kein watchOS 27? Einen konkreten Grund für den ungewöhnlich frühen Feature-Stopp für die 1000-Euro-Smartwatch nannte Apple zuerst nicht. Nun reagiert der Hersteller auf die heftige Nutzerkritik. Apple bemühe sich immer um die „beste Experience“ und priorisiere deshalb „Rechenleistung und Performanz“, gab Apple-Produktmanagerin Cait Dooley gegenüber Techradar zu Protokoll. Neue Funktionen von watchOS 27 wie Siri AI „funktionieren am besten mit der Rechenleistung, die in der Apple Watch Series 9 und neuer, Ultra 2 und neuer sowie SE 3 steckt“.
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Die älteren, jetzt abgesägten Modellreihen sollen weiterhin Sicherheitsupdates erhalten, gelobte die Produktmanagerin. Die Kombination aus watchOS 26 auf der Uhr und iOS 27 auf dem Kompagnon-iPhone stelle kein Problem dar. Konkrete technische Details und Gründe für den Update-Stopp wurden nicht angeführt.
WatchOS 27 erst ab Ultra 2 und Series 9
Das für Herbst angesetzte watchOS 27 nimmt einen ungewöhnlichen Kahlschlag beim Geräte-Support vor: Das nächste große Update lässt sich auf der Ultra 1, Series 8, Series 7, Series 6 und SE 2 nicht installieren, wie der Hersteller in der vergangenen Woche mitteilte. Ursprünglich sorgte die fälschliche Angabe für zusätzliches Aufsehen, das Update laufe sogar erst ab der Series 10. Das wurde aber umgehend korrigiert, auf diese Modellreihe kommt also watchOS 27.
Die erste Generation der Apple Watch Ultra erweiterte die Smartwatches im Herbst 2022 nach oben und war vor drei Jahren noch zu Preisen von bis zu 1000 Euro im Handel erhältlich. Ein derart schnelles Aus für neue Features dürfte kaum ein Käufer erwartet haben, zumal Apple andere Watch-Modellreihen bislang lange mit Updates versorgt hat. Patches für ältere watchOS-Versionen gab es bislang nur selten und unregelmäßig. Ob sich das nun ändert, bleibt vorerst offen.
Alter Chip in erster Ultra
In Apple Watch Ultra und Series 8 steckt Apples S8-Chip, der noch ohne KI-Beschleuniger Neural Engine auskommt. Dort fehlen aktuell bereits wichtige Funktionserweiterungen wie die Doppeltippgeste, On-Device-Siri und Schlafapnoe-Erkennung – all das unterstützt Apple erst ab der Ultra 2 mit S9, der über eine Neural Engine mit 4 Kernen verfügt.
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Die zwei größten Neuerungen von watchOS 27 hätten voraussichtlich ohnehin auf Ultra 1 und Series 8 gefehlt, nämlich Siri AI und eine zusätzliche Geste zur feineren Steuerung des Smart-Stapels. Allerdings bleiben andere wichtige Detailneuerungen rund um Trainings-App, Workout Buddy, Fitnessdatensync, Liquid-Glass-Designanpassungen der Ultra 1 jetzt vorbehalten.
(lbe)
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