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Cinder City: PvE-Shooter verlangt 32 GB RAM, 64 GB empfohlen


Cinder City: PvE-Shooter verlangt 32 GB RAM, 64 GB empfohlen

Bild: Steam

Die Systemanforderungen des Open-World-Shooters Cinder City fallen auf: Der Titel verlangt nach mindestens 32 GB RAM, empfohlen werden sogar 64 GB Arbeitsspeicher. Gerade in Zeiten extrem teurer Speicherriegel erscheint dies absurd viel.

Cinder City macht Seoul zum Schauplatz

Cinder City wird als „Open-World-Cinematic-Third-Person-Shooter“ beschrieben. Entwickelt wird der Titel vom südkoreanischen Studio Big Fire Games, das zur für MMORPGs wie Guild Wars und Aion bekannten NC Corporation gehört. Die Handlung spielt in einem dystopischen Seoul in naher Zukunft. Durch einen noch nicht näher beschriebenen „Vorfall“ befindet sich die Stadt in der Hand von mutierten Kreaturen und kriminellen Organisationen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines „Cinderknight“, der letzten Hoffnung der Menschheit.

Versprochen werden taktische PvE-Gefechte in einer großen offenen Spielwelt – einzeln oder kooperativ. Gerade erst ist ein neues Video zum Spiel als Developer Preview erschienen, das Details zur Story und Gameplay-Eindrücke liefert. Ein Release-Termin für Cinder City wurde noch nicht genannt.

RAM-Anforderungen extrem hoch

Was aber schon veröffentlicht wurde, sind die offiziellen Systemanforderungen für Cinder City. Bei diesen sticht der Bedarf an Arbeitsspeicher ins Auge, denn bereits als Minimum werden 32 GB angesetzt, was sonst meist bei technisch anspruchsvollen Titeln erst die Empfehlung ist. Doch empfohlen werden für Cinder City sogar 64 GB RAM, was bisher nur wenige Titel wie Escape from Tarkov fordern. Letzteres setzt als Minimum allerdings nur 16 GB voraus.

Bei CPU und GPU sind die Anforderungen vergleichsweise moderat. Nach einer SSD wird auch nicht zwingend verlangt.

Systemanforderungen für Cinder City
Billboard März 2026



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Sony: PlayStation Store für PS3 schließt ab August 2026 oder später


Sony: PlayStation Store für PS3 schließt ab August 2026 oder später

Bild: Evan-Amos | gemeinfrei

Sony wird den Kauf neuer Spiele im Online-Store der PS3 in Mexiko, Honduras und Nicaragua ab August 2026 einstellen. Weitere lateinamerikanische Länder sowie der Nahe Osten sollen Ende 2026 folgen. In anderen Ländern wie Deutschland wird der PlayStation Store für PS3 und PS Vita im Juli 2027 geschlossen.

Das Herunterladen bereits erworbener Spiele wird jedoch auch nach der Schließung des PlayStation Store der PS3 und PS Vita weiterhin möglich sein. Ein konkretes Datum, wie lange der Download von Titeln noch funktioniert, nennt Sony jedoch nicht, sondern schreibt im PlayStation Blog nur davon, dass dies „auf absehbare Zeit“ möglich sein wird.

Neue Zahlungsstandards als Grund für die Schließung

Als Grund nennt Sony die aktuelle technische Weiterentwicklung von Online-Store-Systemen und neuer Zahlungsstandards. Der PlayStation Store von PS3 und PS Vita erfüllt die aktuellen Anforderungen an Zahlungsstandards nicht mehr, weshalb Sony die Option für Neukäufe in diesen Online-Stores entsprechend einstellen wird.

Wie eingangs erwähnt, erfolgt die Einstellung des PlayStation Store für die PS3 in Mexiko, Honduras und Nicaragua im August 2026. Länder des Mittleren Ostens und weitere lateinamerikanische Länder folgen Ende 2026. Für andere Länder einschließlich Deutschland ist eine Schließung des PlayStation Store der PS3 und auch der PS Vita für den Juli 2027 geplant.

Sony sei sich zudem bewusst, dass diese Meldung zur Schließung der Online-Stores für Enttäuschung unter PS3- und PS-Vita-Spielern sorgen wird. Allerdings müssten mehr Ressourcen für aktuelle Plattformen bereitgestellt werden, wird argumentiert. Das Unternehmen versichert zudem, dass die Abschaltung der PS3- und PS-Vita-Stores alles andere als leichtfertig getroffen wurde.

Hierbei ist dies nicht der erste Schließungsversuch der Online-Stores von PS3 und PS Vita. Bereits im Jahr 2021 wollte das japanische Unternehmen den PlayStation Store der beiden Konsolen abschalten, wie VideoCardz schreibt. Doch aufgrund von massivem Gegenwind aus der Community sah Sony seinerzeit von einer Schließung ab und schaltete lediglich den Online-Store der PSP im Jahr 2021 ab.



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Premium Super-Tower Alta F1: Silverstone, Alta, das Gehäuse kostet vierstellig


Premium Super-Tower Alta F1: Silverstone, Alta, das Gehäuse kostet vierstellig

Bild: Silverstone

Platz, Platz und noch mehr Platz sind die Kernmerkmale des „Premium Super-Tower-Gehäuses“ Alta T1, das sich im Design an Silverstones elegantem Design-Klassiker der Temjin-Serie aus den 2000er-Jahren anlehnt. Premium-Platz kostet jedoch vierstellig.

Dass Premium der Anspruch ist, legen die Materialwahl und -stärke nahe. 4,3 bis 8 Millimeter dick soll das Aluminium-Unibody-Gehäuse werden. Platz ist darin mit 8 Erweiterungsslots für E-ATX- und SSI-EEB-Mainboards aus dem Server-Bereich. Neben zwei ATX-Netzteilen können 2U-CRPS- und Mini-Redundant-Netzteile verbaut werden, die auf die Seite gelegt untergebracht sind.

Platz ist auch für eine Menge Kühlung. Sie erfolgt vorrangig seitlich. Silverstone sieht den Einsatz von bis zu drei 420-mm-Radiatoren vor, die sich auf Deckel und beide Seiten verteilen. Eine Halterung hinter der Front nimmt eine Distro-Plate auf. Der Einsatz eines zweiten ATX-Netzteils führt allerdings zum Entfall der linken Radiator-Halterung und von zwei Laufwerkshalterungen. Weitere Datenträger werden im Gehäuse an den Seiten, an einer Radiator-Halterung anstelle von Lüftern und hinter dem Mainboard verteilt. Maximal acht Laufwerke können so untergebracht werden.

Silverstone Alta T1 (Bild: Silverstone)

Beim Einsatz einer Luftkühlung können Kühler mit 165 Millimeter Höhe genutzt werden. Der Platz wächst auf 188 Millimeter an, wenn auf den Erweiterungskartenhalter verzichtet wird. Er stabilisiert die bis zu vier GPUs. Sie sind in der Breite auf 163 oder 193 Millimeter beschränkt. Weil bei einem System mit mehreren Grafikkarten und Radiatoren viel Gewicht zusammenkommt, stellt Silverstone das Alta T1 auf Rollen, die bei der Höhenangabe bereits berücksichtigt sind.

Preis und Verfügbarkeit

Der günstigste Preis für das Alta T1 im Handel liegt aktuell bei rund 1.200 Euro. Lieferbar ist das Gehäuse dort allerdings erst im Herbst, ein zweiter Händler nennt einen Zeitraum von 7 bis 9 Tagen ab Bestellung. Preislich ist das am oberen Limit abseits von In Wins exotischen Signature-Gehäusen. Für ein Server- oder Workstation-Gehäuse steht das aber immer noch in Relation zur Hardware und ist typisch für die Serie an sich. Das Alta D1 und das Alta F1 liegen nur knapp unter der Grenze zur Vierstelligkeit.



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Insider-Informationen: Microsoft Surface Laptop Go und Surface Go vor Einstellung


Insider-Informationen: Microsoft Surface Laptop Go und Surface Go vor Einstellung

Bild: Microsoft – hochskaliert

Microsoft soll den aktuellen Surface Laptop Go 3 und das Surface Go 4 einstellen. Damit würde das US-amerikanische Unternehmen diese beiden vergleichsweise günstigen Reihen aus dem Surface-Portfolio streichen, das in den letzten Jahren bereits mehrere Produkteinstellungen zu verzeichnen hatte.

Der Surface Laptop Go 3 und das Business-exklusive Surface Go 4 sind bereits rund 3 Jahre alt. Wer jedoch auf Nachfolger dieser preisgünstigen Surface-Geräte gehofft hat, wird nun enttäuscht. Denn Microsoft plant einen Abverkauf und die Einstellung dieser Modelle, wie aus einem Bericht von Windows Central hervorgeht.

Keine Nachfolger für Surface Laptop Go 3 und Surface Go 4

Auf einer neuen Website zu den Surface-Produkten fehlen das Surface Go und der Surface Laptop Go bereits. Damit reduziert sich das Line-up der Surface-Reihe auf das Surface Pro und den Surface Laptop. Während die 13-Zoll-Variante des Surface Laptop als Alternative zum Surface Laptop Go dienen kann, gibt es kein passendes Alternativprodukt zum Surface Go mit seinem 10,5-Zoll-Touchscreen.

Somit wächst die Reihe an eingestellten Surface-Produkten weiter an, die bereits die Surface PCs, das Surface Book, den Surface Hub, das Surface Duo, den Surface Laptop Studio, die Surface Earbuds und die Surface Headphones umfasst. Allerdings plant Microsoft mit dem Surface Laptop Ultra auch ein neues Gerät, das laut Windows Central Nvidias N1x-Chip auf ARM-Basis nutzen soll.

Speicherkrise nicht als Grund der Einstellung

Die Einstellung des Surface Laptop Go und Surface Go hängt jedoch nicht mit der aktuellen Speicherkrise zusammen, sondern wurde bereits vor den explodierenden RAM-Preisen beschlossen, berichtet Windows Central weiter. Trotzdem wirkt die Entscheidung auf den ersten Blick überraschend, da sich das insbesondere das Business-exklusive Surface Go 4 großer Beliebtheit bei Unternehmenskunden erfreut haben soll.

Microsoft soll sogar einen Nachfolger in Form eines Surface Go 5 geplant haben, das einen ARM-basierten Snapdragon-Chip nutzen sollte. Doch aufgrund des fehlenden Interesses von Unternehmens-Kunden an einem Gerät mit „Windows on ARM“ soll Microsoft die Entwicklung des Surface Go 5 wieder eingestellt habend. Während Apple dabei mit dem MacBook Neo den Markt für Einsteiger-Laptops gerade erst aufgerollt hat, zieht sich Microsoft somit aus diesem Bereich zurück.



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