Apps & Mobile Entwicklung
CB-Funk-Podcast #176: Intels „Arc B770“ getestet und ein Doppel-Comeback

In der 176. Episode des ComputerBase-Podcasts CB-Funk besprechen Jan und Fabian den Gaming-Test der Arc Pro B70 mit 32 GB VRAM, bald wahrscheinlich teurer werdende Radeon-Grafikkarten, eine zu teure alte GeForce-Grafikkarte und die Vorbereitungen zum Community-Benchmark zu Assassin’s Creed Black Flag Resynced.
CB-Funk: Die einhundertsechsundsiebzigste Episode
Was wäre gewesen, wenn Intel die technische Basis der Arc Pro B70 als Arc B770 für Gamer veröffentlicht hätte? Und warum hat Intel das nicht getan? Wolfgang hat es in dieser Woche getestet und Fabian und Jan gehen auf die Ergebnisse im Detail ein. Im Anschluss ist die GeForce RTX 3060 12 GB an der Reihe, die es ab sofort wieder zu kaufen gibt. Aber lohnt sich das? Bei der Antwort sind sich beide einig.
Weitere Themen: Preissteigerungen bei Radeon RX 9000, Vorbestellungen bei GTA VI, der Gaming-Kahlschlag bei Microsoft Xbox und die Planungen zum Community-Benchmark von Assassin’s Creed Black Flag Resynced, das am 9. Juli erscheint – und beide freuen sich schon drauf.
Zum Abschluss gibt es Steam-Machine-Feedback der Community und auch von Jan, denn Valve hat ihm inzwischen doch noch ein Muster zukommen lassen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
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Reader’s Choice Awards: Bester Monitor-Hersteller 2026
ComputerBase ruft 2026 zum dritten Mal die Reader’s Choice Awards aus. Welcher Monitor-Hersteller ist in diesem Jahr euer Favorit und konnte euch mit seinen neuen OLED-, IPS- oder auch TN-Displays am meisten überzeugen? Ihr entscheidet, welcher Hersteller den Preis erhält und sich mit eurer Auszeichnung schmücken darf.
ComputerBase hat eine Stimme. Die Testberichte werden nicht nur von Lesern, sondern auch von Herstellern geschätzt und tragen dazu bei, künftige Produkte zu verbessern. Doch nicht nur ComputerBase hat eine Stimme, sondern auch unsere Leser haben eine Stimme. Denn Hersteller schätzen auch die enorme Interaktion unserer Leser mit den Inhalten auf ComputerBase. Das Feedback unserer Community wird von den Herstellern wahr- und ernst genommen.
ComputerBase gibt der Community bei der Auszeichnung des besten Monitor-Herstellers wieder eine Stimme – ihr vergebt den „ComputerBase Reader’s Choice Award“. Ob ihr eure Wahl aufgrund eines Gaming- oder Business-Monitors trefft, ist euch überlassen, das Gesamtpaket zählt.
Unsere Leser wählen in den nächsten Wochen wieder ihren Favoriten in zahlreichen Hardware-Kategorien – ohne Vorauswahl, ohne Einschränkung, ohne Werbebudget der zur Wahl stehenden Unternehmen. Nachdem die Abstimmung über den besten Grafikkarten-Hersteller 2026 den Anfang gemacht hat und nun Monitor-Hersteller zur Wahl stehen, folgen in den nächsten Tagen und Wochen noch zahlreiche weitere Kategorien.
- Bester Grafikkarten-Hersteller 2026
Die in Deutschland relevanten und verfügbaren Hersteller der jeweiligen Kategorie stehen zur Wahl, um für ihre Produkte und ihren Support, die euch ganz persönlich überzeugt haben, ausgezeichnet zu werden.
Bester Monitor-Hersteller 2026
-
Acer
Historie: 3,2 % ➘ 2,3 %
-
AG neovo
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Alogic
Historie: 0,0 %
-
AOC
Historie: 4,5 % ➘ 4,4 %
-
AOpen
-
Apple
Historie: 0,9 % ➘ 0,5 %
-
Arozzi
-
Aryond
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Arzopa
Historie: 0,0 %
-
ASRock
Historie: 0,1 % ➘ 0,0 %
-
ASUS
Historie: 6,9 % ➚ 9,7 %
-
Auvisio
-
BenQ
Historie: 2,1 % ➘ 2,0 %
-
BlueBuilt
-
ChiQ
-
Cooler Master
Historie: 0,3 % ➘ 0,0 %
-
Corsair
Historie: 0,8 % ➘ 0,4 %
-
Crua
Historie: 0,0 %
-
Dahua
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Dell
Historie: 15,7 % ➚ 17,2 %
-
Denver
Historie: 0,0 %
-
Dough
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Dutzo
Historie: 0,0 %
-
Eizo
Historie: 5,9 % ➘ 5,1 %
-
Fujitsu
Historie: 0,1 %
-
GIGABYTE
Historie: 2,7 % ➚ 4,4 %
-
HANNspree
Historie: 0,2 %
-
Hikvision
Historie: 0,0 %
-
HP
Historie: 1,6 % ➘ 0,8 %
-
iiyama
Historie: 3,9 % ➚ 4,4 %
-
iTek
Historie: 0,0 %
-
JapanNext
-
Koorui
Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %
-
KTC
Historie: 0,4 % ➘ 0,2 %
-
LC-Power
Historie: 0,5 % ➘ 0,3 %
-
Lenovo
Historie: 0,7 % ➘ 0,5 %
-
LG
Historie: 32,0 % ➘ 28,7 %
-
Mars Gaming
-
Medion
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Minifire
Historie: 0,0 %
-
Mobile Pixels
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
MSI
Historie: 2,0 % ➚ 4,9 %
-
NEC
Historie: 0,3 % ➙ 0,3 %
-
Nitro Concepts
Historie: 0,0 %
-
Odys
Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %
-
PEAQ
Historie: 0,0 % ➙ 0,0 %
-
Philips
Historie: 1,5 % ➚ 2,3 %
-
Raspberry Pi
-
Razer
Historie: 0,1 % ➘ 0,0 %
-
Samsung
Historie: 11,4 % ➘ 8,3 %
-
Sony
Historie: 0,2 % ➚ 0,3 %
-
Targus
Historie: 0,0 %
-
TCL
Historie: 0,2 %
-
Teamgee
-
Terra
Historie: 0,0 %
-
Thermaltake
Historie: 0,0 %
-
Titan Army
Historie: 0,0 %
-
UPerfect
-
V7
Historie: 0,1 % ➘ 0,0 %
-
Verbatim
-
ViewSonic
Historie: 1,1 % ➙ 1,1 %
-
Wortmann
Historie: 0,1 % ➙ 0,1 %
-
Xiaomi
Historie: 0,4 % ➚ 0,5 %
-
Z-Edge
Und damit die Hersteller wissen, warum ihr gerade sie gewählt habt oder auch warum ihr ausgerechnet sie nicht gewählt habt, ist euer Feedback in den Kommentaren wie immer sehr gern gesehen: Denn ihr habt eine Stimme, die gehört wird!
Die Umfrage läuft 14 Tage und an ihr können nur bereits registrierte ComputerBase-Leser teilnehmen, da es sich um eine Auszeichnung der ComputerBase-Community handelt. In den darauffolgenden Tagen wird der Gewinner gekürt.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
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Samsung Foundry: SF1.4+ startet ab 2030, SF2X als HPC-Node bestätigt

Samsung hat in Südkorea die Zukunftspläne seiner Foundry-Sparte dargelegt. SF1.4+ folgt als zweiter 1,4-nm-Prozess ungefähr ab dem Jahr 2030, hofft Samsung. SF2X ergänzt wie geplant das Portfolio an 2-nm-an 2-nm-Fertigungslinien, welches bereits aus SF2, SF2P und SF2P+ besteht.
Ambitionierte Pläne legt Samsung mit großer Regelmäßigkeit vor, um sie später wieder zu revidieren. Der 1,4-nm-Prozess ist vom Jahr 2027 auf das Jahr 2029 verschoben worden. Dass dazu bereits ein Jahr später ein Refresh mit Optimierungen bei Leistung, Energiebedarf und Flächennutzung (Power, Performance, Area, PPA) umgesetzt werden kann, ist in der Branche jedoch kein Hexenwerk. Deshalb erscheint das Jahr 2030 durchaus realistisch.
Beim heutigen SAFE Forum (Samsung Advanced Foundry Ecosystem) 2026 in Südkorea, so etwas wie die Wander-Hausmesse der Halbleitersparte von Samsung, wurde auch SF2X als Prozess für das HPC-Segment bestätigt. Laut bisherigen Roadmaps sollte dieser eigentlich ziemlich zügig umgesetzt werden, ist unterm Strich aber auch spät dran. Denn SF2P+ kommt nun erst im Zeitraum 2027/2028, daraus soll sich SF2X erst entwickeln, dabei aber voll kompatibel zu SF2P und SF2P+ bleiben. Ursprünglich war SF2P bereits für 2026 geplant, zum Teil parallel dazu SF2X.
Es sollte dann auch noch SF2Z folgen, Samsungs erster Prozess mit Backside Power Delivery, angekündigt ebenfalls bereits 2024. Davon ist aktuell überhaupt keine Rede mehr. Eine neue Roadmap hat Samsung bisher nicht veröffentlicht.
Es sind Marketing-Namen, keine echten Nanometer
SF steht für Samsung Foundry. Die daran angehängte Zahl steht für den jeweiligen Fertigungsprozess in „Nanometern“, P für Performance, A für Automotive, X für den „extremsten“ Prozess, Z war für Backside Power Delivery (BSPD) gedacht. Auch bei Samsung hat das Marketing bereits seit Jahren übernommen und die Angaben sind schon lange keine echten Nanometerwerte mehr, sondern eher ein Begriff zur Vermarktung im Vergleich zu ähnlichen Produkten von TSMC und Intel – wobei diese bei ihren Angaben wiederum teilweise andere Bezeichnungen nutzen.
Nachdem sich kürzlich auch IBM eingeschaltet hatte, stellte Intels CTO Pushkar Ranade auf X erneut klar, dass die Angaben doch nichts mit der Realität zu tun haben. Auch Elon Musk mischte sich in die Runde ein, das Ergebnis, wie eine sinnvolle Bezeichnung aussehen könnte, blieb aber offen.
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GPT-5.6 Sol: Wie OpenAIs neues Topmodell bei Tests massiv betrügt
OpenAIs neues Spitzenmodell GPT-5.6 Sol ist noch nicht allgemein verfügbar, erste Organisationen haben aber bereits Zugang. Metr hat erste Testergebnisse veröffentlicht und die Erkenntnisse sind erstaunlich: GPT-5.6 Sol versucht in einem bislang nicht bekannten Ausmaß, bei Benchmarks zu betrügen.
Die Testläufe erfolgten mit dem Benchmark Time Horizon 1.1. Dabei handelt es sich um über 100 Coding-Aufgaben. Menschen benötigen je nach Aufgabe wenige Minuten bis Tage, um sie zu lösen. Bei den KI-Agenten wird nun gemessen, wie lange sie eine Aufgabe bearbeiten. Das Ziel ist in diesem Fall, dass Modelle möglichst lange autonom tätig sind, ohne dass Menschen eingreifen.
Als Richtwert wird unter anderem der „50% time horizon point“ erfasst. Dieser beschreibt die Länge der Aufgabe, die ein Modell in der Hälfte der Fälle schafft.
GPT-5.6 schummelt so viel, dass es sich kaum bewerten lässt
Dass Modelle versuchen, bei diesen Aufgaben zu betrügen, ist nicht neu. „Cheating“ bedeutet in diesem Kontext, dass das Modell ein Bewertungsergebnis verbessern will, indem es Bugs ausnutzt oder Strategien verwendet, die eigentlich im Rahmen einer Aufgabe untersagt sind. Solche Betrugsversuche zählt Metr normalerweise einfach.
Der Haken bei GPT-5.6 war jedoch: Das Modell schummelte in einem solchen Ausmaß, dass Metr kein vernünftiges Testergebnis ermitteln konnte. Wenn der regulären Methodik gefolgt und „Cheating“ als Fehlversuch gewertet wird, kommt GPT-5.6 Sol bei dem „50% time horizon point“ auf einen Wert von 11,3 Stunden. Das liegt knapp hinter Claude Opus 4.6 mit zwölf Stunden. Wenn jedoch die Betrugsversuche als legitim gewertet werden, steigt der Wert für „50% time horizon point“ auf über 270 Stunden – also weit jenseits der Maßstäbe, die Metr noch als sinnvoll für eine Bewertung erachtet.
Überraschend ist es nicht, berichtet Transformer News. Bereits in der Systemcard von GPT-5.6 Sol beschreibt OpenAI die problematischen Tendenzen des Modells. Dort heißt es: „GPT-5.6 Sol kann häufiger als seine Vorgänger bei der Verfolgung von Nutzerzielen übermäßig hartnäckig sein. Das geht bis zu Maßnahmen, die über das hinausgehen, was der Nutzer beabsichtigt hat.“ Das betrifft etwa das Umgehen von Einschränkungen bei agentischen Tätigkeiten, in manchen Fällen wurden Nutzer auch belogen.
OpenAI hat Probleme bereits erkannt
Laut OpenAIs Systemcard treten solche Fälle bei GPT-5.6 Sol häufiger auf als bei den Vorgängern, die Anzahl sei aber weiterhin gering. Der Wert wird auf 0,251 Prozent beziffert. Laut Transformer wäre ein Viertel Prozent aber immer noch 1 von 400 Fällen. Im Umgang mit sensiblen Daten kann so etwas schon bedenkenswert sein, heißt es in der Analyse. OpenAI empfiehlt auch gesonderte Maßnahmen. Nutzer sollten insbesondere bei lang laufenden Coding-Aufgaben die Arbeit des Agenten überwachen, schreibt OpenAI daher in der Systemcard.
Transformer nennt aber auch positive Aspekte. Apollo Research ist eine weitere KI-Sicherheitsfirma, die Vorabzugang zu GPT-5.6 Sol hat. Diese hat festgestellt, dass GPT-5.6 Sol anscheinend nicht so gut wie die Vorgänger erkennt, dass gerade ein Test läuft. Das bedeutet im Umkehrschluss: Es ist weniger wahrscheinlich, dass das neue Modell positives Verhalten vortäuscht, um Testvorgaben zu bestehen.
KI-Benchmarks kämpfen mit Goodharts Gesetz
Laut Transformer zeigen die Befunde dennoch, wie problematisch die Bewertung bei aktuellen Top-Modellen ist. So sind entdeckte Betrugsversuche allein kein ausreichender Indikator für die Modellbewertung, wenn nicht klar ist, wie offen es Betrugsversuche anzeigt.
Was sich also beobachten lässt, ist eine Ausprägung von Goodharts Gesetz. Das besagt: Wenn eine Kennzahl zum Ziel wird, verliert sie ihren nutzen. Übertragen auf die KI-Benchmarks bedeutet es, dass diese an Aussagekraft einbüßen, sobald Modelle gezielt versuchen, den Score zu optimieren. Das ist der Fall, wenn etwa GPT-5.6 Sol Betrugsversuche startet.
Der Metr-Test ist dabei keine Ausnahme, wie der Autor Thomas Peukert analysiert hat. Meta hat etwa vor dem Start von Llama 4 insgesamt 27 Modellvarianten auf der Plattform LMArena getestet, um diese zu ermitteln, die die besten Werte erreicht. Diese nutzte man dann auch gezielt für das Marketing. YannLe Cun, ehemaliger KI-Chefwissenschaftler, räumte im Nachgang Fehler ein.
GPT-5.6 erscheint in den Varianten Sol, Terra und Luna
OpenAI hat die Preview-Versionen für die GPT-5.6-Serie mit dem Top-Modell Sol, dem Standardmodell Terra sowie dem auf Geschwindigkeit ausgelegten Einsteigermodell Luna in der letzten Woche vorgestellt. Insbesondere GPT-5.6 Sol ist als Konkurrent zu Anthropics Mythos-Modellen geplant. Es ist laut OpenAI ebenfalls in der Lage, Sicherheitslücken systematisch und im großen Umfang zu entdecken.
- Wie bei Mythos 5 und Fable 5: US-Administration verzögert OpenAIs neues GPT-5.6-Modell
Laut OpenAI wurde daher auch viel in Schutzmaßnahmen investiert. „Wir haben mehr als 700.000 A100-äquivalente GPU-Stunden in automatisiertes Red Teaming investiert, um universelle Jailbreaks zu finden“, heißt es im Blog-Beitrag. Jailbreaks waren der Grund, der – zumindest laut offizieller Lesart – zur Exportsperre von Anthropics Fable-Modell führte. Zusätzlich zum automatisierten Red Teaming folgten auch noch umfangreiche Tests durch menschliche Fachleute. Diese Aufgabe wird während der Preview-Phase fortgesetzt.
Für die Allgemeinheit spielt das zunächst keine Rolle. In der Preview-Phase sind die GPT-5.6-Modelle über die API und Codex zunächst nur für eine ausgewählte Gruppe vertrauenswürdiger Partner und Organisationen verfügbar. Die Trump-Administration hat den offenen Start untersagt. OpenAI-Chef hofft laut Medienberichten, dass die allgemeine Freigabe in einigen Wochen erfolgt.
- Trump-Regierung hebt Sperre auf: Anthropics Top-Modell Fable 5 kehrt heute zurück
Fable 5 soll im Verlauf des Tages wieder verfügbar sein. Das US-Handelsministerium hat die Exportkontrolle bereits aufgehoben.
Die Meldung wurde um Angaben zu Goodharts Gesetz ergänzt.
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