Apps & Mobile Entwicklung
Ab Herbst 2026: Nvidia DLSS 5 „erweckt Computer-Grafik zum Leben“
Das kam überraschend, aber zum Auftakt der GTC 2026 hat Nvidia CEO Jensen Huang einen Blick in die Zukunft der Computer-Grafik geworfen, wie sie mit DLSS 5 Einzug halten wird: DLSS 5 soll bereits Ende 2026 das klassische Rendering, egal ob mit oder ohne Raytracing, mit Neural Rendering (Generative AI) verschmelzen.
DLSS Next-Level
Bis dato bedient sich DLSS der von der Spiele-Engine bereitgestellten Grafik, skalierte sie mittels AI hoch (Super Resolution) oder fügt mittels AI künstliche Zwischenbilder hinzu. DLSS 5 geht weit darüber hinaus „und erweckt Computer-Grafik zum Leben“, so Huang.
Was ist DLSS 5?
DLSS 5 nutzt „3D Guided Neural Rendering“
Die Grafik, wie sie von der 3D Engine des Spiels vorgegeben wird, dient bei DLSS 5 nur noch als strukturierte Basis für den Einsatz von Neural Rendering, also Rendering mittels Generative AI. Mit DLSS 5 sollen realistischere Lichteffekte und Oberflächen als jemals zuvor möglich sein, weil diese Effekte nicht mehr gerendert oder als Texturen im Speicher abgelegt werden müssen, sondern über Neural Shader auf den KI-Kernen der Grafikkarte in Echtzeit erzeugt werden. Nvidia nennt das auch „3D Guided Neural Rendering“.
Twenty-five years after NVIDIA invented the programmable shader, we are reinventing computer graphics once again. DLSS 5 is the GPT moment for graphics — blending handcrafted rendering with generative AI to deliver a dramatic leap in visual realism while preserving the control artists need for creative expression.
Nvidia CEO Jensen Huang
Der Vorteil dieser Kombination ist, dass die Grafik nach festen Vorgaben des Spiels respektive Publishers erzeugt wird, während reine Gen-AI-Grafiken nur schwer zu kontrollieren sind. „Das ist das Grundgerüst vertrauenswürdiger AI“, so Huang weiter.
DLSS 5: Lichteffekt und Oberflächen wie nie zuvor
Neural Rendering war eine der großen von Nvidia mit RTX 5000 präsentierten Neuerungen, bis dato wurde allerdings davon ausgegangen, dass Spiele-Entwickler diese Technologie in Zukunft selbst in der Engine einsetzen – und das mag auch immer noch ein Weg in die Zukunft sein.
Doch Nvidia geht das offensichtlich nicht schnell genug und der Hersteller ist darüber hinaus davon überzeugt, schon Ende 2026 mit DLSS 5 Neural Rendering kompatiblen Spielen vollständig „überstülpen“ zu können. Verfügbar werden dürfte diese neue Generation nur auf GeForce RTX 5000.
- Cinematic Lighting: Reconstructs complex effects like rim lighting, subsurface scattering for realistic skin, and contact shadows with high-fidelity.
- Material Depth: Enhances PBR properties like roughness and adds micro-realism to complex objects such as eyes and hair.
- Temporal Consistency: Provides stable image quality from frame-to-frame that adheres to the underlying game content.
- Real-Time Performance: Delivers photorealistic enhancement at up to 4K resolution while maintaining smooth, interactive gameplay.
- Controllability: Allows game developers to tune intensity, color, and masking to determine where and how enhancements are applied to maintain the game’s unique aesthetic.
DLSS 5 off vs. on
Nvidia hat bereits zahlreiche DLSS-5-Beispiele präsentiert. Gerendert wurden sie auf zwei GeForce RTX 5090: Die eine renderte das klassische Bild, die zweite Übernahm dann den DLSS-5-Part. Bis zur Serienreife im Herbst soll dann aber beides vereint auf einer RTX 5090 lauffähig sein.
Keynote-Überblick
Resident Evil Requiem
EA Sports FC
Hogwarts Legacy
Starfield
NVIDIA Zorah Tech Demo
Diese Spiele sind angekündigt
Auch erste konkrete Spiele wurden bereits genannt:
- AION 2
- Assassin’s Creed Shadows
- Black State
- CINDER CITY
- Delta Force
- Hogwarts Legacy
- Justice
- NARAKA: BLADEPOINT
- NTE: Neverness to Everness
- Phantom Blade Zero
- Resident Evil Requiem
- Sea of Remnants
- Starfield
- The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered
- Where Winds Meet
DLSS 5 FAQ
Nvidia hat auch schon eine erste FAQ zu DLSS veröffentlicht, mit der insbesondere – auch in der Community bereits geäußerte – Bedenken ausgeräumt werden sollen:
Arbeitet DLSS 5 mit bisherigen Technologien zusammen?
Ja, DLSS 5 arbeitet mit DLSS Super Resolution, Ray Reconstruction, Frame Generation und Multi Frame Generation zusammen.
Welche GPU-Mindestanforderungen gibt es?
Minimum-Spezifikationen sind von der Optimierung der Modelle abhängig und werden zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.
Wie binden Entwickler DLSS 5 ein?
Die Integration ist einfach und ähnlich zu DLSS Frame Generation – genutzt werden kann das NVIDIA Streamline SDK oder ein Unreal Engine 5 plugin.
Wird DLSS 5 Features wie Pathtracing ersetzen?
Nein. Path Tracing sorgt für Lichtgenauigkeit (d. h. Beleuchtung, Schatten und Reflexionen an den korrekten Stellen), während DLSS 5 für photorealistisches Licht sorgt (d. h. so, als hättest du ein größeres Ray-Budget und Materialien höherer Qualität). Diese Technologien ergänzen sich gegenseitig.
Wie stellt DLSS 5 sicher, dass das Bild der Intention des Künstlers entspricht?
DLSS 5 respektiert die künstlerische Absicht auf zwei Arten:
- Indem die Farb- und Bewegungsvektoren des Spiels für jedes Frame in das Modell eingespeist werden, wodurch die Ausgabe im ursprünglichen 3D-Inhalt verankert bleibt.
- Indem Entwicklern detaillierte Steuerungsmöglichkeiten wie Intensität und Farbkorrektur zur Verfügung gestellt werden. Künstler können damit Mischung (Blending), Kontrast, Sättigung und Gamma anpassen und festlegen, wo und wie Verbesserungen angewendet werden, um die einzigartige Ästhetik des Spiels zu erhalten.
Deine Meinung zu DLSS 5?
-
Das ist ein Game-Changer und die Zukunft der Spiele-Grafik!
-
Das hat Potenzial, aber ich sehe klassisches „Artwork“ in Gefahr.
-
Ich bin sehr skeptisch, ob das die Zukunft ist.
-
Das lehne ich ab.
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Gothic Remake: Linux-Benchmarks – ComputerBase
Dem Technik-Test zum Gothic Remake unter Windows folgt der Test unter Linux. Wie die Windows-Version für Steam dank Proton mit AMD Radeon RX 9000, GeForce RTX 5000 und Intel Arc B580 läuft, klärt der nachfolgende Test. Spoiler: Gut, aber Leistung auf „Windows-Niveau“ liefert mal wieder nur AMD.
Gothic Remake unter Linux
Testsystem und Testmethodik
Getestet wurde das Gothic Remake unter Linux auf einem CachyOS-System auf Basis eines Ryzen 7 7700X mit 32 GB DDR5-6000 (Dual Channel) in einem MSI B650 Gaming Plus WiFi. Als Grafikkarte von AMD kam eine Radeon RX 9070 zum Einsatz. Für Nvidia trat eine GeForce RTX 5070 an, und Intel wurde durch eine aktuelle Arc B580 vertreten. Als Auflösung wurde 2.560 × 1.440 gewählt. Die Software-Basis war die folgende:
- CachyOS-Linux-Kernel 7.0.11
- Mesa 26.1.2
- Nvidia 610.43.02
- KDE Plasma 6.6.5
- Proton-CachyOS 20260521
Da sich die Hardware vom Gothic-Remake-Technik-Test unter Windows unterscheidet, wurden Windows-11-Testergebnisse auf dem Linux-Testsystem ebenfalls neu ermittelt. Als Treiberversionen dienten Adrenalin 26.6.1, GeForce 610.47 und Intel 8826.
Als Benchmarkszene wurde dieselbe wie im Windows-Test gewählt. Sie zeigt einen 20 Sekunden andauernden Marsch durch einen Wald nördlich vom alten Lager. Vegetation, NPCs und das Wasser des Flusses stellen hohe Ansprüche an Hardware. Als Grafikoption diente das Preset „Sehr Hoch“ mit DLSS 4 respektive FSR 4.1 im „Ausgeglichen“-Modus. Für die Arc-Karte gab es XeSS Quality. Die Benchmarks wurden neu erstellt, entsprechend können sich die FPS im Vergleich zum Windows-Test unterscheiden.
Benchmarks mit AMD Radeon RX
Mit Blick auf die Durchschnitts-FPS spielt sich das Gothic Remake mit einer Radeon genauso gut wie unter Windows. Auch FSR 4 funktioniert. Positiv fallen auch die Low-FPS unter Linux auf. Diese liegen auf dem Testsystem 11 Prozent vor Windows.
Benchmarks mit Intel Arc
Gothic Remake funktioniert auch mit Intel-Arc-Karten unter Linux. Generell haben sich Mesa- und Kernel-Treiber in den vergangenen Monaten merklich verbessert. Die Auslastung der Hardware ist höher und die Kompatibilität besser.
Allerdings: Auch wenn das Spiel spielbar ist, erhält man unter Windows 27 Prozent höhere FPS. Da hilft schnell nur das Herunterstellen der Grafikoptionen. Die Low-FPS hingegen sind näher beisammen und weniger als 10 Prozent getrennt.
Benchmarks mit Nvidia GeForce RTX
Nvidias GeForce liefert spielbare Bildraten, doch leider wird bei RTX auch beim Gothic Remake die „Linux-Steuer“ fällig, die sich durch jahrelange Vernachlässigung der Treiber aufgebaut hat: 23 Prozent mehr FPS gibt es unter Windows. Auch die Lows sind um 17 Prozent besser auf dem System aus Redmond.
Nvidia hat zwar bereits den Grundstein für die Lösung der Leistungsprobleme im Treiber gelegt, doch bis die ganze Kette der involvierten Software die Besserungen umsetzt, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Dennoch ist Gothic gut auf einer GeForce spielbar. „Sehr Hohe Qualität“ ist aber bereits ab einer 5070 nicht mehr möglich für flüssiges Gameplay.
Fazit
Die gute Nachricht vorweg: Auch unter Linux lässt sich mit der Windows-Version von Gothic Remake Khorinis erkunden. Während man auf dem Testsystem mit AMD keinen Unterschied zu Windows merkt und auf dem Papier sogar leicht bessere Low-FPS hat, sieht es bei Intel und Nvidia nicht ganz so rosig aus.
Mit einer Nvidia-Grafikkarte hat man unter Windows um die 20 Prozent mehr FPS und Lows. Mit genügend Rohleistung bleibt das Spiel aber weiterhin spielbar. Ebenfalls lässt sich mit Intel ein Einbruch der Performance verzeichnen. Hier ist man mit Windows fast 30 Prozent schneller unterwegs. Die Lows hingegen unterscheiden sich nur um 10 Prozent zugunsten von Windows.
Alles in allem läuft das Gothic Remake aber gut unter Linux. Kompatibilitätsprobleme oder Grafikfehler traten während des Tests nicht auf.
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Desinformation: Russland soll an Wikipedia-Klon für KI-Chatbots arbeiten
Eine russische Desinformationskampagne soll gezielt auf KI-Chatbots ausgerichtet sein. Nach geleakten Dokumenten arbeitet eine sogenannte Trollfabrik an einem deutschsprachigen Wikipedia-Klon, dessen Inhalte von KI-Systemen als vermeintlich seriöse Quellen übernommen werden könnten.
Desinformationen über Umwege
Nach Angaben von Wikimedia Deutschland geht es dabei nicht nur um die direkte Verbreitung von Falschinformationen über soziale Netzwerke oder gefälschte Nachrichtenseiten. Stattdessen soll offenbar ein Umweg über generative KI genutzt werden. Die manipulierten Texte sollen so im Netz platziert werden, dass Chatbots sie bei deutschsprachigen Anfragen finden, als vertrauenswürdig einstufen und in ihre Antworten übernehmen.
Im Zentrum steht demnach die russische Social Design Agency, kurz SDA. Die Organisation wird bereits mit früheren Desinformationskampagnen in Verbindung gebracht, darunter der sogenannten Doppelgänger-Kampagne. Dabei wurden Webseiten und Social-Media-Auftritte bekannter Medien nachgeahmt, um antiwestliche und prorussische Inhalte zu verbreiten. Nun soll die SDA laut geleakten Dokumenten an einer Art Fake-Wikipedia für den deutschsprachigen Raum arbeiten.
Wikipedia als (vermeintlich) vertrauenswürdige Vorlage
Besonders problematisch ist der Ansatz, weil Wikipedia bei vielen Nutzern als verlässliche Quelle gilt und auch von KI-Systemen häufig als Grundlage für Antworten genutzt wird. Wird diese Vertrauenswürdigkeit durch äußerlich ähnliche, aber manipulierte Seiten nachgeahmt, können falsche oder verzerrte Darstellungen leichter in KI-Antworten gelangen. Wikimedia nennt als mögliche Themen unter anderem den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine oder den verstorbenen Oppositionellen Alexei Nawalny.
Den Berichten zufolge soll die geplante Datenbank bereits rund 200.000 Seiten umfassen. Monatlich sollen etwa 500 manuell verfälschte Artikel in KI-Plattformen eingespeist werden. Zugleich schränkt Wikimedia ein, dass bislang kein konkreter Fall bekannt sei, in dem eine solche Klon-Seite der SDA tatsächlich öffentlich aufgetaucht ist.
Russische Wikipedia-Kopie existiert bereits
Dass Russland bereits Erfahrung mit Wikipedia-Kopien hat, zeigt Ruwiki. Der Klon der russischsprachigen Wikipedia existiert seit Januar 2024 und enthält Inhalte, die an die offizielle russische Sichtweise angepasst wurden. Kritische Einträge wurden dabei entfernt oder umformuliert. Auch wissenschaftliche Untersuchungen zu Ruwiki kamen zu dem Ergebnis, dass in dem Projekt Inhalte der russischsprachigen Wikipedia kopiert und anschließend verändert wurden.
Prüfen, prüfen, prüfen
Der Fall verdeutlicht ein grundsätzliches Problem generativer KI. Chatbots liefern Antworten oft in einem geschlossenen Text, ohne dass Nutzer die verwendeten Quellen unmittelbar prüfen können. Werden manipulierte Webseiten gezielt für solche Systeme optimiert, kann Desinformation nicht nur über klassische Suchmaschinen, sondern auch über KI-Antworten verbreitet werden.
Wikimedia verweist deshalb auf die Bedeutung überprüfbarer Quellen, transparenter Belege und menschlicher redaktioneller Kontrolle. Für Nutzer bedeutet das, dass Antworten von Chatbots gerade bei politischen und gesellschaftlich umstrittenen Themen nicht ungeprüft übernommen werden sollten.
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Balkonkraftwerk: Jackery kann Energiebedarf nun über Homey auslesen

Das Balkonkraftwerk Jackery SolarVault 3 wird Teil des Homey-Energie-Ökosystems und kann fortan Echtzeit-Energiedaten über Homey für eine dynamische Speichersteuerung nutzen. Auf diese Weise soll sich der Eigenverbrauch des Plug-in-Heimspeicher-Solarsystems für Nutzer der Smart-Home-Plattform Homey erhöhen lassen.
Kopplung der Ausgangsleistung über Homey
Die Jackery-SolarVault-3-Serie lässt sich über den Homey Energy Dongle und das P1 Smart Meter in die Homey-Plattform einbinden. Dadurch erhalten Nutzer in Echtzeit Zugriff auf die Haushalts- und Netzdaten. Auf Basis dieser Live-Daten passt das System wiederum die Batterieausgangsleistung dynamisch an den aktuellen Energiebedarf im Haushalt an. Für die Installation müssen Nutzer den Homey Energy Dongle mit dem Smart Meter P1 verbinden und ihn anschließend über die App mit dem Jackery-System koppeln. Für diese Kopplung ist kein Eingriff in die Elektroinstallation nötig, sofern bereits ein Smart Meter P1 installiert ist.
Die Integration ermöglicht eine Nulleinspeisung ins Stromnetz und höhere Eigenverbrauchsquoten. Damit soll die Lösung auch aktuelle Entwicklungen des deutschen Energiemarktes adressieren, darunter die Änderung der Einspeisevergütung, Netzengpässe sowie die wachsende Verbreitung dynamischer Stromtarife.
Engere Zusammenarbeit geplant
Über die Echtzeit-Integration von Netzdaten hinaus arbeiten Jackery und Homey an einer vertieften Zusammenarbeit im Bereich Software und Ökosysteme, so die Unternehmen. Eine erweiterte Integration in das Homey-Energiemanagement wird voraussichtlich im Juli eingeführt. Zu den geplanten Funktionen gehören KI-gestützte Lade- und Entladeoptimierung auf Basis von Wetterprognosen und Nutzerverhalten, dynamische Energiestrategien auf Grundlage aktueller Stromtarife sowie die intelligente Koordination vernetzter Geräte wie E-Auto-Ladestationen, Wärmepumpen und Smart Plugs.
Nicht mehr nur reine Hardware
Für Jackery markiert die Partnerschaft nach eigenen Angaben auch den Schritt vom reinen Hardware-Anbieter hin zu datengetriebenen Energielösungen, so Jeff Shen, Head of Sales Europe bei Jackery. Bei Homey handelt es sich um die Smart-Home-Plattform von Athom, das inzwischen zu LG Electronics gehört.
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